Gesundheit, Natur & Spiritualität

Gesund durch Enzympower – Das Heil-Geheimnis aus dem Himalaya

19. August 2018

Unser Gesundheitssystem ist erkrankt. Der Durchblick fehlt und die Kosten für Behandlungen steigen von Jahr zu Jahr. Fakt ist: Wir leben heute zwar länger als früher – aber wir werden immer kränker. Der Wirtschaftsstatistiker Prof. Krämer sagte dazu: „  Noch nie gab es so viele Halb-Kranke in Deutschland. Drei Millionen Menschen haben Gallensteine, vier Millionen Leberschäden, 15 Millionen Bluthochdruck. Jeder dritte ist Allergiker und jeder fünfte psychisch krank. (…) Heute haben wir Millionen Menschen, die gerade wegen der guten Medizin nicht sterben, aber auch nicht gesund sind.“

Was können wir dagegen tun? Die Pharmaindustrie kann uns nicht schützen. Prävention findet heute praktisch nicht statt. Fakt ist: Wir sind selber gefordert.  Denn wer will schon alt und dabei gebrechlich sein? Das Einzige, was verlässlich helfen wird, ist rechtzeitig selbst vorzubeugen.

Die Stärkung der Selbstheilungskräfte, die Entgiftung des Körpers und die Verbesserung der Verdauung stehen hier an erster Stelle. Und diese Absicht führt sofort zum Zentrum unserer Gesundheit – dem Darm. Dessen Funktionsfähigkeit bestimmt immerhin bis zu 80 Prozent  darüber, ob wir gesund oder krank sind!  Für unser Wohlbefinden ist es entscheidend, ob im Darm die guten, gesundheitsfördernden Bakterien die Überhand haben oder krankmachende Keime. Bei den meisten von uns haben heute die schädlichen Keime überhandgenommen, was langfristig schlimme Krankheiten nach sich ziehen kann. Hier heißt es rechtzeitig gegenzusteuern mit „guten Bakterien“, die die Kräfteverhältnisse im Darm wieder harmonisieren.

Gesunder Darm – gesunder Mensch

Diese winzigen, freundlichen Helfer, in erster Linie Milchsäurebakterien,  findet man in riesiger Zahl in fermentierten Lebensmitteln und Getränken. Sie könnten das große Leck schließen, das heute durch unsere naturferne Lebens- und Ernährungsweise entstanden ist. Früher gehörten fermentierte Lebensmittel wie Sauerteigbrot und Sauerkraut sowie Gärgetränke zur täglichen Ernährung. Sie halfen unseren Vorfahren bei Gesundheit und Lebenskraft zu bleiben. Ganz ohne Medizin und Chemie. Leider geriet dieses wichtige Wissen in Vergessenheit. Erinnern wir uns wieder an selbst hergestellte Fermentgetränke. Mit ihren Reichtum an Mikroorganismen, die über die Sanierung des Darmes die Gesundheit erheblich verbessern.

Sie waren als Volksheilmittel beliebt, als belebender Krafttrunk geschätzt oder wurden gar als Göttertrank verehrt: die großen Gärgetränke wie Kefir, Kwass, Kumyss, Kombucha und Soma. Um keine anderen Lebensmittel rankten sich so viele Legenden und unglaubliche Heilberichte wie um sie.

Was ist das Besondere an diesen Kultgetränken?  Pharmakologen finden darin eine Vielzahl von probiotischen Keimen, die gegen widerstandsfähig gewordene Krankheitserreger einen Schutzwall aufbauen. Biochemiker entdecken in ihnen zahlreiche neue Enzyme, die Körperzellen vor vorzeitiger Alterung schützen. Ernährungswissenschaftler erkennen den unschätzbaren Nutzen der Gärgetränke für die Verdauung der Nahrung und Mediziner stoßen auf hochwirksame immunstärkende Substanzen. Seit tausenden von Jahren werden sie in vielen Regionen der Erde als spezielle Heil- und Stärkungselixiere genutzt.

Ihnen allen gemein ist die große Heilkraft der zahlreich enthaltenen winzigen Helfer für die Gesundheit: Milchsäure– und andere gesunde Mikroorganismen, Naturhefen und Enzyme. Viele wissenschaftliche Studien belegen mittlerweile die enormen Heilkräfte, die all diese Gärgetränke bei regelmäßigem Genuss entfalten können. Beispielsweise weiß man vom Kombucha, dass seine virushemmende Wirkung sehr stark ist. Er reguliert zudem die Darmflora, hilft bei Pilzerkrankungen, steigert die Abwehrkräfte und lindert Gicht, Rheuma, Hauterkrankungen und viele Zivilisationskrankheiten. Studien belegen, dass durch ein fermentiertes Getränk das Immunsystem innerhalb von 100 Tagen um 300 Prozent gestärkt wird. Magen-Darm-Beschwerden, Schuppenflechte und andere Hauterkrankungen werden ebenso deutlich gelindert oder sogar geheilt wie Muskelschmerzen und seelisch-körperliche Erschöpfungszustände.

Der Trank des Lebens

Das geheimnisvollste und älteste Gärgetränk ist Soma. Soma galt in Indien seit der vedischen Zeit als Kultgetränk. Das vedische Zeitalter begann weit vor unserer Geschichtsschreibung. Die alten Inder verherrlichten  Soma als göttliches Lebenselixier. Soma soll laut Überlieferung die „vitalen und mentalen Kräfte unterstützen“, die Urkräfte des Lebens beinhalten und nicht nur Gesundheit, sondern vielmehr geistige und körperliche Reinigung, ­Verjüngung und die Energien zum spirituellen Wachstum verleihen. Man pries Soma auch als Trank der Unsterblichkeit.

Die genaue Rezeptur des Soma ging verloren. Dem Physiker und Ingenieur Norbert Hartwig gelang es nach jahrelangen Forschungen ein Enzym-Gärgetränk nach dem Vorbild des Somagetränkes herzustellen. Durch eine Kette von Zufällen gelang es Ihm ein Fermentgetränk zu entwickeln, das jeder selbst zuhause ansetzen kann. Sehr treffend nennt er dieses Fermentgetränk den Trank des Lebens. Die Vorteile liegen auf der Hand: Durch die stets frische Zubereitung hat man ein Elixier, das an Lebenskraft nicht zu überbieten ist.

Ein Kombuchagetränk, welches Sie im Supermarkt oder im Bioladen in der Flasche kaufen ist immer pasteurisiert. Dabei gehen die vitale Lebenskraft und wertvolle Inhaltsstoffe verloren.

Vor rund zwanzig Jahren war es bei gesundheitsbewußten Menschen ein Trend Kombucha selbst zu züchten. Die Pilzkultur wurde mit Tee angesetzt und mit Zucker gefüttert. Das Problem dabei war, dass sich auf dem Kombuchapilz auch Fremdkeime ansiedelten. Die Züchter merkten irgendwann, dass das Getränk ihnen nicht mehr gut tat.

Beim Trank des Lebens konnte dieses Problem elegant vermieden werden. Man kauft Portionstüten mit den speziellen Mikroorganismen und setzt diese mit Fruchtsaft in einer Flasche an. Zwei bis vier Tage bei Zimmertemperatur stehen lassen und fertig ist der Gesundheitstrank, den manche auch gerne als „Zaubertrank“ bezeichnen. Der Trank des Lebens enthält Kombucha-und Kefirkulturen, spezielle Hefen und Waldbeerenkulturen. Des weiteren Bifido- und Lactobakterien, die zwei wichtigsten Bewohner in einem gesunden Darm. Das Besondere am Trank des Lebens sind die Mikroorganismen aus dem Himalayagebiet. Diese Urkulturen konnten in einem Labor unter kontrollierten Bedingungen vermehrt werden, so dass der Trank des Lebens dem ursprünglichen Somagetränk wohl sehr nahe kommt.

In allen Hochkulturen der Menschheit gab es Getränke und Speisen, die mit Hilfe von Mikroorganismen hergestellt wurden. Diesen Lebensmitteln wurden schon immer eine besonders reinigende Kraft und eine Schutzwirkung zugesprochen. Das ist überliefert und unsere Vorfahren wussten dies auch gezielt zu nutzen. Diese Erfahrungen unserer Ahnen sind sehr wertvoll für uns.
Die Ernährung mit lebendigen Lebensmitteln wie dem Trank des Lebens schenkt dem Körper wertvolle Mikroorganismen, Naturhefen und Enzyme. So wird unser Körper in die Lage versetzt sich über viele Jahrzehnte selbst gesund zu erhalten. Darum geht es in der Medizin der Zukunft: Die Stärkung der Selbstheilungskräfte!

Enzyme sind Multitalente

Fakt ist: Ohne Enzyme gäbe es kein Leben. Oder umgekehrt: Wo Leben ist, gibt es Enzyme. Nicht ohne Grund werden sie auch „Bausteine des Lebens“ genannt. Wir Menschen leben mit und durch Enzyme, aber auch Pflanzen und Tiere. Enzyme sind Substanzen, die sich der Körper ständig selbst herstellt, weil er sie für jeden biologischen Prozess benötigt. Bereits an den unterschiedlichsten Stoffwechselvorgängen beteiligen sich jede

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Sekunde Tausende dieser winzigen Helfer. Die einen knipsen z.B. einen Stoffwechselprozess an, andere Enzyme halten ihn in Schwung und wieder andere setzen währenddessen schon den nächsten in Gang. Ein bestimmtes Enzym kann sogar die gigantische Zahl von 36 Millionen Reaktionen in nur einer Minute „anschalten“.  Dabei muss jedes Enzym nur eine ganz bestimmte Aufgabe erfüllen – so kommen sich die wertvollen Helfer nicht ins Gehege!

Enzyme helfen dem Körper, Nahrung zu verdauen und Nährstoffe aus Proteinen, Kohlenhydraten, Fetten und Pflanzenfasern aufzunehmen. Weiter sind Enzyme an allen chemischen Reaktionen, die in unserem Körper stattfinden, beteiligt. Dazu zählen zum Beispiel die Regeneration von Zellen oder Gewebe und die Beseitigung von Abfallstoffen und Giften, wie auch die Unterstützung des Immunsystems. Kurz gesagt bringen Enzyme den ganzen Organismus in Schwung!  Eine ausreichende Nachlieferung an Enzymen und Co-Enzymen ist durch die tägliche Zufuhr von frisch zubereiteten Gärgetränken garantiert. Vor allem der Trank des Lebens ist hier prädestiniert, da er zuhause frisch zubereitet wird.

Fermentgetränke sind wahre Meister in der Enzymproduktion. In einer unvorstellbaren Geschwindigkeit und Menge erzeugen sie ständig neue Enzyme zum Aufbau lebender Substanz und zum Abbau von Gift- und Abfallstoffen. Diese Enzym-Power geben sie an denjenigen weiter, der sie trinkt. So sind zum Beispiel in dem Enzym-Gärgetränk Trank des Lebens in einem Glas mindestens zehn Mal mehr Enzyme enthalten, als in der gleichen Menge frisch gezogener Sprossen und etwa einhundert Mal mehr als in Früchten und Gemüse. Die lebenden Hefen in diesen Enzym-Gärgetränken sorgen dafür, dass die Enzyme unbeschadet durch den Magen kommen. Sie wirken wie eine Minikapsel, die sich erst im Darm abbaut und dabei die eingelagerten Vitalstoffe freigibt. Hierin liegt einer der Hauptgründe, warum Gärgetränke wie der Trank des Lebens so gesund sind. Sie wirken ähnlich wie eine Frischzellenkur.

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