Bill Gates hat offenbar wiedermal ein neues Geschäftsmodell kreiert, den Impfstoff ganz ohne Spritze. Eine völlig harmlos aussehende kleine Pille als Schluckimpfstoff, freilich inklusive mRNA und als Heilsbringer angepriesen.
Altbekanntes Geschäftsmodell in neuer „Verpackung“
Hinter dem angepriesenen Schluckimpfungs-Heilsbringer stecken, man kann es bereits vermuten, dieselben Akteure und Interessen, die bereits mit den COVID-mRNA-Präparaten Milliarden verdient haben.

Das erklärte Ziel der Forscher soll eine oral verabreichbare mRNA-Technologie sein, die ohne Kühlung auskommt, also perfekt für globale Verteilung. Mitentwickler dabei ist die Wisconsin Alumni Research Foundation (WARF).
Was dabei tunlichst nicht erwähnt wird, WARF wird, wie „zufällig“ von eben diesem Erik Iverson geleitet, einem früheren Führungsmitglied der Bill & Melinda Gates Foundation.
Er war dort zuständig für globale Gesundheitsprogramme, inklusive Impfstofffinanzierung und „Program-Related Investments“. (Ärztin untersucht mRNA-Impfstoffe und entdeckt besorgniserregende Ergebnisse (Video))
mRNA noch immer eine Goldgrube
Bekanntlich wurden seit Beginn der COVID-19-Impfkampagnen zig Milliarden Dollar in mRNA-Technologie gepumpt. Die Gates-Stiftung war dabei ein zentraler Investor.
BioNTech, CureVac, Moderna – alle erhielten Förderung oder Unterstützung durch Gates-nahe Netzwerke. Gleichzeitig wurde mittels staatlichem Zwang, medialem Druck und politischer Immunität ein globales Geschäftsmodell einzementiert, das Risiken externalisiert und die Profite privatisiert.
Die offiziellen Narrative zu mRNA-Impfstoffen geraten jedoch zunehmend ins Wanken.
Herzmuskelentzündungen (Myokarditis), besonders bei jungen Männern, sind eben keine „seltenen Einzelfälle“, sondern ein systematischer Effekt, der, nicht zuletzt zu Gunsten des Profits, vertuscht wurde.
Plötzliche Todesfälle, neurodegenerative Beschwerden, Menstruationsstörungen, all das taucht in den Pfizer-Dokumenten auf, die erst per Gerichtsbeschluss veröffentlicht worden waren.
Die Langzeitfolgen sind allerdings bis heute unbekannt, da diese immer noch systematisch ignoriert oder heruntergespielt werden. Nichts desto trotz oder eben gerade deshalb geht es nun, „angetrieben“ durch Bill Gates in die Verlängerung.
Globale Verteilung im Fokus

Sie könnte somit perspektivisch in Nahrung, Trinkwasser oder Pflichtverabreichungssysteme eingebaut werden, so die, nicht unberechtigte Befürchtung der Kritiker.
Da sie temperaturstabil ist, wäre sie also überall einsetzbar, auch ohne Infrastruktur. Sie ist oral verabreichbar und somit theoretisch auch massentauglich ohne jegliches medizinisches Personal.
Bill Gates hatte ja bereits wiederholt erklärt, er wolle „jedem Menschen auf der Welt“ mRNA-Zugänge ermöglichen. Was er freilich nicht dazu sagt, dass es sich dabei um eine der lukrativsten Investitionen seiner gesamten Stiftungsgeschichte handelt.
Gates selbst verdiente laut Politico über 200-fache Renditen alleine an BioNTech-Investitionen. Gleichzeitig war er Mitbegründer der GAVI-Allianz, die weltweit Impfstoffe einkauft und verteilt und massiven Einfluss auf WHO, UN und nationale Gesundheitsministerien hat.
Die mRNA-Pille ist also kein medizinisches Wunder, sondern vielmehr die logische Fortsetzung eines Systems, das auf Profit, Kontrolle und zentralisierte Steuerung setzt.
Die gleichen Personen, die bei COVID versagten oder vertuschten, treten nun mit „innovativen Lösungen“ auf und hoffen auf das „Vergessen“ der Menschen.
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Quellen: PublicDomain/unser-mitteleuropa.com am 30.06.2025

























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