Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Der Berg Howerla – Das Gegenüber der Bucegi-Mountains

7. November 2020

Dieser ukrainische Bergkegel erhebt sich erhaben auf 2.016 Höhenmeter und ist somit der höchste Berg in der Ukraine. Inmitten von einem des größten Naturschutzgebietes wacht dieser Berg über die Regionen der Tachornohora und über die Orte Worochta, Kwassy und Howerla. 

(von Marcus E. Levski)

Am Gipfel des Berges befindet sich eine aus dem Jahre 1996 angebrachte Gedenkplatte, die zum fünfjährigen Jubiläum der Unabhängigkeit der Ukraine dort angebracht worden ist. Zusätzlich krönt am Gipfelkreuz ein alter steinerner Obelisk, der im Jahre 2015 erneuert wurde.

 

So einige Artefakte und alte Hinweise zu der politischen Geschichte des Landes sind an diesem Berg zu finden. Doch was wurde noch nicht erzählt?

Man kann es kaum glauben, aber es werden unglaubliche Geschichten aus diesem Ort erzählt. In dem kleineren Ort namens Howerle erzählen Einheimische von mysteriösen Lichtern, die rund um diesen Berg zu nächtlicher Stunde aufflackern und wieder verschwinden. Ein älterer Herr berichtet von Riesen und Monstern, die aus dem Berg heraustreten. Es sind Sagen und Legenden aus alten Zeiten, die diese Berichte stützen und auch die Militärpräsenz an diesem Ort beschreiben könnten. In der Nähe des Berges befinden sich in einer abgelegenen Schlucht Ruinen-alte Überreste einer größeren Tempelanlage aus einer Zeit, die es eigentlich nicht geben dürfte aus der Regionalen Geschichtsschreibung des Ortes.

Diese alte Tempelanlage, die sich hinter dieser versteckten Schlucht befindet, ist nicht allzu schwer aufzufinden. Man folgt einfach einem alten ausgetretenen Pfad, der sich neben dem Fluss in Howerle auf dieses Bergmassiv schlängelt. Knappe vier Stunden durch Bäume und grünes Gestrüpp hindurch zieht sich dieser Pfad für einen gesunden Menschen fort. Gleich nach dem Passieren dieser kleinen steinernen Schlucht erblickt man ein kleines Dorf mit wenigen Einwohnern. Abgeschieden wie Eingeborene leben diese, vor einem nicht offiziellen Gipfelaufstieg zu dieser Tempelanlage, die von den Dorfbewohnern behütet und bewacht wird.

Ältere Herren mit dunkelbraunen Kutten lassen ungebetene Eindringlinge, die in dieses Gebiet vordringen wollen, nicht passieren. Alte Schriften und ein uraltes Erbe, das sich in dieser Tempelanlage befindet, werden von diesen Männern behütet…

Wie alles begonnen hat

Herr Chemlev, unser Whistleblower, betrat das Gastzimmer und begrüßte uns herzlich. Nach einem wunderbaren und ausgiebigen Abendessen offenbarte er uns seine UFO‐Entdeckungen in Russland. Er erzählte faszinierende Geschichten und wir hörten ihm gespannt zu.

Nach zwei Stunden voller spannender Berichte und Diskussionen über UFOs und Enthüllungsakten sagte er uns, dass wir in die Ukraine gehen sollten. Nach Oblast Transkarpatien, genau genommen nach Howerla, ein Dorf in den Schwarzen Bergen, wie die Einheimischen sie nannten. In diesem Gebiet sollten unter anderem immer wieder UFO‐Sichtungen an der Tagesordnung sein.

Doch bei weiterem Nachfragen stellte sich heraus, dass unser Ziel mitten im Kriegsgebiet lag, das sich noch immer in der Hand der Rebellen befand, wo seit Februar 2014 ein Konflikt zwischen den ostukrainischen Oblasten Donezk und Luhansk schwelte. Zwar nicht mehr so aktiv wie früher, aber immer noch gefährlich für Leute wie uns.

Das Interview mit einem Einheimischen

Ein Interview mit einem Einheimischen Kontaktmann sollte mehr Aufschluss geben. 

Marcus: „Haben Sie jemals etwas von einem südlichen Wasser, das zur Grenze mündet, gehört und dass sich dort ein UFO‐Relikt befinden soll?“ 

Kontaktmann: „Howerla. Das ist unser größter Berg. Südlich der Howerla entspringt der HowerlaBach, der beim Dorf Howerla in die Weiße Theiß mündet. Aber UFOs? Davon berichten nur die Einheimischen in ihren Mythen. 

Marcus: „Wir haben Hinweise darauf, dass diese UFOs oder die Mythen real sein könnten.“  

Kontaktmann: „Real? Haben Sie den jemals ein UFO gesehen?“  

Marcus: „Erst gestern haben wir mit einem russischen Nachrichtensprecher der TASS über das Thema gesprochen. Ich darf zitieren: ‚Sowjetische Wissenschaftler haben die Landung eines unbekannten Flugobjektes in einem Park in der russischen Stadt Woronesch bestätigt. Sie haben auch die Landestelle identifiziert und Spuren von Außerirdischen gefunden.’ Der Nachrichtensprecher hat uns dringend geraten, die Ukraine bzw. die Karpaten aufzusuchen. Es wird berichtet, dass es in dieser Gegend vom südlichen Wasser, das zur Grenze mündet, so manche UFOErscheinung gegeben hat. Es gibt Geschichten darüber, dass dort ein UFO abgestürzt ist und außerdem gibt es Berichte von Menschen, die immer wieder Lichter am Berg sehen, die nicht normal sein können.“  

Kontaktmann: „Nun, ich kenne den Howerla Berg und auch die Mythen rund um diesen Berg. Es sind aber nur Mythen und Geschichten. Der Berg ist mit 2.061 Metern der höchste Berg in der Ukraine. Er bildet den Anfang der Karpaten.“

Der Einheimische Kontaktmann erklärte uns bereitwillig den Aufstieg. Normalerweise führte der kürzeste Weg aus dem Nordosten von Worochta aus auf den Berg, längere Aufstiege waren von Kwassy im Westen oder Laseschtschyna im Norden aus möglich. Oder eben im Süden aus dem Dorf Howerla. Der Einheimische erklärte uns auch, dass südlich der Howerla ein Bach entspringt, der Howerla‐Bach, der beim Dorf in die Weiße Theiß mündet. 

Der gefundene Tempelraum:

Wir trampeln also durch das Dickicht bergab in diese Schlucht. Rings um uns nur Bäume und keine Geräusche. Es war kein Weg vorhanden, keine Beschilderung, nichts. Nach einigen Minuten erreichten wir ein winziges Dorf, dessen Einwohner in Kleiderfetzen auf Steinen saßen und uns anstarrten, als würden wir von einem anderen Planeten kommen. Nach einem zweistündigen Fußmarsch sahen wir zu unserer Verwunderung eine kleine Ruinenmauer, die Aufschluss darüber gab, dass sich hier einst ein befestigtes Gebäude – oder sogar mehrere – befanden. Wir wollten uns hinter der Mauer ein wenig umsehen und gingen an den Mauerresten entlang, bis wir einen alten Eingang entdeckten, durch den wir in ein vermeintlich verfallenes Gebäude eintraten. Wir folgten den Weg im Inneren weiter nach links, wo wir eine kleine Tempelanlage zwischen den Felsen entdeckten. Ich hörte aufmerksam in die Tempelanlage hinein und konnte tatsächlich ein leises Summen wahrnehmen. Das Summen wurde immer lauter und nach einiger Zeit standen wir plötzlich in einem kleineren Altarraum, der mit abstrakten Steinen verziert war und in dem mit Sicherheit 50 Leute Platz hätten. In der Mitte des Altarraumes war ein Tisch zu erkennen, in den eine Öffnung gestanzt war, die ähnlich aussah wie die Sphinx an den Bucegi-Mountains am anderen Ende der Karpaten.

Anbetracht der Symbolähnlichkeit des Tischmusters und der Tatsache, dass beide Berge in den mysteriösen Karpaten liegen, gehen wir davon aus, dass es hier noch mehr zu entdecken gibt!

 

———————–

Quelle: Marcus E. Levski: „Die Goldene Stadt im Untersberg 3 – Das Empyreum“, Ancient Mail Verlag