Collage aus Bildschirmfotos Beitragsvideo YT

Frau, die 14 Minuten lang tot war, behauptet, sie habe „Jahre“ im Himmel ver­bracht (Video)

Eine Frau, die behauptet, fünf Jahre im Himmel ver­bracht zu haben, hat ent­hüllt, was sie nach ihrer Fest­stellung des kli­ni­schen Todes gesehen hat.

Dr. Lynda Cramer war im Mai 2001 für mehr als 14 Minuten kli­nisch tot – aber während es auf dieser Seite nur wenige Minuten gewesen sein mögen, behauptet Lynda, dass es sich im Jen­seits viel länger ange­fühlt habe.

In einem auf YouTube ver­öf­fent­lichten Clip erklärte Cramer, dass sie in ihrem Haus in den USA auf­ge­standen sei, um auf die Toi­lette zu gehen, und im nächsten Moment das Gefühl gehabt habe, zu schweben.

Sie fuhr fort: „Mein Ex-Mann kam ange­rannt, dann kamen zwei Sani­täter herein und gingen direkt zu der Stelle, wo meine Leiche in der Toi­lette lag.“

„Ich hatte keine phy­sische Zeit hier, ich schwebte im Wohnzimmer.“

Sie fügte hinzu: „Im Bericht des Ret­tungs­sa­ni­täters steht, dass ich 14 Minuten lang kli­nisch tot war, das wurde bestätigt.“

Während dieser Zeit konnte Lynda beob­achten, wie die Leute her­ein­kamen, und sie konnte von oberhalb ihres eigenen Körpers aus sehen, was vor sich ging.

Lynda sagt, sie habe gesehen, dass ihr Körper nicht atmete, aber das habe ihr keine Sorgen bereitet.

Sie behauptet außerdem, blaue Kugeln gesehen zu haben, die in ihr Haus summten und in denen sich eine „rein weiße Energie“ befand.

Während die Sani­täter um ihr Leben kämpften, sagte Lynda – die einen Dok­tor­titel in Meta­physik besitzt –, sie habe sich fünf Jahre lang „im Himmel“ gefühlt.

Wie Sie wahr­scheinlich schon mit­be­kommen haben, hat Lynda den medi­zi­ni­schen Notfall über­standen und ist nun wieder fest im Leben ange­kommen. Sie hat offen darüber gesprochen, was sie im Jen­seits gesehen hat – dar­unter einen Berg, der 30.000 Mal höher war als der Mount Everest, der höchste Berg der Welt.

Neben dem, was sie in ihrem eigenen Zuhause sah, erinnert sich Lynda auch daran, auf einem Feld voller Blumen gewesen zu sein.

„Ich beob­achtete eine Berg­kette, die 30.000 Mal größer war als der Mount Everest“, sagte sie. „Dort hinten, wo ich mich befand, erstreckt sich eine riesige Bergkette.“

„Ich konnte Wol­ken­kratzer sehen. Dubai wirkt im Ver­gleich dazu wie kleine Hütten. Ich sah Seen, ich hatte einen fan­tas­ti­schen Panoramablick.“

„Ich bin also dort, inter­agiere mit den Men­schen, unter­halte mich mit ihnen, werde zu ihnen.“

Lynda sagte, ihre Begegnung mit dem Jen­seits habe auch als eine Art „Lebens­rück­blick“ gedient, in dem sie ver­schiedene Erin­ne­rungen ansehen konnte.

Sie behauptet außerdem, dass sie in dieser anderen Dimension in der Lage war, alle gewünschten Ver­än­de­rungen an sich selbst vorzunehmen.

„Wenn ich mich in eine Ente ver­wandeln wollte, könnte ich das tun“, sagte sie. „Warum nicht?“

Video:

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Der Artikel erschien zuerst bei anti-matrix.com.

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