By Times - Own work, CC BY-SA 3.0, Link

Warum lassen wir Deutsche alles mit uns machen?

Es wundert mich immer wieder, was wir Deutsche alles mit uns machen lassen. Wir sind Spielball für die ver­schie­densten Inter­es­sen­gruppen und Strö­mungen geworden.

  1. Wir lassen uns davon über­zeugen, dass es außer männlich und weiblich, das ein Grund­ge­setzt des Lebens auf der Erde dar­stellt, auch noch „inter­se­xuell“ oder gar „divers“ gibt.
  2. Wir lassen unsere Auto­in­dustrie sterben, die ein tra­gender Pfeiler unserer Wirt­schafts­kraft und, vor allem in den mit betei­ligten Zweigen, ein unvor­stellbar großer Arbeit­geber ist (Zulie­ferer aber auch Stoff­in­dustrie, Trans­port­un­ter­nehmen, Bau­ge­werbe, Rei­ni­gungs­kräfte usw.).
  3. Wir lassen es zu, dass unser christ­licher Glaube mit Füßen getreten wird, sogar unsere Gip­fel­kreuze werden umgesägt und Kirchen zu Moscheen umgebaut. Wobei ich betonen möchte, dass der christ­liche Glaube nicht unbe­dingt etwas mit einer der großen Kirchen zu tun hat. Jesus Christus hat keine Religion gegründet, sondern die Nächs­ten­liebe, das Mit­gefühl und unseren Glauben an die Liebe und uns selbst wieder aktualisiert.
  4. Wir akzep­tieren, dass für for­dernde Zuwan­derer neue Gebäude gebaut und sämt­liche Neben­kosten über­nommen werden, während die Obdach­losen der eigenen Bevöl­kerung von eini­ger­maßen warmen Stellen wie Bahn­höfen ver­trieben werden und oftmals den Käl­tetod sterben müssen. Ich wundere mich immer wieder, warum bei einem Asy­lan­tenheim nahe meines Hei­mat­ortes den ganzen Winter (auch bei ‑15 °C) ein Drittel aller Fenster gekippt ist, was ich jedes Mal beob­achte, wenn ich dort vorbei komme.
  5. Wir akzep­tieren, dass unsere Kleinsten bereits im Kin­der­garten mit Sexua­lität kon­fron­tiert werden und lernen, dass man alles tun darf was man will, solange es angenehm ist. Statt­dessen sollte eine rea­lis­tische Ein­schätzung von Situa­tionen gelehrt werden, damit ein Kind Gefahren recht­zeitig erkennt und Fremden gegenüber vor­sichtig ist. Sollen unsere Kinder etwa ganz bewusst bereits von klein auf dazu erzogen werden, sexuell gefügig zu sein, um die pädo­philen Nei­gungen mancher Erwach­sener zu befrie­digen, die ihre Bedürf­nisse mitt­ler­weile ganz offen zugeben[1]? Ich kann nur hoffen, dass es viele Erzieher/innen gibt, die ihren eigenen gesunden Men­schen­ver­stand ein­setzen und mit den Kindern so umgehen, wie es ihrem Alter entspricht.

Ich könnte noch endlos so fort­fahren, doch die wirklich wichtige Frage dabei ist, warum wir uns das alles gefallen lassen. Haben wir ver­lernt, auf­zu­stehen und „Nein“ zu sagen? Schauen wir uns unsere Nachbarn an. Die Fran­zosen ziehen ihre gelben Westen an und geben ihrem Unmut über poli­tische Ent­schei­dungen eine laute Stimme. Die Ita­liener haben sogar eine Regierung gewählt, die sich für das eigene Volk ein­setzt und auch das öster­rei­chische Volk ver­sucht, für sich selbst ein­zu­stehen. Nur wir Deutsche dürfen das alles nicht. Warum? Weil über uns das große Schwert hängt, welches alle Köpfe abschlägt, die es auch nur wagen, vom Schutz des eigenen Volkes und der eigenen Kultur zu sprechen. Wir sind zu Duck­mäusern geworden. Wie konnte das geschehen? Nun, es wurde von langer Hand geplant. Die stolzen Deut­schen, die weltweit in Punkto Inge­nieurs­wesen, Dichtung, Erfin­der­geist, aber auch Gründ­lichkeit, Pünkt­lichkeit, Fleiß und Ehre ein Vorbild waren, sind den Welt­mäch­tigen der Welt schon lange ein Dorn im Auge gewesen. Also musste man nach­helfen, dass diese Tugenden ver­schwinden. Die Welt­kriege wurden von eben dieser Elite geschürt und finan­ziert. Das Ergebnis war, dass die Deut­schen eine Gewis­senslast tragen müssen, die kaum zu ertragen ist. Und genau darin liegt der sprin­gende Punkt. Wenn man einem Volk über viele Jahr­zehnte tag­täglich über die Medien mit­teilt, dass es böse ist, dann hat das weit­rei­chende Kon­se­quenzen. Wir sind unter dieser „Du bist Schuld“-Atmo­sphäre auf­ge­wachsen und haben dieses Schuld­gefühl sozu­sagen mit der Mut­ter­milch auf­ge­saugt. Die logische Folge ist, dass wir ständig ver­suchen, die Welt vom Gegenteil zu über­zeugen. „Wir sind nicht böse, wir sind doch gut!“ scheinen wir ständig unbe­wusst in die Welt hinaus zu schreien. Das Ergebnis dieser jahr­zehn­te­langen unter­schwel­ligen aber extremen Mani­pu­lation ist der soge­nannte „Gut­mensch“, der alles dafür tun würde, um endlich seine Unschuld zu beweisen und reha­bi­li­tiert zu werden. Dieses Defizit an Aner­kennung führt dazu, dass Men­schen sich selbst, ihre Kinder und ihr Volk opfern möchten, nur um zu beweisen, dass sie nicht national denken (und somit böse sind!), sondern tolerant, offen und groß­herzig. Die Extremform mündet darin, dass selbst Poli­tiker sagen, dass es gut wäre, wenn die Deut­schen ver­schwinden würden.
All diese Bemü­hungen, der Welt zu zeigen, dass wir „gut“ sind, resul­tiert aus dem Bedürfnis, endlich aner­kannt und geliebt zu werden. Doch mitt­ler­weile wird die Zahl derer, die mit einer Selbst­op­ferung nicht ein­ver­standen sind, immer größer. Das ist der Elite natürlich großes Ärgernis und sie tut alles dafür, den finalen Schritt ein­zu­leiten und die Deut­schen für immer von der Bild­fläche ver­schwinden zu lassen. Das Ziel ist, die Deut­schen und das gesamte euro­päische Volk gleich mit, durch Ver­mi­schung aus­zu­lö­schen, wie es der japa­nisch-öster­rei­chische Schrift­steller Richard Nikolaus Cou­denhove Kalergi bereits 1925 in seinem Buch „Prak­ti­scher Idea­lismus“ beschrieben hat: „Die eura­sisch-negroide Zukunfts­rasse, äußerlich der alt­ägyp­ti­schen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Per­sön­lich­keiten ersetzen.“[2] Und es ist kein Zufall, dass Angela Merkel von der Europa-Gesell­schaft Cou­denhove-Kalergi mit dem Euro­pa­preis 2010 aus­ge­zeichnet wurde[3]. Diese Pläne, die Deut­schen, aber auch die gesamte Welt­be­völ­kerung, dras­tisch zu redu­zieren, habe ich in meinem Buch „Nutzlose Esser“ aus­führlich erläutert.
Wenn wir uns und unsere Kinder, ja unser Volk retten wollen, müssen wir als erstes daran arbeiten, uns selbst wieder wert­zu­schätzen. Es hängt von uns allen ab, ob und wie es mit uns weiter geht. Wir müssen und können uns von der Schuld befreien, die uns von der Elite und deren Medien gebets­müh­len­artig jeden Tag ein­ge­trichtert werden. Der erste Schritt ist der, sich der Mecha­nismen bewusst zu werden. Wenn uns klar ist, worin die Ursachen liegen, dass wir uns immer wieder klein machen lassen, dann können wir in unseren eigenen Hand­lungen und Reak­tionen auch die kranken Ele­mente erkennen und dann bewusst gegen­steuern. Nur wenn ich den Hun­de­haufen auf der Straße erkenne, kann ich ihm aus­weichen. Deshalb ist es wichtig, sich darüber Gedanken zu machen und unsere eigene innere Ver­letzung zu heilen. Reden allein genügt nicht, wir müssen uns selbst heilen und erst dann können wir für uns ein­stehen – gewaltfrei ver­steht sich.
Und ganz am Rande bemerkt: Arroganz ist das Gegenteil von Unter­werfung, ent­steht jedoch aus der­selben Ursache. Die einen haben sich selbst aus ihrem Herzen aus­ge­schlossen, die anderen haben ihre Mit­men­schen aus ihrem Herzen aus­ge­schlossen – der Grund dafür ist jedoch der­selbe: eine tiefe innere Ver­letzung. Und ein Schuld­be­wusstsein, das uns vom ersten Tage an begleitet, ist eine tiefe innere Ver­letzung. Es ist höchste Zeit, uns selbst akzep­tieren, heilen und lieben zu lernen!
 
Machen Sie´s gut!
Ihre Gabriele Schuster-Haslinger
[1] Die Unbe­stech­lichen [Online] 13.08.2018  [Zitat vom 09.02.2019]https://dieunbestechlichen.com/2018/08/paedophilie-normalisierung-wissenschaftlerin-spricht-oeffentlich-von-natuerlicher-sexueller-orientierung/
[2] Buch Prak­ti­scher Idea­lismus von Cou­denhove Kalergi US Archive [Online] 1925 [Zitat vom 09.02.2019] https://ia802608.us.archive.org/10/items/PraktischerIdealismus1925/PraktischerIdealismus.pdf
[3] Bun­des­kanz­lerin [Online] 13.01.2011 [Zitat vom 02.01.2017] https://www.bundeskanzlerin.de/ContentArchiv/DE/Archiv17/Artikel/2011/01/2011–01-13-merkel-europapreis.html