Politik

Politik will Mainstream-Medien mit 250 Millionen Euro pro Jahr subventionieren

7. Februar 2018

Exakt so funktioniert eine Medien-und Parteiendiktatur!

Erst soeben habe ich davon berichtet, dass Medien Anweisungen von Merkel bekommen, was und wie sie zu berichten haben – und nun sehe ich, wie recht ich mit meiner Behauptung hatte, dass wir in einer Diktatur leben.

(Von Michael Mannheimer)

Dass der Deutsche nicht so dumm ist wie ihm nachgesagt wird, sieht man am dramatischen Absturz der Mainstreammedien: Der Spiegel etwa hatte vor 20 Jahren noch eine wöchentliche Verkaufszahl von über 1 Mio Exemplaren – und ist seitdem um satte 25 Prozent eingebrochen:

Nicht anders ergeht es den übrigen Blättern aus den Printpresse. Man kann den Niedergang der Medien durchaus wie folgt zusammenfassen:

Je linker, desto größer der Einbruch

Hinter diesem Einbruch steckt nichts anderes als das Sich-Abwenden einer immer größeren Zahl von Deutschen von der Lügenpresse

Ein stummer Protest, der von Medien geheimgehalten wird.

Denn dieser Protest zeigt, dass der deutsche Widerstand gegen die kriminelle Merkel-Politik und deren Unterstützung durch eben jene Linksmedien erheblich größer ist als nur die zahl der Pegida-Demonstranten.

Es sind zweistellige Millionen an Deutschen, die zwar nicht zu Demonstrationen gehen, aber anders ihren Protest gegen Merkel und die mit ihr verbundenen Medien ausdrücken.

Die finanzielle Unterstützung von Regierungsmedien durch die Regierung ist typisches Anzeichen linker Diktaturen

Wenn sich Regierungen in die Marktwirtschaft einmischen, dann haben wir entweder ein subventionäres Staatssystem vor uns, oder es handelt sich um einen sozialistischen Staat.

Der Markt regelt sich in freien Gesellschaften selbst. Wenn Sie ein Unternehmen führen, dessen Produkte nicht mehr gebraucht werden, wird Ihr Unternehmen pleite gehen. Und da können Sie noch so laut schreien. Hilfe aus Berlin werden Sie nicht erhalten.

Doch exakt dies geschieht bei den Medien: Auch diese sind Unternehmen. Ihr Produkt sind Informationen. Wenn diese Informationen so schlecht oder so verlogen sind, dass sie keinen Abnehmer mehr finden, dann gehen eben auch Medien pleite.

Nicht so in Deutschland: Hier springt der Staat ein, um Medien zu retten. Voraussetzung: Diese Medien unterstützen die verbrecherische Politik dieses Staates.

Das vielleicht bekanntestes Beispiel ist die „taz“. Diese vom Obergrünen und rechtskräftig verurteilten Unterstützer einer terroristischen Vereinigung (RAF), Christian Ströbele, gegründete Blatt kämpft seit seinem Bestehen mit seinem Niedergang. Immer wieder erhielt es rechtswidrige Hilfe vom roten Berliner Senat.

Im Jahr 2015 „schenkte“ der Berliner Senat diesem linksgrünen Hetzblatt 3,7 Millionen Euro (Quelle).

Die Gegenleistung von taz: Massive Unterstützung der verbrecherischen Politik der Massenimmigration und des Genozids an Deutschen durch Merkel.

Doch das ist ein Klacks verglichen zu dem, was die Regierung nun plant.

Um ihre Systemmedien vor dem völligen Untergang zu bewahren, hat man sich in Berlin ausgedacht, diese bei den Sozialversicherungsbeiträgen zu entlasten. Die Entlastung käme auf jährlich 250 Mio Euro – macht in vier Jahren satte 1000 Millionen (1 Milliarde) Euro.

Dass diese dann aber den Sozialkassen fehlen würden – wenn schert´s bei den angeblich ansonsten so sozial eingestellten Linken?

Zuerst kommt bekanntlich das Fressen, erst dann die Moral….

 

Das Ende der Nannymedien! – Historischer Verkaufseinbruch bei Bild, Spiegel, Stern & Focus


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