Mega-Flop mit Ansage: Wind­energie, Solar­energie, Elek­tro­autos – ideo­lo­gische Kopf­ge­burten und umwelt­schäd­lichster Schrott

Dass es so kommen würde, war schon länger zu sehen für die­je­nigen, die sich damit beschäf­tigen. In erster Linie die Recy­cling-Unter­nehmen. Der Rest der Welt und ins­be­sondere die links­grüne Politik war noch ganz berauscht und eupho­ri­siert von der epo­chalen Ener­gie­wende, die Frau Kanz­lerin Angela Merkel im Lucky-Luke-Ver­fahren (sie war einsam, aber schneller) durch­ge­zogen hatte. Deutschland als ein grünes, blü­hendes Utopia schwebte in den Köpfen herum. Ein Land, um das uns alle beneiden würden: Saubere Umwelt, nach­haltige Energien, eine bunte, welt­offene Gesell­schaft, wo alle mit­ein­ander kuscheln.

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Nun ist es also so weit, das Öko-Phan­ta­sialand brö­ckelt unüber­sehbar, und man kann es einfach nicht mehr ver­tu­schen. Was früher auf „Kli­ma­leug­ner­seiten“ wie EIKE kaum beachtet ver­öf­fent­licht wurde, ist plötzlich in der „Welt“, im Magazin „Der Spiegel“, im NDR, im „Focus“ usw. usf. Thema geworden: Die „Dra­ma­tische Krise der Windenergie“.
Trotz För­derung und poli­ti­schem „Rückenwind“ — Wind­kraft­ausbau kommt zum Erliegen
Plötzlich sind überall die Zeichen auf Sturm. Sogar Peter Alt­maier, Merkels nibe­lun­gen­treuer Sancho Panza, gerät stark unter Druck. Herr Alt­maier sieht sich herber Kritik gegenüber. Er lud im Sep­tember zu einem Spit­zen­treffen zur Wind­energie ein, die immer tiefer in eine Krise taumelt. Hier wollte man gemeinsame Wege suchen, um den Ausbau der Wind­kraft vor­an­zu­treiben. Aber es gab keine gemein­samen Wege, nicht einmal kon­krete Ergeb­nisse und die gebeu­telte Wind­energie-Industrie war ver­ärgert. Sancho Panza Herr Alt­maier sieht sich nun mit den ellen­langen For­de­rungen der Ver­bände kon­fron­tiert, die darauf bestehen, dass die Ver­spre­chungen von Don Quijote Bun­des­kanz­lerin Frau Dr. Merkel auch endlich wahr gemacht werden. Doch die Kanz­lerin von der trau­rigen Gestalt zieht es vor, sich in Schweigen zu hüllen und lässt Herrn Alt­maier allein im Regen stehen:
„Der Prä­sident des Bun­des­ver­bandes Wind­energie, Hermann Albers, sagte, Alt­maier habe zugesagt, in den nächsten zwei bis drei Wochen einen klaren Plan für Maß­nahmen auf den Tisch zu legen. Es sei ein Weg auf­ge­zeigt worden, wie die Lage schnell ver­bessert werden könne. Die Branche warte auf Antworten.
Wenn doch alles so groß­artig ist mit den „erneu­er­baren Energien“, woran hapert es denn? Die Wind­ener­gie­branche wurde und wird doch massiv mit unseren Steu­er­geldern gefördert? Wie kann es denn dazu kommen, dass im ersten Halbjahr 2019 der Ausbau der Wind­kraft fast zum Erliegen gekommen ist? Der Ausbau ist um 82% gesunken, zusätzlich wurden ältere Wind­räder still­gelegt. Wie kann eine so stark geför­derte Branche in eine „dra­ma­tische Krise schlittern“?
Die Bürger haben die Nase voll von der Windenergie
Die „Ver­spar­gelung der Land­schaft“ ist ein Grund, warum der Bun­des­bürger langsam einen dicken Hals gegen die Wind­energie ent­wi­ckelt. Wo kann man sich heute noch hin­stellen und beglückt seinen Blick über hügelige Wälder streifen lassen oder grasbe­wachsene Ebenen, auf denen glück­liche Kühe grasen, ohne Staffeln auf­ge­stellter Groß­wind­an­lagen in meh­reren Phal­angen hin­ter­ein­ander bis zum Horizont zu sehen? Sobald es dämmert, funkeln Armaden von roten Lichtern im Nacht­himmel. Als würden feind­liche Aliens einen Groß­an­griff auf die Erde starten. Längst sind sie nicht mehr nur in bereits kul­ti­vierten Land­strichen zu sehen. Mehr und mehr fräsen sich die häss­lichen Monster in bisher gesunde Wälder hinein, jedes von ihnen benötigt ein Fuß­ballfeld an meter­dickem Beton­fun­dament, um sicher zu stehen. In Thü­ringen war ein Teil des Wahl­er­folges der AfD zwei­felsohne die Unter­stützung der Partei für die Natur­schützer, die dort unbe­rührte, alte Natur­wälder vor anrü­ckenden Bull­dozern, Ket­ten­sägen, Beton­ver­sie­gelung von Dut­zenden an Hektar Naturwald schützen und das Zer­schreddern von Vögeln, Fle­der­mäusen und Insekten ver­hindern wollen.
Treiben Wind­kraft­an­lagen die Tem­pe­ra­turen hoch und bewirken tat­sächlich einen men­schen­ge­machten Kimawandel?
Überdies beginnt sich die Wis­sen­schaft mit den lokalen, kli­ma­ti­schen Aus­wir­kungen der Wind­kraft zu beschäf­tigen. Es scheint sich zu zeigen, dass die 20 Tonnen Stahl und Beton pro Fun­dament den Boden ver­siegeln und aus­trocknen könnten. Außerdem schaffen die Wind­räder zwei­felsohne ein Mikro­klima, indem sie die Luft kreis­förmig von oben nach unten schaufeln und zurück. Die kalte Luft, die besonders am Morgen und Abend auf dem Boden liegt, der vom Tau benässt wird, wird hoch­trans­por­tiert und warme Luft nach unten, die den Tau schneller ver­dunsten lässt und so den Boden tro­ckener macht. Das Bun­desamt für Natur­schutz gibt eine Karte heraus, auf der die Wind­an­lagen in Deutschland ein­ge­tragen sind.
Ver­gleicht man, wie die Web­seite „Sci­ence­files“ es tat, die Position der Wind­kraft­an­lagen mit dem „Dür­re­mo­nitor“ des Helm­holtz Zen­trums für Umwelt­for­schung, drängt sich der Ver­dacht auf, dass beides zusam­men­zu­hängen scheint. Zufall? Nein, sagen zwei Harvard-Inge­nieure. Aller­dings machen sie noch eine andere Kau­sa­lität aus:
Lee M. Miller und David W. Koch [haben] eine Studie ver­öf­fent­licht, in der sie der Frage nach­gehen, was pas­sieren würde, wenn die Strom­ver­sorgung der USA kom­plett auf Wind­energie umge­stellt wird. Das Problem hinter ihrer Fra­ge­stellung besteht darin, dass Wind­kraft­an­lagen Energie aus der Umge­bungsluft ziehen, sich dadurch die Wind­ge­schwin­digkeit dau­erhaft ver­ringert und eine ver­stärkte Erwärmung der Luft eintritt.
Wie viel das sein kann beschreibt eine der Wind­kraft eher zuge­neigte Inter­net­seite, wonach es bis zu 40% der Energie sind, die ein Windrad der Umge­bungsluft ent­ziehen kann. Bei Wind­parks mit meh­reren Anlagen liegt der Wert pro Gene­rator mit 26% deutlich dar­unter, da sich die ein­zelnen Gene­ra­toren ein­ander gegen­seitig den Wind abschneiden. Ins­gesamt jedoch muss man bei Parks davon aus­gehen, dass bei starkem Westwind an dessen öst­lichen Ende nur noch ein laues Lüftchen ankommt. Die Kon­se­quenz daraus besteht darin, dass sich die Luft und damit indirekt der Boden bei Son­nen­ein­strahlung stärker erwärmen kann.
Laut der Studie, für die ins­gesamt 28 Wind­parks unter­sucht wurden, hätte auf­grund dieses Zusam­men­hangs eine Kom­plett­ver­sorgung der USA mit Wind­strom zur Folge, dass sich die Durch­schnitts­tem­pe­ratur des Landes um 0,24°C erhöhen würde.
Die beiden Inge­nieure kommen zum Schluss, dass der auf­grund der Wind­stille ein­tre­tende Erwär­mungs­effekt die gemeinhin ange­nommene kli­ma­tische Vor­teil­haf­tigkeit der Dekar­bo­ni­sierung um ein ganzes Jahr­hundert zunichte machen würde.
Rechnet man die Werte, die für die wesentlich dünner besie­delte USA gelten, auf das dicht besie­delte und mit Wind­ener­gie­an­lagen dicht bestückte Deutschland um, ergibt sich nach den Berech­nungen von Lee M. Miller und David K. Koch fol­gendes Bild:
„Im Umkehr­schluss würde der für die USA pro­gnos­ti­zierte Erwär­mungs­effekt von 0,24°C in Deutschland bereits dann ein­treten, wenn ein Fünftel des Strom­be­darfs aus Wind­kraft­an­lagen gewonnen wird.
Glaubt man den Angaben bei Strom-Report, dann ist das heute schon fast der Fall, da die Wind­energie unter Abzug des Off­shore­an­teils für über 17,5% der Strom­erzeugung in Deutschland ver­ant­wortlich ist. Als erstaun­liches Fazit ergibt sich daraus, dass ein Großteil der Tem­pe­ra­tur­stei­ge­rungen in Deutschland in den letzten Jahren auf den Ausbau des Wind­ener­gie­sektors zurück­ge­führt werden können. 
Als Fazit lässt sich zwei­erlei fest­stellen. Erstens, die aktu­ellen Stei­ge­rungen der Durch­schnitts­tem­pe­ra­turen in Deutschland sind tat­sächlich men­schen­ge­macht, aller­dings nicht auf­grund des CO2, sondern wegen des rapiden Ausbaus der Windenergie.
Zweitens ist die bei Sci­ence­files vor­ge­tragene Hypo­these, wonach Wind­kraft­an­lagen für die Aus­trocknung der Böden ver­ant­wortlich seien, sehr wahr­scheinlich nicht nur korrekt, sondern es handelt sich dabei um einen überaus rele­vanten Sachverhalt.“
Das Ende der För­derung: Ideo­lo­gische Plan­wirt­schaft hat einen eigen­ständig nicht über­le­bens­fä­higen Wirt­schafts­zweig gehypt
Die Deut­schen sind nicht nur genervt von der Land­schafts­ver­schan­delung und dem Mas­saker an allem flie­genden Getier, sondern auch vom ständig stei­genden Strom­preis. Längst schon gibt es das Schlagwort von der „Ener­gie­armut“. Jedes Jahr wird etwa 300.000 Haus­halten wegen nicht bezahlter Rech­nungen der Strom abge­stellt. Mil­lionen von Haus­halten könnte darüber hinaus jederzeit wegen Zah­lungs­rück­ständen der Strom abge­stellt werden – und die Preise steigen weiter. Die Bun­des­bürger leiden unter den höchsten Ener­gie­kosten Europas. Effektive, neue Atom­kraft­werke (zu denen aller­dings vieles zu sagen wäre) werden abge­schaltet, aber rund um Deutschland, direkt auf der jeweils anderen Seite der Grenze, schießen sie wie Pilze aus dem Boden, um ihren Strom teuer an Deutschland zu liefern. Und im Falle eines GAUs auch ihre Radioaktivität.
Mil­li­arden an Steu­er­geldern fließen in diese Wind­kraft­för­derung, und hätte Brüssel nicht ent­schieden, dass die För­derung dafür nach zwanzig Jahren, also 2021 aus­laufen muss, würde das Spiel immer weiter gehen, bis nur noch die Flug­häfen einsame, roman­tische Inseln im Wind­an­la­genwald Deutschland wären. Und so schreibt der Spiegel:
„Das Problem mit den aus­ge­dienten Wind­rädern – För­derung aus­ge­laufen, inef­fi­zient, leis­tungs­schwach: In den kom­menden Jahren werden Tau­sende Wind­räder aus­ge­dient haben. Die Hoff­nungs­träger der Ener­gie­wende könnten zur Last werden, warnt das Umwelt­bun­desamt.“ 
Jetzt zeigt sich, dass es nie um ein gesundes Wirt­schaften ging und dass die gesamte Branche sofort in eine Exis­tenz­krise rutscht ohne öffent­liche Gelder. Nicht nur, dass die Anlagen vom Wind und seinen Launen abhängig sind — den Strom, den sie pro­du­zieren, kann man nicht spei­chern und bei Bedarf abrufen. Wenn also in Deutschland Wind weht, rotieren die Mühlen wie wild und pro­du­zieren zu viel Strom, der das Netz bedroht – und deshalb an der Strom­börse für Geld-Abnehmer sucht. Die Nach­bar­länder werden dafür bezahlt, den deut­schen „Über­schuss­strom“ abzu­nehmen, während viele Deutsche unter Ener­gie­armut leiden. Weht aber kein Wind, muss Deutschland dauernd bei den benach­barten Strom­erzeugern für teures Geld Strom hin­zu­kaufen, denn auch das bedroht die Netz­sta­bi­lität — oder blitz­artig Gas- oder Koh­le­kraft­werke hoch­fahren – welche die Grünen aber eben­falls abschalten wollen.
Mehr oder weniger starren alle wie das Kaninchen auf die Schlange auf den Zeit­punkt 2021, und wo der Strom­preis dann stehen wird. Die ent­schei­dende Frage wird sein, ob die älteren Wind­kraft­an­lagen mit den gestie­genen Betriebs­kosten unter dem dann gel­tenden Strom­preis pro­fi­tabel arbeiten können. Der aktuelle Markt­preis (an der Börse) von etwa 4,73 Cent/Kilowattstunde reicht wohl nicht, um die Anlagen kos­ten­de­ckend zu betreiben. Das bedeutet, dass die Strom­kosten ent­weder noch einmal stark steigen werden oder eine neue Gene­ration Wind­räder kommen muss.
Wahr­scheinlich ist es loh­nender, neue Wind­parks zu instal­lieren, als die alten zu warten. Die erzeugte Wind­energie an Land würde also schrumpfen und nicht wachsen. Dazu kommen noch die hor­renden Kosten für den vor­ge­schrie­benen Rückbau.
Das Rotor­blätter-Recy­cling wird zum Rie­sen­problem 
Heute gelten andere Vor­schriften für Wind­parks als vor zwanzig Jahren. Einige Wind­kraft­an­lagen müssen „zurück­gebaut“ werden, weil sie nach heu­tigen Maß­stäben zu nah an Besied­lungen stehen. Und hier zeigt sich dann das nächste Dilemma in voller Schönheit. Bis jetzt kann man die Turbine und die Rotoren noch relativ günstig nach Ost­europa, Nord­afrika oder Russland ver­kaufen, aber ab 2020 wird das Angebot so groß sein, dass auch da die Preise in den Keller gehen werden.
Ein großes Windrad zu recyceln ist teuer. Laut dem Bun­des­verband Wind­energie muss mit 30.000 Euro pro Megawatt Leitung gerechnet werden. Eine große Turbine kann dann leicht über 100.000 Euro Recy­cling­kosten verursachen.
„Wir stellen mit mas­siven Sub­ven­tionen Wind­räder auf, aber niemand hat sich Gedanken gemacht, was danach mit den Anlagen pas­siert, dass die ein­ge­setzten Mittel zum Bei­spiel auch recy­cling­fähig sein müssen“, sagt Herwart Wilms, der Geschäfts­führer des größten deut­schen Ent­sorgers „Remondis“.
Vieles ist recy­celbar: Das ver­baute Stahl, Kupfer, die Strom­lei­tungen und die Motoren der Tur­binen stellen kein Problem dar. Das Material, meist Metall, ist gut ver­wertbar und bringt ganz gute Preise. Die Rotor­blätter sind das große Problem: Sie bestehen aus einer fest ver­klebten Mischung aus Glas­fasern, Koh­le­fasern und Poly­ester-Harz. So ein Rotor­blatt ist ca. 60 Meter lang und muss enorm auf­wändig und teuer mit Dia­mant­sägen zer­stü­ckelt werden. Ab 2021, wo viele ältere Wind­parks still­gelegt werden, könnten leicht 16.000 Tonnen Rotor­blätter anfallen. Zum Ver­gleich: Weltweit werden jährlich 50.000 Tonnen davon „ent­sorgt“.
Michael Schneider von Remondis lässt keine Zweifel:
„Wir laufen auf ein Rie­sen­problem zu. Es ist kaum möglich, die mit Harz ver­klebten Fasern wieder zu trennen. Wir kriegen die nicht mehr auseinander.“
Bisher werden die Rotor­blätter „ener­ge­tisch ver­wertet“, was bedeutet, dass sie schlicht ganz umwelt­schädlich ver­brannt werden. Besonders der Kunst­stoff darin erzeugt giftige Gase. Die Rück­stände des Roto­ren­ma­te­rials ver­stopfen überdies die Filter der Ver­bren­nungs­an­lagen und können nur immer in kleinen Mengen unter das Brenn­ma­terial gemischt werden.
Einmal Beton­sockel rück­bauen: 100.000 Euro!
In die Hun­dert­tau­sende Euro geht der „Rückbau“ aber bei den Beton­fun­da­menten. 3.000 Tonnen Stahl­beton bis zu zwanzig Meter tief aus dem Boden zu holen ist Aufwand. Das kann sehr schnell deutlich mehr als 100.000 Euro aus­machen, nur für den Sockel. Die Wind­kraft­be­treiber haben aber in der Regel keine Rück­lagen für den Fall des Ent­fernens der Wind­an­lagen gebildet.
Also wird nur Kos­metik betrieben und die Windpark-Gesell­schaft einigt sich meist mit den Eigen­tümern des Grund­stücks, auf dem die Anlage steht. Der Land­eigen­tümer bekommt eine Ent­schä­digung, die weitaus bil­liger kommt, als der kom­plette Rückbau, und der Wind­park­be­treiber trägt nur die oberen drei Meter vom Beton­sockel ab, füllt das Loch mit Mut­tererde auf, und das deckt dann alles der grüne Rasen ab. Das wider­spricht zwar den Vor­schriften des Bau­ge­setz­buches, das einen kom­pletten Rückbau samt Fun­da­menten zwingend vor­schreibt, ist aber nicht der einzige Fall, wo Recht und Gesetz einfach außer Kraft gesetzt wird, weil es um ein ideo­lo­gi­sches Projekt geht.
Was wir in der Folge erleben werden, ist eine wirt­schaft­liche Kata­strophe bei klei­neren Gemeinden, die wirt­schaftlich in solche Wind­kraft­pro­jekte ein­ge­stiegen sind und „Mit­un­ter­nehmer“ bei einem Windpark auf ihrer Gemarkung wurden. Oder sich sogar als Ein­kom­mens­quelle ein paar Wind­räder auf den Hügel hinterm Dorf haben bauen lassen und selbst die Betreiber sind. Die För­der­gelder haben dann zwanzig Jahre den Haushalt der Gemeinde wun­derbar berei­chert, nicht selten sind das ein paar Zehn­tausend Euro pro Jahr, aber der Rückbau würde sie rui­nieren. 
Solar­energie und Elek­tro­mo­bi­lität wird den­selben Weg gehen…
Berlin hat aus dem Wind­kraft­de­saster aber nichts gelernt. Die von oben ver­ordnete Ener­gie­wende mit Wind­kraft ent­puppt sich als kata­stro­phaler Fehl­schlag. Die ganze Geschichte hat riesige Ausmaße ange­nommen, und diese Megama­schinen sind nur unge­heuer auf­wändig wieder zu ent­fernen. Bei der Solar­energie ist das Deinstal­lieren Gott­seidank wesentlich ein­facher und weniger teuer und umwelt­schädlich. Aller­dings ist auch da ein sinn­volles Recyceln eine… sagen wir so… noch nicht bewäl­tigte Herausforderung.
In einer Solar­zelle stecken ein paar hundert Gramm Silizium, einige Gramm Blei, Zink, Zinn, und ein bisschen Silber. Das sind alles wert­volle Roh­stoffe. Nur, wie bei den Rotor­flügeln der Windan­langen auch, sind diese Stoffe fest in Kunst­stoff­folien ver­schmolzen, was einiges an Pro­blemen bereitet, sie wieder von­ein­ander zu trennen. Heute teilen die Solar­zellen das Schicksal der Rotoren. Sie werden einfach ver­brannt. Sehr nach­haltig, so etwas.
„Die Inter­na­tionale Orga­ni­sation für erneu­erbare Energien, Irena, geht davon aus, dass bis 2025 in Deutschland knapp 100.000 Tonnen Solar­schrott anfallen werden. Das ent­spricht fast fünf Mil­lionen heu­tiger Stan­dard­module. Bis 2030 soll die Müll­menge gar auf rund 400.000 Tonnen wachsen. Mehrere Firmen arbeiten bereits an Kon­zepten, wie sich die kost­baren Roh­stoffe darin zurück­ge­winnen lassen. (…) Eine For­scher­gruppe um das Fraun­hofer-Institut für Grenz­flächen- und Bio­ver­fah­rens­technik IGB und den Ent­sorger Suez wollen das ändern. “Wir haben einen Reaktor ent­wi­ckelt, in dem sich die Metalle und das Silizium sauber von den Kunst­stoffen lösen lassen, sodass sie recycelt werden können”, sagt Pro­jekt­leiter Oliver Grimm, Geschäfts­führer von Suez Süd.“
…genau, wie das E‑Auto
In Berlin ist man trotz dieser ganzen Erfah­rungen wei­terhin lern­re­sistent. Denn wieder und zum dritten Mal pas­siert das Ganze auf ein Neues mit dem E‑Auto. Mil­li­ar­den­för­derung auf Teufel komm raus, obwohl heute schon klar ist, dass es für die Akkus (Bat­terien) der E‑Autos gar nicht genügend Roh­stoffe gibt, dass es jetzt schon nicht genug Strom gibt, um eine höhere Anzahl an Elek­tro­autos zu „betanken“, erst recht nicht bei einem E‑Auto pro Familie. Weder werden die Leute die teuren E‑Mobile kaufen, noch wollen sie diese höchst lau­ni­schen Diven fahren. Die CO2-Bilanz ist für E‑Autos nicht güns­tiger, als für einen Diesel. Bei Kälte beträgt die Reich­weite der voll auf­ge­la­denen Karren bis­weilen knapp über 50 Kilo­meter, bei einem Unfall sorgt der Akku für ein Feuer-Inferno, aus dem man kaum lebend raus­kommt, die Fahr­zeuge sind extrem teuer und der Strom­preis steigt ständig.
Ins­be­sondere, wenn doch Hun­derte von Wind­kraft-Parks ver­schrottet werden müssen (was auch wieder Energie kostet), wird die Netz­si­cherheit weiter ein­ge­schränkt und ein Blackout noch wahr­schein­licher. Aus­ge­rechnet in einem solchen Umfeld will die Merkel-Regierung via För­derung und Plan­wirt­schaft auch noch flä­chen­de­ckend E‑Autos durchdrücken.