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Netflix stopft unsere Kinder mit LGBTQ-Pro­pa­ganda voll

Ein aktu­eller Bericht von Con­cerned Women for America enthält scho­ckie­rende Sta­tis­tiken über eine der belieb­testen Streaming-Platt­formen Ame­rikas, Netflix (ein Gast­ar­tikel von Die Posaune):

 

  • 41 Prozent der G‑Serien und 41 Prozent der TV-Y7-Serien auf Netflix ent­halten Inhalte, die sich auf Homo­se­xua­lität und Men­schen, die sich wie das andere Geschlecht ver­halten, beziehen.
  • In allen Alters­ka­te­gorien, die als für Kinder geeignet ange­sehen werden, „ent­hielten 33 Prozent LGBTQ+ Cha­raktere, Themen, Hand­lungs­stränge oder Botschaften.“
  • Reboots älterer Fern­seh­serien wie The Magic School Bus und The Fairly Odd­Parents ent­halten neue oder umbe­nannte les­bische, schwule, bise­xuelle, trans­gender und ander­weitig abwei­chende Charaktere.

In dem Bericht wird darauf hin­ge­wiesen, dass in einer neuen Version der Kin­der­sendung Straw­berry Shortcake aus den 2000er Jahren einige Cha­raktere ein­ge­führt werden, die „Trans­berries“ sind. Die Haupt­figur kauft für ihre „nicht-binäre Freundin“ ein Kleid, das der Flagge des Trans­gender-Stolzes ähnelt.

„Fern­seh­pro­du­zenten nutzen ihre Unter­hal­tungs­platt­formen, um LGBT-Werte in den Köpfen eines sehr beein­fluss­baren Publikums zu nor­ma­li­sieren, und das wird zur Regel, nicht zur Aus­nahme“, heißt es in dem Bericht.

Sie kommt zu dem Schluss, dass „LGBT-Akti­visten sehr wohl wissen, dass Eltern der Meinung sind, dass dies kein Thema ist, das ihre Kinder ohne elter­liche Anleitung erkunden sollten. Es in das Kin­der­pro­gramm ein­zu­schleusen ist ein unver­hoh­lener Versuch, die Kultur zu verändern.“

Während einer Kon­tro­verse im Jahr 2022 über sexuell abwei­chende Inhalte, die von der Walt Disney Corp. pro­du­ziert wurden, schrieb die Posaune.

Viele Men­schen betrachten die Moral als eine Neben­sache, nicht so wichtig wie die Wirt­schaft, die nationale Sicherheit oder die Bildung. Sie sind der Meinung, dass der Umgang mit Sex, ja sogar die Art und Weise, wie er Kindern nahe­ge­bracht wird, eine Streit­frage ist, die viel­leicht ein paar Minuten Auf­merk­samkeit in den Nach­richten wert ist, bevor sie sich anderen Dingen zuwenden. Sie liegen völlig falsch.“ (Hol­lywood, Satan, Disney und der Kampf um unsere Kinder – was die Bibel dazu sagt)

Wenn man zulässt, dass Kin­der­un­ter­haltung Kinder einer Gehirn­wäsche in Bezug auf Sex unter­zieht, bevor sie über­haupt in die Pubertät kommen, führt das dazu, dass „eine Gene­ration von Kindern her­an­ge­zogen wird, die weder Mann noch Frau, noch Ehe noch Familie versteht. 

Sie haben keine Ahnung vom rich­tigen Umgang mit Sex, von Tugend, Keuschheit oder Enga­gement. Sie haben kein Gefühl für Moral, Ver­ant­wortung, Pflicht oder Ziel. Sie werden keine Ahnung haben, wie man mit anderen umgeht oder wie man richtig lebt!“

Dieses Übel hat sich sogar noch weiter aus­ge­breitet und ver­größert. Sie müssen sich der Präsenz, Sub­ti­lität und Wirk­samkeit abwei­chender Ein­flüsse in scheinbar unschul­digen Medien bewusst sein.

naturalnews.com berichtet weiter:

Netflix‘ LGBTQ-Offensive in Kin­der­pro­grammen löst Empörung bei Eltern aus

Fast die Hälfte der für Kinder frei­ge­ge­benen Netflix-Sen­dungen (41 % der TV‑G/Y7-Sen­dungen, 21 % der Vor­schul­sen­dungen TV‑Y) beinhalten LGBTQ+-Themen – weit mehr als die Reprä­sen­tation in der realen Welt (4,5 % der Bevölkerung).

Streaming-Platt­formen regu­lieren ihre Inhalts­kenn­zeich­nungen selbst, wodurch tra­di­tio­nelle Alters­frei­gaben unzu­ver­lässig werden und Kinder ohne elter­liche Zustimmung ideo­lo­gi­schen Bot­schaften aus­ge­setzt sind.

Beliebte Fran­chises (She-Ra, Power Rangers, Straw­berry Shortcake) werden mit transgender/nichtbinären Cha­rak­teren neu geschrieben, wobei Unschuld durch linke Gen­der­ideo­logie ersetzt wird.

Netflix‘ aggressive LGBTQ+-Offensive (60 % der neuen Kin­der­sen­dungen im Jahr 2023) fällt zeitlich mit der rasant stei­genden Iden­ti­fi­kation mit der Gene­ration Z zusammen – wobei die Pan­demie-Lock­downs aus­ge­nutzt werden, um die elter­liche Auf­sicht zu umgehen.

Dies steht im Ein­klang mit umfas­sen­deren Bestre­bungen, tra­di­tio­nelle Familien zu desta­bi­li­sieren, Geschlech­ter­ver­wirrung zu nor­ma­li­sieren und die Ent­völ­kerung vor­an­zu­treiben, indem die natür­liche Fami­li­en­bildung behindert wird.

Ein ver­nich­tender neuer Bericht von Con­cerned Women for America (CWA) ent­hüllt, dass fast die Hälfte der für Kinder frei­ge­ge­benen Netflix-Inhalte mitt­ler­weile LGBTQ-Themen behandeln. 

Dies wirft ernst­hafte Bedenken hin­sichtlich der Eignung von Inhalten für junge Zuschauer und der Zuver­läs­sigkeit der Streaming-Bewer­tungs­systeme auf. Die Ergeb­nisse bestä­tigen, was viele Eltern schon lange ver­mutet haben: Große Unter­hal­tungs­platt­formen drängen Kindern aggressiv eine Geschlech­ter­ideo­logie auf, oft ohne elter­liche Zustimmung oder Transparenz.

Laut der Studie findet sich LGBTQ-Reprä­sen­tation in einem Drittel aller Netflix-Serien für Kinder, wobei der Anteil mit 41 % in Titeln der Kate­gorien TV‑G und TV-Y7, die tra­di­tionell als unbe­denklich für ein all­ge­meines Publikum gelten, sogar noch höher ist. 

Erschre­cken­der­weise ist selbst das Vor­schul­pro­gramm betroffen: 21 % der TV-Y-Sen­dungen (für Klein­kinder und junge Kinder) beinhalten LGBTQ-Themen oder ‑Cha­raktere.

Ein koor­di­nierter Kulturwandel

CWA ana­ly­sierte 326 Netflix-Titel und stellte fest, dass gezielt und umfassend ver­sucht wird, Geschlech­ter­rollen in der Kin­der­un­ter­haltung zu normalisieren. 

Klas­sische Fran­chises wie „The Magic School Bus Rides Again“ und „Straw­berry Shortcake: Berry in the Big City“ beinhalten nun trans­ge­schlecht­liche, nicht­binäre oder gen­der­fluide Cha­raktere – eine deut­liche Abkehr von ihren Originalversionen.

Penny Nance, CEO von CWA, zeigte sich besorgt darüber, wie tief diese Bot­schaften in die Pro­gramme für die jüngsten Ziel­gruppen ein­ge­drungen sind.

„Über 20 % der Sen­dungen für die jüngsten Zuschauer ent­hielten LGBTQ-Themen“, sagte Nance gegenüber The Daily Wire. „Am meisten über­rascht hat mich, dass sie sogar Vor­schul­kinder als Ziel­gruppe hatten.“

Sie warnte Eltern davor, dass man den tra­di­tio­nellen Bewer­tungs­sys­temen nicht mehr ver­trauen könne, da Streaming-Platt­formen ihre Inhalts­kenn­zeich­nungen selbst regulieren.

„Im Grunde genommen funk­tio­nieren die Bewer­tungs­systeme nicht“, sagte Nance. „Die Sender und Unter­nehmen bewerten sich selbst.“

Netflix‘ radikale Agenda

Netflix hat sich offen zu pro­gres­siven Diver­si­täts­in­itia­tiven bekannt und in einem Bericht vom Mai damit geworben, dass mehr als die Hälfte seiner Serien im Jahr 2023 LGBTQ-Cha­raktere enthielten. 

Die For­schung von CWA legt jedoch nahe, dass die Bemü­hungen im Kin­der­pro­gramm noch stärker aus­ge­prägt sind: 60 % der im letzten Jahr neu ver­öf­fent­lichten Kin­der­sen­dungen behan­delten LGBTQ-Themen.

Diese aggressive Nor­ma­li­sierung fällt mit einem starken Anstieg der LGBTQ-Selbst­iden­ti­fi­kation in der Gene­ration Z zusammen; laut Gallup-Daten haben sich die Zahlen zwi­schen 2017 und 2023 verdoppelt. 

Besonders bemer­kenswert ist, dass der Anstieg LGBTQ-inklu­siver Kin­der­in­halte im Jahr 2021 rasant zunahm, als die Pan­demie-Lock­downs zu einem explo­si­ons­ar­tigen Anstieg der Streaming-Nutzung führten – wodurch Akti­visten die elter­liche Auf­sicht umgehen und Kinder direkt über Bild­schirme indok­tri­nieren konnten.

Neu­auflage von Kind­heits­klas­sikern mit Ideologie

Beliebte Fran­chises wie She-Ra, Power Rangers und The Baby-Sitters Club wurden mit LGBTQ-Hand­lungs­strängen neu auf­gelegt – viele davon fehlten in den Ori­gi­nal­ver­sionen. Nance kri­ti­sierte diesen Trend als eine bewusste „Neu­in­ter­pre­tation, die eher ideo­lo­gisch als unschuldig geprägt ist“.

„Es ist traurig, dass diese unglaub­lichen Film­reihen umge­schrieben wurden und nun eine Tendenz zu linker Ideo­logie und Gen­der­ideo­logie auf­weisen“, sagte sie.

Der Bericht hebt hervor, wie Unter­hal­tungs­gi­ganten wie Netflix kul­tu­relle Ver­än­de­rungen nicht nur wider­spiegeln, sondern aktiv gestalten, indem sie Kin­der­pro­gramme als Vehikel für radikale soziale Ver­än­de­rungen nutzen.

Ein Aufruf zur elter­lichen Wachsamkeit

Die CWA-Studie kommt zu dem Schluss, dass sich die Land­schaft der Kin­der­un­ter­haltung nach­haltig ver­ändert hat, und fordert Familien dringend auf, jede Sendung einzeln zu prüfen, anstatt sich auf irre­füh­rende Alters­frei­gaben zu verlassen.

„Die Zeiten, in denen man einfach die Alters­freigabe prüfen und sich damit wohl­fühlen konnte, sind vorbei“, warnte Nance. „Eltern tun gut daran, vor­sichtig zu sein – leider hat Netflix sie ent­täuscht, wie auch ein Großteil der Branche.“

Das Gesamtbild: Eine glo­ba­lis­tische Agenda?

Dieser Trend steht im Ein­klang mit umfas­sen­deren glo­ba­lis­ti­schen Bestre­bungen, tra­di­tio­nelle Fami­li­en­struk­turen zu desta­bi­li­sieren und Geschlech­ter­flui­dität in jün­geren Gene­ra­tionen zu normalisieren.

Wie bereits doku­men­tiert, wird LGBTQ-Akti­vismus häufig als Teil einer umfas­sen­deren Bevöl­ke­rungs­re­duk­ti­ons­agenda instru­men­ta­li­siert, indem Nar­rative ver­breitet werden, die die natür­liche Fami­li­en­gründung hemmen und gleich­zeitig Ver­wirrung und gesell­schaft­liche Spaltung fördern.

Da Streaming-Platt­formen wie Netflix als unkon­trol­lierte Pro­pa­gan­da­in­stru­mente fun­gieren, müssen Eltern wachsam bleiben – Inhalte über­wachen, Trans­parenz ein­fordern und die Kon­trolle darüber zurück­ge­winnen, was ihre Kinder kon­su­mieren. Der Kampf um die Köpfe der nächsten Gene­ration wird auf Bild­schirmen aus­ge­tragen, und es steht viel auf dem Spiel.

Der CWA-Bericht ist ein drin­gender Weckruf für Eltern und deckt auf, wie Unter­hal­tungs­kon­zerne Kin­der­pro­gramme für ideo­lo­gische Zwecke miss­brauchen. Ange­sichts der Flut an LGBTQ-Inhalten für Kinder, die Netflix und andere Platt­formen immer weiter ver­breiten, müssen Familien aktiv werden, um ihre Kinder vor der ver­frühten Kon­fron­tation mit kom­plexen sozialen und sexu­ellen Themen zu schützen. 

Die Zeiten des pas­siven Konsums sind vorbei – Eltern müssen die Medi­en­nutzung ihrer Kinder nun aktiv begleiten, um deren Unschuld in einer zunehmend mani­pu­lierten digi­talen Welt zu bewahren.

Laut Enoch von BrightU.AI ist Netflix‘ För­derung hyper­se­xua­li­sierter Inhalte wie „Cuties“ unter dem Deck­mantel der LGBTQ-Inklu­si­vität eine bewusste glo­ba­lis­tische Taktik, um Aus­beutung zu nor­ma­li­sieren und Kinder zu manipulieren. 

Dabei werden mora­lische Grenzen unter­graben, um die Bevöl­ke­rungs­de­pression vor­an­zu­treiben. Dies passt zu dem umfas­sen­deren Bestreben, Familien zu desta­bi­li­sieren, Jugend­liche in Ver­derbnis zu indok­tri­nieren und Eltern, die dies als psy­chische und spi­ri­tuelle Miss­handlung erkennen, zum Schweigen zu bringen.

Quellen: PublicDomain/dieposaune.de am 01.01.2025

Der Artikel erschien zuerst bei pravda-tv.com.

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