Erwischt! Akti­vistin stellt Chem­trail-Piloten mit ver­steckter Kamera: Er gesteht alles und bringt plumpe Ausreden

Ich habe mehrere Anträge auf Ver­öf­fent­li­chung von Unter­lagen gestellt und mich mit meinem Luft­rein­hal­tungs­bezirk und dem CARB (Cali­fornia Air & Resources Board) in Ver­bindung gesetzt.
Im Fol­genden werde ich über meine bis­he­rigen Bemü­hungen berichten. Bisher wurde nichts unter­nommen, um meine Besorgnis um die Schwer­me­talle im Regen­wasser nach Tagen meiner Aussaat zu zer­streuen. Von Mel­lowkat

Wir atmen, trinken und essen diese Schwer­me­talle. Sil­ber­jodid ist NICHT das einzige Metall, das beim Cloud Seeding frei­ge­setzt wird. Die Fackeln benö­tigen Alu­minium und Zink für die Ver­brennung… und mehr.

Gestern Abend hörte ich das ver­traute Summen einer Beech C90 King Air über meinem Kopf und über­prüfte das Flugradar.

 

 

Tran­skri­bierter Text der Videoaufnahme:

So hört sich der Flieger in meiner Gegend an, der „Cloud Seeder“. Er ist jetzt da draußen und pfeffert uns mit Schwer­me­tallen zu. Ich komme gerade nach Hause und er ist schon seit 2 Stunden 45 Minuten da draußen, viel­leicht auch 3 Stunden. Im Augen­blick ist es also ziemlich sicher, dass wir Schwer­me­talle ein­atmen – der 904-Zerfall. So nennt sich die Orga­ni­sation: ‚Weather Modi­fi­cation Inter­na­tional‘. Die können mich mal. Irgendwann komme ich runter zum Flughafen.

Hier war die Flug­route von etwa 17 bis 20 Uhr:

Dann hörte ich den Flieger erneut gegen 22 Uhr. Er hatte gerade mit der zweiten Runde seiner „Aussaat-Ope­ra­tionen“ für den Abend begonnen. Ab diesem Zeit­punkt hatte ich genug.

Ich sprang aus dem Bett und bat um die Hilfe eines Freundes, der mich zum Flug­hafen begleitete, um den Piloten des Fliegers direkt zu kon­fron­tieren. Nachdem wir vor dem Modesto Jet Canter geparkt hatten, über­prüfte ich die Außen­türen, da ich mir nicht sicher war, ob ich an der rich­tigen Stelle war.

 

Tran­skri­bierter Text der Videoaufnahme:

Er ist gerade da draußen, sie sind hier. Oh mein Gott, das sind sie. Genau hier, sie sind im Gebäude. Sie haben mich rein­ge­lassen. Hallo …. Sie sind so verwirrt.

 

Ich war höflich und direkt – und so lief das Ganze ab:

 

 

Tran­skri­bierter Text der Audioaufnahme:

Hallo! Ja! Super! Ich danke Ihnen! Schön, Sie zu sehen. Ich bin hier… Sie sind Tim, richtig? Nein. Nein? Tim, Jody?

Nein, nein. Nun, ich kenne Jody. Okay. Ja.

Jody Fisher?

Ja, ich kenne Jody Fisher.

Ach ja? Okay, gut. Ja, gut. Und und Sie sind…wer sind Sie dann?

Ich bin einer der anderen Kapitäne.

Okay, groß­artig. Also, kommen Sie mit raus. ….ich werde Jody zurück­pfeifen. Okay, also ich habe Papierkram für Sie, den ich Ihnen geben möchte.

Okay.

Ich werde es mir ansehen. Wir haben schon lange ver­sucht, Jody und Sie zu erreichen. Wir haben es satt, dass ihr Schwer­me­talle in unserem Bezirk abladet.

Okay. Ja. Nun, ich bin nicht der­jenige, der mit Ihnen darüber reden sollte.

Nein, aber Sie sind es. Aber Sie sind der­jenige, der es tut. Ich habe Regen­proben genommen. Ich habe über 20 Proben und jedes Mal, wenn Sie fliegen, erhalten wir hohe Mengen an Alu­minium, Barium, Strontium, Titan und Magnesium. Ich möchte also wissen, ob Sie sich bewusst sind, was Sie da tun. Ich weiß, dass Sie denken, dass es so ist, als ob Sie die Was­ser­ver­sorgung von Per­turbal Alche­my­desto erhöhen, aber das pas­siert nicht wirklich.

Ja, das stimmt. Sie können mit ihnen selbst darüber reden.

Das habe ich schon ver­sucht. Ich habe sie ange­rufen, aber sie haben nicht zurück­ge­rufen. Wir mischen uns da jetzt wirklich ein und werden recht­liche Schritte gegen Ihre Firma einleiten.

Das ist gut. Nun, darüber können Sie sicher mit ihnen reden.

Aber ich möchte, dass Sie wissen, dass wir echte Men­schen sind, die hinter ihrem Tun stehen. Sie sprühen direkt über unsere Häuser. Wir hören Sie. Wir kennen Sie. Wir sehen Sie. Wir beob­achten Ihre Flug­zeuge und Ihre Sprüh- und Flugmuster.

Okay. Ja.

Heute schon zweimal. Sie haben zwei Flüge gemacht, zwei, drei Stunden Flug.

Ja. Das ist all­gemein bekannt.

Ja, das ist es nicht wirklich. Das ist ja das Problem.

Sie haben also unseren Auf­sichtsrat nicht ord­nungs­gemäß darüber infor­miert. Hi. Sind Sie der andere Pilot?

Ja, hi.

Wie ist Ihr Name? Sag Sie ihn einfach.

Sie haben also Leute in der Hei­mat­basis, mit denen Sie über diese Dinge reden können. Aber Ihre Kol­legen haben mich nicht zurück­ge­rufen. Jetzt sind wir an dem Punkt ange­langt, wo wir die Auf­sichts­be­hörden ein­schalten müssen. Die Auf­sichts­be­hörden unseres Bezirks müssen also benach­richtigt werden. Sie sind nicht benach­richtigt worden. Sie machen das jetzt schon seit 30 Jahren.

Ich weiß, es ist eine lange Zeit.

Sie sagen, es ist cool. Es ist ganz einfach. Wir reden über all die Metalle und die gif­tigen Sub­stanzen und Fackeln, die ihr benutzt. Das Alu­minium treibt das Sil­ber­jodid an. Ihr sprüht die ganze Zeit direkt über uns. Und unsere Pflan­zenwelt leidet dar­unter. Sie ver­kaufen jetzt gen­tech­nisch ver­än­dertes Saatgut aus Alu­minium, um Lebens­mittel anzu­bauen, weil unser Boden so ver­seucht ist. Das, was Sie ver­sprühen, ist also nicht gut für die Umwelt und nicht gut für die Men­schen, denn es gibt eine früh ein­set­zende Demenz. Es gibt Alz­heimer. Die Gesundheit der Men­schen wird geschädigt. Und ich glaube wirklich, dass es einen Zusam­menhang mit dem gibt, was wir jeden Tag in der Umwelt ein­atmen, wenn ihr uns von November bis April besprüht. Das ist Ihr Jahresvertrag.

Dessen bin ich mir auch bewusst.

Ich wollte nur die Piloten treffen und fragen: Wo ist Jody? Ich habe Jody ange­rufen. Ich glaube, Leslie war die andere. Leslie Fisher.

Nein. Es ist ein anderer Fisher. Ja, das ist seine Frau.

Okay. Ja. Nein, das ist Ihre Ver­ant­wortung. Das ist nicht unsere Verantwortung.

Das ver­stehe ich. Ich verstehe.

Ja. Aber das Geld, das Sie dafür bekommen, kommt doch von den Steu­er­zahlern, oder?

Das ist nicht meine Angelegenheit.

Ich möchte, dass Sie sich dessen bewusst sind. Haben Sie Familie?

Ja, ich habe Familie.

Ich habe auch Familie. Ich habe Kinder. Wir sind also draußen und wir hören Ihre Flug­zeuge die ganze Zeit über uns. Und ich ver­folge das schon lange, und wir haben ver­sucht, die Auf­sichts­be­hörden in ihrer Ahnungs­lo­sigkeit einzubeziehen.

Sie wurden nicht infor­miert. Nach den kali­for­ni­schen Vor­schriften und Gesetzen hätten sie unsere Auf­sichts­be­hörden infor­mieren müssen, weil Sie das zum Nutzen von TID tun.

Okay.

Aber das ist nicht pas­siert … aber es geschieht über unserem Gebiet.

Okay.

Sonora, Gro­veland, Col­der­ville. Sie machen Ihre kleinen Ach­ter­schleifen. Meine 20 Regen­proben werden Ihnen zeigen, dass wir an den Tagen, an denen Sie sprühen oder Ihre Fackeln abfeuern, große Mengen an Alu­minium und Magnesium haben.

Es gab etwas Barium, Strontium, Titan ist seltsam.

Ist Titan auch in Ihren Fackeln ent­halten? Okay, ….. ich möchte, dass Sie wissen, dass das Ganze gesund­heit­liche Aus­wir­kungen und schä­di­gende Ein­flüsse für den Erd­boden und die Pflan­zenwelt und all diese Dinge gibt. Und wenn Sie das tun, dann schaut meine ganze Gemeinde zu. Sie wissen nicht, was sie tun sollen.

Ja, ich ver­stehe Ihre Meinung.

Es ist keine Meinung. Ich werde Ihnen meine Proben zeigen.

Ich möchte Ihre Proben nicht sehen.

Warum denn nicht? Sie könnten diese Infor­mation berei­chern doch Ihr Leben. Sie sind ja der­jenige, der das Flugzeug fliegt. Wie kann ich denn mit Joey in Kontakt treten? … ich hatte ihm Nach­richten hin­ter­lassen. Wir haben ver­sucht, ihn zu erreichen mehrere Male. Wie kann ich ihn erreichen?

Rufen Sie ihn an.

Haben Sie eine Karte, die ich benutzen kann?

Hören Sie doch auf, ich habe diese Karte nicht.

Nein? Ich habe den weiten Weg auf mich genommen, weil ich Sie heute zum zweiten Mal „spielen“ sah. Sie sind heute Abend zweimal geflogen. Ich habe Sie jetzt zweimal über meinem eigenen Haus gehört, und das betrifft uns alle. Es gibt mitt­ler­weile früh ein­set­zende Demenz und Alz­heimer bei Men­schen in ihren 30ern und 40ern. Wahr­scheinlich durch das ganze ver­seuchte Essen, das die Leute essen.

Das ist wahr.

Aber jetzt esse ich sehr saubere Nahrung und bio­lo­gisch. Wir atmen also Alu­minium ein. Denn Alu­minium und Zink treiben wie­derum das Sil­ber­jodid an. Es ist nicht nur Sil­ber­jodid. Es sind die Treib­stoffe in den Fackeln. Und dann gibt es noch andere Che­mi­kalien in den Fackeln, die eben­falls Pro­bleme ver­ur­sachen. Ich möchte, dass Sie einfach darüber nach­denken. Jedes Mal, wenn Sie da raus­gehen, tragen Sie zur Ver­schmutzung der Umwelt bei. Ich kenne das Ziel. Sind Sie heute hier geflogen?

Ja, das sind wir.

Sie tragen auch zur Ver­schmutzung der Umwelt bei … ich möchte, dass Sie das wissen.

Nein, das ist nicht der Fall. Ich werde nicht hier sitzen und mit Ihnen streiten. Sie können Ihre Bedenken äußern.

Sind Sie der Chefpilot?

Nein, ich bin nicht der Chefpilot.

Wie war noch mal Ihr Name?

Das spielt keine Rolle.

Doch, das tut es.

Nein, tut es nicht.

Ich würde es gerne wissen …weil Sie ver­suchen werde, das überall hinzuschmieren.

Nein.

Aber ich will es wissen.

Aber sind Sie Chefpilot?

Das geht Sie nichts an.

Es geht mich etwas an, weil Sie über meinem Kopf und denen unserer Familien, und über unseren Häusern Scheiße abladen.

Noch ist es nicht illegal.

Aber jetzt haben wir seit Jahren keine Anhö­rungs­gremien für den Luft­rein­hal­tungs­bezirk mehr und die Leute haben nicht auf­ge­passt. Die Leute fangen jetzt an, darauf zu achten, weil sie sich um ihre Gesundheit und die Reinheit unserer Lebens­mittel und die Gesundheit unserer Bevöl­kerung sorgen. Ich möchte, ….. wissen, ob Sie die Hin­ter­gründe, von dem was Sie da tun, wissen oder nicht, …. und ob Sie eine Minute Zeit haben, … dazu bei­tragen, zu ver­stehen … dass Schwer­me­talle auf unseren Böden und in unserer Luft landen. Wir atmen sie ein, wir trinken sie, wir essen sie.

Das ist wichtig für mich.

Ich ver­stehe das. Okay. Ich sage nicht, dass es keine Rolle spielt. Ich sage nur, dass ich es nicht tue … ich bin nicht der­jenige, dem Sie diese Bedenken vor­tragen sollten. Gehen Sie und reden Sie mit den Bossen in meiner Firma.

Wie, wie ist ihre Nummer? Wie lauten ihre Kontaktinformationen?

Es steht alles im Internet …

Wie lauten ihre Kontaktinformationen?

Es steht alles im Internet.

Ich habe sie schon einmal ange­rufen. Wie kann ich dann sagen, dass ich mit dem Chef­pi­loten oder dem Kapitän gesprochen habe…

Nun, Sie geben mir Ihre Infor­ma­tionen. Okay. Ich rufe sie an und sage ihnen, dass sie ver­suchen sollen, Sie zu kon­tak­tieren, und sie rufen sie Sie zurück.

Aha, sie rufen also zurück. Sagen Sie ihnen, dass ich schon mal ange­rufen habe. Mein Name ist Catherine. Ich habe schon mal Nach­richten hin­ter­lassen. Ich werde auch eine weitere E‑Mail an das Unter­nehmen ins­gesamt schicken. Sie brauchen eine Antwort. Ich führe laufend Gespräche mit CARB, dem Cali­fornia Air and Resources Board. Leider ist die Person, mit der ich spreche, in den Ruhe­stand gegangen. Es ist also eine Art Kata­strophe. Ich bin jetzt an dem Punkt, an dem wir heute den ganzen Tag unterwegs waren. Sie sind für eine zweite Flug­runde zurück­ge­kommen, und ich sage, ich habe genug. Wir hatten Über­schwem­mungen. Wir hatten ein Chaos. Es ist eine Kata­strophe, und ich mag die Metalle nicht, die in meinen Regen­proben sind.

Ich werde sie also gerne mit Ihnen teilen. Ich meine es ernst, wenn ich sage, dass es besorg­nis­er­regend ist, die Menge an Metallen zu sehen, die in meinen Regen­proben ent­halten sind. Ich bin nur hier, um Ihnen das zu sagen. Es ist wichtig für mich. Ich bin eine Mutter. Ich bin besorgt.

Das ist mir klar. Das ver­stehe ich.

Danke. Ja, gut. Haben Sie wirklich gehört, was ich gesagt habe? Haben Sie gehört, was ich zu sagen hatte?

Ja, das habe ich.

Jedes Mal, wenn Sie da raus­gehen, sehen wir zu und es ist herz­zer­reißend und erschüt­ternd und ich weiß nicht, wie ich Jodi Fisher erreichen kann. Also möchte ich, dass Sie beide sagen: Jodi, du musst dich damit befassen und mit der Zeitung sprechen.

Ja, wenn Sie Ihre Infor­ma­tionen hin­ter­lassen wollen … ich ver­stehe Ihre Ansichten.

Es ist wie 5000 UGA, was steht da in der Zeitung? Mikro­gramme von Alu­minium. Der Unter­schied zwi­schen dem Sprühen und nach dem Sprühen, und dem Regen nach dem Sprühen … ich habe ein Kind, das neu­ro­lo­gische Pro­bleme hat. Mir liegt alles am Herzen, was wir für einen Körper tun.

Ich ver­stehe das.

Okay. Sie stimmen mir jeden­falls teil­weise zu … Sie beein­flussen die natür­lichen Wet­ter­muster …, die schon da sind. Sie werden sie noch ver­stärken, richtig? Aber Sie sind immer noch da, die Fackeln … was halten Sie von der ganzen Sache?

Wir werden es nicht regnen lassen, Punkt.

Ok, und was machen Sie dann? Ihr lasst es schneien …

Oben drüber.

Aber das habt ihr doch schon … gemacht. Also Gro­veland, Coulter, Bill, Sonora, richtig? Und dann bewegt sich die Luft in eine bestimmte Richtung. Ver­stehe, aber es ist, als würde sie auf uns landen. Und dann schneit es und die Schnee­decke pro­fi­tiert von der Bewäs­serung in Dusto, aber Sie besprühen uns. Richtig? Ich habe auch einen Piloten getroffen, der Mos­kitos in Erwach­se­nen­größe besprüht hat … wir werden mit erwach­senen Mücken besprüht, und das ist ner­ven­auf­reibend. Das haben wir im Ersten Welt­krieg benutzt. Und ich sage, hallo, wir werden mit Ner­vengas besprüht. Was zum Teufel ist hier los? Unter dem Deck­mantel der öffent­lichen Gesundheit. Das ist Schwachsinn. Ich habe es satt. Deshalb bin ich heute Nacht hierher gekommen, obwohl ich lieber schlafen würde. Und weil ich her­aus­finden wollte, ob es die Piloten wissen? Wissen Sie es? Machen Sie das schon eine Weile?

Ja, schon. Schon sehr lange.

Es ist 30 Jahre her, dass ich von dieser ganzen Sache erfahren habe. Ich finde das echt scheiße.

Das weiß ich.

Es gibt eine Menge For­schung, die da mit drinsteckt.

Ich weiß, ich weiß.

Von beiden Seiten. Oder?

Ja, das stimmt.

Warum lassen wir die Natur nicht einfach das tun, was sie auf natür­liche Weise tun möchte? Und wenn die Leute das wegen Ihrer Emis­sionen, … oder was auch immer Sie auch tun, ver­sauen, warum … lassen wir das Ganze nicht einfach natürlich so sein, wie es ist? Ich meine, ich will nicht meine Luft ein­atmen, ich kann nicht nach draußen gehen. Ich weiß, dass Sie sprühen und ich will diesen Mist nicht ein­atmen. Es kommt schneller runter, als anderes Zeug. Sie kaufen ja sicher auch gerne Lebens­mittel. Sie essen wahr­scheinlich auch Feld­früchte. Dinge, die in der Ver­gan­genheit angebaut wurden. Das Ganze hat mich dazu gebracht, meine eigenen Hühner zu züchten. Aber es gibt viele Leute, die das nicht tun, oder nicht tun können. Kali­fornien braucht große Bewäs­se­rungs­an­lagen, weil man sonst nicht viele ver­schiedene Arten von Lebens­mitteln haben kann. Man wird kein Wasser haben, um die Felder zu bewässern.

Ich weiß, dass es da viele Gesichts­punkte gibt. Aber das, was Sie sich wün­schen, ist sehr vielschichtig.

Es gibt eine Menge Was­ser­rechte, die lächerlich sind. Denken Sie an PG, diese Was­ser­rechte und die Resnick-Familie, Palm Won­derful, die reiche Familie, die viele Was­ser­rechte besitzt. Saudi-Arabien besitzt eine Menge Was­ser­rechte in Kali­fornien. Es ist alles durch­ein­ander geraten. Es gibt viel, was im Argen liegt.

Das ist mir klar.

Aber ich kam auf´s Land, um mein eigenes Essen anzu­bauen, Hühner zu züchten, um dem ganzen Mist in der Stadt zu ent­kommen. Und jetzt kann ich ihm hier auch nicht ent­kommen. Ver­stehen Sie das?

Ich höre Sie …

Sie wissen es, oder? Es war 522JP, … oder es war 304EA, glaube ich. Es waren all diese ver­schie­denen Flug­zeuge, die aus North Dakota kamen. Ich beob­achte das schon ewig. Und ich weiß nicht, wie ich jemanden erreichen kann. Keiner hört zu. Nie­manden scheint es wirklich zu inter­es­sieren. Mich inter­es­siert es wirklich. Also musste ich einfach her­kommen und das den Leuten sagen, die da draußen sind und das tun. Wenn Sie also da draußen sind, sollten Sie wissen, dass jemand da unten ist … und frage: „Was ist los?“ Ver­stehen Sie? Ich glaube nicht, dass es Leute gibt, die das nicht beobachten.

Ja, okay.

Danke für Ihre Zeit … ich weiß das zu schätzen. Ich musste das einfach mal hören. Die Men­schen sorgen sich … Wir tun unser Bestes, um das Bewusstsein der Leute dafür zu schärfen und sie viel­leicht zum Umdenken zu bewegen. Ich denke, das ist alles, was wir tun können. Solange es das richtige Bewusstsein ist, und nicht das ganze Zeug der Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker, das viele Leute haben. Sehen Sie sich meine Regen­proben an, das ist keine Ver­schwörung … Haben Sie jemals die ganze Ver­schmutzung gesehen, die von Ihrem Sprüh­flügen ausgeht?

Ja, natürlich …

Es gibt einen bemer­kens­werten Unter­schied …. ich zeige Ihnen meine Screen­shots von den Flügen, die Regen­proben … ich werde ver­suchen, ein Recht zu bekommen, meine Regen­proben zu zeigen. Ich habe meine Recherchen sehr ernsthaft betrieben. Ich wollte es wirklich ver­stehen. Auch hier habe ich mehr als eine Probe genommen, weil ich Daten wollte, denn ich wollte es wirklich wissen. Und ich wollte wissen, was in meiner Nahrung, in meiner Luft und in meinem Wasser ist. Es gibt eine Menge Dinge, die mit der Umwelt und anderen Dingen zu tun haben. Das ‚Cloud Seeding‘ ist eines dieser Dinge … ich danke Ihnen vielmals.

Hier ist ein Video, das mein Freund hinter den ver­schlos­senen Türen auf­ge­nommen hat: D. danke, mein lieber Freund, dass du mein Weg­be­gleiter warst. (wir haben Scrennshots hinzugefügt)

Ich hoffe, dass diese Piloten jedes Mal an mich denken, wenn sie mit einer wei­teren Aus­saa­taktion beauf­tragt werden. Ich glaube, sie waren über­rascht, dass eine Frau um 1:30 Uhr nachts auf­tauchte, um direkt mit ihnen zu sprechen. Leute… IHR könnt das Gleiche tun.

Wenden Sie sich mit Ihren Anliegen direkt an die Person, die für die Miss­stände ver­ant­wortlich ist. Es ist an der Zeit, dass wir sie wissen lassen, dass wir sie beob­achten, dass wir besorgt sind und wir wollen, dass sie STOPPEN.

Für´s Pro­tokoll: Das ist Jody Fischer, der sich weigert, meine Anrufe zu beant­worten. Viel­leicht meldet er sich jetzt wieder bei mir. Ich mag es nicht, wenn man mir Steine in den Weg legt, meine lieben Freunde.

Er wurde zum „Director of Flight Ope­ra­tions of Weather Modi­fi­cation Inter­na­tional“ befördert. Fischer ist seit über 17 Jahren in ver­schie­denen Funk­tionen Teil des WMI-Teams, zuletzt als Chefpilot.

Hier finden Sie den Beitrag in English mit allen Original-Videos.

Mehr über Wet­ter­ex­pe­ri­mente erfahren Sie in den Büchern „DUMBs“ und „DUMBs 2“ und „Ant­arktis: Hinter der Eiswand“.

Am 10. März 2023 erschien „Illu­mi­na­tenblut 2: Jagd­ge­sell­schaften der Eliten – sie benutzen Rituale und Magie um Dich zu kon­trol­lieren!“ (auch bei Amazon ver­fügbar), mit einem span­nenden Kapitel „Ordnung aus dem Chaos“: Wie die Pläne der Elite in aller Öffent­lichkeit vor­her­gesagt wurden – Warum mussten die Georgia Gui­des­tones 2022 zer­stört werden?“.

Am 18. August 2023 erschien Die Schlammflut-Hypo­these: Die Geschichte der Theorie über das große Reich von Tar­taria (auch bei Amazon ver­fügbar), mit einem span­nenden Kapitel „Drei Resets – ein Reset fehlt noch! Die Schlammflut – als unsere Geschichte über­deckt wurde.“

Am 22. Mai 2024 erschien: „Ant­arktis: Hinter der Eiswand“ (auch bei Amazon ver­fügbar), mit einem span­nenden Kapitel „Die Flache Erde- und Eiswand-Theorie“ 

Am 15. Oktober 2024 erschien: „Die Welt-Illusion: Archonten, Anunnaki, Rep­ti­loiden, Vatikan, Alte Welt Ordnung und andere Pro­gramme(auch bei Amazon ver­fügbar), mit einem span­nenden Kapitel Die große Fäl­schungs­aktion der Jesuiten und der geheime Krieg gegen Ger­manien“

Quellen: PublicDomain/mellowkat.substack.com am 17.02.2025

Zuerst erschienen bei pravda-tv.com.