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Orbán zu Kor­rup­ti­ons­skandal: Kein Geld mehr für die ukrai­nische Kriegsmafia!

In der Ukraine erschüttert derzeit ein großer Finanz- und Kor­rup­ti­ons­skandal den Ener­gie­sektor – ins­be­sondere bei der staat­lichen Atom­kraft­ge­sell­schaft Energ­oatom. Energ­oatom gilt als stra­te­gisch wichtige Einheit: Ver­sorgung der Ukraine mit Elek­tri­zität, auch unter Kriegs­be­din­gungen. Dass hier durch­gehend Kor­ruption statt­findet, wirft ein schlechtes Licht auf Gover­nance, Trans­parenz und Krieg-Finan­zie­rungs-Effi­zienz. (von David Berger)

Es geht um Summen von geschätzt bis zu 100 Mio. USD in diesem Fall. Der Skandal trifft das Ver­trauen sowohl national als auch inter­na­tional – z. B. bei Geld­gebern und Partnern, die die Ukraine unter­stützen. Deutschland hat erklärt, die Hilfen nicht zu kürzen. Ganz anders der unga­rische Prä­sident Orbán in unserem Fund­stück des Tages:

„Wir schicken das Geld der unga­ri­schen Bevöl­kerung nicht in die Ukraine“

„In der Ukraine ist die Gold­grube leer. Ein ukrai­ni­sches Kriegs­mafia-Netzwerk mit tausend Ver­bin­dungen zu Prä­sident Selenskyj wurde auf­ge­deckt. Der Ener­gie­mi­nister ist bereits zurück­ge­treten, und der Haupt­an­ge­klagte hat die Ukraine verlassen.

In dieses Chaos wollen die Brüs­seler das Geld der euro­päi­schen Steu­er­zahler stecken. Was an der Front nicht ver­schossen wird, wird von der Kriegs­mafia gestohlen. Das ist Wahnsinn.

Danke, aber davon wollen wir nichts wissen. Wir schicken das Geld der unga­ri­schen Bevöl­kerung nicht in die Ukraine. Es gibt hier­zu­lande Bes­seres, wofür man es aus­geben kann: Erst diese Woche haben wir die Bei­hilfen für Pfle­ge­eltern ver­doppelt und eine 14. Monats­rente beschlossen.

Und nach all dem wollen wir vor allem nichts von den finan­zi­ellen For­de­rungen und Erpres­sungen des ukrai­ni­schen Prä­si­denten wissen. Es wird Zeit, dass auch in Brüssel endlich ver­standen wird, wohin ihr Geld fließt.“

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Der Artikel erschien zuerst bei philosophia-perennis.de.

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