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Politik

Merkels Hauptagenda: Die Vernichtung alles Deutschen

30. Januar 2018

Selbstverständlich hat Merkel eine klare politische Agenda. Und selbstverständlich hat sie Berater, die sie rhetorisch und inhaltlich zur Durchsetzung dieser Agenda beraten.

Ihre AGENDA: Die Abschaffung Deutschlands.

Ihre MITTEL: Das Wort „deutsch“ oder „Deutschland“ am besten überhaupt nicht mehr in den Mund nehmen. Nach einigen Jahren werden sich, so ihr Kalkül, die Deutschen daran gewöhnt haben, dass man sich nicht mehr als Deutscher zu fühlen hat.  Und wenig später wird jeder, der sich als Deutscher fühlt, als Rassist denunziert. Das ist keine Prophezeiung. Das ist vorausgenommene Realität, auf die ich meinen 30jährigen Polo wette.

(Ein Beitrag von Michael Mannheimer)

Wir kennen es von ihr:

Sie teilt die Deutschen, die hier schon 2000 Jahre leben, und die von ihr hereingeholten Invasoren, auf in „jene, die schon länger hier leben“ und „jene, die noch nicht so lange hier leben.“

Eine beispiellose Frechheit, für die sie von ihrem Volk geohrfeigt und aus dem Land gejagt gehört.

Nun fand ich eine „BILD“-Nachricht aus vom 9.6.2015, in welcher darauf hingewiesen wird, dass der Begriff „Die Mannschaft“ für das deutsche Fußball-Nationalteam von Merkel höchstselbst stammt:

„Die Grund-Idee hatte Angela Merkel, als die Kanzlerin in Rio in der Kabine den WM-Sieg mitfeierte und sie „Die Mannschaft“ nannte.

so die BILD (Quelle).

Das ist typischer Dekonstruktivismus, wie ihn die Frankfurter Schule lehrt

Über den Dekonstruktivismus der Frankfurter Schule habe ich bereits mehrfach geschrieben (u.a.hier: Wie der Neo-Marxismus Deutschland zu einer schizophrenen Republik umgestaltet hat).

Anhand zahlreicher Beispiele und Fakten verdeutlicht Erdinger (der Autor des oben genannten Artikels), wie die Neomarxisten der 68-Generation – zusammen mit den Marxisten der DDR nach der Wende – es geschafft haben, unser in weit mehr als 1200 Jahren geschaffenes Wertesystem derart zu zerstören,

dass wir vor einem Trümmerhaufen gewachsener Werte- und Ordnungssysteme stehen, welchem die meisten Deutschen hilflos preisgegeben sind.

„Nichts paßt mehr zusammen in der vormaligen Bundesrepublik Deutschland nach zwölf Jahren Merkel-Regime“,

schreibt Erdinger.

Die Neomarxisten haben ganze Arbeit geleistet und Deutschland zu einem Irrenhaus gemacht

Wie immer man sich als Deutscher bezeichnet – ob als jemand, der die deutsche Nation behalten wissen will, Patriot, ob als Bio-Deutscher oder Europäer: Nichts geht bei den linken Gesinnungs-Stalinisten durch.

Richtig ist allein die Zugehörigkeit zu ihrer, der linken, der multikulturellen Gesinnung, jener, die alle Staaten auflösen will, jener, die alle Menschen und Rassen als gleich, identisch betrachtet (niemand ist gleich und identisch, nicht einmal innerhalb einer Rasse) und die keinen Unterschied in den Religionen anerkennt. Alle Religionen sind, wie alle Menschen und Kulturen, gleich, so die Doktrin der Neomarxisten.

Dekonstruktivismus: Alle bisherigen Begriffe werden auf den Kopf gestellt

Gute Begriffe werden zu bösen – und umgekehrt. Das ist das Werk der neomarxistischen Dekonstruktivisten, die auf die Lehre der totalen Zerstörung westlicher Begriffe,  durch Jacques Derrida zurückgeht, mittels derer sie die westliche Kultur vernichten wollten und dies auch fast geschafft haben. Auf dem Trümmerhaufen der westlichen Kultur wollen sie dann ihr neomarxistische Alleinherrschaft errichten. Um nichts anderes geht es diesen Kultur-Relativisten.

Ihre Forderung nach einer Multikulturisierung ist eine false-flag-aktion mittels der euphemistischen Beschreibung „Multikulti“ für ihr Ziel, einen monokulturellen sozialistischen Einheitsstaat zu errichten, in welchem sie das alleinige Sagen haben. Ihr Mittel dazu ist

„die endgültige Umwälzung unserer demokratischen Gesellschaft mit den Mitteln einer stets verwirrend doppeldeutigen „Neu-Definition“ unserer Werte – wie „Freiheit-Gerechtigkeit-Solidarität“, aber auch die endgültige Vernichtung unserer repräsentativen Demokratie durch eine neo-faschistische linkstotalitäre Diktatur – irreführend „partizipative“ oder „partizipatorische Demokratie“ genannt.“ Quelle

Merkel ist in diesem Dekonstruktivismus hundertprozentig geschult.

Sie hat diese Technik schon in der DDR auf den STASI-Schulungen gelernt – und setzt sie gerade um.

Deutschland hat seinen schlimmsten Feind an der Spitze seiner eigenen Regierung – und 80 Prozent der Deutschen wählen immer noch ihren eigenen Schlächter.

Das hat etwas von surrealistischen Wahnsinn, wie sie  berühmte Filmenacher wie Luis Buñuel (etwa in Der diskrete Charme der Bourgeoisie (1972)) oder Germaine Dulac (La Coquille et le Clergyman) im letzten Jahrhundert filmisch umsetzten. Ältere Zeitgenossen werden sich an diese Filme noch erinnern.

 

Quelle: Michael Mannheimer – michael-mannheimer.net


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