Vorbild für patriotisches Esgagement: Ulrike Haun von "Widerstand steigt auf!" aus Köln.
Politik

Germanic Walking für freie Medien – Die richtige Antwort auf linke Frühjahrsoffensive

20. Januar 2019

Das neue Jahr hat ereignisreich begonnen. In einer Frühjahrsoffensive der Antifa wurde ein Bombenanschlag gegen ein AfD-Büro verübt und ein Bundestagsabgeordneter krankenhausreif geschlagen. Zudem wird die AfD, also eine Partei, deren Parteiprogramm zu 90 Prozent dem der CDU von 2002 entspricht, nun in ihrer Gesamtheit vom Bundesamt für Verfassungsschutz als Prüffall gehandelt. Und worüber berichten die Medien? Über den „Hass“ der AfD sowie die „Angriffe“ der IB auf Parteizentralen und Medienhäuser. Ohne ein Wachstum der Freien Medien wird sich diese Propaganda in den Hirnen der Deutschen weiter festsetzen. Wir brauchen deshalb eine Offensive für die Freien Medien. Jeder kann hierbei anonym mitwirken und zwar durch regelmäßiges „Germanic Walking“.

Nordic Walking ohne Stockenten

Beim Germanic Walking werden patriotische Flyer in die Briefkästen von privaten Haushalten geworfen. Dabei geht man von Haus zu Haus. Es handelt sich also wie beim Nordic Walking um einen Ausdauersport, der die Knie und Knochen schont – nur ohne die Geh-Stöcke. Zudem ist er auch für untrainierte Personen bestens geeignet. Germanic Walker legen pro Sporteinheit zwischen 1–5 Kilometer zurück und verteilen zwischen 50 und 300 Flyer. Germanic Walking kann in der Gruppe oder als Individual-Sport praktiziert werden. Anstatt frustriert den Fakenews des Staatsfunks auf dem Sofa zu lauschen, kann man sich so seinem Frust produktiv Luft machen.

Steigen Sie in die aktuelle Kampagne für die freien Medien ein

Die aktuelle Kampagne der freien Medien bietet die beste Gelegenheit gegen den inneren Schweinehund. Denn endlich gibt es auch drei Flyer mit Artikeln von PI-NEWS, die engagierte Leser zuhause ausdrucken können. Mit dabei ein Text von Michael Stürzenberger über die Petition gegen die Amadeu-Antonio-Stiftung. Unser Tipp: Drucken Sie die Flyer beidseitig aus und schneiden Sie dann die Din A4 Seite in zwei Din A 5 Flyer. Ein Paket für 4 Euro von 500 Din A4-Blättern reicht dann für 1000 Flyer (Plus Toner!).

Wallraffplatz samstags ab jetzt immer belegt

Ein großer Vorteil des Germanic Walkings ist die Anonymität. Viele Patrioten trauen sich immer noch nicht auf große Demos oder sind bereit, sich an öffentlichen Infoständen wie von „Widerstand steigt auf!“ in Köln zu zeigen. Für die es im übrigen immer schwieriger wird, Genehmigungen für ihre Infostände zu bekommen. So erhielt die Initiatorin der Samstag-Infostände auf dem Wallrafplatz in Köln, Ulrike Haun (hier ein aktuelles Interview von Martin Sellner mit ihr), jetzt vom Kölner Polizeipräsidium folgende Email:

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

Aber zurück zum Germanic Walking: Germanic Walking bietet den Menschen nun die Möglichkeit, doch aktiv zu werden. Ein Tipp ist zudem, in Stadtteile entfernt vom eigenen Wohnsitz und/oder Arbeitsplatz zu fahren. Wer nicht erkannt werden will, sollte zudem seine Flyer in einer unauffälligen Tasche tragen und aus der Tasche direkt in die Briefkästen einwerfen.

Es gibt nichts Gutes außer man tut es

Die wichtigste Regel beim Germanic Walking ist, wie bei jedem anderen Sport, die Regelmäßigkeit. So kann man statt eines Sonntagsspaziergangs regelmäßig für 60 Minuten Flyer verteilen. Das entspannt und gibt einem das gute Gefühl, etwas für sein Land getan zu haben. Oder man nimmt 50 Flyer mit zum Einkaufen und dreht vor der Shopping-Tour im Supermarkt noch eine Runde um den Block. Ein Einzelner kann bei regelmäßigen wöchentlichen Sporteinheiten über ein Jahr tausende bis zehntausende Menschen erreichen. 300 Germanic Walker könnten bei nur jeweils 100 verteilten Flyern 30.000 Haushalte pro Woche erreichen. Das wären im Jahr 1,5 Millionen Werbeflyer für PI-NEWS und patriotische Inhalte. Die patriotische Wende wartet nicht auf uns. Sie wird erst kommen, wenn wir sie aktiv einleiten.


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