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SCHWARZBUCH FREI­MAU­REREI — DAS KOM­PENDIUM – »Ein harter lite­ra­ri­scher Schlag in das Antlitz des Geheimbundes!«


NEU ERSCHIENEN! Nicht wenige haben mich im Vorfeld ein­dringlich gewarnt, dieses Buch über­haupt zu schreiben. Erfahrene Kol­legen rieten mir, mich besser nicht mit den »mäch­tigen« Frei­maurern anzu­legen – jenen Netz­werken, die in Politik, Medien und Gesell­schaft Schlüs­sel­po­si­tionen besetzen und in der Lage seien, jour­na­lis­tische Kar­rieren nach­haltig zu beschä­digen.  Ver­wandte, Freunde und Bekannte fragten, ob es nicht klüger wäre, ein weniger »heikles« Thema zu wählen. Und schließlich waren es auch »abtrünnige« Frei­maurer selbst, die mich ver­traulich mit Infor­ma­tionen ver­sorgten – teils noch aktive Logen­mit­glieder –, weil endlich »Licht ins Dunkel« kommen müsse und »nicht alles Gold ist, was glänzt«.  Fast immer war diese Wei­tergabe von Wissen begleitet von einem leisen, aber ein­dring­lichen Warnruf: »Passen Sie auf sich auf!« Von all dem habe ich mich nicht beirren lassen. Ganz im Gegenteil …


Mit dem Schwarzbuch Freimaurerei–Kompendium liegt nun ein Werk vor, das die zen­tralen Recherchen, Erkennt­nisse und Kon­tro­versen meiner Aus­ein­an­der­setzung mit dem bekann­testen »Geheimbund« der Welt bündelt, aktua­li­siert und neu einordnet.

Das Schwarzbuch Frei­mau­rerei Band 1 erschien erstmals im Jahr 2007 und ent­wi­ckelte sich rasch zu einem der meist­dis­ku­tierten, umstrit­tensten und zugleich meist­re­zi­pierten Werke der deutsch­spra­chigen Freimaurer-Kritik.

Es folgten Über­set­zungen ins Tsche­chische und Pol­nische. Band 2 wurde im Frühjahr 2025 publiziert.

Die Reak­tionen ließen nicht lange auf sich warten. Während viele Leser die Schwarz­bücher als not­wendige Auf­klärung begriffen, wurde es von offi­zi­ellen frei­mau­re­ri­schen Kreisen scharf ange­griffen, dis­kre­di­tiert und dif­fa­miert – teils mit einer Offenheit, die unfrei­willig genau jene Struk­turen bestä­tigte, die kri­ti­siert wurden. Nicht wenige Rezen­sionen ent­larvten dabei eher das Selbst­ver­ständnis der Kri­tiker als den tat­säch­lichen Inhalt des Buches.

In einer Buch­be­spre­chung auf www.freimaurer-wiki.de bei­spiels­weise resü­mierte der Rezensent Joachim Woerner, das Werk eigne sich »gut als nega­tives Schul­bei­spiel für die jour­na­lis­tische Aus­bildung oder die neuro-psy­cho­lo­gische Mani­pu­la­ti­ons­for­schung«.[1]

In Mit­tei­lungen Nummer 50, Jahrgang 2008, Uni­ver­selle Frei­mau­rerliga, Lan­des­gruppe Deutschland e.V. kam ein »Logen­bruder« unter dem Namens­kürzel »Br. K.:Oe.: (UFL)« zu dem Schluss: »Im Sinne der Aus­ein­an­der­setzung mit der­ar­tigen Recherchen ist das Buch lesenswert. Wir Frei­maurer können von Guido Grandt insoweit lernen, als dass wir unseren Gegnern selbst die Argu­mente geben, die sie uns dann noch im Mund ver­drehen. Wir haben uns mit Autoren wie des Guido Grandt aus­ein­an­der­zu­setzen, auch ihnen die Mög­lichkeit der Ein­sicht durch Auf­klärung zu geben.« Und: »Ich möchte abschließend noch einmal emp­fehlen, dieses Buch – trotz aller berech­tigter Kritik – zu lesen. Es tut gut, die Argu­mente zu kennen, aus denen die Gegner schöpfen, aus welchem Grunde auch immer (…) Auch mit einem offen­siven Umgang mit Medien werden wir die Arkan­dis­ziplin und die frei­mau­re­rische Deckung nicht auf­geben müssen (…)«[2]

»Arkan­dis­ziplin« bezeichnet in der Frei­mau­rerei das Prinzip der ver­pflich­tenden Ver­schwie­genheit über interne Ange­le­gen­heiten, ins­be­sondere über Rituale, Symbole, Erken­nungs­zeichen, interne Abläufe sowie Mit­glie­der­iden­ti­täten. Sie soll dem Schutz der inneren Ordnung der Logen und der Wahrung frei­mau­re­ri­scher Tra­di­tionen dienen.[3]

Was den Leser im vor­lie­genden Werk erwartet:

Kapitel 1 – Frei­mau­rerei all­gemein ver­mittelt die not­wen­digen Grund­lagen: His­torie, Welt­an­schauung, Logen­systeme, Grade, Rituale, Ver­schwie­genheit und das Selbstbild der Frei­maurer. Zugleich werden sen­sible Themen wie der Umgang mit Frauen, Juden und Behin­derten, okkult-magische Tra­di­tionen sowie der Vorwurf glo­baler Ver­schwö­rungen sachlich und kri­tisch eingeordnet.

Kapitel 2 – Frei­maurer und Illu­mi­naten beleuchtet die his­to­ri­schen, ideo­lo­gi­schen und per­so­nellen Über­schnei­dungen zweier der ein­fluss­reichsten »Geheim­bünde« der Neuzeit.

Kapitel 3 – Wie kri­tik­fähig ist die „Dis­krete Gesell­schaft“? Unter­sucht den tat­säch­lichen Umgang der Frei­mau­rerei mit Kritik, Öffent­lichkeit, Trans­parenz und Presse – jen­seits offi­zi­eller Verlautbarungen.

Kapitel 4 – Pro­mi­nente Frei­maurer (Auswahl) gibt einen Über­blick über bekannte Logen­mit­glieder aus Kunst, Wis­sen­schaft, Wirt­schaft und Gesell­schaft – ohne Glo­ri­fi­zierung, aber mit poli­ti­schem und kul­tu­rellem Kontext.

Kapitel 5 – »Die Suche nach der Wahrheit«: Frei­maurer und Politik bildet den Kern des Buches. Hier geht es um frei­mau­re­rische Politik unter Aus­schluss der Öffent­lichkeit, um das »wahre« Geheimnis der Frei­mau­rerei, um Demo­kratie-Defizite, um Logen­netz­werke in Par­teien, Regie­rungen, Militär und Adel – national wie international.
Exkurse beleuchten unter anderem die von der Frei­mau­rerei vor­an­ge­triebene Mas­sen­ein­wan­derung als poli­ti­sches Instrument, die »mau­re­risch« geprägte EU-Politik sowie Ver­bin­dungen zwi­schen Logen und Spit­zen­po­li­tikern, dar­unter Helmut Schmidt, Gregor Gysi, Joe Biden, Eric Adams und Donald Trump.

Kapitel 6 – Frei­maurer, Revo­lu­tionen und Skandale ana­ly­siert his­to­rische Zäsuren wie die Ame­ri­ka­nische und Fran­zö­sische Revo­lution als poli­tische »Polit­af­fären« mit sprich­wörtlich »hoch­gra­digem« frei­mau­re­ri­schem Einfluss.

Kapitel 7 – »Zwie­lichtige« Frei­maurer doku­men­tiert Fälle von Logen­brüdern, die mit Völ­kermord, Ras­senhass, Kon­zen­tra­ti­ons­lagern, nuklearem Mas­senmord, Des­po­tismus, Okkul­tismus sowie blu­tigen Anschlägen und Amok­läufen in Ver­bindung standen.

Kapitel 8 – Bizarre und ver­steckte Auf­nahmen von Frei­maurer-Ritualen kon­fron­tiert den Leser mit authen­ti­schem Bild­ma­terial, dar­unter ein »Erotik-Tanz« im Tempel, Hoch­zeits­ri­tuale mit »Kin­der­bräuten«, ver­deckte Infil­tra­tionen von Logen sowie bislang unver­öf­fent­lichte Video-Leaks.

An dieser Stelle sei jedoch auch erwähnt: Dieses Buch ist keine pau­schale Ver­dammung der Frei­mau­rerei. Denn seit ihrer Gründung im Jahr 1717 haben Frei­maurer weltweit ohne Zweifel ver­schiedene Ver­dienste: für Auf­klärung, Huma­nismus, Frieden, Gerech­tigkeit und inter­na­tionale Ver­stän­digung. Viele Logen­brüder ver­stehen sich bis heute als Träger der Ideale von Gleichheit, Brü­der­lichkeit und Freiheit. Hun­derte von wohl­wol­lenden Ver­öf­fent­li­chungen haben diese Seite der Frei­mau­rerei aus­führlich dargestellt.

Doch jede Medaille hat zwei Seiten. Gerade weil die Frei­mau­rerei sich selbst als mora­lische Instanz begreift, muss auch über ihr janus­köp­figes Wesen gesprochen werden. Es gilt, Licht in jene ver­schlos­senen Räume der »Dis­kreten Gesell­schaft« zu bringen, die bislang bewusst im Dunkeln gehalten wurden und wei­terhin werden.

Dieses Kom­pendium richtet sich daher an kri­tische Leser, Jour­na­listen, His­to­riker, poli­tisch Inter­es­sierte und auch an Frei­maurer selbst. Es ist ein Dokumentations‑, Analyse- und Debat­tenbuch. Oder, um es mit den Worten Vol­taires zu sagen, dem berühmten fran­zö­si­schen Phi­lo­sophen, Schrift­steller und Auf­klärer, der am 7. April 1778 in die Pariser Frei­mau­rerloge »Les Neuf Sœurs (Die neun Schwestern)« auf­ge­nommen wurde[4]: »Wenn ich auch nicht deiner Meinung bin, so werde ich doch ent­schieden dafür ein­treten, dass du deine Meinung frei sagen kannst.«[5]

Ob sich die »Brüder im Geiste« an dieses Prinzip erinnern werden, bleibt abzu­warten! Wie auch immer: Jeden­falls besitzt das Schwarzbuch Freimaurerei–Kompendium, das Sie jetzt in den Händen halten, erheb­lichen Spreng­stoff. Ein Insider, dem ich das Manu­skript vorab zur Lektüre überließ, bezeichnete den Text als einen »harten lite­ra­ri­schen Schlag gegen das nach außen hin so huma­nitäre und tole­rante Antlitz des Geheimbundes«.

Nun liegen die mit­unter ver­schwie­genen Fakten vor – das Urteil bleibt Ihnen überlassen.


Lesen Sie jetzt die ganze Wahrheit über die wohl geheim­nis­vollste und umstrit­tenste Bru­der­schaft der Welt – den Initia­ti­onsbund der Freimaurer!

 

 

 

 

 

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QUELLEN:

[1] https://www.freimaurer-wiki.de/index.php/Rezension:_Guido_Grandt_-_Schwarzbuch_Freimaurerei

[2] https://www.freimaurer-wiki.de/index.php/Rezension:_Guido_Grandt:_Schwarzbuch_Freimaurerei_II

[3]Vgl. dazu u.a.: Helmut Rei­nalter (Hg.): Lexikon der Geheim­bünde. Stu­di­en­Verlag, Innsbruck/Wien/München

[4] https://www.freimaurer-wiki.de/index.php/Voltaire

[5] https://www.freimaurer-wiki.de/index.php/Freimaurer-Zitate#Arouet_Fr._H._Voltaire

Der Artikel erschien zuerst bei GuidoGrandt.de.

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