Politik

Staatsfunk fantasiert über „rechte Trollfabriken“

Das beispiellose Machwerk „Aufbruch ins Ungewisse“ steht den großen Propagandafilmen der Nationalsozialisten in nichts nach und markiert einen weiteren Tiefpunkt in der Hetze der Zwangsmedien gegen das eigene Volk. Produziert wurde der Gehirnwäschestreifen übrigens von der Degeto-Film. Das Unternehmen wurde 1952 von NRW und Hessen „reaktiviert“ und war ursprünglich 1928 als Deutsche Gesellschaft für Ton und Film e.V. gegründet worden. Es produzierte ab den 30er Jahren Propagandafilme für das NS-Regime. Die Abkürzung Degeto führte die Firma seit 1937.

In den sozialen Netzwerken machte die ARD auf „rechte Trollfabriken“ aufmerksam. Genannt wurde „Reconquista Germanica“ von Nikolai Alexander. Auch Kritik an dem ZDF-Hofnarren Böhmermann wird als „rechtsgerichtet“ bezeichnet.

Bemerkenswert ist, dass der Discord-Server von Nikolai Alexander und sein Youtube-Kanal längst gesperrt wurden. Steckt der Staatsfunk auch hinter den illegalen Hackerangriffen?

 


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