Politik

Peinlich für die Klimaarlarmisten: Gletscher wachsen weltweit wieder!

3. Juli 2019

Anfang Juni schütteten die Freien Medien Spott und Häme über die armen Klimaalarmisten aus. Es war aber auch zu drollig und auch ziemlich peinlich. Im Norden des US-Bundesstaates Montana liegt der „Glacier-Nationalpark“ hoch oben, im Hochgebirge der Rocky Mountains. Er hat ein Größe von 4.100 Quadratkilometer und ist – laut Wikipedia – DAS zentrale Forschungsgebiet des amerikanischen Geologischen Dienstes, des United States Geological Survey und zwar für das Programm „Climate Change in Mountain Ecosystems (Klimawandel in alpinen Ökosystemen). Die Gletscher werden von den Wissenschaftlern beobachtet, überwacht, analysiert und vermessen, wie ein todkranker Präsident auf der Intensivstation.

Seit 1850 schmelzen weltweit die Gletscher ab. Natürlich alles aufgrund der Kohlendioxidemission der Menschheit. Das wurde uns allen in Gehirn gehämmert und auch, dass es nicht fünf vor Zwölf, sondern eine Minute vor zwölf ist, denn die weltweite Gletscherschmelze, besonders am grönländischen Eisschild und in der Antarktis werde die Meeresspiegel erheblich ansteigen lassen und uns quasi zur Strafe alle küstennah ersäufen.

Hier bestellen!

So stellte die Parkverwaltung im Glacier Nationalpark in Montana vor Jahren auch mahnende Schilder um die Gletscher herum auf, dass diese Gletscher im Jahre 2020 nicht mehr da sein werden. Nun, Gottseidank können Gletscher nicht lesen und richten sich nicht nach den Vorstellungen des US-Geological Survey und auch nicht  nach dessen Erkenntnissen vom „Klimawandel in alpinen Ökosystemen“. Und schon gar nicht nach der Agenda des IPCC (International Panel on Climate Change).

Da sind die Gletscher ein bisschen wie Trump: Bockig und lassen sich von niemandem reinreden – und sehr unhöflich. Sie ziehen den Klimaalarmisten nämlich die Hose bis auf die Knöchel runter: Sie wachsen. Und das schon seit fast zehn Jahren. Die Parkverwaltung sah sich genötigt, die Schilder mit dem Hinweis 2020 seien die Gletscher verschwunden, diskret und leise einfach zu entsorgen. Das geht natürlich nicht unbemerkt. Zwar waren die Mainstreammedien erwartungsgemäß verschwiegen, sie sind ja die Herolde des katastrophalen Klimawandels, und wer blamiert sich schon gerne? – Aber die alternativen Medien feixten natürlich. Eine so fulminante Blamage ist ein gefundenes Fressen, insbesondere, wenn man bedenkt, wie übel die Skeptiker des CO2-Schwindels beschimpft werden, welche diktatorischen Maßnahmen aufgrund dieser Agenda durchgepeitscht werden und wie viele seriös argumentierenden Wissenschaftler Lohn und Brot verloren haben, weil sie das Märchen demontierten.

Die Gletscher in Montana wachsen also. Nun gut, aber ist das nicht ein regionales Phänomen? Nein, ist es nicht. Auch das Grönlandeisschild wächst. Und zwar hochoffiziell von der NASA bescheinigt und schon länger und stetig, wie Satellitenaufnahmen zeigen. Das konnte auch der Spiegel nicht ignorieren. Nach Jahrzehnten des Schrumpfens nimmt die Eisdecke des größten grönländischen Gletschers, des Jakobshavn-Gletschers wieder zu. Die NASA bescheinigt laut Spiegel:

„Der Gletscher fließe nun langsamer und werde wieder dicker, hieß es. Statt sich zunehmend ins Inland zurückzuziehen, bewege er sich in Richtung Meer. Entwarnung gibt es aber nicht: Laut den Forschern lässt das Eis des Jakobshavn die Ozeane weiter ansteigen – nur nicht mehr ganz so stark.

„Am Anfang konnten wir es gar nicht glauben“, sagt Ala Khazendar von der Nasa. „Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass es so weiter geht wie in den vergangenen 20 Jahren.“

Was tun? Kratzt man sich bei das NASA am Kopf. Man kann das Geschehen nicht leugnen, dazu ist die Veränderung zu sichtbar und drastisch und hält auch schon einige Jahre an. Also scheidet „plötzliche, seltsames Wetterphänomen“ aus. Aber, es gibt eine neue Theorie. Eine Atlantikströmung mit Kaltwasser, die das Wasser um Grönland  auf Temperaturen abgekühlt habe, wie es sie zuletzt Mitte der Achtzigerjahre gegeben habe, legen die NASA-Wissenschaftler in einem geowissenschaftlichen Fachmagazin dar. Die Nordatlantische Oszillation habe das kalte Wasser in Bewegung gebracht und dies sorge nun für die Gletschervergrößerung. Gerettet sei der Gletscher damit aber noch lange nicht, warnt die Klimaalarmistenfraktion. Sobald sich die nordatlantische Oszillation wieder umkehre, werde das Eis aller Voraussicht nach wieder weiter schrumpfen. „Langfristig wärmt sich der Ozean auf – und dass das einen so großen Einfluss auf die Gletscher hat, ist kein gutes Zeichen für Grönlands Eisdecke“, sagt Nasa-Forscher Josh Willis. 

Am Kangerdlugssuaq-Gletscher auf Grönland kam bereits 2006 das Abschmelzen zu einem Stillstand.

Das erstaunt. Wenn es so sein sollte, dass das Eiswachstum des Grönlandschildes von der Atlantischen Oszillation abhängt, eine Schwankung des Luftdruckes zwischen Island und den Azoren, die den Atlantik alle 5 – 20 Jahre aufheizt oder abkühlt, dann ist dieses Phänomen ja offenkundig bekannt. Dann fragt man sich aber, warum die Wissenschaftler der NASA den grönländischen Gletscherzuwachs „anfangs gar nicht glauben“ konnten.

Und man fragt sich, wie es dann sein kann, dass die „Mount Kilimanjaro Glaciers“, die riesige Eisfläche auf dem afrikanischen Riesenvulkan nicht, wie führende Klimaexperten vorausgesagt haben, bis 2015 komplett abgeschmolzen ist. Einheimische Forscher stiegen 2015 auf den Berg, um sich selbst zu versichern, dass der Eisschild verschwunden ist. Sie stellten aber verblüfft fest, dass der in der Computersimulation bereits vollkommen verschwundene Kilimandscharo-Gletscher immer noch in voller Pracht vorhanden war, wovon sich viele Touristen selbst überzeugen können. Ist es nicht erstaunlich, wie die Nordatlantische Oszillation kalte Wasserströme bis an den Kilimandscharo transportieren kann?

Auch auf Island wachsen die Gletscher seit Jahren wieder, wie das renommierte Heartland Institute  und Forscher der Universität Islands festgestellt haben. Und das tun sie bereits seit einiger Zeit, bei manchen gab es nur Stillstand. Doch dieses Jahr gewinnen alle Gletscher wieder an Masse, manche sogar signifikant:

„Die Gletscher Hofsjökull, Langjökull, Mýrdalsjökull und Vatnajökull haben sich allesamt während der letzten 12 Monate ausgedehnt, von Herbst bis Herbst. Dabei zeigte der Mýrdalsjökull eine wirklich signifikante Eiszunahme in diesem Jahr. Dabei hatte jeder dieser Gletscher während der letzten 25 Jahre an Eismasse verloren, am stärksten der Langjökull, der im Mittel der letzten 20 Jahre eineinhalb Meter Eis pro Jahr verloren hatte. Finnur Pálsson zufolge, dem Leiter des Forschungsteams, der schon lange das Verhalten der isländischen Gletscher untersucht, war der Eisverlust vom Langjökull und Vatnajökull nahe Null. „Beide haben sich weder ausgedehnt noch sind sie geschrumpft“. Für das Jahr 2019 wird für alle Gletscher Islands angenommen, dass sie sich ausdehnen, weil „es eine Tatsache ist, dass es während der letzten paar Jahre kälter war . Und es gab im August sehr viel Schneefall im oberen Teil des Langkökull, was sehr ungewöhnlich ist.“

Und dann kommt ein Satz, der hoffen lässt, dass auch unter der Foschergemeinde ein Umdenken beginnen könnte:

Cap Allon, Autor des Beitrags über das Gletscherwachstum, sagte, dass die Wissenschaftler nur deswegen darob überrascht sind, weil sie an den Konsens geglaubt hatten, dass menschliche Kohlendioxid-Emissionen den Klimawandel treiben. Da die Emissionen immer weiter steigen, sollte sich der Theorie zufolge der Planet weiter erwärmen mit der Folge weiter schrumpfender Gletscher. Falls man jedoch die Sonnenaktivität als Klimatreiber ins Spiel bringt, kann man sehr gut verstehen, warum die isländischen Gletscher so zulegen:

Falls man den Mut hat und die AGW-Theorie für den Moment einmal beiseite schiebt und stattdessen die Sonnenaktivität heranzieht, löst sich das Rätsel der sich ausdehnenden Gletscher auf Island sehr schnell auf. Unser Stern hat gerade sein Modernes Maximum durchlaufen – also eine Periode von 30 Jahren mit hoher Aktivität – und beruhigt sich jetzt wieder. Der gerade zu Ende gegangene Zyklus Nr. 24 war der schwächste seit über 100 Jahren, und als Folge davon kühlt sich die Erde wieder einmal ab. Und es dehnen sich ja nicht nur die isländischen Gletscher aus – auch in Grönland und der Arktis wurde während der letzten drei Jahre Eiszuwachs verzeichnet, tatsächlich 45% mehr als normal. Und die Hudson Bay war bereits Ende November 2018 zu 40% zugefroren.

Hier bestellen!

Die Gletscher wachsen weltweit und zwar mit steigendem Tempo – und es hat offensichtlich nichts mit der Nordatlantischen Oszillation zu tun, es sei denn, die reicht bis in die Alpen, nach Zentralafrika und Neuseeland.

Die Zeit führt in ihrem Community-Blog schon im Jahr 2009 eine ganze Liste an, wo überall die Eisschilde wieder wachsen. Schon 2009 meldete die Seite „Klimakatastrophe“ einen verfrühten Start des Skiwinters wegen enormen Schneefalls im Salzburger Land. Vom Montblanc, dessen Gipfel dadurch 2,15 Meter höher geworden ist,  über den Tauerngletscher bis Neuseeland, wo schon vor 2009 die Gletscher mit einiger Geschwindigkeit wachsen:

Stefan Winkler, Privatdozent am Lehrstuhl für Geographie I der Universität Würzburg, hat sich im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts zwei Monate lang in Neuseeland aufgehalten und dort die Gletscher der Southern Alps untersucht.

„Da in den letzten Jahren, wie zuvor schon in den 1980er- und 1990er-Jahren, die Schneefälle auf Neuseeland überdurchschnittlich waren, konnten die Gletscher anwachsen und vorstoßen“, so Winkler weiter.“

In Norwegen wachsen die Eisschilde seit mehr als zehn Jahren, in Argentinien wächst der „Perito Moreno“ pausenlos an und widerspricht allen Berechnungen der Computersimulation. Und auch hier erklärten die Klimaalarmisten das einfach damit weg, dass er durch die Schneeschmelze der Anden wachse. Das soll heißen: Hoch oben in den Anden schmilzt der Schnee durch die Wärme des Klimawandels, wenn aber das Schmelzwasser ins wärmere Tal kommt, gefriert es massenhaft zu Gletscher-Eis. Ganz klar.

In Alaska wachsen die Gletscher zum ersten Mal seit 250 Jahren. Das sagt, dass sie zu einer Zeit (also vor 250 Jahren) zu schmelzen begannen, als die weißen Menschen Alaska so gut wie gar nicht besiedelt haben und die Ureinwohner wenig CO2 erzeugende Industrie hatten. Und nun wachsen sie  auf einmal, obwohl der weltweite CO2-Gehalt lebensbedrohlich hoch ist.

Im Himalaya wachsen schon seit 1970 Zweihundertdreißig (230!) Gletscher, auch in Nordkalifornien bleiben sie seit 2009 stabil oder wachsen sogar. Und – Achtung: festhalten! Die Klimaalarmisten behaupten keck, die Gletscher wachsen wegen des Klimawandels. Und das obwohl sie jahrelang gepredigt haben, alle Gletscher würden spätestens bis 2030 verschwunden sein.

Es ist einfach nicht mehr wegzudiskutieren. Die globale Erwärmung wegen CO2 ist tot. Ja, es gibt Klimawandel, wie es ihn immer auf der Erde gegeben hat. Die Erde hat immer wieder zwischen Eiszeiten, die alles Leben unter sich begraben haben und Warmzeiten, die üppiges Wachstum, aber auch Wüstenbildung mit sich bringen, geschwankt.

Aktuell sagen vom IPCC unabhängige und von der CO2-induzierten Klimakatastrophen-Agenda nicht bezahlte oder unter Druck gesetzte Wissenschaftler, dass wir nun das Ende einer besonders aktiven Phase unserer Sonne erleben und sie nun in eine Ruhephase eintritt. Wenn wir richtig Pech haben, dann tritt die Sonne sogar in ein „Super Grand Solar Minimum“ (also eine besonders ausgeprägte solare Inaktivität) ein und es stehen uns eiskalte Jahre bevor. Es könnte sogar noch schlimmer werden, als das berühmte Maunder-Minimum, die sogenannte „kleine Eiszeit“ von 1645 bis 1715. Das ist die Zeit der Missernten und der Gemälde mit den zugefrorenen Seen. Schon im Jahr 2018 wurden Tiefsttemperaturen reihenweise unterboten. Ab 2020 soll das solare Minimum richtig zur Geltung kommen. Dann können wir uns warm anziehen.


Ad
Ad
Ad

Jetzt eintragen und News kostenlos per E-Mail erhalten:

Ad
Ad
Ad
Ad
Ad
Ad
Ad