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Japan meldet bei­spiel­losen Anstieg der Todes­fälle unter Covid-Geimpften

Eine neue japa­nische Studie löst in der wis­sen­schaft­lichen Gemein­schaft Schock­wellen aus, da die Zahl der Todes­fälle unter Bürgern, die mit mRNA-Impf­stoffen gegen Covid geimpft wurden, wei­terhin außer Kon­trolle gerät.

Füh­rende Wis­sen­schaftler in Japan stellen drin­gende Fragen zu den Lang­zeit­folgen wie­der­holter Covid-„Impfungen“, ins­be­sondere bei gefähr­deten Bevölkerungsgruppen.

Dr. Atsushi Taka­hashi, Pro­fessor an der Kibi Inter­na­tional Uni­versity, hat eine erschre­ckende Analyse ver­öf­fent­licht, die den bei­spiel­losen Anstieg der Über­sterb­lichkeit in Japan seit 2021 direkt mit der aggres­siven Covid-„Booster“-Kampagne des Landes in Ver­bindung bringt.

Die Studie wurde in Zusam­men­arbeit mit Dr. Yasuhiko Kamikubo vom Chiba Cancer Center Research Institute durchgeführt.

Der Studie zufolge gelang es den wie­der­holten mRNA-„Impfstoff“-Dosen nicht nur nicht, die Pan­demie ein­zu­dämmen, sondern sie trugen auch maß­geblich zu einer Welle ver­meid­barer Todes­fälle bei.

Die Mecha­nismen sind komplex, aber beun­ru­higend. (Israe­lische Studie scho­ckiert die Welt: Fehl­ge­burten steigen bei Covid-geimpften Frauen um 43 %)

Quellen: PublicDomain/slaynews.com am 29.06.2025

Zuerst erschienen bei pravda-tv.com.
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