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Warum Black­Rocks System-Monster einen Kollaps braucht, um das digitale Zen­tral­bankgeld durchzusetzen

Der Gott aus dem Ser­verraum – Wenn Aladdin hustet, bekommt die Welt­wirt­schaft Fieber.

Stellen Sie sich vor, da sitzt er: Der Finanz­gigant mit dem Akten­koffer voller Zahlen, der Laptop summt, die Server glühen — und in der Mitte thront ein Pro­gramm namens Aladdin. Nicht der Wun­der­doktor, sondern der Zünder.

Ja, richtig gelesen: ein Zünder. Denn während wir gemütlich unser Käffchen schlürfen und glauben, dass Märkte schwanken, arbeitet BlackRock mit Aladdin daran, nicht nur das Risiko zu messen – sondern es zu diri­gieren. Ob Sie wollen oder nicht.

Das klingt wie Über­treibung? Viel­leicht. Aber wenn ein System Mil­li­ar­den­port­folios steuert, Risiko-Sze­narien in Licht­ge­schwin­digkeit simu­liert und im Hin­ter­grund leise hyp­no­ti­siert, dann ist das keine Science Fiction mehr, sondern Systempolitik.

Laut Wiki­pedia über­wacht Aladdin etwa 30.000 Port­folios im Wert von welt­weiten Bil­lionen US-$ und formte eine zen­trale Ner­ven­zelle des Finanz­markts.[1]

Doch was, wenn das Instrument nicht nur misst, sondern mit­spielt? Was, wenn der Algo­rithmus nicht nur warnt, sondern auslöst? Ein Bör­sen­crash, ein Ban­ken­zittern – und zack! – die Retter schreiten ein und rufen den Not-Impf­stoff: digitale Zen­tral­bank­währung. Eine Welt, in der Ihr Giro­konto zum Ein­fallstor wird, nicht nur für Gut­haben, sondern für maximale Kontrolle.

Hier beginnt mein Essay: mit sar­kas­ti­scher Verve, zor­nigem Unterton und einem pole­mi­schen Blick auf die Mög­lichkeit, dass Aladdin nicht nur Risiko ver­waltet – sondern die Krise cho­reo­gra­fiert. Wir schauen uns an, wie das pas­sieren könnte, was die Mecha­nismen sind, wer die Player sind, und warum wir hin­terher nicht über­rascht sein dürfen, wenn der Crash gar nicht mehr „uner­wartet“ war, sondern Teil des Plans. Und ja: Ich werde auch darüber lachen – bitter, spöt­tisch, empört.

Will­kommen im Theater der digi­talen Finanz-Diktatur.

Das Schatten-Hirn des glo­balen Kapi­ta­lismus von Alfred-Walter von Staufen

 

Die unsichtbare Hand ist jetzt ein Algorithmus

Adam Smith hätte sich das nicht träumen lassen:

Was früher die „unsichtbare Hand des Marktes“ war, ist heute ein neu­ro­nales Netzwerk, das seine Ent­schei­dungen in Nano­se­kunden trifft – und seine Besitzer heißen nicht mehr Morgan oder Rocke­feller, sondern BlackRock & Friends.

Früher war Kapi­ta­lismus ein Glücks­spiel. Heute ist er ein Rechen­vorgang. Früher schrie ein Bör­sen­händler: „Ver­kaufen!“, heute flüstert eine Maschine: „Vola­ti­lität erkannt – Stra­tegie 4B akti­vieren.

Die Folge: Wenn Aladdin niest, erkältet sich das Weltfinanzsystem.

BlackRock ver­waltet über 10 Bil­lionen US-Dollar – mehr als das Brut­to­in­lands­produkt von Japan und Deutschland zusammen.

Und mitten im Herzen dieser gigan­ti­schen Summe pul­siert Aladdin, das elek­tro­nische Gehirn der Märkte.

Kein roman­ti­scher Mär­chen­diener, sondern ein Daten­dämon aus dem Silicon Valley, der die Welt­wirt­schaft liest wie ein offenes Tagebuch – und bei Bedarf umschreibt.

Er wertet täglich über 200 Mil­lionen Finanz­in­stru­mente aus, ver­gleicht Risiken, Kor­re­la­tionen, Liqui­di­täten und zieht daraus Schlüsse, die niemand mehr hinterfragt.

Nicht einmal Larry Fink selbst – der CEO, der in Inter­views sagt, „Nach­hal­tigkeit sei das neue Gold“. (Was er meint: ESG-Siegel sind die neuen Ablass­briefe – und Aladdin ist der Papst.)

Und wenn alle großen Fonds die­selbe Bibel lesen, dann braucht man keine Glau­bens­kriege mehr – nur noch Software-Updates.

„Künst­liche Intel­ligenz“ – das klingt wie „Künst­liche Verantwortung“

Die Märkte tanzen nach Aladdins Pfeife, aber niemand weiß, wer eigentlich dirigiert.

Künst­liche Intel­ligenz – der Begriff klingt nach Science-Fiction, riecht aber nach juris­ti­scher Immunität:
Wenn’s schiefgeht, war’s halt der Algorithmus.

Es ist die per­fekte moderne Religion:

  • Der Algo­rithmus ist all­wissend (er weiß, was du morgen verkaufst).
  • Der Algo­rithmus ist all­mächtig (er kann Bil­lionen US-Dollar bewegen).
  • Und er ist unfehlbar – bis die Börse implodiert.

Das erinnert fatal an 2008, als auch alle dachten: „Das Risiko ist ver­teilt, die Modelle sind sicher!“

Nur dass es diesmal kein Haus­markt ist, der zusam­men­bricht, sondern das digitale Ner­ven­system der Finanzwelt selbst.

Man stelle sich vor: Ein kleiner Soft­ware­fehler – ein Minus statt eines Plus, ein zu stark gewich­tetes Risiko-Signal – und binnen Sekunden reagieren tau­sende Fonds synchron.

Abverkauf, Panik, Markt-Tod.

Es wäre nicht der erste Flash-Crash. 2010 reichte schon ein ein­zelner Algo­rithmus, um binnen Minuten Mil­li­arden zu vernichten.

Und Aladdin ist nicht ein Algo­rithmus – er ist das Zentrum von tausenden.

Iro­nisch, oder?

Die Software, die das Risiko beherr­schen soll, ist selbst das größte Risiko.

Oder, wie Dieter Nuhr sagen würde: „Wenn man alle Eier in einen Korb legt, sollte man zumindest wissen, wer den Korb pro­gram­miert hat.“

Die stille Macht von BlackRock

BlackRock ist kein Fonds, es ist ein Staat – nur ohne Parlament.

Es berät Zen­tral­banken, kon­trol­liert Ren­ten­fonds, bewertet Banken, besitzt Anteile an Unter­nehmen, die sich gegen­seitig bewerten.

Und wenn’s eng wird, ruft der Staat genau diesen Konzern, um den Staat zu retten.

Im Frühjahr 2020, als die Pan­demie Panik aus­löste, beauf­tragte die US-Notenbank Federal Reserve – wen wohl? – BlackRock mit dem Ankauf von Unternehmensanleihen.

Ein Pri­vat­konzern als Staatsarzt.

Das ist, als würde man Marlboro bitten, das Gesund­heits­mi­nis­terium zu leiten.

Und Aladdin? Er lie­ferte die Daten. Er sagte, welche Anleihen sicher sind, welche Firmen wackeln, wer sys­tem­re­levant ist.

Wenn Gott sagt: „Licht!“, dann gibt’s Licht.

Wenn Aladdin sagt: „Liqui­dität!“, dann gibt’s Rettung.

Nur: Für wen?

„BlackRock rettet die Welt – und hält sie gleich­zeitig am Tropf. Ein dop­pelter Espresso der Macht: Koffein für die Märkte, Schlaf­mittel für die Demokratie.“
– Alfred-Walter von Staufen

 

Das Risiko der Gleichschaltung

Einer der größten Finanz­jour­na­listen nannte Aladdin einmal „das Google Maps der glo­balen Ökonomie“.

Doch stellen wir uns vor: Wenn alle den­selben Navi­gator benutzen – was pas­siert, wenn er eine falsche Route vorschlägt?

„Crowding Risk“ nennt man das in Fachkreisen:

Wenn 20 Bil­lionen Dollar von den­selben Modellen abhängen, dann ist ein Irrtum kein Zufall, sondern ein Ereignis.

Wie ein Domino-Spiel mit Planwirtschaftssoftware.

Das Problem: Die meisten Fonds­ma­nager sind gar keine Denker mehr, sondern Bediener.

Die Tasten heißen Buy, Sell, Auto-Reba­lance.

Der Rest ist Ver­trauen in den Code.

„Früher haben Banker noch geschwitzt, heute schwitzen nur noch die Server.“
– Alfred-Walter von Staufen

Und während die Daten­zentren in New York und London surren, werden ganze Volks­wirt­schaften in Echtzeit „opti­miert“.

Opti­miert – ein schönes Wort.

Es klingt wie Abnehmen, bedeutet aber Entbluten.

Wie ein Crash – und was danach kommt

Nehmen wir ein Szenario:

Ein plötz­licher Zins­an­stieg, aus­gelöst durch Inflation, poli­tische Unsi­cherheit, oder schlicht Panik.

Aladdin erkennt erhöhte Vola­ti­lität, sendet Warnsignale.

Fonds ver­kaufen Staats­an­leihen, Banken ziehen Liqui­dität ab, Anleger flüchten.

Binnen Stunden:

  • Die Kurse fallen,
  • Sicher­heiten schrumpfen,
  • Der Inter­ban­ken­markt friert ein.

Was pas­siert?

Die Regie­rungen greifen ein.

Und jetzt – jetzt kommt die Magie:

„Wir brauchen ein neues, sicheres System“, sagen sie.

„Etwas Trans­pa­rentes, Digi­tales, Nachvollziehbares.“

Die Geburts­stunde der digi­talen Zen­tral­bank­währung (CBDC).

Ein Konto direkt bei der EZB – mit glä­sernem Überblick.

Kein Bargeld, kein Blackout, keine Ausrede.

Iro­ni­scher­weise wird die Ein­führung damit ver­kauft als „Schutz vor Chaos“.

Doch wer hat das Chaos mitverursacht?

Ein Schelm, wer Aladdin denkt.

Die per­fekte Krise – aus Ver­sehen gewollt

Es braucht keinen fins­teren Plan, um eine Kata­strophe zu erschaffen.

Manchmal reicht ein System, das einfach zu perfekt sein will.

Aladdin ist das Paradebeispiel.

Er will Sta­bi­lität, pro­du­ziert aber Synchronität.

Er will Risiko ver­meiden, erzeugt aber Totalabhängigkeit.

Und dann kommt der Mensch.

Der Poli­tiker, der Banker, der denkt: „Na, das läuft doch alles prima!“

Bis die Musik aufhört.

Dann beginnt das alt­be­kannte Ritual:

  1. Schuldige suchen („Niemand konnte das ahnen!“).
  2. Ret­tungs­pakete schnüren („Wha­tever it takes“).
  3. Neue Regeln erlassen („Digital, trans­parent, sicher!“).
  4. Das nächste System auf die­selben Server legen.

Und die Bevölkerung?

Sie bekommt den Bonus: einen digi­talen Euro, digi­taler als je zuvor, mit ein­ge­bauter Infla­ti­ons­bremse und viel­leicht einem kleinen Sozial-Punk­te­system, „um ver­ant­wor­tungsvoll zu konsumieren“.

Digitale Währung – die neue goldene Kette

Die digitale Zen­tral­bank­währung ist der feuchte Traum jedes Technokraten:

  • Jeder Cent nachverfolgbar.
  • Jeder Kauf analysierbar.
  • Jeder Bürger kalkulierbar.

Wenn man sie positiv ver­kauft, klingt es wunderbar:

„Schneller, sicherer, günstiger!“

Wenn man sie ehrlich beschreibt, klingt sie wie George Orwell auf Valium.

„Der Mensch wird frei – von Bargeld, von Anony­mität, von Selbst­be­stimmung. Endlich muss er nichts mehr ver­stecken. Nicht einmal seine Armut.“
– Alfred-Walter von Staufen

Der Crash liefert die Begründung, Aladdin liefert die Daten, die Politik liefert das Lächeln.

Und der Bürger liefert das Ver­trauen – notgedrungen.

Mora­li­sches Schlussbild: Der Algo­rithmus als Messias

Stellen wir uns die Zukunft vor:

Ein Raum ohne Bör­sen­händler, nur noch Terminals.

Auf dem Bild­schirm blinkt Aladdin v12.0.

Er berechnet den glo­balen Risi­ko­index, sendet Emp­feh­lungen an Zen­tral­banken, und irgendwo in Frankfurt drückt jemand auf Enter.

Der neue digitale Euro startet.

Ein leises Summen erfüllt den Serverraum.

Die Märkte beru­higen sich – für den Moment.

Bis der Algo­rithmus wieder lernt.

Und diesmal lernt er vielleicht:

„Krisen erhöhen Kon­trolle. Kon­trolle erhöht Stabilität.“

Dann ist die nächste Kata­strophe kein Unfall mehr, sondern ein Feature.

Was bleibt?

Ein System, das sich selbst opti­miert, braucht keine Demokratie.

Nur Daten.

Der Mensch wird zur Variable, die Gesell­schaft zur Tabelle.

BlackRock, Van­guard, State Street – die drei Mus­ke­tiere der Moderne – halten die Mehrheit der west­lichen Unternehmen.

Doch die wahre Macht liegt in der Software, nicht in den Aktien.

Der nächste Crash wird nicht auf dem Parkett beginnen, sondern auf einem Server.

Und wenn er kommt, wird man ihn als Fort­schritt verkaufen.

„Früher hieß es: Geld regiert die Welt. Heute heißt es: Software ver­waltet sie
– und keiner hat das Abo gekündigt.“

– Alfred-Walter von Staufen

 

Abschluss & Moral

Am Ende dieses Daten­tanzes bleibt ein schaler Nach­ge­schmack: Der Mensch glaubt, den Markt zu kon­trol­lieren, doch in Wahrheit hat der Markt längst eine KI-Gestalt ange­nommen – mit dem Namen Aladdin.

Die Finanzwelt nennt ihn neutral „Risi­ko­ma­nagement-System“, aber seien wir ehrlich: Es ist die unsichtbare Faust der Glo­ba­li­sierung, digital ver­packt, von BlackRock gesegnet und von Zen­tral­banken hofiert.

Wenn eine Maschine Bil­lionen ver­waltet, Poli­tiker beraten und Krisen vor­her­sagen darf, dann ist die Demo­kratie längst zum Zuschauer geworden. Wir haben Macht in den Code verlegt – und ver­gessen, wer ihn schreibt.

Das ist nicht mehr Kapi­ta­lismus, das ist Kyber­netik mit Profitbeteiligung.

Und wenn der große Crash kommt – ob durch Zufall, Fahr­läs­sigkeit oder Berechnung – wird er wieder als Natur­er­eignis ver­kauft. „Sys­tem­fehler!“, wird es heißen. Doch in Wahrheit ist es ein Gesell­schafts­fehler: unsere kol­lektive Bequem­lichkeit, Ver­ant­wortung an Maschinen auszulagern.

Danach wird man uns retten – mit digi­talen Zen­tral­bank­wäh­rungen, Sozial-Scoring und Sicher­heits-Nar­ra­tiven. Und das Volk? Wird nicken. Aus Angst, das letzte Bar­geld­stück könnte sen­ti­mental werden.

Der neue Gott ist kein bär­tiger Patriarch – er ist eine Rechenfarm mit Solardach.

Die Moral?

Wer das Risiko digi­ta­li­siert, pro­gram­miert seine eigene Abhängigkeit.

Wer die Kon­trolle zen­tra­li­siert, ver­liert die Freiheit.

Und wer glaubt, der Algo­rithmus sei neutral, der glaubt auch, BlackRock arbeite ehrenamtlich.


Liebe Leserin, lieber Leser,

dieser Text ist keine Pro­phe­zeiung – er ist eine Warnung mit Augenzwinkern.

Wenn man täglich hört, dass Algo­rithmen klüger, Märkte effi­zi­enter und Daten objek­tiver seien, dann sollte man miss­trauisch werden.

Denn wer Effi­zienz predigt, meint selten Gerechtigkeit.

Ich hoffe, Sie haben beim Lesen nicht nur geschmunzelt, sondern gespürt, dass Ironie manchmal die letzte Form des Wider­stands ist.

Fragen Sie sich ruhig: Wer pro­fi­tiert, wenn Chaos berechnet und Kon­trolle digi­ta­li­siert wird?

Viel­leicht kommen Sie zu keiner Antwort – aber dann sind Sie wenigstens wach.

Bleiben Sie kri­tisch, eigen­ständig – und lassen Sie sich nicht von einem Algo­rithmus erzählen, was Risiko bedeutet.

Bitte werden oder bleiben Sie gesund, denn das ist das höchste Gut das wir pflegen sollten!!!

Herz­lichst
Ihr Alfred-Walter von Staufen


In eigener Sache:

Ich bin in meinem ersten Buch: „Der geheime Pakt der Frei­maurer, Kha­saren und Jesuiten: Wir bleiben durch unser Blut ver­bunden. Tod dem, der darüber spricht! der Frage nach­ge­gangen: Was ist eigentlich Demo­kratie. Über­legen Sie doch bitte einmal selber: Wenn nach einer Wahl die großen Volks­par­teien ent­scheiden, wer in den Par­teien das Sagen hat, um dann zu ent­scheiden, wer das Sagen im ganzen Land hat, ohne dass die Men­schen im Land etwas dazu zu sagen haben, nennt man dies noch Demokratie?!

Ich suchte auch Ant­worten, wer die Wächter des Goldes sind und was der Schwur der Jesuiten besagt? Sind die „Pro­to­kolle der Weisen von Zion“ wirklich nur eine Fäl­schung? Was steht in der Balfour-Erklärung geschrieben? Ist die „Rose“ wirklich die Blume der Liebe oder steht sie viel mehr für eine Skla­ven­ge­sell­schaft? Was ist eigentlich aus dem Miss­brauchs­komplex Ber­gisch-Gladbach und dem Sach­sen­sumpf geworden? Sind die Hei­ligen, welche wir anbeten, wirklich unsere Hei­ligen oder Göt­zen­bilder des Teufels? Was hat es in Wahrheit mit dem Bio-Siegel auf sich?

Im vor­letzten Kapitel dieses Buches dreht es sich um die augen­schein­lichen Lügen und das Zusam­men­spiel der Politik, Banken und Wissenschaft.

Eine sehr wichtige Bot­schaft möchte ich am Ende des Buches in die Welt senden: Wir dürfen uns nicht mehr spalten lassen, denn der kleinste gemeinsame Nenner, zwi­schen uns allen dürfte sein, dass wir inzwi­schen ALLE extrem die Schnauze von diesem System voll haben und darauf sollten wir aufbauen!


Unser Buch: „Die Auto­rität: Die geheime Macht der Blut­linien der Pha­raonen

SIE WAREN NIE WIRKLICH WEG, JETZT HERRSCHT DIE AUTO­RITÄT ÜBER DIE GANZE MENSCHHEIT

Wir ver­mitteln Ihnen Infor­ma­tionen, welches Ihr falsch erlerntes Weltbild zer­stören werden. Ein Weltbild, welches Ihnen seit Ihrer Geburt auf­ge­zwungen wurde und dem man nicht ent­kommen kann bis zu diesem Buch. Das, was Ihnen überall durch die Medien erzählt wird, hat nicht viel mit der Rea­lität zu tun. Sie können sich nicht vor­stellen, wie sehr die Rea­lität sogar das genaue Gegenteil von dem ist, was Sie ständig hören und sehen.

Das ist nicht nur die sata­nische Ver­drehung der Wahrheit, sondern auch die Umkehrung der Geschichte. Denn nicht einmal auf die Jah­res­zahlen können Sie sich ver­lassen. Ihre Orga­ni­sa­tionen ver­wenden zahl­reiche Methoden, um die Mani­pu­lation der Menschheit still und heimlich zu implementieren.

Sie benutzen die Medien und Pro­mi­nente, damit ihre weit­rei­chenden Pläne eine akzep­table Basis bei der Mehrzahl der Men­schen finden. Sie sind nur ein Zahnrad in einem rie­sigen Getriebe, welches die Welt so wie sie ist, am Laufen hält. Weisheit und Macht sind nur aus­er­wählten Familien oder Poli­tikern, die unein­ge­schränkt dienen, zugänglich. Darum sind wir alle, in den Augen der herr­schenden Elite, nichts anderes als Sklaven und zwar Frei­willige, eine Nummer, einer von Mil­li­arden oder auch gerne als Schafe, Vieh oder Ratten bezeichnet. Wir sind ihr aus­füh­rendes Per­sonal in einem betrü­ge­ri­schen Schuld­geld­system, dem wohl wissend und still­schweigend alle zustimmen.

Dieses System exis­tiert seit den Zeiten der Pha­raonen. Deren Macht­struk­turen und Sym­bolik aus dem alten Ägypten finden Sie in den Logen, Reli­gionen, Unter­nehmen und glo­balen Orga­ni­sa­tionen bis hin zum scheinbar ver­gnüg­lichen Kult des Kar­nevals. Nichts ist wie es scheint. Poli­tiker und andere Berühmt­heiten aus Fern­sehen und Sport mit Dreck am Stecken gehören ent­weder zum Estab­lishment oder dienen einem bestimmten Zweck und werden deshalb geschützt. Miss­brauch, Pädo­philie und Ein­schüch­terung bis hin zum ritu­ellen Mord gehören zum Reper­toire der Ver­schwörer in den Logen.

Die Blut­linien der Nach­fahren der Pha­raonen haben ihre Macht wie ein Spin­nennetz über die Erde gelegt und wirken bis in die kleinsten Nischen unseres Alltags. Doch heute sind es nicht die Pha­raonen welche das Schicksal der Erde denken und lenken, heute hat die Auto­rität die Könige, Prä­si­denten, Päpste, Mil­li­ardäre sowie unzählige Hand­langer wie Schau­spieler, Sänger und andere Pro­mi­nente installiert.

Sie gehören zum immer­wäh­renden Pro­gramm wie Teile und Herrsche, Brot und Spiele oder die Ruhig­stellung durch Wahlen von Poli­tikern, die Ver­än­de­rungen bringen sollen aber doch nur alle der Auto­rität dienen.

Das Warte-Spiel der fal­schen Pro­pheten, nutzt ebenso nur den bös­wil­ligen Kräften der Auto­rität und deren Kon­trolle über uns. Ver­trauen Sie also nicht dem schein­hei­ligen und gött­lichen Plan und stopfen Sie sich nicht jeden Abend Popcorn in den Kopf. Ehren Sie statt­dessen Ihren Weg, fassen Sie Mut und Ver­ant­wortung für Ihr Sein.

Dieses Buch ist Ihr Wegweiser!


Abbil­dungen:

  • Alfred-Walter von Staufen

Quel­len­ver­zeichnis:

  • BlackRock Inc. – „Aladdin Risk Management Platform.“ Offi­zielle Pro­dukt­seite. https://www.blackrock.com/aladdin
  • Financial Times (2023): „BlackRock’s Aladdin under scrutiny for crowding risk as assets pass 20 trillion USD.“ https://www.ft.com
  • Wiki­pedia (en): „Aladdin (BlackRock).“ Aktua­li­siert 2024. https://en.wikipedia.org/wiki/Aladdin_(BlackRock)
  • Central Banking Journal (2022): „Risk management tech­nology: BlackRock’s Aladdin Risk.“ https://www.centralbanking.com
  • Sci­en­ce­Direct (2021): „Arti­ficial Intel­li­gence and Sys­temic Risk.“ Elsevier, Journal of Eco­nomic Dynamics & Control.
  • Smart­sight Ana­lytics (2023): „BlackRock’s Aladdin – The Backbone of Modern Investment Management.“ https://www.smartsight.in
  • Financial Sta­bility Board (2020): „Global Sys­te­mi­cally Important Asset Managers (G‑SIAM) – Report on BlackRock and Sys­temic Risk.“ https://www.fsb.org
  • CIPFA White Paper (2019): „Tech­nology and Financial Risk Modelling.“ https://www.cipfa.org
  • IMF Working Paper (2024): „Algo­rithmic Herding and Liquidity Shocks in Asset Management.“ Inter­na­tional Monetary Fund.
  • The Siren Magazine (2024): „Shadow Banking, BlackRock and the Looming Debt Crisis.“ https://sirenmag.net
  • European Central Bank (2023): „Pro­gress on the Digital Euro – Status Report.“ https://www.ecb.europa.eu
  • Bank for Inter­na­tional Sett­le­ments (2022): „Central Bank Digital Cur­rencies: Financial Sta­bility Impli­ca­tions.“ https://www.bis.org
  • Reuters (2024): „BlackRock and AI: Managing the Unma­na­geable.“ https://www.reuters.com
  • Harvard Business Review (2021): „When Algo­rithms Go Wrong – Sys­temic Risk in Auto­mated Finance.“ https://hbr.org
  • OECD Policy Paper (2022): „Digital Finance and Market Con­cen­tration Risks.“ https://www.oecd.org

[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Aladdin_%28BlackRock%29

Quellen: PublicDomain/freunde-der-erkenntnis.net am 26.10.2025

Zuerst erschienen bei pravda-tv.com.
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