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Warum wurde CERN eigentlich gebaut? Stargate-Portal und Zer­störer der Erde

Am CERN-Hauptsitz ist das Symbol Shivas (des hin­du­is­ti­schen Gottes der Zer­störung) deutlich zu sehen, wie er den kos­mi­schen Tanz des Todes und der Ver­nichtung tanzt. Ist dies ein sym­bo­li­scher Aus­druck der end­gül­tigen Absicht des CERN, eine neue Ära der Zer­störung über diesen Pla­neten zu bringen?

Am 5. Juli 2022 startete das CERN (Euro­päische Orga­ni­sation für Kern­for­schung) ein neues Expe­riment am moder­ni­sierten Large Hadron Col­lider (LHC), das vor­aus­sichtlich bis 2026 unun­ter­brochen laufen wird. 

Dieses Expe­riment hat in der Öffent­lichkeit zahl­reiche Spe­ku­la­tionen und Miss­trauen her­vor­ge­rufen, und niemand kann das Wesen des Pro­jekts erklären – obwohl sich viele offi­zielle und inof­fi­zielle Experten der Aufgabe widmen, die Expe­ri­mente des CERN voranzutreiben.

Die Wis­sen­schaftler selbst haben keine Ahnung, wonach sie suchen, was sie finden können und was sie damit anfangen sollen – falls sie es finden. Sie werfen Steine ​​in den Abgrund und lau­schen – haben sie ein Unge­heuer geweckt? Und wenn nicht, werfen sie weiter und lauschen. 

Keiner von ihnen weiß genau, was geschieht, wenn unglaublich hohe Energien, ver­gleichbar mit der Explosion einer Atom­waffe, auf den kleinsten Punkt gerichtet werden, und nicht einmal auf einen Punkt – sondern auf ein Elementarteilchen. 

Und nicht einmal auf ein gewöhn­liches Teilchen – ein Proton oder ein Elektron –, sondern auf dessen, wie erwartet, ele­mentare Bestand­teile. (SNOWDEN DARPA-DOKU­MENTE: NSA-Whist­le­b­lower Edward Snowden ent­hüllt HAARPs finstere globale Agenda der Morde und Gedan­ken­kon­trolle)

Es gibt jedoch genügend Annahmen darüber, was das eigent­liche Ziel dieses Pro­jekts ist: sehr vage defi­nierte Ziele, ein unbe­grenztes Budget und unbe­kannte und nicht näher spe­zi­fi­zierte Erwartungen. 

Laut CERN-Spre­chern ist die „Bildung win­ziger ‚Quanten‘-Schwarzer Löcher nach dem 5. Juli möglich“.

Der LHC ist ein gigan­ti­sches, 27 Kilo­meter langes, unter­ir­disch an der schwei­ze­risch-fran­zö­si­schen Grenze ver­gra­benes Gerät zur Erfor­schung von Teilchenphysik.

Er wurde von 1998 bis 2008 in Zusam­men­arbeit mit über 10.000 Wis­sen­schaftlern und Hun­derten von Uni­ver­si­täten und Laboren gebaut und im Sep­tember 2008 erstmals in Betrieb genommen.

Aller­dings war das Hotel auf­grund plan­mä­ßiger War­tungs- und Moder­ni­sie­rungs­ar­beiten mehrere Jahre lang geschlossen, bevor es am 22. April 2022 wieder in Betrieb genommen wurde.

Seit dem 5. Juli läuft der Teil­chen­be­schleu­niger im Dau­er­be­trieb mit voller Leistung und wird vor­aus­sichtlich vier Jahre lang unun­ter­brochen arbeiten – mit einer Rekord­energie von 13,6 Bil­lionen Elek­tro­nenvolt. Das ist mehr Strom, als der gesamte afri­ka­nische Kon­tinent seit Jahren verbraucht. 

Und diese Energie wird mil­lionen- und mil­li­ar­denfach opti­miert, da Pro­to­nen­strahlen mit einer nie dage­we­senen Energie auf­ein­ander prallen.

Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker behaupten, dass dies zu einigen schreck­lichen Ereig­nissen im Uni­versum führen wird. In den sozialen Medien kur­siert die Theorie, dass der Teil­chen­be­schleu­niger am CERN ein rie­siges Schwarzes Loch öffnen wird, das alles Leben auf der Erde aus­lö­schen wird.

Der LHC ist seit gut zwei Monaten wieder in Betrieb, und die Ver­ant­wort­lichen des CERN ver­si­chern, dass der LHC „keine Schwarzen Löcher im kos­mo­lo­gi­schen Sinne erzeugen wird“ und der Test „absolut sicher“ sei.

Wis­sen­schaftler gehen davon aus, dass es zwei Arten von Schwarzen Löchern gibt: Solche, die im Weltraum ent­stehen, wenn Sterne am Ende ihrer Lebenszeit in sich zusam­men­fallen, und solche, die durch die Kol­lision von Pro­to­nen­paaren entstehen. 

Hierbei handelt es sich um mikro­sko­pische oder Quanten-Schwarze Löcher, nicht um solche, die alles Leben aus­lö­schen würden. Was genau diese durch die enorme Energie des Beschleu­nigers erzeugten „mikro­sko­pi­schen“ Schwarzen Löcher zer­stören kann, ist unbekannt.

Viele Wis­sen­schaftler (wenn nicht sogar alle) glauben, dass ein mikro­sko­pisch kleines Schwarzes Loch bestimmter Größe unsere Welt zer­stören könnte. Aller­dings gibt es Dis­kus­sionen und Expe­ri­mente zur Größe dieses Lochs. 

Bislang reichen die erzeugten Löcher nicht aus, um die Erde zu ver­nichten, doch die Wis­sen­schaftler haben die Leistung des LHC um ein Viel­faches erhöht und erwarten große Durch­brüche bei der Ver­grö­ßerung Schwarzer Löcher.

Dies ist sozu­sagen die offi­zielle Version – ver­ein­facht dar­ge­stellt, aber im Kern wahr. Die Theorie klingt beängs­tigend und geradezu ver­rückt, während Wis­sen­schaftler beschlossen haben, diese wichtige prak­tische Frage aus­nahms­weise empi­risch zu beant­worten. Bislang sind sie auf einem guten Weg, doch die end­gültige Lösung des Pro­blems ist noch in weiter Ferne.

Inof­fi­zielle Inter­pre­ta­tionen der Existenz des LHC klingen sogar noch beru­hi­gender. So gewinnt bei­spiels­weise die Theorie an Bedeutung, dass die Kol­lision von Teilchen und ihr mas­siver Zerfall ein Portal zu anderen Dimen­sionen öffnen wird. 

Diese Theorie kur­siert auf TikTok, wo ein Nutzer sagte: „Das CERN öffnet ein Portal zu einer anderen Dimension, dieses Portal öffnet ein Tor zur Zukunft.“

Andere Theorien behaupten, dass das CERN ein Portal zur Hölle öffnet, wie ein anderer TikTok-Nutzer hinzufügte:

„Sie ver­suchen buch­stäblich, ein Portal zur Hölle zu öffnen.“ Um bestimmte Essenzen und Ele­mente von dort hervorzuholen.

Schluss­fol­ge­rungen

Lassen Sie uns eine weitere Hypo­these ein­bringen. Die Bibel spricht von der Großen Unter­was­ser­mauer – oder dem Eck­stein der Erde – als einem mul­ti­funk­tio­nalen Werkzeug, von dem das Wohl­ergehen der Erde abhängt. 

Eine der offen­sicht­lichen Funk­tionen des Steins ist die Beschleu­nigung von Ele­men­tar­teilchen und die Erzeugung eines elek­tro­ma­gne­ti­schen Schutz­schildes um unseren Pla­neten, der aus Strahlung ver­schie­dener Fre­quenzen besteht. 

An beiden Enden dieses Steins, der sich von Pol zu Pol erstreckt, ent­stehen Bewe­gungen von Par­tikeln mit enormer Geschwin­digkeit, die sogar mit bloßem Auge sichtbar sind – wie die „Nord­lichter“.

Die Unter­was­serwand fun­giert somit als gigan­ti­scher Teil­chen­be­schleu­niger. Der LHC ist ein Gigant, ein 27 Kilo­meter langer Gigant, das größte Gebäude der Menschheit und das teu­erste wis­sen­schaft­liche Projekt der Menschheit. 

Doch der LHC ist nur ein win­ziges Modell, das ver­sucht, die Eigen­schaften der Wand nach­zu­bilden. Zur Erin­nerung: Die Wand ist 19.000 Kilo­meter lang, und der Durch­messer des inneren Stabes (der als Beschleu­ni­ger­magnet dient) beträgt etwa 1,5 Kilometer.

Was Wis­sen­schaftler tat­sächlich tun – meist ohne es selbst zu wissen – ist, die Eigen­schaften der Großen Unter­was­serwand zu erfor­schen. Und die Fahne, so sagt man, liegt in ihren Händen – besser als Schwarze Löcher zu erzeugen. Aber wir fragen uns: Wie sehr fürchtet das Estab­lishment, dass die Öffent­lichkeit von der Wand erfährt! 

Sie glauben, es sei besser für uns, wenn wir denken, sie würden dort Schwarze Löcher erzeugen oder Portale zur Hölle öffnen. Das ist für sie nicht so brisant wie die Aner­kennung der Existenz von Gottes Beschleuniger.

Und noch etwas. Viele Men­schen und zahl­reiche Quellen weisen darauf hin, dass kata­stro­phale Natur­er­eig­nisse mit dem Betrieb des LHC zusam­men­hängen. Der Betrieb des LHC, in all seinen Phasen und ins­be­sondere unter Volllast ab dem 5. Juli, fiel stets auf seltsame Weise mit unge­wöhn­lichen Häu­fungen von Natur­phä­no­menen weltweit zusammen. 

Die Liste ist zu lang, um sie hier auf­zu­führen, und es gibt eigene Res­sourcen für die Über­wa­chung. Aber darum geht es hier nicht.

Der Punkt ist: Egal welche Mani­pu­la­tionen die „wis­sen­schaft­liche“ Elite an ihrem größten For­schungs­zentrum der Welt vor­nimmt, Gottes Beschleu­niger ist stärker und wird sie letzt­endlich überwinden. 

Diese Wis­sen­schaftler testen am LHC eine Reihe eso­te­ri­scher Theorien, um neue Waffen und neue Mög­lich­keiten zur Zer­störung und Beein­flussung der Natur und des Uni­versums zu finden und sie grund­legend zu ver­ändern. Das ist jedem klar und kein Geheimnis. Die Macht wird sie letzt­endlich besiegen!

Und noch etwas: Wenn die Mauer im Besitz aller Men­schen ist, dann werden all diese wis­sen­schaft­lichen Akti­vi­täten, die wir heute als das Zer­sägen des Astes bezeichnen, auf dem wir alle sitzen, eine andere Richtung, eine andere Bedeutung erhalten. Die Macht liegt in der Wahrheit.

Wenn allen klar wird, dass wir lediglich Gottes wun­der­samen Mecha­nismus erfor­schen, dann besteht die Hoffnung, dass sowohl die For­schungs­er­geb­nisse als auch deren Anwendung „göttlich“ sein werden.

Ver­gessen Sie nicht, dass unsere Erde dieser vom Eck­stein geformte Hyper­würfel ist. Wir leben offi­ziell in einer vier­di­men­sio­nalen Welt, einer Quan­tenwelt, und es ist die Mauer, die die Quan­ten­flüsse bestimmt und lenkt, welche unwei­gerlich eine Hyper­wür­fel­figur in Raum, Bewegung und Zeit bilden. 

Die For­schung am LHC könnte ein Segen für die Menschheit sein – vor­aus­ge­setzt, sie wird im Sinne derer aner­kannt, nach deren Vorbild der LHC erbaut wurde. 

Viel­leicht wird es zu unglaub­licher Zer­störung oder zu unglaub­licher Schöpfung kommen. Fort­schritt und Neugier sind unauf­haltsam. Doch die Wahl der Kon­se­quenzen – voll­ständige Zer­störung oder voll­ständige Schöpfung – hängt von der mora­li­schen Ent­scheidung ab. 

Nur die Aner­kennung des Schöpfers, der Schöpfung und der Grundlage der Schöpfung – der Mauern – vermag Expe­ri­menten die einzig wahre und sichere Richtung zu geben. Bis sie ver­schwunden sind.

Mehr über Wet­ter­ma­ni­pu­lation und Expe­ri­mente lesen Sie in den Büchern „DUMBs 1“ und „DUMBs 2“ und „Ant­arktis: Hinter der Eiswand

Quellen: PublicDomain/soulask.com am 08.12.2025


Zuerst erschienen bei pravda-tv.com.

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