Politik

Julia Probst meint: „Weiße haben kein Mitspracherecht aufgrund ihrer Hautfarbe!“

26. Juli 2018

Der libertäre Youtuber Charles Krüger hat auf ein Hassposting von einer Julia Probst aufmerksam gemacht, das wieder einmal zeigt, wie verwirrt, sogenannte Buntmenschen sind. Eine Frau mit weißer Hautfarbe meint, dass Weiße kein Mitspracherecht hätten und beschimpft Krüger zudem als Arschloch. Hätte sie mit dieser Überzeugung nicht schweigen müssen?

Wer ist diese Julia Probst, die sich auf Twitter „EinAugenschmaus“ nennt und außerdem glaubt, sich aufgrund ihrer Behinderung im Ton vergreifen zu können?

2013 verpasste sie als Kandidatin der Piratenpartei den Einzug in den Bundestag. Nach einem Auftritt in einer ZDF-Sendung machte sie Schlagzeilen, weil sie auf Twitter beschimpft wurde. Viele User waren der Meinung, sie hätte als Gehörlose ihre Antworten besser vorlesen lassen oder durch eine Gebärdendolmetscherin übersetzen lassen sollen. Die Angriffe kamen zum Teil auch aus dem Umfeld bzw. der Wählerschaft der Piratenpartei, die sich mit einem Statement aber hinter Probst stellte.

Als Gehörlose kann Frau Probst aber auch in dieser Sache gar nicht mitreden. Sie weiß nicht, wie schwer es für Nicht-Gehörlose ist, die nicht die Technik des Lippenlesens oder Gebärdensprache beherrschen, sie zu verstehen. Bei einer Sendung des Morgenmagazins hat man sich jedenfalls nicht auf Experimente eingelassen und ihre Antworten simultan übersetzt.

Da Probst selber kräftig austeilt, muss sie auch mit solchen Beschimpfungen leben …


Jetzt eintragen und News kostenlos per E-Mail erhalten:

Ad
Ad
Ad
Ad
Ad
Ad
Ad
Ad
Ad