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Der Gött­liche Code: Band 2 — Gespräche mit dem Einen Gott über seine Inkar­na­tionen als Indra, Pro­me­theus, Apollon, Vira­cocha, Quetz­al­coatl, Rama, Krishna…

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Beschreibung

Der Gött­liche Code: Band 2 — Gespräche mit dem Einen Gott über seine Inkar­na­tionen als Indra, Pro­me­theus, Apollon, Vira­cocha, Quetz­al­coatl, Rama, Krishna, Buddha und Christus

In den 10000 Jahren vor Christus erschienen gött­liche Inkar­na­tionen auf der Erde – mytho­lo­gische Gestalten, die wir unserem Ver­ständnis zufolge eher als Mär­chen­fi­guren betrachten, die die Autorin jedoch mit Hilfe ihrer neu­ar­tigen For­schungs­me­thode als Teil eines lang­wäh­renden gött­lichen Plans erkannte und mit Leben erfüllte. Dies war möglich, weil die For­schungs­weise der Autorin Bereiche umfasst, die sonst nur getrennt betrachtet werden: Mythen­for­schung, Archäo­logie, Aus­sagen einer gött­lichen Quelle und eigene Rück­erin­ne­rungen an ver­gangene Inkar­na­tionen. Die erste bekannte gött­liche Inkar­nation ist uns in der indi­schen Mytho­logie als Indra über­liefert. Pro­me­theus, Apollon, Vira­cocha, Quetz­al­coatl, Rama und Krishna folgen. Auch sie sind Zeugnis der gött­lichen Bemü­hungen, die Men­schen Kultur und Bildung, Sprache und Schrift zu lehren. Isa Denison schildert ihre Wege und Taten in 19 atem­be­rau­benden Kapiteln.

Bei genauer Beachtung der in den Mythen genannten Orten und der Zeiten zeigte sich, dass
die gött­lichen Erschei­nungen einem Plan folgten, der einen Initia­ti­onsweg rund um den Globus
dar­stellt. Auf diesem Weg richtet der Schöp­fergott fast immer Lehr­stätten ein, die lang­fristig von Ein­ge­weihten genutzt werden, und die uns auch heute noch als heilige Stätten ver­gan­gener Völker in Erin­nerung sind. Auf diesen Sta­tionen geben die gött­lichen Inkar­na­tionen während langer Zeit­ab­schnitte Hin­weise darauf, wie sich die Men­schen ein­gedenk ihres freien Willens aus den Ver­stri­ckungen mit Luzifer befreien können.
Entlang dieses Ein­wei­hungswegs rund um die Erde trug Isa Denison eine große Menge begeis­ternder Fakten über archäo­lo­gische Rätsel zusammen. So wurde zum Bei­spiel Licht in die Geheim­nisse von Göbekli Tepe und von Nazca gebracht, und wir wissen nun, wozu Stone­henge diente. Hoch­in­ter­essant sind auch die Berichte über bisher unbe­kannte Auf­gaben von Abraham und Moses und andere die Bibel ergän­zende Angaben.

Eine Vor­be­reitung zum wich­tigsten Kapitel stellt die Dar­stellung des Lebens und der Lehre
Buddhas dar, einer Inkar­nation des­selben gött­lichen Aspekts, der auch Christus beseelte. Buddha stellte erst­malig Liebe und Mit­gefühl in den Mit­tel­punkt seiner Lehre und richtete große Bemühung darauf, Unwis­senheit zu besei­tigen, weil diese weit­gehend Quell mensch­lichen Leidens ist. Die Autorin ent­wi­ckelt eine dra­ma­tisch neue Sicht auf Christus. Sie beleuchtet die wider­sprüch­lichen Aus­sagen des Mat­thäus- und Lukas-Evan­ge­liums über die Geburt und Familie von Jesus, aus denen die uns bekannte Weih­nachts­ge­schichte ent­stand. Erstaun­li­cher­weise blieben diese Unge­reimt­heiten über fast zwei Jahr­tau­sende wider­spruchslos bestehen, bis zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts der hell­sichtige Rudolf Steiner erst­malig auf sie hinwies. Die Autorin wandte sich mit all diesen Wider­sprüchen an die gött­liche Quelle und erhielt im Laufe von Jahren ein ver­steh­bares Gesamtbild über das Leben und Wirken von Jesus Christus, das viel groß­ar­tiger ist als die uns bisher ver­mit­telten Geschehnisse.

Selbst die Vor­gänge am Kreuz erscheinen in neuem Licht: Obwohl Christus am Kreuz unvor­stellbar litt, voll­brachte er in dieser Lei­dens­phase den ent­schei­denden Schritt zur Los­lösung der Men­schen von Luzifer. Um diese selbst gestellte Aufgabe – das Ziel seiner Inkar­nation – zu erfüllen, musste er nicht phy­sisch sterben. Es ging auch nicht um eine leib­liche Auf­er­stehung, denn die wirk­liche Auf­er­stehung, um dies es hier geht, ist die des Men­schen zu seinem frei gewählten gött­lichen Ursprung mit über­wun­denen luzi­fe­ri­schen Ver­su­chungen. In diesem Sinn sind am Kreuz Physik und Spi­ri­tua­lität im Ein­klang: Christus starb nicht am Kreuz, um uns unsere Sünden ohne eigenes Zutun zu ver­geben, sondern er eröffnete uns am Kreuz den Weg, uns selbst von Luzifer zu trennen. Die durch ihn ein­ge­leitete Los­lösung ist das Ent­schei­dende. Sein Tod war hierzu nicht erfor­derlich, denn Gott braucht und fordert keinen Tod, auch nicht den von Jesus Christus.

Christus ist seit Jahr­tau­senden die wich­tigste Inkar­nation des Schöp­fer­gottes. Durch seine Lehre und sein Leben setzte er ethische Maß­stäbe für alles Nach­fol­gende, durch sein Leiden am Kreuz leistete er Unglaub­liches, Über­mensch­liches, ja Gött­liches für die Men­schen und deren Erlösung aus der luzi­fe­ri­schen Ver­stri­ckung – eine unge­heure Vor­arbeit, die nur durch seine voll­kommene gött­liche Liebe möglich war. Er leitete die größte Befrei­ungs­aktion, die wir uns vor­stellen können, ein. Nun liegt es an jedem Ein­zelnen, sein Angebot anzu­nehmen und sich in eigener Ver­ant­wortung bewusst von Luzifer trennen und damit >auf­zu­er­stehen<. Die Autorin zitiert im Christus-Kapitel die exak­ten­Aus­sagen des Schöp­fer­gottes darüber, wie wir diese Trennung und Befreiung selbst durch­führen können.