Rudolf Elmer

9. August 2017

Als Wirtschaftsprüfer arbeitete ich in der Schweiz, Cayman, Isle of Man, Jersey, Mauritius, aber auch in London und New York. Meine Arbeitergeber waren die Credit Suisse, KPMG, Julius Bär, Noble Group und Standard Bank of Africa. Während meiner beruflichen Tätigkeiten durfte ich für die KPMG Produktionsbetriebe, Handelsfirmen, öffentliche Verwaltungen und Banken prüfen. Schliesslich habe ich mich auf das internationale Privat Banking im Offshore-Geschäft spezialisiert und später als Chief Operating Officer strukturierte Produkte für die Noble Investments mitentwickelt. Neben den Funktionen als Prüfer, Buchhalter, Projektmanager, Devisen- und Wertschriftenhändler, Investment Manager für Hedge Funds und Private Equity war ich auch als Compliance Officer und Risk Manager tätig. Somit darf ich behaupten, dass ich das internationale Bankgeschäft von der Pike auf gelernt  und in diesem Geschäft auf drei Kontinenten in Führungspositionen gearbeitet habe.

Als Whistleblower gegen die Julius Bär Gruppe und die Schweizerischen Strafverfolgungsbehörden wurde ich von Julius Bär und der Zürcher Justiz diffamiert, pathologisiert, kriminalisiert und schliesslich isoliert. Meine Familie und ich durchlebten ein unglaubliches Anti-Whistleblower-Programm in der Schweiz mit Vergeltungsmassnahmen wie Bedrohungen, Stalking, Rufmord, 220 Tage Isolationshaft, Elimination und Paralysierung meiner Karriere, Psychoterror für die ganze Familie, um einzig meine Glaubwürdigkeit zu zerstören und von den tatsächlichen Sachverhalten abzulenken. Mit WikiLeaks 2008 gelang der Durchbruch und nicht ich, sondern die Sache wurde Mittelpunkt. Diverse Strafverfahren gegen mich und ich gegen die Bank und Justiz werden den Bankenskandal nun zum Justizskandal eskalieren lassen, denn der Kern der Sache ist, dass das Schweizerische Bankgeheimnis extra-territorial fast imperialistisch angewendet wird, um die Bankdaten in den Cayman Islands zu schützen. Es gelang mir, die Strafjustiz zu instrumentalisieren, um die Öffentlichkeit über den Missbrauch im Offshore-Banking weiter aufzuklären.

 


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