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👽 🛸 Pen­tagon ver­öf­fent­licht UFO-Akten zu Warp-Antrieben, Ster­nen­toren und Tarn­kap­pen­technik (Video)

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Die sechste Charge von UFO-Papieren umfasste Themen, die durch Science-Fiction-Fern­seh­serien populär geworden waren.

Das Pen­tagon ver­öf­fent­lichte am 18. Sep­tember seine sechste Tranche an frei­ge­ge­benen und his­to­ri­schen UFO-Akten, dar­unter Doku­mente, die spe­ku­lative Kon­zepte wie Warp-Antriebe, Tarn­vor­rich­tungen, Ster­nentore und Wurm­löcher untersuchen.

(Titelbild: Infra­rot­auf­nahmen eines unbe­mannten Luft­fahr­zeugs (UAP) im Gelben Meer vom 1. Januar 2023, auf­ge­nommen vom US-Indo-Pazifik-Kom­mando und ver­öf­fent­licht am 18. Sep­tember 2026.)

Im Juli 2025 beob­achtete ein Augen­zeuge im Nord­osten der USA ein helles, inten­sives Licht in seinem Garten, als er nach der Arbeit sein Auto parkte. Dies ist ein Screenshot aus dem pri­vaten Video des Zeugen. Screenshot: The Epoch Times/Mit freund­licher Geneh­migung des Pentagons

Die im Rahmen des Pro­gramms für fort­ge­schrittene Anwen­dungen von Luft- und Raum­fahrt­waf­fen­sys­temen erstellten Doku­mente behandeln Themen wie Anti­gra­vi­tation, Antrieb mit nega­tiver Masse und Unsichtbarkeit.

Das Pen­tagon wies darauf hin, dass es sich lediglich um Refe­renz­pa­piere handele und nicht um einen Beweis für die Umsetz­barkeit oder Vali­dität der Konzepte.

Die Dateien umfassen Ereig­nisse von 1952 bis hin zu dem Jahr 2025.

Eine Akte aus dem Jahr 2010 befasst sich mit „frühen Expe­ri­menten zur Unsicht­bar­keits-Tarnung und beschreibt ver­schiedene Mög­lich­keiten, wie ein Objekt vor visu­eller oder sen­so­ri­scher Erfassung ver­borgen werden kann, dar­unter Tarnung, Trans­pa­renz­ef­fekte und optische Tarnung, die das Licht um ein Objekt her­um­lenkt.“ (🛸 👽 Die ver­schie­denen Arten von Außer­ir­di­schen, die bei UFO-Sich­tungen gemeldet wurden)

Eine weitere Akte aus dem Jahr 2010 unter­suchte Wurm­löcher und Ster­nentore als „hypo­the­tische Raum­zeit­struk­turen innerhalb der all­ge­meinen Rela­ti­vi­täts­theorie, die theo­re­tisch eine Mög­lichkeit für Reisen oder Kom­mu­ni­kation mit Über­licht­ge­schwin­digkeit bieten“.

Ein For­schungs­papier des Pen­tagons aus dieser Zeit beschreibt Ver­let­zungen, die drei gesunde Anten­nen­in­ge­nieure bei einem, wie es hieß, „anomalen ‚Unfall‘“ erlitten haben.

Innerhalb von 72 Stunden traten bei den Inge­nieuren Haut­rö­tungen und ‑hitze, Fieber, Schmerzen, Kopf­schmerzen, Taub­heits­ge­fühle, Übelkeit, Durchfall, Haar­ausfall, Herz­rasen, Schlaf­lo­sigkeit und Angst­zu­stände auf.

Zwei ent­wi­ckelten extreme Licht­emp­find­lichkeit und ent­zündete, blut­un­ter­laufene Augen. Bei einem zeigten sich Anzeichen einer Strah­len­krankheit, später traten Anzeichen bös­ar­tiger Ver­än­de­rungen auf.

In der Studie wurden die Sym­ptome auf eine ver­se­hent­liche Expo­sition aus nächster Nähe gegenüber einer Mischung aus Hochfrequenz‑, Mikro­wellen- und ultra­vio­letter Strahlung zurück­ge­führt. Die Unter­su­chung wurde als „umfang­reich, aber kon­trovers“ bezeichnet.

Laut Pen­tagon-Sprecher Sean Parnell wurden die Akten über das Pre­si­dential Unse­aling and Reporting System for UAP Encounters (PURSUE) veröffentlicht.

Parnell nannte in der Ankün­digung weder die Anzahl noch den Inhalt der neu frei­ge­ge­benen Dateien. Er erklärte, das Pen­tagon und andere Bun­des­be­hörden arbei­teten an der nächsten Ver­öf­fent­li­chung und würden wei­terhin zusätz­liches Material publizieren.

Zu den frü­heren Ver­öf­fent­li­chungen gehörten ein Pitch mit einem Hol­lywood-Schau­spieler an die NASA und ein Bericht aus dem Jahr 1957 über eine UFO-Sichtung in Deutschland.

Im Jahr 2001 schrieb die Raum­fahrt­ak­ti­vistin Carol Rosin einen Brief an einen NASA-Beamten mit dem Vor­schlag, ihren Ehemann, den Schau­spieler Jon Cypher, in dessen Büro ein­zu­laden, um für eine Raum­fahrt­in­itiative zu werben. In ihrem Werben hob sie Cyphers Auf­tritte in den Fern­seh­serien „Hill Street Blues“ und „Major Dad“, seine Broadway-Per­for­mance in „Der Mann von La Mancha“, seine Fähigkeit, Opern in vier Sprachen zu singen, und seine Vor­liebe für Gespräche über die Raum­fahrt hervor.

Rosin ver­si­cherte dem Emp­fänger, dass sein Vor­schlag die NASA keinen Cent kosten und nur so viel Zeit in Anspruch nehmen würde, wie er wünsche. Anschließend lud sie ihn und seine Mit­ar­beiter zum Mittag- oder Abend­essen ein.

Der Bericht aus dem Jahr 1957 war eine FBI-Akte eines US-Bürgers, der Kriegs­ge­fan­gener in Deutschland war. Er berichtete, 1944 während seiner Arbeit in Deutschland ein UFO gesehen zu haben.

CBS News berichtet ausführlicher:

 Das Pen­tagon hat am Freitag seine sechste Akte über uniden­ti­fi­zierte anomale Phä­nomene, kurz UAP oder UFOs, ver­öf­fent­licht. Dar­unter befinden sich Dut­zende von Doku­menten, die ein Mili­tär­pro­gramm detail­liert beschreiben, das Studien über Warp-Antriebe, Wurm­löcher und Ver­let­zungen in Auftrag gab, die For­scher mit mög­lichen Begeg­nungen mit unbe­kannten Flug­ob­jekten in Ver­bindung brachten.

Die am Freitag ver­öf­fent­lichte Sammlung umfasst ins­gesamt 71 Dateien – 67 davon stammen vom Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium und vier von lokalen Straf­ver­fol­gungs­be­hörden in Colorado. Es handelt sich um 55 PDF-Dateien, 15 Video­da­teien und eine Audio­datei. Die meisten Dateien – 64 von 71 – sind geschwärzt. Die Doku­mente stammen aus den Jahren 1952 bis 2025. 

Was steht in den neu­esten UFO-Akten?

Die wich­tigsten Doku­mente befassen sich mit einer geheimen Mili­tärinitiative namens „Advanced Aero­space Weapon System Appli­ca­tions Program“. Die Defense Intel­li­gence Agency (DIA) rief das Pro­gramm 2008 ins Leben, um ver­schiedene Bedro­hungen im Luft- und Raum­fahrt­be­reich über Jahr­zehnte hinweg zu unter­suchen. Die Initiative wurde 2012 eingestellt. 

Ein Dokument beschreibt die Ziele des Pro­gramms und die Anfor­de­rungen an die Auf­trag­nehmer: „Ein Aspekt der zukünf­tigen Bedro­hungslage betrifft fort­schritt­liche Anwen­dungen von Luft- und Raum­fahrt­waf­fen­sys­temen. Ziel dieses Pro­gramms ist es, die phy­si­ka­li­schen und inge­nieur­tech­ni­schen Grund­lagen dieser Anwen­dungen im Hin­blick auf die aus­län­dische Bedrohung bis in die ferne Zukunft, d. h. von heute bis zum Jahr 2050, zu verstehen.

Der Schwer­punkt liegt auf bahn­bre­chenden Tech­no­logien und Anwen­dungen, die zu Dis­kon­ti­nui­täten in den sich derzeit ent­wi­ckelnden Tech­no­lo­gie­trends führen.“

Die Ver­öf­fent­li­chung umfasst 37 „Refe­renz­do­ku­mente des Ver­tei­di­gungs­nach­rich­ten­dienstes“ (DIRDs), die im Rahmen des AAWSAP-Pro­gramms erstellt wurden und Themen wie Warp-Antriebe, Wurm­löcher, Anti­gra­vi­tation, negative Mas­sen­pro­pulsion und Tarn­kap­pen­technik behandeln.

Alle 37 Doku­mente sind seit Jahren öffentlich zugänglich , unter anderem durch Ver­öf­fent­li­chungen der DIA gemäß dem Freedom of Infor­mation Act (FOIA). Die am Freitag ver­öf­fent­lichten Ver­sionen ent­halten jedoch einige Details, die die Behörde zuvor zurück­ge­halten hatte, wie bei­spiels­weise die Namen der für die Erstellung der Doku­mente zustän­digen Abteilungen.

In den den Doku­menten bei­gefügten Anmer­kungen erklärt das Pen­tagon, dass die DIRDs „am besten als Referenz- und Syn­the­se­pro­dukte und nicht als Ori­gi­nal­for­schung zu ver­stehen“ seien und dass sie „nicht so gelesen werden sollten, als ob sie eine aktuelle Bestä­tigung der bespro­chenen Kon­zepte implizieren“.

Während sich die meisten der DIRDs mit Ideen befassen, die typi­scher­weise dem Bereich der Science-Fiction zuzu­ordnen sind, handelt es sich bei einer um eine 38-seitige, hoch­tech­nische Studie aus dem Jahr 2010, die „Beweise für unbe­ab­sich­tigte Ver­let­zungen mensch­licher Beob­achter durch anomale, hoch­ent­wi­ckelte Luft- und Raum­fahrt­systeme“ analysiert.

For­scher berich­teten, dass drei zuvor fitte und aktive Per­sonen ein unge­wöhn­liches Ereignis im Zusam­menhang mit der Luft- und Raum­fahrt erlebten und in der Folge unter ver­schie­denen medi­zi­ni­schen Sym­ptomen litten, dar­unter Hitze- und Rötungs­er­schei­nungen der Haut sowie Haarausfall.

Eine der Per­sonen zeigte Anzeichen einer Strah­len­krankheit und ent­wi­ckelte im Laufe meh­rerer Jahre Anzeichen bös­ar­tiger Veränderungen.

Das Dokument nannte nicht die Quelle der Strah­len­ex­po­sition, die zu den Sym­ptomen führte, sondern bezeichnete die drei Per­sonen als „Anten­nen­in­ge­nieure“. Der Autor ver­glich die Fälle mit 42 ver­öf­fent­lichten und etwa 300 unver­öf­fent­lichten Fällen von kon­ven­tio­nellen Hoch­fre­quenz­ver­let­zungen, bei denen die Strah­lungs­quelle bekannt war.

„Es wurden genügend Vorfälle/Unfälle genau gemeldet und medi­zi­nische Daten erhoben, um die Hypo­these zu stützen, dass einige fort­schritt­liche Systeme bereits im Einsatz sind und den USA noch nicht voll­ständig zugänglich sind“, stellte der Autor fest.

Die meisten der am Freitag ver­öf­fent­lichten Videos ähneln denen aus frü­heren Ver­öf­fent­li­chungen: körnige Auf­nahmen von Mili­tär­ka­meras zeigen uner­klär­liche Objekte, die mit hoher Geschwin­digkeit über den Bild­schirm sausen. Ein uner­klär­licher Vorfall aus dem Jahr 2022 zeigt ein unbe­manntes Flug­objekt (UAP), das „mit unter­schied­lichen Geschwin­dig­keiten zwi­schen 80 und 180 Meilen pro Stunde unterwegs ist“.

Ein bei­gefügter Bericht über die Begegnung zeigt, dass die Ein­satz­kräfte im Nahen Osten einen Einsatz flogen, als sie ver­schiedene Objekte in unbe­kannten Höhen ent­deckten. Die Besatzung berichtete, dass die Objekte zwi­schen einem und zwei Metern groß waren und „spo­ra­disch innerhalb des Ziel­ge­biets flogen“.

Ein wei­teres Video, das über dem Nahen Osten auf­ge­nommen wurde, zeigt etwa ein halbes Dutzend Objekte, die im Gleich­schritt fliegen. Laut  Bericht han­delte es sich um „sechs kleine, kugel­förmige Objekte“, die „beweglich wirkten“ und „häufig ihre Richtung änderten“. Der Vorfall ist wei­terhin ungeklärt.

Vier der Videos stammen von ört­lichen Poli­zei­be­amten in Colorado, die Berichte an das Büro des Pen­tagons über­mit­telten, das UAP unter­sucht. Das Pen­tagon gab an, dass die teil­weise unscharfen Auf­nahmen im Oktober 2023 mit Han­dy­ka­meras gemacht wurden.

„Der mel­dende Offizier beschrieb das Phä­nomen als ‚still‘ und als von ‚roten, blauen und grünen Blink­lichtern‘ geprägt“, so das Militär in den Anmer­kungen zu einem der Video­clips .

Die his­to­ri­schen Akten ent­halten eine ein­stündige Audio­auf­nahme und ein Tran­skript der Rede des Luft­waf­fen­of­fi­ziers Edward Ruppelt aus dem Jahr 1952, in der er die Unter­su­chung der Luft­waffe zu UFO-Sich­tungen erläutert. In seiner Prä­sen­tation gab Ruppelt bekannt, dass etwa 20 % der 800 von der Luft­waffe unter­suchten UFO-Mel­dungen wei­terhin unge­klärt waren.

„Wir haben diese Berichte durch­ge­sehen und fest­ge­stellt, dass etwa 20 % davon sehr gute Berichte von sehr zuver­läs­sigen Per­sonen sind und … dass daraus absolut keine Schluss­fol­ge­rungen gezogen werden können“, sagte Ruppelt.

Ruppelt leitete anschließend das Projekt Blue Book, ein Pro­gramm der US-Luft­waffe, das von 1952 bis 1969 UFOs unter­suchte. Mehrere andere Akten im Zusam­menhang mit dem Projekt Blue Book wurden eben­falls am Freitag veröffentlicht.

Mehr über echte und gefälschte UFOs lesen Sie im Buch „Der Raum­fahrt-Schwindel„.

 

https://www.pravda-tv.com/2026/09/👽-🛸-pentagon-veroeffentlicht-ufo-akten-zu-warp-antrieben-sternentoren-und-tarnkappentechnik-video/
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