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Politik

Sebastian Kurz: Kein Patriot, sondern U-Boot der Eurokraten?

13. September 2018

Kürzlich sorgte Kurz noch für Begeisterung, als der die absurden Anschuldigungen der „UN-Menschenrechtskommissarin“ zurück wies. Kurz danach ist Kurz wieder ganz auf Kurs. Sagen nicht wir, hat er selbst gesagt. Über Twitter:

Zuvor hatte er die „Ausschreitungen“ in Chemnitz verurteilt und stützte damit die angeschlagene Angela Merkel. Ehrlich, Herr Kurz, so wie es „unserer Presse“ und den oberdämlichen Hofnarren gewisser Schmierblätter nicht zusteht, Sie als Baby-Hitler zu bezeichnen, sollten Sie sich mit diffamierenden Äußerungen über ganz normale Bürger zurückhalten.

Aber es kommt noch besser. Herr Kurz unterstützt auch das Verfahren der EU gegen Ungarn. (1) Mit ihm natürlich auch Vizekanzler Strache. Das soll nun jemand verstehen. Gleichzeitig werden Orban „Gespräche“ und „Kooperationen“ angeboten. Wie soll man das denn verstehen? Taktik? Wenn ja, dann mit welchem Ziel? Widerstand aufweichen?

In den sozialen Netzwerken wurde der Bundeskanzler für seinen Schlingerkurs heftig kritisiert.

Handelt es sich um ein U-Boot, dessen Auftrag es u.a. war, eine mögliche Kanzlerschaft von Strache zu verhindern und die FPÖ an die Kette zu legen? Und wie war das mit Seehofer, der nach einem Kurz-Besuch dann doch wieder einknickte?


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