Als George Floyd 2020 starb, überzogen Krawalle, Plünderungen und Gewaltwellen die USA und bald auch Europa. Unter dem Banner von »Black Lives Matter« wurden Geschäfte zerstört, ganze Stadtviertel verwüstet und Polizisten attackiert. Hass, Rassenkampf und die Spaltung der Gesellschaft waren das Erbe. Floyd wurde zum Idol einer Ideologie, die nicht Heilung, sondern Zersetzung wollte. Aus dem Schmerz eines Todes wurde politisches Kapital geschlagen – auf Kosten des friedlichen Zusammenlebens.

Hass gegen Vergebung
Floyds Tod diente als Vorwand für Gewalt und politische Agitation. Polizisten wurden pauschal dämonisiert, ganze Gesellschaften mit Schuld überzogen. Es war der Triumph des Ressentiments.
Kirks Tod hingegen offenbarte die Macht der Vergebung. Seine Witwe sprach von Liebe zu den Feinden, Pastoren und Politiker bezeugten den Glauben an die Auferstehung. Wo die Linke Tod und Hass instrumentalisiert, zeigt der christliche Glaube, dass selbst der Mord an einem Gerechten zum Samen neuen Lebens werden kann.
Zwei Vermächtnisse
Floyd: Brandstiftungen, Parolen, Zerstörung.
Kirk: Kirchen voller Jugendlicher, Gebete, Hoffnung.
Dieser Kontrast ist die wahre Zeitenwende: Die Linke baut auf Wut, die Rechte auf Wahrheit. Floyds Name steht für Gewalt – Kirks Name für Frieden.
George Floyds Tod spaltete, Charlie Kirks Tod vereinte. Hier zeigt sich, welche Kräfte unsere Zukunft prägen: Hass oder Vergebung, Gewalt oder Gebet. Die Wahl ist klar – und sie entscheidet, ob der Westen in Aufruhr untergeht oder im Glauben neu ersteht.
Zuerst erschienen bei freiewelt.net.

























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