
Wie »Business Insider«, die »Junge Freiheit« und NIUS berichten, haben das Auswärtige Amt von Annalena Baerbock und das Innenministerium von Nancy Faeser beim sogenannten Bundesaufnahmeprogramm für afghanische Flüchtlinge mit zahlreichen Sicherheitsproblemen zu tun.
Eigentlich sollten die deutschen Behörden 1.000 Afghanen pro Monat aufnehmen, die unter dem Taliban-Regime besonders gefährdet seien, wie zum Beispiel Oppositionelle, Menschenrechtsaktivisten, Juristen oder Homosexuelle.
Aber es gibt sicherheitspolitische Fragen: Wer will nachprüfen können, ob die Aussagen der betroffenen Personen zutreffen? Oft gibt es Bedenken und kritische Hintergründe. Bei der Überprüfung zahlreicher Anträge wurden Probleme festgestellt.
Bei rund jedem Dritten der seit Juni 2023 bearbeiteten Fälle wurden Identitätszweifel angemeldet. Personen gaben falsche Namen oder Altersangaben bei ihren Bewerbungen an. In manchen Fällen sollen bereits Hilfszusagen an Gefährder und Terroristen erteilt worden sein.
In 25 Fällen haben sogar islamische Scharia-Richter eine Aufenthaltszusage bekommen.
Quelle: freiewelt.net

























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