Islamismus & Terror

Studie enthüllt weit verbreitete extremistische Ansichten unter muslimischen Schülern

12. Januar 2018

Eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) stellt fest, dass an den Schulen in Niedersachsen ein erheblicher Anteil der muslimischen Schüler extremistische Ansichten aufweist.

So stimmen jeweils ein Fünftel bis ein Drittel der muslimischen Befragten folgenden Aussagen zu:

1. Andere Religionen sind weniger wert als der Islam: 36,6 Prozent.
2. Ich kann mir gut vorstellen, selbst für den Islam zu kämpfen und mein Leben zu riskieren: 29,9 Prozent
3. Die islamischen Gesetze der Scharia sind viel besser als deutsche Gesetze: 27,4 Prozent.
4. Muslime werden unterdrückt; dagegen müssen sie sich mit Gewalt zur Wehr setzen: 19,9 Prozent.

„Wenn ein großer Teil der muslimischen Schüler die Scharia über die deutschen Gesetze stellt und für den Islam bis zum Tod kämpfen würde, dann ist das ein nicht hinzunehmender Zustand an deutschen Schulen!“, so der AfD-Abgeordnete Lars Patrick Berg. Die Studie weise ein hohes Gewaltpotential und einen Hang zum Extremismus auf, der nicht kleinzureden sei.

Berg fordert deshalb: „Die Politik darf nicht weiter tatenlos zusehen, wie eine neue Generation von Gefährdern in unserem Land aufwächst. Wenn weiter die Augen vor dieser Entwicklung verschlossen werden und nicht entgegengewirkt wird, werden wir in naher Zukunft vor einem fast unlösbaren Problem stehen!“


Jetzt eintragen und News kostenlos per E-Mail erhalten:

Ad
Ad
Ad
Ad
Ad