Christian Kind­limann

Wie ent­stehen Wirk­lich­keiten oder auch was ist Inspi­ration? Das sind Fragen, die Christian Kind­limann seit der Jugend beschäf­tigen. Auch heute hat er keine abschlie­ßenden Ant­worten, doch immer mehr Zugang in das Feld der Freiheit, in dem wir Wirk­lich­keiten gestalten. Bäume bezeichnet er als Freunde, die nicht immer so stumm sind, wie wir uns das vor­stellen. Abge­sehen davon, dass jeder Baum in uns innere Bilder auslöst, sieht er sie genau so als Weg­weiser in unsere Selbst­er­mäch­tigung. Bäume sind Weg­weiser, die in jedem Moment unseres Lebens erfahrbar werden, wenn wir uns dies erlauben. Seine Arbeit, die Begleitung von Men­schen, ist sowohl metho­disch wie auch los­gelöst von jeg­licher Struktur – im Ver­trauen darauf, dass das, was es braucht, immer zur Ver­fügung steht.

 

 

Ich bin … das Blatt

Ich bin das Blatt, war es schon eh,
und spiele mit dem Wind.

Wir gehen hin und gehen her
und geben uns den Sinn.

Dieses Jetzt gefällt mir wohl,
so gebe ich mich hin.

Schwester Blatt und
Bruder Baum, schaukeln wir!
Ich bin.

Vita: Geboren 1970 in Basel, Berufs­lehre als Koch, Geschäfts­führer in der Gas­tro­nomie, Musik­studium, seit 1997 Selbst­stän­diger Unter­nehmer „www.freeenergy.ch “ in den Bereichen Umwelt­schutz, Gesundheit und Potentialentfaltung.

 

    

Ver­öf­fent­lichte Bei­träge im Amadeus Verlag in den Büchern

„Bevor Du Dich erschiesst, lies dieses Buch“ Leseprobe

„Das Geheimnis intel­li­genter Zellen“ Leseprobe

Er sagt: Jeder hat seinen eigen Rhythmus, seine eigene Zeit des Erwa­chens. Es liegt mir am Herzen, in diesen span­nenden Zeiten Men­schen zu begleiten und dabei nicht nur Wissen zu ver­mitteln, sondern auch Wege zu zeigen, wie wir einen Ent­wick­lungs­turbo zünden können, der uns nichts kostet und immer ver­fügbar ist. Dieser Ent­wick­lungs­turbo liegt im Bewusstsein von uns Men­schen, oder anders aus­ge­drückt, in dem, was wir zu wissen glauben. Es gibt nichts Neues unter der Sonne, und wir sind ein­ge­laden, uns zu erinnern, was wir alles auch noch sind. Mag sein, dass das, was wir neu ent­decken, uns in Ver­zü­ckung bringt, doch jen­seits des neuen Ent­de­ckens war es immer schon da. Es würde mich freuen, wenn Sie eines meiner Lieb­lings-Zitate von Wolfgang Johann von Goethe in sich wirken lassen, denn wer sollte Ihre Träume ver­wirk­lichen, wenn nicht Sie selber.

Solange Ver­bind­lichkeit fehlt, herr­schen Zaudern und Unschlüssigkeit.
Die Mög­lichkeit des Rückzugs – immer wieder Erfolglosigkeit.
Alle ersten Schritte betreffend gibt es eine ele­mentare Wahrheit, deren Unkenntnis zahllose Ideen und glanz­volle Pläne zu töten vermag:
dass in dem Moment, in dem der Mensch sich ver­bindlich ein­lässt, auch das Gött­liche sich bewegt,
alle mög­lichen Dinge geschehen, dem Men­schen hilf­reich bei­zu­stehen, die niemals sonst geschehen wären.
Ein ganzer Strom von Ereig­nissen ent­springt der Ent­scheidung und bringt zu unseren Gunsten, unvor­her­ge­sehene Zwi­schen­fälle, Begeg­nungen und Hilfen aller Art hervor,
von denen kein Mensch je geträumt hätte, dass sie seinen Weg kreuzen würden.
‚Was immer Du tust, ent­scheide Dich ver­bindlich dafür, und die gött­liche Macht ist mit Dir!’“

Zitat: Johann Wolfgang von Goethe