Der Journalist und Bestsellerautor Matthias Matussek gehörte zu den Stargästen der Messe „SeitenWechsel“ in Halle an der Saale. Im Interview mit dem Deutschland-Kurier findet er deutliche Worte zur bedrohten Meinungsfreiheit in Deutschland, dem unsagbaren „Faeser-Meme“-Prozess gegen DK
-Chefredakteur David Bendels, zur wackelnden linken Diskurshoheit und über Ex-SPD-Bundesinnenministerin Nancy Faeser. (von David Berger)
„Seitenwechsel“: Von Gloria bis Tellkamp

Er berichtet vom heldenhaften Heißsporn Roland Tichy, der sich kurz vor seinem 70. Geburtstag mit den vermummten Antifa-Fotografen anlegte, die die Besucher erkennungsdienstlich aufnahmen. Matussek selbst, immerhin ein Jahr älter und weiser, konnte wegen eines Bandscheibenschadens nicht mitmischen. Dafür berichtet er von Gloria von Thurn und Taxis, dem Hallenser Psychiater Hans-Joachim Maaz und von Roger Köppels Gespräch mit Cora Stephan über deutsche Legenden und Mythen, an dem der so kluge und historisch gebildete Grandseigneur Alexander Gauland teilnahm.
Selbstverständlich geht es um die „Sonntagsrunde“ mit Burkhard Müller-Ullrich, um die viel beschäftigte eingollan und den klugen alten weißen Mann Frank Böckelmann. Es war eine Art intellektuelles Rockfestival gegen links, auf dem Susanne Dagen den Ton angab. Und es wurde musikalisch, als die Besucher zur Klavierbegleitung „Die Gedanken sind frei“ sangen.
Der Artikel erschien zuerst hier: philosophia-perennis.com

























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