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Mystery & Geheimgesellschaften

Die Illuminati im „Zorn“-Modus

Im Jahr 1969 veröffentlichte die in den USA lebende Schweizer Psychiaterin Elisabeth Kübler-Ross ihr Buch „On Death and Dying“, was man auf Deutsch mit „Vom Tod und vom Sterben“ übersetzen könnte. Kübler-Ross hatte über Jahre hinweg Sterbende begleitet und festgestellt, dass der nahende Tod in allen Menschen ähnliche Reaktionen hervorruft. Der Begriff „Tod“ bezieht sich jedoch letztlich nicht nur auf das Ende menschlichen Lebens, sondern auf alle Formen von Sterbeprozessen, auch auf den „Tod des alten Systems“, den wir gerade deutlich erleben. Die Wut und die Verzweiflung der „Marionetten“ und „Steigbügelhalter“, wie manche sie nennen, wird immer lauter und aggressiver. Der Umbruch hat Fahrt aufgenommen.

Kübler-Ross’ 5-Stufen-Modell der Trauer wurde mehrfach weiterentwickelt und ich möchte hier jene 6-Stufen-Variante vorstellen, die ich auch in meinem Buch beschreibe. Sie ist im Grunde immer und überall anwendbar, wo Menschen mit dem Verlust dessen konfrontiert werden, was ihnen vertraut und lieb ist:

  1. Leugnen
  2. Verwirrung
  3. Zorn
  4. Verhandeln
  5. Schmerz
  6. Zustimmung

Über Jahrzehnte hinweg wurde die Existenz einer Verschwörung, einer Geheimen Weltregierung oder Kabale, geleugnet. Mittlerweile ist sie kein Geheimnis mehr. Die letzten Jahre befand sich das Establishment im Zustand der Verwirrung, was sowohl die Wahl Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten als auch den Austritt Englands aus der EU zur Folge hatte. Anstatt Probleme zu lösen, wurden immer neue geschaffen. Nun, als der Club der superreichen alten Männer mit etwas Verzögerung vor einigen Monaten begriffen hat, was rund um den Globus vor sich geht, befinden sich die Strippenzieher, ihre Marionetten und Steigbügelhalter in der Phase des Zorns.

Die „kalten Alten“ haben Angst vor dem Unbekannten, sie wehren sich gegen den Verlust alles Vertrauten, was zu Wut, Aggression oder Verzweiflung führt. Sie blockieren alternative Seiten im Internet und Facebook-Einträge, lassen auf Oppositionelle einprügeln und verstärken die Propaganda in den alten Kanälen. Sie wollen nicht wahr haben, dass immer mehr Menschen es wagen, ihr Bankensystem, ihre Kriege, ihre Politik und ihre Willkür zu kritisieren. Sie flippen völlig aus!

Was könnte dies besser veranschaulichen, als die verbalen Entgleisungen eines von de facto Steuergeldern bezahlten ZDF-Nischenprogramm-Blödlers wie Jan Böhmermann, der nicht nur jene Musiker beschimpfte, die seiner Meinung nach zu kritische Texte verfassen, sondern auch gleich in einem Aufwasch deren Mütter als „Huren“ beschimpfte. Auch wenn solche Attacken im ersten Moment bei vielen von uns ebenfalls Wut auslösen, so müssen wir uns doch klar machen, dass wir diesem Pausenclown dankbar dafür sein müssen, dass er Stufe 3 so plakativ darlegt. Mein Dank gilt dafür nicht nur ihm, sondern auch und vor allem Xavier Naidoo und den Söhnen Mannheims dafür, dass sie den Mut zu solchen Texten haben und die unverhältnismäßigen persönlichen Attacken für uns alle ertragen. Danke!

Bemerkenswert ist dabei auch, dass Herrn Böhmermann und seine gesamte ZDF-Neo-Mannschaft nicht begreifen, dass ihre wiederholten Entgleisungen nichts anderes als ein weiterer Sargnagel für das alte System und damit für sie selbst sind. Das links-liberale Establishment und seine intellektuellen Soldaten hatten über Jahrzehnte hinweg Narrenfreiheit und nun, da die Narren ihre Freiheit gefährdet sehen, schlagen all die „Schneeflocken“ und „baizuo (白左) wild und skrupellos auf ihre Kritiker ein, womit sie ihren eigenen Untergang noch beschleunigen.

Die Meinungsmacher hatten weder Trump auf dem Schirm, noch den Brexit, noch die vielen Whistleblower und Kritiker, die immer zahlreicher werden und immer offener den längst überfälligen Wandel fordern. Einer ihrer wichtigsten Vertreter, quasi der Außenminister der Geheimen Weltregierung, ist George Soros, ein Mann der willentlich und mit großer Freude Millionen Menschen Schaden zufügte, Revolutionen auslöste und den Migrationsstrom nach Europa mitgestaltete. Er hat nicht nur Einreiseverbot in mehreren Ländern, auf ihn ist mittlerweile sogar ein Kopfgeld ausgesetzt. Dennoch haben sich die Steigbügelhalter des alten Systems in Brüssel kürzlich erst wieder mit ihm getroffen, um das koordinierte Vorgehen gegen den Wandel und seine Folgen zu besprechen. Die kalten Alten haben wohl langsam begriffen, dass sie ihre zahlreicher werdenden Kritiker nicht mehr länger mundtot machen können, weshalb wir uns langsam Stufe 4 des Trauerprozesses nähern: Verhandeln! Doch bis dahin wird wohl noch viel Porzellan zerbrochen werden.

Wenn die Gegenwehr gegen den „Tod“ nachlässt, weil die Kraft schwindet oder der Betroffene die Ausweglosigkeit der Lage einsieht, dann versucht er meist, sich stückchenweise an die Realität anzupassen. Er beginnt, sie nach und nach in Teilen zu akzeptieren. Aber „nur ein bisschen Tod“ ist nicht möglich. Das werden auch die „Könige von gestern“ schrittweise begreifen. Also werden sie verhandeln, da und dort nachgeben, um nicht alles zu verlieren. Sie werden täuschen und ablenken und versuchen, ihr bisheriges Verhalten in ein besseres Licht zu rücken, um ihre Verhandlungsposition zu verbessern.
Dieser Prozess ist kritisch, weil die Bevölkerung Gefahr läuft, sich von den alten Machthabern und ihren Vasallen in Politik und Medien einlullen und aufs Glatteis führen zu lassen. Sie werden versuchen, einige wenige zu opfern und ihnen alles in die Schuhe zu schieben, doch das wird nicht ausreichen, weil immer mehr Menschen das wahre Ausmaß der Verschwörung begreifen.

Wenn man das System erneuern möchte, dann muss man das von Grund auf machen, dann reicht kein Facelift. Es reicht nicht, Styroporplatten auf die Fassade zu kleben und das als „Modernisierung“ auszugeben. Man muss alles bis auf das Fundament niederreißen und neu aufbauen. Und um alle Zweifel auszuräumen: Ich sehe Donald Trump und seinesgleichen nicht als „das Neue“ an, sondern als die Abrissbirne für das Alte, als notwendiges Übel, das uns die Absurdität unseres bisherigen Systems vor Augen führt.

Die nächsten Monate werden sehr spannend, sie werden ein offener Kampf zwischen dem Alten und dem Neuen sein. Die Marionetten werden einander gegenseitig attackieren, bis sie alles Bisherige ungewollt und planlos in Schutt und Asche gelegt haben. Da wird es noch sehr viel Propaganda hageln, es wird viele Fake News-Vorwürfe und Zensur geben, es wird viel gelogen und getäuscht werden, aber niemand kann das Unaufhaltsame aufhalten – man kann Stufe 3 bestenfalls hinauszögern.

Die Phase vor dem Neuanfang (Stufe 6: Zustimmung) könnte jedoch noch einige Jahre dauern und sehr bewegt werden, denn was dazwischen liegt, ist (nach dem Verhandeln) die Phase des Schmerzes, also jene Zeit, in der wir uns alle verausgabt haben und nicht mehr können, jene Phase in der wir akzeptieren, dass nichts mehr so sein wird, wie es war.

Erst wenn wir alle den Widerstand gegen die neue Zeitqualität aufgegeben und unsere Wunden geleckt haben, wenn wir aufgehört haben, uns selbst leid zu tun, die alten politischen Ideologien hinter uns gelassen haben, werden wir (hoffentlich) eine neue bessere Welt erleben.

„Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer. Nicht mit Vielen wirst Du Dir einig sein, doch dieses Leben bietet so viel mehr!“ Mein Dank gilt jedem Einzelnen der den Mut aufbringt, gegen den Strom zu schwimmen und der Wahrheit ins Auge zu sehen!

 


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