Über eine Million Kinder in Deutschland sind von Armut betroffen – das entspricht rund neun Prozent der insgesamt 14 Millionen Kinder.
Zahlreiche Mängel bei der Versorgung
Diese Kinder haben oft keine angemessene Ernährung, Kleidung oder Lernbedingungen (z. B. kein Platz für Hausaufgaben, kein zweites Paar Schuhe, kein Zugang zu Freizeitaktivitäten). 44 Prozent der betroffenen Kinder leben in überbelegten Wohnungen, mindestens 130.000 Kinder sind wohnungslos und in kommunalen Unterkünften untergebracht.
Auswirkungen auf Entwicklung und Bildung
Lesekompetenz: Ein Viertel der Kinder kann nicht gut lesen (2018: 20 Prozent).
Digitale Fähigkeiten: Über 40 Prozent haben Schwierigkeiten im Umgang mit Computern und beim Prüfen von Informationen.
Gesundheit: 40 Prozent der Jugendlichen berichten über körperliche oder psychische Beschwerden – ein deutlicher Anstieg.
Einschätzungen und Forderungen
Laut Sabine Walper (Deutsches Jugendinstitut) beeinträchtigt Armut alle Lebensbereiche von Kindern – Bildung, Gesundheit, Teilhabe und soziale Beziehungen. Sie fordert strukturpolitische Reformen, um faire Chancen für alle Kinder zu schaffen. Die Entwicklung stagniert seit Jahren trotz bestehender Maßnahmen.
Internationaler Vergleich
Deutschland schneidet schlechter ab als Länder wie Slowenien, Portugal, Finnland und Norwegen, wo Grundbedürfnisse von Kindern besser gedeckt sind. UNICEF Deutschland warnt: Fehlende Investitionen in Kinder gefährden die Zukunft und Fachkräftesicherung des Landes.
Merz-Administration untätig und verschenkt Gelder lieber ins Ausland
Statt die sprudelnden Einnahmen, die der deutsche Fiskus jeden Monat aus den klammen Geldbeuteln der deutschen Steuerzahler abgreift, für die Bekämpfung der Kinderarmut hierzulande zu verwenden, schmeißen Merz, Klingbeil und Konsorten das Geld lieber korrupten Regimen wie dem von Selenskij in den Rachen. Oder finanzieren Radwege in Peru. Ganz famos.

























Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.