Selbst­er­mäch­tigung statt Sys­tem­ab­hän­gigkeit: Was wäre, wenn das Leben Ihr größter Trainer ist?

Ein Gast­beitrag von Klaus Wienert.

Seit über 35 Jahren arbeite ich als Kine­siologe mit Men­schen, die ihre Gesundheit und ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen. In meinem Podcast “Trai­nings­lager Leben” teile ich dieses Wissen — frei zugänglich, ohne War­te­zimmer und ohne Rezept.

Wir haben die Macht über unsere Gesundheit, unsere Emo­tionen und unsere Ent­schei­dungen an Insti­tu­tionen abge­geben. An ein Gesund­heits­system, das den Namen kaum noch ver­dient. An Auto­ri­täten, die uns sagen, was wir denken und fühlen sollen. An ein Bil­dungs­system, das uns nie bei­gebracht hat, wie wir mit Pro­blemen umgehen, wie wir bewusst denken – oder dass wir über­haupt die Wahl haben, wie wir denken, fühlen und handeln.

Doch was, wenn die Lösung weder im nächsten War­te­zimmer liegt noch in der nächsten Tablette? Was, wenn die Kraft, die Sie suchen, längst in Ihren eigenen Zellen steckt? Ich bin über­zeugt: Genau so ist es. Und ich möchte Ihnen erzählen, warum.

Das Trai­nings­lager Leben: Wenn das Leben selbst zum Trainer wird

Ich stelle mir – und meinen Kli­enten, Kurs­teil­nehmern und jetzt auch meinen Podcast-Hörern – jeden Tag eine Frage: „Was hat das Trai­nings­lager Leben heute mit dir vor?“

Der Gedanke dahinter ist ebenso einfach wie tief­greifend: Das Leben selbst ist unser größter Trainer. Nicht irgendein Guru, nicht irgendeine Insti­tution – das Leben. Es steht da wie der Trainer eines Gewicht­hebers und legt uns Gewichte auf. Manchmal Gewichte, die wir stemmen können. Manchmal welche, mit denen wir zu kämpfen haben. Und ja, manchmal Gewichte, bei denen wir den Trainer am liebsten ver­fluchen würden.

Aber am Ende des Tages – wenn wir das Gewicht gestemmt haben, wenn wir über uns hin­aus­ge­wachsen sind – dann wissen wir: Alleine hätte ich das so nicht geschafft. Aber mit diesem Training schon. Ich habe das in meiner eigenen Arbeit tau­sendfach erlebt: Men­schen, die nach einer kine­sio­lo­gi­schen Balance plötzlich erkennen, dass die Krise, in der sie steckten, genau das Trai­nings­an­gebot war, das sie brauchten.

Dieses Konzept nenne ich „Trai­nings­lager Leben“. Es basiert auf einer simplen, aber revo­lu­tio­nären Erkenntnis: Keine Situation, die uns das Leben prä­sen­tiert – ob Krankheit, Kon­flikt, Krise oder Her­aus­for­derung – ist Zufall. Es ist ein Trai­nings­an­gebot. Die Frage ist nur: Stellen wir uns der Her­aus­for­derung? Oder weichen wir aus?

Und hier wird es spannend. Denn die meisten von uns haben nie gelernt, sich bewusst zu ent­scheiden und das eigene Denken, Fühlen und Handeln in Frage zu stellen. Wir haben gelernt zu reagieren. Auto­ma­tisch. Unbe­wusst. Mit Mustern, die wir vor Jahr­zehnten angelegt haben und die längst nicht mehr zu unserem Leben passen.

60.000 Gedanken am Tag – und wie viele davon sind wirklich Ihre?

Man sagt, wir haben 60.000 bis 70.000 Gedanken pro Tag. Ich frage Sie: Wie viele davon haben Sie heute bewusst gedacht? Und wie viele Male wurden Sie heute „gedacht“ – von alten Pro­grammen, von Ängsten, von Glau­bens­sätzen, die viel­leicht nicht einmal Ihre eigenen sind?

Ich beschäftige mich seit über 35 Jahren mit genau dieser Frage. Nicht theo­re­tisch, nicht aka­de­misch – sondern aus eigener Erfahrung und aus der Arbeit mit tau­senden Men­schen, die an meinem Licht-Gesundheit-Energie Zentrum in Grä­felfing bei München Aus­bil­dungen, Coa­chings und the­ra­peu­tische Sit­zungen durch­laufen haben.

Was ich dabei gelernt habe, fasse ich unter dem Begriff „Selbst­er­mäch­tigung“ zusammen: Die Fähigkeit, die Macht über das eigene Denken, Fühlen und Handeln zurück­zu­ge­winnen. Raus aus der Fremd­be­stimmung. Rein in die bewusste Wahl. Das hat mir früher niemand bei­gebracht – nicht meine Eltern, niemand in der Schule, keiner im Studium, nir­gends. Und ich bin mir sicher: Ihnen auch nicht.

Wie „tricky“ wir Men­schen wirklich sind

Einer der fas­zi­nie­rendsten Aspekte meiner Arbeit: Ich durfte ken­nen­lernen, wie erstaunlich geschickt wir Men­schen darin sind, uns selbst Stol­per­steine in den Weg zu legen. Wir sabo­tieren uns – unbe­wusst, aber höchst effektiv.

Es sind innere Pro­gramme, die uns davon abhalten, dass es uns wirklich gut geht. In der Kine­sio­logie sprechen wir von „psy­chi­scher Umkehrung“ – einer Art innerem Kurz­schluss, der dafür sorgt, dass wir nicht das erreichen, was wir uns eigentlich wün­schen. Das Heim­tü­ckische daran: Wir bemerken es nicht. Wir wundern uns nur, warum sich trotz aller Bemü­hungen nichts verändert.

Die gute Nach­richt: Diese Mecha­nismen lassen sich erkennen und auf­lösen. Der kine­sio­lo­gische Mus­keltest – das zen­trale Werkzeug der Kine­sio­logie – gibt uns Zugang zum Unter­be­wusstsein und zu den Zel­l­erin­ne­rungen, die diese Muster am Laufen halten. Ich erlebe das jeden Tag in meinen Semi­naren und Aus­bil­dungen: Wenn ein Klient zum ersten Mal spürt, wie sein Arm beim kine­sio­lo­gi­schen Mus­keltest auf einmal nachgibt, gehen neue Welten auf, Ein­sichten ent­stehen und Trans­for­mation wird möglich.

Wie ich zur Kine­sio­logie kam

Mein eigener Weg begann vor über 35 Jahren, in einer Phase, in der es mir – ehrlich gesagt – richtig mies ging. Eine Ärztin machte damals etwas Eigen­ar­tiges mit mir: Sie wendete den kine­sio­lo­gi­schen Mus­keltest an, testete Glau­bens­sätze und Meri­diane, hielt bestimmte Punkte, balan­cierte meine Gehirn­hälften und löste Stress auf. Am Ende des Tages ging es mir deutlich besser – deutlich besser als in all den Monaten zuvor.

Was dann folgte, war die wich­tigste Ent­scheidung meines Lebens: Statt wie geplant Trompete zu stu­dieren – ich war talen­tiert und auf dem besten Weg – wählte ich die Kine­sio­logie. Die alter­native Medizin. Einen Weg, der im klas­si­schen System weder vor­ge­sehen noch besonders will­kommen war.

In dem Moment, in dem ich mich für diesen Weg ent­schied, sind Tore auf­ge­gangen. Auf einmal hat sich das Leben ganz anders ange­fühlt. Und ich wusste: Das ist es, womit ich mein Leben ver­bringen möchte. Seitdem habe ich tau­sende Men­schen in Semi­naren, Aus­bil­dungen, Coa­chings und the­ra­peu­ti­schen Sit­zungen begleitet. Diese Erfahrung ist es, die ich jetzt in meinem Podcast weitergebe.

Was dieses Wissen für Sie bedeuten kann

Sie müssen kein Kine­siologe werden, um von diesem Wissen zu pro­fi­tieren. Was ich in meinem Podcast ver­mittle, sind prak­tische Impulse für Ihren Alltag: Die bewusste Ent­scheidung, was Sie denken, wie Sie sich fühlen und wie Sie handeln – unab­hängig von der äußeren Situation. Das Erkennen alter Muster und innerer Sabo­teure. Die täg­liche Frage: „Was hat das Trai­nings­lager Leben heute mit mir vor?“ – und der Mut, sich dem zu stellen.

Wenn Sie sich jeden Tag nur einmal diese eine Frage stellen – und eine kleine Handlung daraus ableiten – dann sum­miert sich das. Über Wochen, Monate, Jahre. Es wird zu einer Gewohnheit, die Sie wachsen lässt. Und plötzlich sehen Sie das Leben nicht mehr als Gegner, sondern als das, was es im Kern ist: Ihr per­sön­licher Trainer.

Trai­nings­lager Leben – Mein Podcast für Sie

In meinem Podcast „Trai­nings­lager Leben“ mache ich dieses Wissen frei zugänglich. Ich spreche über Kine­sio­logie, sys­te­mische Auf­stel­lungen, Energie-Medizin und die Mecha­nismen, die uns davon abhalten, unser volles Potenzial zu leben. Meine Stu­dio­gäste bringen Per­spek­tiven aus ver­schie­denen Bereichen mit – von Lon­gevity über sys­te­mi­sches Coa­ching bis zur Frage, wie man authen­tisch sichtbar wird.

Es geht nicht um Eso­terik. Es geht nicht um Glauben. Es geht darum, Werk­zeuge in die Hand zu bekommen, die funk­tio­nieren – und zwar unab­hängig von einem System, das offen­sichtlich nicht im Interesse Ihrer Gesundheit arbeitet.

Ich lade Sie ein: Hören Sie rein und stellen Sie sich die Frage:
Was hat das Trai­nings­lager Leben heute mit mir vor?


Alle Podcast-Folgen auf YouTube:
https://www.youtube.com/playlist?list=PL4sYST4IYPH-3CmfUZdv3PZwRDlMsi8y9
Oder auf allen gän­gigen Podcast-Platt­formen unter „Trai­nings­lager Leben“.

Mehr über mich und das Licht-Gesundheit-Energie Zentrum:
www.licht-gesundheit-energie.de


Über den Autor
Klaus Wienert ist Kine­siologe, Coach und Semi­nar­leiter mit über 35 Jahren Erfahrung. Er leitet das Licht-Gesundheit-Energie Zentrum in Grä­felfing bei München und hat tau­sende Men­schen in Kine­sio­logie-Aus­bil­dungen, sys­te­mi­schen Auf­stel­lungen und per­sön­lichen Coa­chings begleitet. Zudem hat er die “Klaus Wienert Online-Aka­demie” und die Sport-Kine­sio­logie ins Leben gerufen. 
Klaus Wienert ist Keynote Speaker auf natio­nalen und inter­na­tio­nalen Events. Sein Podcast „Trai­nings­lager Leben“ ist auf YouTube, Spotify, Apple Pod­casts und allen gän­gigen Platt­formen verfügbar.

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