Der Tatort: Chemnitzer haben für den von Flüchtlingen bestialisch Ermordeten Blumen und Kerzen niedergelegt. Foto: Screenshot Youtube
Politik

Zur Sachsenwahl: Worauf es ankommt – WAHRHEIT – Die Wahrheit zu Chemnitz

26. August 2019

Erinnert sich noch jemand an das Medien-Desaster im Jahr 2000? Damals eröffnete Bild eine mehrtägige Medien-Kanonade gegen das sächsische Städtchen Sebnitz mit einer Gruselgeschichte, die lautete, dutzende Rechtsradikale hätten im städtischen Schwimmbad unter den Augen von geschätzten 1000 Badegästen einen kleinen Jungen mit südländischem Aussehen ertränkt. Die Geschichte, obwohl von vorn bis hinten unglaubwürdig, wurde von den Qualitätsmedien dennoch für wahr gehalten. Sebnitz wurde als angeblich braunes Nest weltberühmt. Im Ergebnis der Kampagne gab es Verhaftungen von gänzlich unschuldigen Menschen. Die Mutter des Jungen wurde noch medienwirksam von Kanzler Schröder empfangen, ehe das Lügengebilde zusammenbrach. Bild bereute, gelobte Besserung und Hilfe, um den Imageschaden für Sebnitz zu heilen. Man sollte meinen, ein solcher Schock wäre heilsam gewesen.

(von Vera Lengsfeld)

Vor einem Jahr habe ich noch angenommen, dass Chemnitz zum neuen Sebnitz werden würde. Weit gefehlt. Obwohl längst erwiesen ist, dass es die Hetzjagden auf Migranten nicht gegeben hat, wird die Behauptung in den Medien einfach aufrechterhalten.

Dabei gab es von Anfang an keine Beweise für die angeblichen Hetzjagden auf alles „was ausländisch aussieht“, die in Chemnitz am Rande des Trauermarsches der 800 Chemnitzer stattgefunden haben sollen. Es gibt nach wie vor nur einen Toten und zwei schwer verletzte Deutsche und keine Hinweise auf verletzte Asylbewerber. Es bleibt bei den zwei Videos, die von verschiedenen Medien als Beleg präsentiert wurden, dafür aber nicht taugen. Eines davon stammt von der Antifa, die sich hier bezeichnenderweise „Zeckenbiss“ nennt. Wie inzwischen die Bundesregierung zugeben musste, bezogen sich Regierungssprecher Seibert und Kanzlerin Merkel auf diese Antifa, als sie von Hetzjagden in Chemnitz sprachen. Bis heute haben sich die beiden nicht für die ungeheuerliche Verunglimpfung der Chemnitzer entschuldigt. Die Schimäre Hetzjagden wird aufrechterhalten und damit zum bleibenden Schaden für die Stadt.

Hätten wir noch Medien, die das Regierungshandeln kritisch begleiten, hätte Merkel als Bundeskanzlerin zurücktreten müssen und Seibert mit sofortiger Wirkung sein Amt als Regierungssprecher verloren.

Wir haben es mit dem außerhalb von Diktaturen wohl einmaligen Fall zu tun, dass eine Regierungschefin ihre Bürger vor der ganzen Welt verleumdete.
Alle regierungsnahen Medien verbreiteten diese Verleumdung, statt sie auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Einzige Quelle war das illegal beschaffte, manipulierte Handy-Video von Antifa Zeckenbiss.
Selbst nachdem Tichys Einblick längst das Original-Video ausfindig gemacht, die Manipulation aufgedeckt und bewiesen hatte, dass es eine Reaktion auf die Provokation der Teilnehmer des Trauermarsches für den ermordeten Daniel Hillig durch Migranten war, wird das Gruselmärchen von den angeblichen Hetzjagden aufrechterhalten.

Dabei hätte es die Politik und Medien von Anfang an besser wissen müssen. Der Chefredakteur der Freien Presse Chemnitz, Torsten Kleditztsch, erklärte in einem Interview mit Deutschlandradio Kultur wörtlich: „Hetzjagden haben wir hier nicht beobachtet.“ Die Bundesregierung und viele Medien hätten vorschnell geurteilt und Zustände wie beim G20-Gipfel in Hamburg seien in Chemnitz nicht vorgekommen.

Auch Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen, sagte: „Nach allem uns vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“.

Später wurde diese Einschätzung vom Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen bestätigt, der dafür prompt gefeuert wurde.

Es wird nach dem unsäglichen Motto verfahren, dass eine Lüge nur oft genug wiederholt werden muss, damit sie als Wahrheit akzeptiert wird.

Ministerpräsident Michael Kretschmer hat anfangs auch bestätigt, dass keine Hetzjagden in Chemnitz stattgefunden haben. Dennoch stellte  er sich, der über alle Informationen verfügt und wissen muss, dass die Chemnitzer zu Unrecht dämonisiert werden, nicht schützend vor seine Wähler, sondern übernahm, wie der Sprecher der Kanzlerin, die Sprachregelung der Linksextremen und macht sie damit amtlich.

Auf einer Pressekonferenz nach den Ereignissen beschäftigte sich das erste Drittel seines Statements mit dem angeblich noch notwendiger gewordenen „Kampf gegen Rechts“, den er mit den herkömmlichen „breiten Bündnissen“, zu denen die Linksradikalen gehören, intensivieren wolle. Er nahm das Wort Linksradikalismus, der in Chemnitz auch eine Rolle spielte, nicht einmal mehr in den Mund. Nein, er sei froh über die Gegendemonstrationen gewesen, also auch über die, bei denen die Antifa gewohnheitsgemäß Flaschen warf und Böller auf die Polizei schoss. Oder bei denen gesungen wurde, dass man die „Messerklinge in die Journalistenfresse rammen“ wolle, wie es die #wirsindmehr-Band KIZ tat.

Für gefährlich scheint Kretschmer allein die tausenden Chemnitzer zu halten, die am Ende ihrer Kundgebung beim Schein von Feuerzeugen und Handyleuchten die Nationalhymne sangen.

Die Chemnitzer sollten sich daran erinnern, wenn sie in der Wahlkabine stehen.


Lesen Sie hierzu auch:

Vereinigung der Freien Medien präsentiert „Wahlhelfer“ für Sachsen – bereits 200.000 Stück in Umlauf!

Sehr geehrte Leser, liebe Freunde der Freien Medien,

wir haben uns etwas Zeit gelassen, über Neuigkeiten zu unseren Aktivitäten zu berichten. Das hat verschiedene Gründe, einer davon ist sicherlich der tolle Sommer in diesem Jahr, der ohne „Politik“ etwas unbeschwerter gewesen sein dürfte und ein weiterer Grund ist, dass wir unser aktuelles Projekt lieber ohne große Vorankündigungen fertigstellen wollten – sozusagen mit Überraschungseffekt! In den letzten Wochen haben Vera Lengsfeld und ich zusammen mit den Autoren Uwe Tellkamp, Antje Hermenau, Wolfgang Hübner, Andreas Bochmann, Thomas Weidinger, Prof. Dr. Wulf Bennert u.a. ein zwölfseitiges Faltblatt zur Landtagswahl in Sachsen entworfen. Unter dem Titel: „Der Wahlhelfer – Argumente für mündige Bürger“ sind nun 200.000 Stück gedruckt worden und werden in diesen Tagen in ganz Sachsen verteilt.

Dazu finden Sie ein Stück weiter unten in diesem Beitrag den heute veröffentlichten und sehr lesenswerten Text von Vera Lengsfeld mit dem Titel „Von Sachsen ging schon einmal eine Revolution aus!“.
Den Flyer finden Sie als PDF hier >>KLICKEN<<

An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen Autoren und ganz besonders bei Vera Lengsfeld für die klasse Zusammenarbeit!

Eine Bitte: Wir wollen nun zu jeder Wahl einen solchen Flyer oder vielleicht auch eine noch größere Aktion umsetzen. Wir sind bereits fleißig dabei, hierfür jedoch auf Ihre Unterstützung angewiesen!

Unser Spendenkonto lautet:
Vereinigung der Freien Medien
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Herzlichen Dank!
Hanno Vollenweider


Von Sachsen ging schon einmal eine Revolution aus!

(Von Vera Lengsfeld)

Noch zwei Wochen bis zur Landtagswahl: Die Sachsen haben eine gute Chance, ihre Landtagswahl zu einer wahren Volksabstimmung zu machen. Sie müssen sich nur klar machen, welche der angetretenen Parteien für die gegenwärtige bedrohliche Schieflage unseres Landes verantwortlich sind und die angebotenen Alternativen wählen. Die Freien Medien bieten mit einem Wahlhelfer Argumente für das Nachdenken, ohne direkte Empfehlungen zu geben.

Wir glauben an die Macht der mündigen Bürger.

Vor dreißig Jahren ging von Sachsen eine friedliche Revolution aus, die erst die Mauer zum Einsturz, dann das ganze, bis an die Zähne atomar bewaffnete sozialistische Lager zu Fall brachte. Ohne jedes Blutvergießen, sondern mit viel Spott und Humor wurde den damals Herrschenden ihre Legitimation, Autorität und damit ihre Macht entzogen. Die Sachsen auf den Straßen von Leipzig, Dresden, Plauen und vielen anderen Städten und Gemeinden demonstrierten, wie Recht unser großer Freiheitsdichter Friedrich Schiller hatte: „Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.“
Mit den Sachsen an der Spitze haben die Menschen in der DDR sich weiteren sozialistischen Experimenten verweigert und die Vereinigung der beiden deutschen Teilstaaten durchgesetzt – gegen den Willen der meisten Politiker. Es war der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl, der 1989 erkannte, dass die Politik zuhören muß, was die Bevölkerung will und danach handelt. Kohl tat dies und verdiente sich einen ehrenvollen Platz in der Geschichte als Kanzler der Einheit.
Damals waren die Deutschen das glücklichste Volk der Erde, sie wurden erstmals seit der Nazidiktatur wieder als Gleiche anerkannt, ja sogar bewundert und geliebt.

Heute, dreißig Jahre danach ist es mit der Liebe und der Bewunderung wieder vorbei. Seit deutsche Politiker erneut der Welt ihre Vorstellungen oktroyieren wollen, sei es in der Klima- oder der Migrationspolitik, gerät unser Land ins Abseits.

Im Inneren wachsen die Probleme mit der unkontrollierten Masseneinwanderung, die 2015 mit dem Erlaß, auch Menschen ohne und mit sichtbar gefälschten Papieren ins Land zu lassen ausgelöst wurde. Sie dauert, entgegen allen Beteuerungen der Medien, bis heute an. Nach dem Willen der Politik soll sie ungebremst weitergehen, obwohl sie unser Land destabilisiert und den Rechtsstaat demontiert hat. Grundgesetz und Recht werden von den Politikern, allen voran die Kanzlerin, willkürlich außer Kraft gesetzt, wenn es opportun erscheint. Wir befinden uns bereits in einer Situation, in der sich die Institutionen gegen die Bürger kehren: Die Polizei kann uns nicht mehr schützen, die Armee kann das Land nicht mehr verteidigen, wir haben eine Zweiklassenjustiz, für die längst nicht mehr alle vor dem Gesetz gleich sind, sondern die Urteile mit kulturellem Rabatt für Neubürger fällt. Beispiele dafür erleben wir jeden Tag.

Wir sollen keine Identität mehr haben und unsere Kultur vergessen. Damit werden auch alle unsere emanzipatorischen Errungenschaften, für die unsere Vorfahren über ein Jahrhundert gekämpft haben, zur Disposition gestellt. Noch sind wir das reichste Land in Europa, aber mit einer wachsenden Verarmung der Bevölkerung. Noch sind wir wirtschaftlich stark, aber das Rückgrat unserer Wirtschaft, der Mittelstand leidet bereits unter der Missachtung durch die Politik, die sich vorzugsweise für multinationale Konzerne stark macht. Mit Kopfschütteln sieht die Welt zu, wie deutsche Politiker die erfolgreichsten Industriezweige des Landes unter ruinösen Druck setzen.

Die Medien, für deren Freiheit die DDR-Bürger demonstriert haben, gehen ihrer Aufgabe, die Regierung zu kontrollieren und Mißstände aufzudecken nicht mehr nach. Statt dessen halten sie mit einer flächendeckenden Propaganda die Bürger gehorsam, vorzugsweise mit der Nazikeule.
Wenn die Mörder, Totschläger, Terroristen, Schläger und Vergewaltiger junge Männer sind, die angeblich bei uns Schutz suchen, sollen wir über sie nicht sprechen. Wer das dennoch tut, weil er Angst um seine Söhne und Töchter hat, wird als „rechter“ Rassist gebrandmarkt, weil er damit angeblich alle Geflüchteten beleidigt. Wir sollen nicht einmal trauern dürfen, denn auch das ist neuerdings „rechts“.
Nach jeder Gewalttat treten sogleich die Beschwichtiger auf den Plan, die Trauer und politisch unkorrekte Gefühle ächten.

Wir können uns aber weigern, diese Vorgaben der politisch-korrekten Ideologen als „normal“ zu akzeptieren. Niemand kann den Wahn der herrschenden Eliten verhindern, aber man kann ihnen die Legitimation entziehen, ihre Autorität infrage stellen und sie damit ihrer Macht berauben. Das beginnt mit dem Entschluss, sich nicht an die neuen Realitäten als Normalität zu gewöhnen.

Deutschland 2019 ist auf dem Weg in eine Gesinnungsdiktatur. Noch können wir diesen Prozess stoppen, indem wir Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wieder einfordern.
Diejenigen, die an der Spitze der Macht sind, müssen von uns, dem Volk, gewählt worden sein. Manipulierte Wahlen, austauschbare Kandidaten, überparteiliche „Wahlbündnisse“ und garantierte Ergebnisse sind unvereinbar mit einer Demokratie.
Die zweite Bedingung ist: Die Mächtigen müssen für ihren Umgang mit der Macht zur Rechenschaft gezogen werden.
Bedingung Nummer drei lautet, dass die Mächtigen aus dem Amt entfernt werden können, wenn sie dem Volk missfallen, weil sie nicht mehr die Interessen der Wähler vertreten. Die Europawahl und die Wahl in Bremen sind jüngste Beispiel dafür, wie der Wählerwille missachtet wird.

Die professionellen Politiker, die weder einen richtigen Beruf ausgeübt noch jemals in der realen Welt gelebt haben, sind am Drücker und leben nach den Regeln reinen Machterhalts. Aus diesem Grund hat sich in Deutschland eine tiefe Kluft aus Misstrauen und gegenseitiger Abneigung zwischen Regierenden und Regierten aufgetan.

Es ist höchste Zeit, diese Kluft zu schließen, aus Politikern, die nur noch ihre eigenen Machtinteressen verfolgen, wieder Volksvertreter zu machen und dem Wählerwillen Geltung zu verschaffen.

Von Sachsen ging vor dreißig Jahren der entscheidende Impuls für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit aus. Von Sachsen kann die demokratische Erneuerung unseres Landes ausgehen.
Jeder hat eine Stimme, die er einsetzen kann. Wenn wie 1989 genügend Menschen aktiv werden, werden wir es schaffen!

Hier geht es zu unserem Wahlhelfer: http://deutschlandsfreiemedien.de/wp-content/uploads/2019/08/SachsenFylerNeu.pdf


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