Gesundheit, Natur & Spiritualität

Tesla meets Physiotherapy – im Gespräch mit Manuela Bach und Arthur Tränkle (+Video)

17. Januar 2021

Manuela Bach ist Physiotherapeutin und Chiropraktikerin. Ein Schwerpunkt in ihrer Arbeit ist die Lösung von Blockaden in Gelenken und deren Mobilisierung.

2017 kam sie über einen Vortrag von Arthur Tränkle zur Hochfrequenztechnologie und arbeitet seitdem mit dem Wasserstrukturierer. Sie war anfangs extrem beeindruckt, was für eine Hitze durch die Behandlung an den betreffenden Stellen entstehen kann, und es war gigantisch zu sehen, wie einfach und spürbar die Energie in die Tiefe gehen kann. Gerade als Physiotherapeutin ist sie auf ihre Hände angewiesen. Sie hatte damals eine extreme Überbelastung im Daumensattelgelenk und konnte kaum noch eine Tasse in der Hand halten. Die normale physiotherapeutische Behandlung zeigte keine große Verbesserung. Deshalb befeldete sie die betroffene Stelle mit dem Gerät für 45 Minuten. Dabei spürte sie eine wohlige Wärme im gesamten Körper. Am nächsten Tag bemerkte sie noch nichts, doch nach 2 Tagen waren 80% der Schmerzen verschwunden. Heute weiß sie, dass Gelenkstrukturen, die nahe am Knochen liegen etwas länger benötigen als Weichgewebe, weil es mehr Wasser enthält. Dort zeigen sich aus ihrer Erfahrung meist schnellere Reaktionen. Deshalb kann es auch bei akuten Knieproblemen erst zeitversetzt zu einer Besserung kommen. Dann aber in der Regel meist langfristig.

Chronische und langfristig bestehende Probleme, hauptsächlich in Knien und Schultern sind sehr komplex. Sie bedürfen aus ihrer Erfahrung einer längeren regelmäßigen Behandlung, um dauerhaft und vollständig zu regenerieren. Als Therapeutin weist Manuela Bach auch immer auf eine Korrektur der abgespeicherten Bewegungsmuster hin.

Die von ihr beobachteten Effekte passieren durch das Einbringen einer hochfrequenten Energie in die Tiefe der Zellen durch den Wasserstrukturierer, wodurch sich die natürlichen Strukturen wieder herstellen. Der menschliche Organismus ist darauf ausgerichtet, zu regenerieren. Bei Überbelastungen benötigt der Körper in der heutigen Zeit einen Energie-Impuls von außen, um die natürlichen Prozesse wieder in Gang zu setzen. Mit Hilfe der Energie beschleunigt sich der Stoffaustausch und die Regeneration funktioniert dann wieder.

Wasser ist das zentrale Element bei diesem Wirkprinzip. Es wird durch das Gerät neu strukturiert, entclustert und hexagonal. Dadurch kann es mehr Nährstoffe und Energie zu den Zellen transportieren.

Heute setzt Manuela Bach das Gerät von Arthur Tränkle bereits vor der eigentlichen Behandlung ein, um die verfestigten Strukturen um die Blockade herum gezielt zu finden und lösen. Damit erleichtert sie sich selbst die Arbeit, denn sie braucht trotzt ihrer guten Technik nicht mehr so viel Kraft und Zeit bei der Behandlung. Auch die Patienten fühlen sich entspannter und gewinnen mehr Vertrauen und Zuversicht in die Behandlung.

Aber nicht nur Patienten mit Muskel- oder Gelenkproblemen profitieren von der Hochfrequenzbehandlung, sondern auch neurale Erkrankungen, wie Parkinson, verbessern sich.

So behandelte sie einen 80-jährigen Winzer 3 Wochen lang je 1 Stunde mit der Hochfrequenzenergie, und der Patient bemerkte danach deutlich positive Veränderungen. Sein Gleichgewicht verbesserte sich, er konnte schneller laufen und sich wieder drehen. Auch hatte auch mehr Kraft, so dass er für sich eine enorme Verbesserung der Lebensqualität empfand. Das strahlte er auch aus, so dass er von anderen darauf angesprochen wurde.

Es empfiehlt sich, bei Schlaganfällen gerade in der ersten Zeit diese Technologie anzuwenden. Die Nerven können sich nach relativ kurzer Zeit wieder regenerieren. Die Patienten spüren diese Energie. Sie spüren wie diese Wärme durch die gelähmten Stellen läuft. Das ist ganz wichtig, wenn die Patienten sich selbst wieder spüren und neuen Lebensmut erlangen. So steigert sich unwahrscheinlich die Motivation auch für die anschließende Bewegungstherapie, um in das gewohnte Leben zurückzukehren.

Aber auch bei länger zurück liegenden Fällen konnten schon deutliche Verbesserungen erreicht werden. Nerven können sich regenerieren, es dauert, aber es geht, so Manuela Bach.

Diese verhältnismäßig schnellen Regenerationen lassen sich über die zugeführte Energie erklären. Das sind elektrische Impulse, die durch den Körper fließen. Beim Sitzen produziert ein Mensch ca. 70 Watt Energie. Beim Sprinten sind es ca. 200-300 Watt an Energie in den Oberschenkeln.

Diese Abläufe sind bereits um 1766 bekannt gewesen. Dort erschien bereits das Buch „Die elektrische Medicin oder die Kraft und Wirkung der Electricität in den menschlichen Körpern und dessen Krankheiten“ von Johann Gottlieb Schäffer, einem deutschen Arzt.

Und es gibt noch viele dieser alten Werke, die über Heilerfolge mit Hochfrequenz und ultravioletten Lichtstrahlen berichteten.

Es gab damals schon sehr viel Fachwissen und vor dem I. Weltkrieg wurden bereits alleine in Deutschland über 500 000 verschiedene Hochfrequenzgeräte eingesetzt. Leider wurden alle diese Erkenntnisse und Geräte nach dem 2. Weltkrieg aus dem öffentlichen Raum verbannt und teilweise sogar verboten.

Arthur Tränkle betrachtet es als seine Aufgabe, dieses heute vergessene Wissen zusammen zu tragen und der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Deshalb sammelt er seit Jahren alte Schriften und Bücher und lässt das Wissen daraus in seine eigenen Bücher und Vorträge einfließen.

Die Physik mit der Erforschung der Elektrizität ist die Grundlage der Biochemie. Daraus leitet sich der Spruch „Gesundheit ist ein Überschuss an Energie“ ab. Die zentrale Frage bei der Behandlung von körperlichen Schmerzen sollte für jeden Menschen und Therapeuten sein, wie bekomme ich wieder mehr Energie in den Körper, in die Zellen? Ein guter Arzt und Therapeut sollte nicht nur die Mechanik, sondern auch die physikalischen und natürlich ablaufenden Prozesse im Körper verstehen.

Eine automatische und natürliche Reaktion des Körpers auf Entzündungen, Viren oder Bakterien ist die Hypertonie. Der Körper erwärmt sich, um Erreger oder kranke Zellen abzutöten. Das Gleiche passiert mit dem Wasserstrukturierer, indem von außen Energie in die Zellen gebracht wird. Dort wo es warm oder heiß wird, befinden sich energielose kranke Zellen, die aktiviert oder abgetötet werden. Es braucht nicht immer Chemie, sondern oft nur zusätzliche Energie, um die Blockaden zu lösen, so Manuela Bach. Alle Depots sollten optimal aufgefüllt sein, um einen reibungslosen Ablauf und eine Kommunikation der Zellen zu garantieren. Dazu gehört natürlich auch die ausreichende Versorgung mit Mineralien, Vitaminen und Nährstoffen.

Bisher haben wir die Anwendungen hauptsächlich in Richtung Vitalität und längerem Leben betrachtet und besprochen. Doch auch bei der Begleitung im Sterbeprozess kann die Hochfrequenztechnologie für einen sanfteren Übergang sorgen. Es wäre schön, wenn jeder Mensch würdevoll und auf einfache Art dieses Leben verlassen darf.

Nach Meinung von Manuela Bach sollte auch dieser Prozess in unserer Gesellschaft ganzheitlich gesehen werden. Noch überwiegt die Meinung, alt werden ist nicht schön. Die meisten Menschen sind belastet mit Schwermetallen, Chemie und auch Elektrosmog. Dadurch sind die Zellkommunikation und auch die Kommunikation von Körper, Geist und Seele nicht mehr optimal gewährleistet. Wenn man es am Ende des Lebens schaffen könnte, diese Kommunikation zu verbessern, wäre sicher auch ein würdevoller, bewusster und natürlicher Sterbeprozess möglich. Zeit für liebevolle Verabschiedung von Freunden, Familie und dem Leben.

All das berichten uns Menschen schriftlich oder mündlich, die das Gerät mit der Hochfrequenzenergie im Alter eingesetzt haben. Mit einem Lächeln bewusst zu gehen und sich von einem erfülltes Leben mit Freude zu verabschieden, sollte zur Normalität werden.

Manuela Bach wurde in der Benutzung des Wasserstrukturierers mit der Zeit immer experimentierfreudiger und hörte auf ihre innere Eingebung. So eröffnen sich ihr immer mehr Erkenntnisse und neue Anwendungsgebiete, die sie gerne an Kollegen weitervermittelt. Doch auch sie erlebt es in der Praxis immer wieder, dass Ärzte, Therapeuten und Patienten dieser wiederentdeckten Hochfrequenz-Technologie mit Skepsis begegnen. Reden hilft da leider nicht viel, selber Ausprobieren vielleicht schon.

Arthur Tränkle ist regelmäßig auf Vorträgen mit einem Gerät unterwegs. Alle Menschen, die offen für neue Erkenntnisse sind, können sich dort informieren und auch selbst das Gerät ausprobieren.

Termine können Sie hier erfragen:

E-Mail: arthur@wassermatrix.ch

WhatsApp:0049-15158887220

Die Menschen dürfen sich wieder ermächtigen, sie dürfen wieder empfangen und sich nicht begrenzen. Nur wer Informationen und Energie empfängt, kann handeln und auch mutig neue Wege gehen. Probieren geht über Studieren. Es gibt so einfache Werkzeuge, um naturkonforme Technologien zu nutzen und in die natürliche Lebendigkeit zu kommen.

Für sein Buch „Einführung in die Hochfrequenztechnologie recherchierte Arthur Tränkle wie oben erwähnt in alten Büchern und Patenten, um einen möglichst lückenlosen Überblick über die letzten 200 Jahre der Geschichte der Hochfrequenztechnologie aufzuzeigen. Sie können dieses Buch hier bestellen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage https://hvtraenkle.com

Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass die gegenwärtige Schulmedizin die Existenz von Informationsfeldern und deren Wirkung nicht anerkennt. Das gilt auch für die Forschungsergebnisse und Anwendungen nach Nikola Tesla und anderen aufgrund fehlender Nachweise im Sinne der Schulmedizin. Die Nutzung des Wasserstrukturierers ersetzt nicht den Gang zum Arzt oder Therapeuten.