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„Mam­mut­pocken“: WHO simu­liert welt­weiten Aus­bruch eines fik­tiven Virus

Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sation (WHO) hat kürzlich die Reaktion von 15 Ländern auf eine hypo­the­tische neue Pan­demie getestet, indem sie den töd­lichen Aus­bruch einer fik­tiven Krankheit simulierte.

Sie spielten ein Sze­nario durch, in dem ein uraltes Virus, das in den Über­resten eines Woll­mammuts schlum­merte, einen töd­lichen welt­weiten Aus­bruch von „Mam­mut­pocken“ verursachte.

In dem Sze­nario, das als Übung Polaris bezeichnet wurde, kommt es laut Tele­graph zum Aus­bruch, als ein Wis­sen­schaft­lerteam die Über­reste eines Woll­mammuts in der gefro­renen ark­ti­schen Tundra ent­deckt.

RT berichtet: WHO-Gene­ral­di­rektor Tedros Adhanom Ghe­breyesus warnte Anfang des Monats, dass eine neue Pan­demie „in 20 Jahren oder später oder auch schon morgen ein­treten könnte“, und bezeichnete dies als „epi­de­mio­lo­gische Gewissheit“.

Dem Sze­nario zufolge wurde das Virus frei­ge­setzt, nachdem ein Team von Wis­sen­schaftlern und Doku­men­tar­filmern die Über­reste eines Woll­mammuts in der Arktis aus­ge­graben hatte. Innerhalb weniger Wochen waren die Inten­siv­sta­tionen weltweit „über­lastet“, und die Gesund­heits­systeme hatten mit der Belastung zu kämpfen.

Zwar sei es den an der Übung betei­ligten Ländern gelungen, das fiktive Virus ein­zu­dämmen, doch ein tat­säch­licher Aus­bruch würde sich als weitaus kom­pli­zierter erweisen, räumte die WHO ein. (Übung Polaris: Die WHO bereitet sich auf die totale globale Über­nahme vor – ihr nächstes Virus ist bereit!)

In dem Briefing-Dokument der Agentur hieß es, dass „uralte Viren im Per­ma­f­rost­boden Tau­sende von Jahren über­leben können“ und dass das Auf­tauen des Per­ma­f­rost­bodens in der Arktis auf­grund des Kli­ma­wandels zur „Frei­setzung von Krank­heits­er­regern führen könnte, die der modernen Medizin bislang unbe­kannt waren“.

Wis­sen­schaftler und Elfen­bein­jäger nutzen die wär­meren Tem­pe­ra­turen, um in der Arktis nach antiken Über­resten zu graben, dar­unter auch nach denen von Woll­mammuts, berichtete der Tele­graph. Viele Elfen­bein­jäger führen die Aus­gra­bungen Berichten zufolge ohne aus­rei­chende Gesund­heits­vor­keh­rungen durch.

Dies ist das allzu bekannte Sze­nario, mit dem sich Minister aus 15 Ländern weltweit letzte Woche kon­fron­tiert sahen, als sie sich trafen, um ihre Bereit­schaft für die nächste Pan­demie zu testen.

Die Desktop-Übung, geleitet vom Haupt­quartier der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sation (WHO) in Genf, wurde von Dr. Mike Ryan, dem prag­ma­ti­schen Direktor des Pro­gramms für gesund­heit­liche Not­fälle der Agentur, beaufsichtigt.

Sie simu­lierte einen Aus­bruch von „Mam­mut­pocken“, einem töd­lichen, aber fik­tiven Virus aus der Orthopox-Familie, ähnlich den Pocken (die im Jahr­hundert vor ihrer Aus­rottung 1980 schät­zungs­weise eine halbe Mil­liarde Men­schen töteten) und den Affen­pocken, von denen eine gefähr­liche Variante derzeit in Zen­tral­afrika stark zunimmt.

Die von The Tele­graph erhal­tenen Übungs­do­ku­mente geben einen sel­tenen Ein­blick in die Reak­tions- und Koor­di­na­ti­ons­fä­higkeit der WHO und ihrer Mit­glied­staaten im Falle einer neuen Pandemie.

Obwohl die dar­ge­stellte Krankheit fiktiv war, basierte die Übung auf realer Wis­sen­schaft und stellte sich eine palä­on­to­lo­gische Aus­grabung von Mammuts, Säbel­zahn­tigern und anderen aus­ge­stor­benen Krea­turen im Per­ma­frost vor, die schrecklich schiefgeht.

„Wis­sen­schaft­liche Unter­su­chungen haben gezeigt, dass alte Viren über Tau­sende von Jahren im Per­ma­frost lebens­fähig bleiben können“, heißt es im WHO-Infor­ma­ti­ons­blatt. „Das Auf­tauen des Per­ma­frosts auf­grund des Kli­ma­wandels hat Bedenken hin­sichtlich der mög­lichen Frei­setzung von Krank­heits­er­regern geweckt, die der modernen Medizin bisher unbe­kannt waren.“

Das Virus war poten­ziell tödlich und schnell­wirkend, wurde den teil­neh­menden Gesund­heits­be­amten mitgeteilt.

„Die Mam­mut­pocken-Krankheit ist schwer­wiegend, mit einer Mor­ta­lität zwi­schen Affen­pocken und Pocken“, heißt es in den Papieren.

Pocken töteten etwa 30 Prozent der Infi­zierten, bevor sie aus­ge­rottet wurden. Affen­pocken sind viel weniger tödlich, fordern aber derzeit einen schreck­lichen Tribut, ins­be­sondere bei kleinen Kindern in Afrika.

„Mit mäßiger Über­trag­barkeit und mini­maler asym­pto­ma­ti­scher Aus­breitung ist sie kon­trol­lierbar“, fügten sie hinzu, aber nur mit „effek­tiven koor­di­nierten Maß­nahmen – ähnlich wie bei SARS oder Affenpocken“.

Den ver­sam­melten Beamten wurde mit­ge­teilt, dass ein „mul­ti­na­tio­nales Wis­sen­schaft­lerteam“ und ein „Filmteam“ hinter dem Aus­bruch steckten. Sie waren in die Arktis gereist, um Mam­mut­reste zu finden, die durch den zurück­wei­chenden Per­ma­frost frei­gelegt wurden.

In einer Szene, die an den Beginn des Films Jurassic Park erinnert, ent­deckte das Team ein „bemer­kenswert gut erhal­tenes“ Exemplar und begann, Proben seines Gewebes vor Ort auf­zu­tauen und zu analysieren.

Sie kehrten dann in ihre jewei­ligen Länder zurück, wurden aber kurz darauf krank und „zeigten Sym­ptome einer pocken­ähn­lichen Krankheit“.

Unter den Teil­nehmern der zwei­tä­gigen Simu­lation waren Ver­treter aus Dänemark, Somalia, Katar, Deutschland, Saudi-Arabien und der Ukraine.

Die Ver­ei­nigten Staaten und China nahmen nicht teil.

Jedes Land erhielt ein „kleines Puz­zle­stück“, um zu testen, wie gut es Infor­ma­tionen aus­tau­schen und zusam­men­ar­beiten würde, um die Aus­breitung des Virus einzudämmen.

In einem Echo der Covid-Pan­demie wurde einem Land mit­ge­teilt, dass ein sym­pto­ma­ti­scher ark­ti­scher For­scher an Bord eines Kreuz­fahrt­schiffs mit 2.450 Pas­sa­gieren und 980 Besat­zungs­mit­gliedern gegangen war.

Das Schiff wurde effektiv zu einer Petri­schale für Wis­sen­schaftler, die Daten sam­melten, als sich das Virus von Kabine zu Kabine bewegte, so dass sie die Repro­duk­ti­onsrate oder R‑Zahl des Virus zwi­schen 1,6 und 2,3 berechnen konnten.

Katar wurde mit­ge­teilt, dass das Virus durch große gesell­schaft­liche Zusam­men­künfte und an Arbeits­plätzen ver­breitet wurde, während in Uganda alle 22 Fälle auf „Haus­trans­mission“ zurück­zu­führen waren.

Die Desktop-Übung fand über zwei Tage statt, simu­lierte aber die ersten drei Wochen des Ausbruchs.

Am zweiten Tag der Übung wurde den Teil­nehmern mit­ge­teilt, dass der Fort­schritt bei der Ein­dämmung des Virus durch Politik und diver­gie­rende Stra­tegien der Kon­ta­mi­nanten zwi­schen den Staaten behindert wurde.

Einige Länder führten „strenge Grenz­kon­trollen ein, ver­boten alle inter­na­tio­nalen Ankünfte und beschränkten die inner­staat­lichen Bewe­gungen“, heißt es in dem Dokument. Andere behielten „offene Grenzen mit mini­malen Beschrän­kungen“ bei und ver­ließen sich statt­dessen auf „Kon­takt­ver­folgung, Iso­lation und Quarantänemaßnahmen“. […]

Dr. Nedret Emi­roglu, Direk­torin im Pro­gramm für gesund­heit­liche Not­fälle der WHO, sagte, das Mam­mut­pocken-Sze­nario sei so kon­zi­piert worden, dass es „rea­lis­tisch ist und sich weltweit aus­breiten kann“.

Die Krankheit sei aber auch so kon­zi­piert worden, dass sie „kon­trol­lierbar ist, wenn die Länder zusam­men­ar­beiten“, sagte sie gegenüber The Telegraph.

Während Exercise Polaris stattfand, wurden die Ver­hand­lungen über einen neuen „Pan­de­mie­vertrag“ bei der WHO fortgesetzt.

Nach drei Jahren müh­samer Ver­hand­lungen, ein­schließlich Mei­nungs­ver­schie­den­heiten über Pläne zur Ver­teilung von Medi­ka­menten und Impf­stoffen, könnte eine Einigung über den Vertrag bereits am Dienstag erzielt werden, teilten Quellen dem Tele­graph mit. […]

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Quellen: PublicDomain/thepeoplesvoice.tv am 18.04.2025

Zuerst erschienen bei pravda-tv.com.
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