Islamismus & Terror

Islamisches Mobbing wegen Gummibärchen in der Schule

28. Februar 2018

Gummibärchen könnten als Symbol für die vielfältige, bunte Gesellschaft stehen, aber ein Teil der Bevölkerung lehnt die leckeren Süßigkeiten ab. An Neuköllner Schulen ist daraus bereits ein ernstes Problem geworden.

Die Berliner Zeitung berichtet politisch korrekt von religiösem Mobbing, es handelt sich aber in der Tat nur um ein Phänomen aus dem islamischen Kulturkreis. Gummibärchen seien nicht halal, wegen der enthaltenen Gelatine von Rindern (!), die nicht islamkonform geschlachtet würden. So ist das eben in einem westlichen Land. Aber es geht nicht nur um Gummibärchen, die Anlass zu Mobbing durch islamische Schüler bieten würden, sondern auch um Kopftücher.

Hildegard Greif-Groß, Leiterin der Peter-Petersen-Grundschule in Neukölln, ist deshalb für die Beibehaltung des Neutralitätsgesetzes, das nach mehreren Gerichtsentscheidungen ins Wanken geraten ist. U.a. hatte eine radikale Erdogan-Anhängerin erfolgreich gegen das Kopftuchverbot am Arbeitsplatz geklagt. An Berliner Berufsschulen dürfen Lehrerinnen nun Kopftuch tragen. Die Schulleiterin unterstützt dagegen eine Initiative, die u.a. von den Frauenrechtlerinnen Alice Schwarzer und Necla Kelec eine Petition„Pro Berliner Neutralitätsgesetz“ ins Leben gerufen hat. Außerdem warnt sie laut Berliner Zeitung vor einer „Ghettoisierung von Schulen“, die dann verstärkt werden würde, wenn auch dort Lehrerinnen das Tragen von Kopftüchern erlaubt werde. Ziel des Mobbings seien häufig Kurden und Aleviten.

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