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Politik

Diese Frau will Soldaten in den Tod schicken und noch mehr Flüchtlinge produzieren

10. September 2018

Haben wir nicht genug Probleme im eigenen Land? Offenbar nicht! „Verteidigungsministerin“ Ursula von der Leyen erwägt einen Einsatz der Bundeswehr in Syrien.

Sie erhält selbstverständlich Rückendeckung aus der eigenen Partei: „Sollte es zu einem erneuten Einsatz von Giftgas kommen, dann sollte Deutschland seine Beteiligung an einer Reaktion auf der Seite des Völkerrechts nicht von vornherein ausschließen, insbesondere dann nicht, wenn unsere Fähigkeiten gebraucht werden“, sagte der außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Jürgen Hardt, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag). Es gebe einen eindeutigen Beschluss des UN-Sicherheitsrates, dass Syrien sämtliche Chemiewaffen vernichten muss. „Was ist dieser Beschluss Wert, wenn er nicht auch durchgesetzt wird“, sagte Hardt weiter.

Den außenpolitischen Sprecher der FDP-Fraktion, Bijan Djir-Sarai, zitiert die „NOZ“ mit folgender Aussage: „Wenn Giftgas zum Einsatz kommt, darf die internationale Gemeinschaft nicht tatenlos zusehen, Reaktionen müssen folgen.“

SPD und Grüne werden aus taktischen Gründen Widerstand simulieren, aber dann doch einknicken, wenn sich Flinten-Uschi daran macht, Bundeswehrsoldaten in den Tod zu schicken und in Syrien für noch mehr Fluchtgründe zu sorgen. „Du sollst nicht töten!“ – so steht es in der Bibel und als angeblich so fromme Christin und Mitglied*erin einer C-Partei, würde sich das von ihr bekleidete Mandat von selbst ausschließen, aber es sind ja nicht eigenen Kinder, die sie mit ihrer lächerlichen Truppe in den Tod schickt oder daheim der Gefahr einer Begegnung der dritten Art mit den Merkel-Aliens aussetzt. Die Mitglieder ihrer Sippschaft wohnen nicht in Problembezirken, wo so etwas vorkommen kann – Uschi selbst hat stets Personenschützer um sich versammelt.

Ob das Völkerrecht wirklich an der Seite derjenigen steht, die sich daran begeben haben, Syrien zu destabilsieren, ist eine andere Frage, die juristisch untersucht werden müsste. Heute würde die Antwort politisch korrekt natürlich „JA!“ lauten, in ein paar Jahren, so Gott will, könnte sich Flinten-Uschi vor einem Tribunal vorfinden, wegen Vorbereitung eines Angriffskrieges. Möge die Macht nicht mehr lange mit ihr sein!


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