Caches of Tabuk 7.62 mm short assault rifles, Tabuk 7.62 mm assault rifles, and other rifles inventoried at the Iraqi Civil Defense (ICDC) armory in Al Shahabi, Iraq, during Operation IRAQI FREEDOM.
Whistleblower Islamismus & Terror

Drahtzieher USA: Waffenlieferungen vom Balkan über Saudi-Arabien an den IS

18. Januar 2018

Die USA destabilisieren den Nahen Osten und mit den daraus resultierenden Folgen, wie z.B. der „Flüchtlingskrise“ auch gleichzeitg Europa!

Lange Zeit war ich ein glühender Verehrer der USA. Ich habe als Kind die Luftbrücke der Amerikaner in das eingeschlossenen Berlin erlebt – und in meiner Familie beteten wir täglich vor dem Mittagessen, dass die Luftbrücke die Berliner ausreichend ernährt. Dutzende amerikanische Piloten verloren damals ihr Leben. Die Flugzeuge waren im Dauereinsatz und daher schlecht gewartet. Sie gaben ihr Leben für den einzigen  freien Teil der Deutschen innerhalb der DDR.

(Von Michael Mannheimer)

Die Verehrung der USA als Hort der Menschenrechte und individuellen Freiheit hielt bei mir lange vor – vor allem während des Kalten Krieges, wo ich mehrfach die Länder jenseits des eisernen Vorhangs besucht und deren unfassliches Elend gesehen habe. Ich wusste: Ohne die USA würde Europa in die Hände der Sowjets fallen und dasselbe Schicksal erfahren wie Ungarn, Rumänien oder die DDR.. Dafür war ich dankbar – und auch für die klare Feinderkennung, die damals sowohl in der Politik als auch in den Medien Deutschlands herrschte.

Der Bruch zu den USA: CIA gründeten die Taliban, al Kaida und den IS

Während meiner Arbeit als Islam- und Systemkritiker hat sich meine Einstellung zu den UA grundlegend geändert. Ich vernahm schon vor Jahren Stimmen einzelner Kommentatoren, die die USA als Gründer der Taliban und al Kaidas bezeichneten – und habe diese unter der Rubrik „Verschwörungstheorien“ abgetan.

Bis ich auf ein US-Video auf CNN stieß, in welchem die unsägliche Hillary Clinton genau dies bestätigte: sie bestätigte, dass sowohl al Kaida als auch die Taliban durch die CIA gegründet wurden, um die Russen aus Afghanistan zu vertreiben.

Und als ich schließlich auf das Undenkbare stieß – dass nämlich der IS von den USA gegründet wurde, um den ihren verhassten Feind Assad (der mit dem US-Feind Iran und mit Russland verbunden ist (s.hier: „Bewiesen: Der IS wurde von den USA aufgebaut – und bis heute politisch instrumentalisiert. Ziel ist der Aufbau einer „neuen Weltordnung““ – zu eliminieren, als ich am Ende mitbekam, dass US-Hubschrauber eingekesselte IS-Einheiten, um genauer zu sein: deren Kommandeure herausflogen (s.hier: „Sputnik-News: US-Helis sollen IS-Warlords kurz vor Einmarsch der syrischen Armee gerettet haben“) – da wusste ich: Das Böse hat ein neues Gesicht:

Es war die US-Administration, die mit ihrer mächtigen, im Hintergrund wirkenden und anscheinend von niemandem zu kontrollierenden Schattenregierung (s.hier: „Ex-CIA-Agent: „In den USA regiert in Wirklichkeit eine Schattenregierung von Geheimdiensten und Geheimbünden“) das Potential hat, jedes politische Ereignis dieser Welt in ihrem Sinne zu steuern und zu manipulieren.

USA versagten den IS mit Waffen aus dem Balkan über Saudi-Arabien und die Türkei

Nun fand ich einen Beitrag auf dem linken Heise-Verlag, der zwar schon eineinhalb Jahre her ist, jedoch meine bisherigen Recherchen bestätigt. Die IS-Killer wurden waffentechnisch vom Balkan über Saudi-Arabien und die Türkei versorgt. Drahtzieher waren die USA – die dafür sorgen mussten, dass man bei der IS keine US-amerikanischen Waffen fand. Daher der Großeinkauf von Waffen in den Staaten auf dem Balkan: Dies galt dem Zweck, jede Spur in die USA zu vernebeln.

Einige Hintergründe dieser Kollaboration zwischen dem Islam-Terror und den USA

Für jene, die zu den Trump-Hassern zählen: Diese Vorgänge geschahen weit vor seiner Zeit. Es waren George W. Bush, aber vor allem der Geburtsmoslem Obama (von vielen in der Welt wie eine Heilsfigur verklärt, obwohl es keinen Präsidenten der amerikanischen Geschichte gab, der an so vielen Tagen seiner Amtszeit Kriege führte), die diesen teuflischen Pakt mit den moslemischen Dschihadisten (Tarnbegriff: „Terroristen“) eingefädelt haben.

In Afghanistan konnte man die Kollaboration der USA mit den Mudschaheddin angesichts der Besetzung dieses Landes durch die Russen als Stellvertreterkrieg ja noch irgendwie verstehen. Das sie allerdings einen Geist aus der Flasche ließen, dessen sie nicht mehr Herr werden konnten – das wussten die Amis vermutlich selbst nicht.

Das Kriegsverbrechen der USA im nahen Osten hat die NWO als Taufpate

Im Irak und Syrien ist das anders. Hier galt eine Doppelstrategie der NWO, durchgeführt vom sunnitischen Moslem Barak Hussein Obama:  Auslöschung des verhassten Assad-Regimes (des einzigen Landes im Nahen Osten, in dem Religionsfreiheit herrscht) – und dann kommt die Agenda der NWO, deren bester Exekutor der Moslem Obama war:

  • Die NWO sah eine totale Destabilisierung des nahen Ostens vor, um riesige Flüchtlingsströme gen Europa zu initiieren mit dem Ziel der Islamisierung Europas – und der von der NWO avisierten Völkervermischung.
    .
  • Eine Islamisierung Europas (wohlgemerkt: die USA selbst verhängten einen Bann für die Immigration von Nahostflüchtlingen) hatte für die USA einen weiteren Vorteil: der industriell und wissenschaftlich größte Konkurrent der USA wäre schachmatt. Und zwar für immer.

Ein teuflischer Plan, den die USA zusammen mit ihrem besten Knecht, unserer Bundeskanzlern, hinter unserem Rücken eingefädelten und durchzogen. Dass die Türkei daran einen wesentlichen Part spielte, muss das endgültige Aus dieses neben Saudi-Arabien und Pakistan gefährlichsten islamischen Landes spielen, was seine Rolle in der NATO und als Anwärter der EU betrifft.

Aus beiden Organisationen muss die Türkei für immer entfernt werden. Man weiß heute schon, dass seitens türkischer NATO-Offiziere etwa militärische Maßnahmen gegen die somalische Piraten an eben diese im Vorfeld verraten wurden – und die NATO-Aktionen daher ins Leere liefen.

***

Waffenhandel: Vom Balkan über Saudi-Arabien in die Hände syrischer Dschihadisten

Vorwürfe gegen Kroatien und andere europäische Länder

In Syrien tobt seit 2011 ein Bürgerkrieg. Die Waffen, die die Dschihadisten dort einsetzen, kommen einer gemeinsamen Recherche des Investigative Reporting Network (BIRN) und des Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) nach zu einem großen Teil aus Kroatien, Bosnien, Montenegro, Serbien, Rumänien, Tschechien, der Slowakei und Bulgarien. Aus Verträgen, Flugstatistiken und anderen Dokumenten schließt die BIRN/OCCRP-Kooperation, dass diese acht Länder seit 2012 Raketenwerfer, Panzerabwehrsysteme, Mörsergranaten, Sturmgewehre und Munition im Wert von etwa 1,2 Milliarden Euro in den Nahen Osten geliefert haben.

Zwei Drittel der Lieferungen gingen nach Saudi-Arabien, der Rest vor allem in die Türkei, nach Jordanien und in die Vereinigten Arabischen Emirate. BIRN/OCCRP zufolge sind viele der von Saudi-Arabien aus den acht Ländern importierten Rüstungsgüter nicht mit denen kompatibel, die das Land eigentlich einsetzt. Schon deshalb liege der Verdacht nahe, dass sie an andere Kriegsakteure geliefert werden: An Dschihadisten in Syrien (wo die Saudis die Regierung stürzen wollen, wie WikiLeaks-Dokumente vor fünf Monatenenthüllten) und an Sunniten im Jemen, wo die wahabitische Ölmonarchie im März 2015 direkt in den Konfessionskrieg eingriff. Außerdem belegen zahlreiche auf Social-Media-Plattformen hochgeladene und von BIRN/OCCRP ausgewertete Fotos und Videos, dass Dschihadisten stolz mit Waffen aus diesen Ländern posieren.

Informationen der New York Times nach (die von der kroatischen Regierung bestritten werden) wurde der Markt 2012 von einem hohen kroatischen Beamten entdeckt, der der US-Regierung bei einem Besuch vorschlug, den angestrebten „Regime Change“ in Syrien mit älteren Armeebeständen seines Landes zu fördern, wenn Saudi-Arabien dafür bezahlt. Die konkreten Kontakte für diese Umwegslieferungen soll der Zeitung nach der amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA hergestellt haben. Nachdem sich das Geschäft als lukrativ herausstellte, folgten die anderen sieben Länder dem kroatischen Beispiel. Das hat Robert Stephen Ford, der von 2011 bis 2014 US-Botschafter in Syrien war, BIRN/OCCRP angeblich bestätigt.

Waffenkenner der Recherchekooperation fanden anhand der Dschihadistenfotos heraus, dass es sich bei einem großen Teil der Waffen gar nicht um Altbestände handelt, sondern um Anfertigungen aus dem letzten Jahr. Dazu passt eine Äußerung des serbischen Ministerpräsidenten Aleksandar Vu?i?, der auf einer Pressekonferenz im Juni gemeint hatte, serbischen Rüstungsfirmen könnten ihre Fertigungskapazitäten wegen der Nachfrage aus dem Nahen Osten um das Fünffache steigern.

Die serbische Regierung stellt für diese Waffen bereits dann eine Ausfuhrgenehmigung aus, wenn man im Empfängerland – also in Saudi-Arabien – versichert, der „Endverbraucher“ der Rüstungsgüter zu sein und diese nicht weiter zu verkaufen. Ob man das in Belgrad, Zagreb und anderswo wirklich glaubt, ist eine andere Frage: Darko Kihalic, der im kroatischen Wirtschaftsministerium für die Ausstellung solcher Exportgenehmigungen zuständig ist, räumte gegenüber BIRN/OCCRP ein, dass eine „missbräuchliche Verwendung […] wahrscheinlich“ ist.

Patrick Wilcken, der bei Amnesty International zu Waffenhandel forscht, glaubt, dass die Exporte zumindest teilweise gegen Völkerrecht verstoßen, weil schwerwiegende Indizien dafür vorliegen, dass die Rüstungsgüter „systematisch an Gruppen verteilt werden, die Menschenrechtsverletzungen begehen“. Zögerlicher gibt man sich bei der EU, wo die schwedische Grünen-Abgeordnete Bodil Valero daran erinnert, dass nicht nur EU-Mitgliedsstaaten wie Kroatien, Bulgarien, Rumänien, Tschechien und die Slowakei, sondern auch Beitrittskandidaten wie Bosnien, Serbien und Montenegro vor Waffenexporten eine „korrekte Risikobeurteilung“ durchführen müssen, die eigentlich verhindern soll, dass die Waffen in Kriegsgebieten landen. Sie glaubt, eine Klage vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg wäre zwar möglich, würde aber nur bedingt Abhilfe schaffen, weil es bislang „keine klaren Sanktionsmechanismen zur Bestrafung“ gebe und auch Länder wie Deutschland und die USA Waffen an die Saudis liefern. (Peter Mühlbauer)

Quelle:

Oberer Teil:
https://michael-mannheimer.net/

Unterer Teil:
https://www.heise.de/


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