Bloggertreffen der freien Medien in Berlin im Februar 2018.
Politik

Mein Name ist „Freie Medien“ – und wir sind viele!

20. Februar 2018

Was wie eine biblische Drohung klingt, soll in der Tat auch eine sein. Jedoch nicht an Sie gerichtet, liebe Leserinnen und Leser, nein, sie geht ganz gezielt in Richtung der gesinnungsdiktatorischen Systemmedien und ihrer Schergen im ganzen Land.

Am vergangenen Wochenende trafen sich in Berlin auf Einladung von DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld rund 20 Vertreter der freien Medien in einem Sitzungszimmer des Stasi-Museums. Würde Erich Mielke wissen, dass sich in seinen „heiligen Hallen“ die größten Feinde der Überwachung und Gleichschaltung getroffen haben, er würde sich wohl im Grabe umdrehen.

Der Grund für unser Treffen liegt wohl jedem auf der Hand. 27 Jahre nachdem sich der Unrechtsstaat DDR mit samt seinem Ministerium für Staatssicherheit von der Landkarte verabschiedete, ist es in Deutschland wieder soweit, dass das deutsche Volk unterdrückt und Meinungen bestraft werden. Und um diesem Treiben ein Ende zu bereiten und weiter gegen die merkel´sche Gesinnungsmaschinerie sowie die eurokratisch-bürokratische Diktatur mobil zu machen, braucht es eine breit aufgestellte, gut vernetzte Gegenöffentlichkeit. Von einer Horde Einzellkämpfer hin zu einer stabilen Truppe.

Um genau dieses Ziel zu erreichen, saßen bis in den späten Abend Vertreter von Journalistenwatch, PI-News, Epoch Times, Opposition24, Achgut, unserem Blog dieUnbestechlichen und Persönlichkeiten wie David Berger, Heiko Schrang, Thorsten Schulte, Jürgen Fritz, Thomas Bachheimer, Michael Stürzenberger, Imad Karim etc. pp. zusammen, tauschen Erfahrungen und Telefonnummern aus und verabredeten gemeinsame Aktionen. Ich denke, ich spreche für alle, wenn ich sage, dass Vera Lengsfeld durch ihr Engagement, uns alle zusammen zu bringen, den Grundstein für etwas ganz Großes gelegt hat. Denn auch, wenn es zwischen uns allen sicherlich thematische Differenzen gibt – von denen an diesem Tag kaum etwas zu spüren war –, so ist doch das große Ziel für alle dasselbe. Meinen herzlichen Dank an dieser Stelle an Vera Lengsfeld, die nun ein zweites Mal in Ihrem Leben für die Freiheit Deutschlands und seiner Bürger eintritt! Danke!

Mein Kollege und persönlicher Freund Wolfgang van de Rydt fasste unser Treffen in solide Schlagworte zusammen:

Unsere Leser aber auch die Qualitätsjournalisten im Mainstream sollten wissen:

  • Mit uns ist zu rechnen!
  • Unsere Schlagkraft ist gewaltig. Schon einzelne Portale haben so manche Tageszeitung an Reichweite eingeholt
  • Gemeinsam sind wir stark
  • Zieht euch warm an!

Und auch Heiko Schrang, den ich persönlich sehr schätze und den ich bei diesem Treffen das erste Mal persönlich erleben durfte, trifft es in seinem Video (siehe unten) auf dem Punkt! Wir müssen nach außen treten. Dabei hat Heiko eine ganz fundamental wichtige Botschaft: Gehen Sie, liebe Leser, raus und reden Sie mit den Menschen. Zeigen Sie ihnen die freien Medien-Plattformen, helfen Sie Ihren Familienmitgliedern, Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen beim Aufwachen und Erkennen! Denn nur gemeinsam sind wir alle stark! (Unten finden Sie auch den Begleittext von Heiko Schrang zum Video)

Die bekannte DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld lud erstmalig die führenden Vertreter der freien Medien zu einem Runden Tisch ein. Mit dabei waren Bestsellerautor Thorsten Schulte, Vertreter der EpochTimes, Pi-News, David Berger, Imad Karim, Journalistenwatch und viele mehr. Hintergrund dafür ist, dass Deutschland immer mehr einer DDR 3.0 ähnelt. Meinungsfreiheit gehört fast schon zu den Fremdwörtern in unserem Land, in dem Zensur und Unterdrückung Andersdenkender zur Normalität gehören.

Passend zu diesem Anlass fand das Treffen in der ehemaligen Stasi-Zentrale in Berlin statt. Da die Mainstreammedien, wie zu erwarten, nicht darüber berichteten, übernehmen wir dies.

Spannend war, dass David Berger und Imad Karim direkt vom Marsch der Frauen in Berlin kamen. Herr Berger berichtete schockiert, dass dort Steine gegen Frauen geworfen wurden, nur weil diese es wagten, auf die massive Zunahme sexueller Übergriffe hinzuweisen. Das erinnert doch eher an Verhältnisse aus muslimischen Ländern, wo Frauen so gut wie keine Rechte haben. Laut der Frauenrechtlerin und Initiatorin Leyla Bilge stand dieser Marsch unter dem Motto:

„Nein, wir geben uns NICHT mehr damit zufrieden, mit Charity-Armbändern durch die Gegend rumzulaufen, um uns gegen sexuellen Missbrauch von muslimischen Flüchtlingsmännern hier zu schützen. Auch lassen wir uns nicht gefallen, dass man uns in Beduinzelten zu Silvester unterbringen möchte.“

Von Seiten der Systemmedien und ihren Verbündeten in der Politik wurde diese Demo als „rechts“ stigmatisiert und vom Grünen Politiker Christian Ströbele sogar als „rassistischer ‚Marsch der Frauen‘“ bezeichnet. Auf der anderen Seite wurde die Freilassung von Deniz Yücel frenetisch von denselben Kreisen aus Politik und Medien gefeiert, so als wäre er ein Megapopstar wie seinerzeit Michael Jackson.

Was die wenigsten wissen ist, für welche seiner journalistischen Glanzstücke er eigentlich von Politik und Medien bewundert wird. So schrieb er in seiner Kolumne bei der Taz unter dem Titel: „Super, Deutschland schafft sich ab!“:

„Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.“

Weiter schrieb er:

„Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln? Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.“

Trotzdem hat dies etwas Positives, da sich zunehmend immer mehr Menschen von den Systemmedien und den zeichnungsberechtigten Schriftführern der Hochfinanz, die sich Politiker nennen, abwenden.

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Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

 

 


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