Foto: Prison Bound von Thomas Hawk auf flickr.com - CC BY-NC 2.0
Islamismus & Terror

Großbritannien: Der Islam hat die Gefängnisse übernommen!

Gefängnisse sind Brutstätten zur Anwerbung von Dschihadisten. Man fasst alles nicht mehr, was wir nahezu täglich über die Islamisierung in Europa lesen. Und wie davor und blind – oder absichtlich und berechnend – die politischen Eliten diese Islamisierung ignorieren, bzw. genauer: Diese massiv fördern und begünstigen.

(Von Michael Mannheimer)

Nun kommen Nachrichten aus England, die ich in ähnlicher Form bereits aus Deutschland gebracht habe:

Englische Gefängnisse sind zu Keimzellen der Islamisierung geworden. Ganze Gefängnisse werden vom Islam beherrscht, einst säkulare Moslems zu radikalen Moslem umerzogen, und nichtmoslemische Insassen entweder zur Konversion  oder zur Zahlung einer Dhimmisteuer („Ungläubigensteuer“) nach der Scharia“ gezwungen.

Jouwatch berichtet dazu in einem aktuellen Artikel wie folgt:

„In britischen Gefängnissen hat der Islam übernommen. Nicht-muslimische Gefangene müssen konvertieren oder die Dschizya, die islamische Schutzsteuer bezahlen, um unversehrt zu bleiben. Das berichtet ein christlicher Pfarrer, der jahrelang in Gefängnissen gearbeitet hat und jetzt wegen seiner „extremen“ christlichen Ansichten gefeuert wurde. 

„Wer im Gefängnis ist und einigermaßen in Frieden leben will, muss konvertieren. Manche werden sogar dazu gezwungen“,

berichtet Pastor Paul Song, der mehr als 20 Jahre in britischen Knästen als Gefängnispfarrer gearbeitet hat.“

Quelle

Der 48-jährige christliche Geistliche aus Südkorea, der über 20 jahre in britischen Gefängnissen gearbeitet hatte, wurde gefeuert, weil gegen ihn Vorwürfe erhoben wurden, dass er einen Moslem als Terroristen“ bezeichnet habe.

„Ich habe so etwas nie gesagt, ich würde so etwas auch nie sagen“, versucht Son sich zu verteidigen. Er glaubt, dass er diskriminiert wird, weil er Christ ist und lehnt es ab, in anderen Gefängnissen Dienst zu tun, solange sein Name nicht „reingewaschen“ ist.

„Die Muslime im Gefängnis waren schrecklich zu mir.

Von einem wurde ich geschlagen, aber ich war früher Polizist in Seoul, ich kann damit umgehen. Ich habe das nicht weiter thematisiert, ich wollte keinen Streit mir den Insassen.

Ich bin sehr wütend über die Diskriminierung der Christen im Gefängnis. Sie haben nicht die gleichen Rechte dort“,

so Pastor Song. (Quelle) Doch selbst wenn er dies gesagt haben sollte, so hätte er damit keinesfalls falsch gelegen.

Dass all dies vor unser aller Augen geschieht, dass niemand eingreift, dass die englischen Behörden da genauso untätig zuschauen wie sie es bei der pakistanischem Sex-Gang in England (Rotherham) taten, das alles zeigt, wie kaputt die westlichen Gesellschaften bereits durch den beiden Haupt-Infektionen Islam und Sozialismus geworden sind:

„Allein in der nordenglischen Kleinstadt Rotherham (Grafschaft Süd Yorkshire) wurden zwischen 1997 und 2014 mehr als 1.400 Kinder zu Opfern sexueller Gewalt. Zum Teil wurden elfjährige Mädchen zunächst mit Alkohol und Geschenken gefügig gemacht und dann von mehreren Männern entführt, geschlagen, eingeschüchtert und vergewaltigt.

In der mittelenglischen Grafschaft Oxfordshire wurden mehr als 370 Mädchen „am Fließband“ missbraucht, wie es die Londoner Zeitung „The Times“ darstellt. Jugendämter, die sich der Opfer annahmen, sprechen von einem „unbestreitbaren“ Zusammenhang mit Männern pakistanischer Herkunft. Ein Bericht macht die „muslimische Kultur“ für die Missstände verantwortlich.“

Quelle

Die Täter waren ohne Ausnahme Moslems, meist kriminelle Banden pakistanischer Immigranten.

Damals ist eine Kontroverse über die Frage entbrannt, welche Rolle die muslimische Kultur und Religion sowie die frauenverachtende Einstellung vieler Männer bei den Verbrechen spielt. Oft kamen die Täter ungestraft davon, denn manche Behörden drückten beide Augen zu, um sich nicht dem Verdacht der Fremden- und Islamfeindlichkeit auszusetzen.

Gebracht hat diese Debatte wie zu erwarten nichts: Denn auch in England ist es tabu, auf die wahren Inhalte des Islam einzugehen. Und von den Behörden, die jahrelang zuschauten und aus Angst, als Rassisten“ verunglimpft zu werden, nichts taten, wurde ebenfalls kein Mensch bestraft wegen Begünstigung schwerer Verbrechen und/oder Untätigkeit im Amt.

Eine Angelegenheit, die auch in England, sollte es die beiden Seuchen Islam und Sozialismus besiegt haben, aufbereitet werden muss nach dem Muster der Nürnberger Prozesse 1945:

Niemand der Schuldigen, die heute vom politischen Establishment gedeckt werden, darf ungeschoren davonkommen.

Zurück zu den Gefängnissen: Die wahre Rolle der Gefängnis-Imame

Überall in den europäischen Gefängnissen wollen Imame Zutritt zu den dort inhaftierten moslemischen Insassen. Begründung: Diese bedürften „seelischen und geistlichen Beistands“. Kaum einem Imam wird dieses Ansinnen verweigert. Doch wie dieser „Beistand aussieht“, darüber hüllen sich die Gefängnis-Adminstrationen in Schweigen. Ihnen kann unmöglich entgangen sein,

  • dass mit den Imamen die zahl der Konversionen in den westlichem auch deutschen Gefängnissen sprunghaft anstieg.
  • dass die Gefängnisse immer mehr unter die Kontrolle des Islam gerieten
  • dass Nichtmoslems von moslemischen Gefangenen misshandelt,
  • zur Konversion
  • oder zur Zahlung einer Ungläubigensteuer gezwungen werden.

So ist mit Vorsicht zu genießen, wenn  etwa Ramazan Demir, Leiter der islamischen Gefängnisseelsorge in Österreich, einen Handlungsbedarf seitens der Politik fordert:

„Der Generalsekretär der islamischen Gefängnisseelsorge, Ramazan Demir, befürchtet, dass Gefängnisse zur Brutstätte für radikale Islamisten werden. Man habe lediglich einen hauptberuflichen Seelsorger in Österreich, das sei zu wenig. „Wir müssen etwas tun, um die Radikalisierung zu stoppen, denn das Problem wird größer“,

sagte Demir den „Vorarlberger Nachrichten“ im November 2017 (Quelle).

Ich persönlich glaube diesem Imam kein Wort. Ich glaube nicht, dass er gegen die von ihm angemahnte „Radikalisierung“ angehen – sondern vielmehr, diese, wie vom Islam geboten, verschärfen wird.

Der Islam fordert die Unterwerfung aller nichtislamischen Länder unter den Islam, er fordert sogar explizit die Vernichtung aller Nichstmoslems in über 2.000 unmissverständlichen Befehlen Allahs und Mohammeds. Das Mittel zur Erreichung dieses Ziels ist die eben genau die Radikalisierung des Islam – und der islamische Dschihad, der bis heute schon 300 Mio Nichtmoslems das Leben gekostet hat.

Warum also sollte dieser österreichische Imam ausgerechnet etwa tun, was sich gegen die Grundforderungen des Islam richtet?

Es läuft alles perfekt für den Islam:

Gerade die Gefängnisse sind für den Islam ideale Brutstätten und perfekte logistische Zentren bei seinem Ziel, die Länder der Ungläubigen“ zu übernehmen.

Gefängnisse sind neben den Moscheen in Wahrheit zu islamisch besetzten Gebieten in den „Ländern des Kriegs“ (dar al-Harb) geworden, wie der Islam unsere westlichen Länder nennt.

Gefangene sind meist gewaltbereit, und diese Gewaltbereitschaft muss also nicht, wie bei sog. „moderaten“ Moslems, eigens anerzogen werden. Und jene gewaltbereiten Moslems können nun ihren Hang zur Brutalität mit dem Segen des Islam ganz offiziell ausleben.

Nicht mehr Gewalttäter, sondern Märtyrer: Das ist die Botschaft, die sie von den Imamen in den Gefängnissen erhalten, und der sie sich nur allzubereit unterwerfen.

Gefängnisse in den westlichen Ländern sind so zu militärischen Kaderstätten des islamischen Dschihads geworden. Das weiß man von Europa, und das kennt man auch aus den USA, aus Holland, aus Deutschland, aus Norwegen oder Schweden.

Es gibt nur eine Antwort auf diese unfasslichen Vorgänge:

Das System, das dies erlaubt, muss komplett ausgetauscht werden. Doch ein illegales System legal abzuschaffen, ist wie die Quadratur des Kreises: Es gelingt mit legalen Mitteln nie  – und wenn, dann nur unvollständig.

 


Von Michael Mannheimer auf michael-mannheimer.net


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