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Durch­ge­si­ckerte CIA-Dateien ent­hüllen „außer­ir­dische Rasse, die auf der dunklen Seite des Mondes lebt“ (Video)

Durch­ge­si­ckerte CIA-Akten haben die Existenz einer außer­ir­di­schen Rasse ent­hüllt, die auf der dunklen Seite des Mondes lebt.

Von 1977 bis 1995 betrieb die CIA ein geheimes Pro­gramm, das darauf abzielte, die Fähig­keiten von Per­sonen zu erfor­schen, die behaup­teten, über­sinn­liche Fähig­keiten zu besitzen.

Msn.com berichtet: Diese Agenten wurden oft als „psy­chische Spione“ bezeichnet und hatten die Aufgabe, ent­fernte Orte nur mit ihren Gedanken zu visua­li­sieren. Die Ver­ant­wort­lichen hofften, dass die Methode, falls sie zufrie­den­stel­lende Ergeb­nisse liefern würde, sich als nützlich erweisen würde, um Infor­ma­tionen jen­seits kon­ven­tio­neller Mittel zu liefern.

Diese Initiative war vor allem als Projekt Stargate bekannt und wurde anfänglich mit Mil­lionen von Dollar finan­ziert. Sie wurde von Militär- und Geheim­dienst­per­sonal unterstützt.

Dabei wurden Teil­nehmer in kon­trol­lierten psy­chi­schen Übungen geschult, um fest­zu­stellen, ob ihre men­talen Wahr­neh­mungen Orte, Ereig­nisse oder sogar feind­liche Akti­vi­täten genau beschreiben konnten. Es gab einige inter­es­sante Ergeb­nisse, aber Skepsis innerhalb der Geheim­dienst­ge­mein­schaft führte schließlich Mitte der 1990er Jahre zur Ein­stellung des Pro­gramms. Die Regierung kam zu dem Schluss, dass die durch Remote Viewing gesam­melten Daten zu inkon­sistent waren, um weitere Inves­ti­tionen in Betracht zu ziehen.

Ingo Swann war einer der Haupt­teil­nehmer des Pro­jekts. Die meisten der durch das Pro­gramm gene­rierten Daten bleiben unklar, aber Behaup­tungen und Infor­ma­tionen, die von Swann gesammelt wurden, erregten Aufmerksamkeit.

Er galt als einer der begab­testen Remote Viewer des Pro­gramms. Swann beschrieb eine Reihe über­ra­schender Visionen, die darauf hin­deu­teten, dass es außer­ir­di­sches Leben auf der Rück­seite des Mondes gab, wie die Daily Mail berichtete. 

Laut Swann nahm er während einer Reihe von Sit­zungen ein kom­plexes Netzwerk unna­tür­licher Struk­turen auf der dunklen Seite des Mondes wahr – einem Bereich, der von der Erde aus nie direkt sichtbar ist. Dazu gehörten riesige Türme, helle Lichter und mecha­nische Vor­gänge, die er als Beweis für intel­li­gente, nicht-mensch­liche Akti­vität interpretierte.

Swann beschrieb die Mond­struk­turen als ein­deutig künstlich. Er sagte, es gäbe große Gebäude, kup­pel­förmige Gehäuse und „Türme“ mit leuch­tenden Energiequellen.

Swann berichtete auch, dass die Wesen, die er beob­achtete, sich seiner psy­chi­schen Präsenz bewusst waren. Er inter­pre­tierte dies als Hinweis darauf, dass diese Wesen selbst über fort­ge­schrittene mentale oder psy­chische Fähig­keiten verfügten.

Swann ging mit seinen Behaup­tungen noch weiter. Er soll einem unge­nannten US-Beamten gesagt haben, dass ihm der wahre Grund für die Ent­scheidung der NASA genannt wurde, nach den Apollo-Mis­sionen nicht zum Mond zurück­zu­kehren. Es han­delte sich um eine unaus­ge­spro­chene Ver­ein­barung und Warnung dieser außer­ir­di­schen Wesen. Er behauptete, ein Beamter habe angeblich bemerkt: „Sie haben uns gesagt, wir sollen uns fern­halten… Sie sind nicht freundlich gesinnt, oder?“

Swanns Behauptung wurde jedoch nicht zur Kenntnis genommen. Weder wurden die Behaup­tungen über die Anwe­senheit von Außer­ir­di­schen auf dem Mond bestätigt noch dementiert.

 

Der Mangel an trans­pa­renter Nach­ver­folgung und das abrupte Ende der Mond­for­schung nach den 1970er Jahren haben jedoch Spe­ku­la­tionen ange­heizt, ins­be­sondere nach Swanns Behauptungen.

Ob Swanns Visionen echte psy­chische Visionen oder seine Fan­tasie waren, werden wir viel­leicht nie erfahren. Die Geheim­haltung um das Projekt Stargate und seine Teil­nehmer hat jedoch viele darüber nach­denken lassen, welche Wahr­heiten hinter geheimen Akten ver­borgen bleiben. Da das öffent­liche Interesse an UFOs und außer­ir­di­schem Leben wieder zunimmt, könnte die Ver­gan­genheit der CIA mehr Geheim­nisse bergen, als wir ahnen.

Ingo Swann behauptete, Außer­ir­dische würden auf der Rück­seite des Mondes etwas bauen und seien nicht freundlich gesinnt.

Apollo 11, 21. Juli 1969, 4:05 Uhr morgens, Houston – auf die Frage nach den Funk­stö­rungen – ant­wortete: „Ich sehe riesige Objekte, sie sehen aus wie Raum­schiffe, und schlimmer noch, sie starren uns intensiv an.“

https://avvenire.it/rubriche/pagine/cose-dell-altro-mondo-non-noi-soltanto

James Fox berichtete, er habe Fay Ann Aldrin, die Schwester von Buzz Aldrin, getroffen. Laut ihrer Aussage habe Buzz gesagt, dass ihnen „etwas zum Mond gefolgt sei“.

Video:

Zuerst erschienen bei anti-matrix.com.

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