Ausländer tauchen in den Statistiken des Bundeskriminalamts als Nichtdeutsche auf.

In diesem Post zeigen wird, dass selbst dann, wenn die Häufigkeit bestimmter Delikte zurückgeht, dieser Rückgang einen Trend überlagern kann, der in der Öffentlichkeit längst wahrgenommen und diskutiert wird, z.B. den Import von Kriminalität durch ungeregelten Zuzug.
Um dies zu zeigen, greifen wir wieder auf die Polizeiliche Kriminalstatistik zurück, und zwar für Mord und Raubmord. Beide Deliktgruppen summieren sowohl den Versuch als auch den vollendeten Versuch.

Dieselbe Entwicklung findet sich für Mord, wobei man seit Merkel 2015 die Grenzen für unkontrollierten Zuzug geöffnet hat, eine Trendumkehr bei Morden feststellen kann: Es werden wieder mehr Morde erfasst und die Mehr-Morde, die erfasst werden, gehen fast ausschließlich auf nichtdeutsche Tatverdächtige zurück. Dass weit überproportional Mörder und Raubmörder importiert werden, zeigt die Differenz zwischen dem Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger für Mord und Raubmord und dem Bevölkerungsanteil, den Nichtdeutsche stellen (rote Linie).
Wer vor einem solchen Hintergrund behauptet, dass Kriminalität kein Problem sei, dass Kriminalität zurückgehe, der gleicht demjenigen, der die Feuchtigkeit, die ihm bis zu den Ohren gestiegen ist als temporäres Problem erhöhter Perspiration ausgibt und nicht den eineinhalb Metern Wasser in der eigenen Wohnung aufgrund des Wasserrohrbruchs zuschreibt.
Wissenschaft ist unter anderem dazu da, Trends in Daten zu finden.
Der hier gezeigte Trend ist ein beunruhigender Trend, der Handlung erfordert, nicht Verleugnung.
Dieser Artikel erschien zuerst hier: ScienceFiles.org


























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