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Gefälschte Geschichte: Das unge­löste Rätsel der Bundeslade

Niemand hat je eine ein­deutige Erklärung für den Zweck der Bun­deslade gegeben. Die Texte und Über­lie­fe­rungen sprechen von Aus­wir­kungen, Gefahren, Pro­zes­sionen, Kriegen, Bewa­chung und Trans­port­ge­setzen, beschreiben aber nie einen grund­le­genden Zweck.

Die jüdi­schen Schriften stellen die Lade in den Mit­tel­punkt wich­tiger Kon­flikte, dar­unter die Zeit vor dem Fall Jerichos, als sie vor dem Zusam­men­bruch der Ver­tei­di­gungs­an­lagen um die Stadt getragen wurde. Als die Phi­lister sie erbeu­teten, berichten spätere Berichte von Seu­chen­aus­brüchen und Todes­fällen, die erst mit ihrer Rückgabe auf­hörten. (Von Guy Anderson)

Die hebräi­schen Texte ent­halten auch explizit Geschichten von Israe­liten, die starben, nachdem sie gegen die Bewe­gungs­ge­setze ver­stoßen oder die Lade unsach­gemäß berührt hatten.

Dies ver­deut­licht, dass die Folgen nicht nur Feinde oder Außen­ste­hende betrafen. Die äthio­pisch-orthodoxe Tewahedo-Kirche hält an der Tra­dition fest, dass die ursprüng­liche Lade noch immer in Axum exis­tiert, ver­siegelt in einer bewachten Kapelle, die nur einem auf Lebenszeit ernannten Priester betreten darf.

Während Timkat tragen riesige jähr­liche Pro­zes­sionen geweihte Tabot-Repliken, nicht das Ori­ginal, da es als zu gefährlich gilt, dieses zu bewegen, zu öffnen oder außerhalb der geweihten Obhut zu zeigen.

Der Sama­ri­ta­nismus, der von der sama­ri­ta­ni­schen Gemeinde in Nablus und auf dem Berg Gerizim ver­treten wird, bewahrt den Glauben, dass die Bun­deslade im Krieg – aus­schließlich auf direkten gött­lichen Befehl – ​​augen­blicklich und ohne Wider­stand den Sieg brachte.

Ihre Tra­di­tionen betonen die absolute Gewissheit des Ergeb­nisses, ohne jedoch eine tie­fer­ge­hende Erklärung für die Existenz des Objekts zu liefern.

In seinem Buch „Das Zeichen und das Siegel“ ver­folgt Graham Hancock, wie die Bun­deslade über die Jahr­hun­derte hinweg immer wieder auf­tauchte, geprägt von Geheim­haltung, bewachter Iso­lation und mili­tä­ri­schem Interesse.

Seine For­schung kon­zen­triert sich darauf, wie Insti­tu­tionen mit der Bun­deslade umgingen, nicht darauf, was der Öffent­lichkeit darüber erzählt wurde.

Bereits 1981 hatte die Inter­pre­tation, die die Welt zer­stören sollte, die Popu­lär­kultur erreicht, ohne dass eine formale Erklärung nötig gewesen wäre. Im Film „Jäger des ver­lo­renen Schatzes“ wird sie als Objekt von kata­stro­phalem Zer­stö­rungs­po­tenzial dar­ge­stellt, das beim Öffnen mas­senhaft tötet.

Keine Kultur beschreibt ihre Absicht, aber jede Kultur beschreibt Beschrän­kungen: Repliken ersetzen das Ori­ginal im öffent­lichen Raum, und der Besitz ist auf eine Person für deren Lebenszeit beschränkt. Die Bewe­gungs­ge­setze sind detail­liert, aber der Grund für diese Gesetze wird nie erklärt.

Wir könnten jede erhaltene Quelle lesen und würden dennoch nie erfahren, wo seine Macht endet oder welche Auto­rität ein Objekt erschaffen hat, dessen Scha­dens­po­tenzial gren­zenlos ist.

Selbst in den Erzäh­lungen behauptet niemand, seine Grenzen zu kennen. Die einzige gemeinsame Erin­nerung ist, dass es gefährlich genug war, um Träger zu töten, Bevöl­ke­rungen durch seine Nähe zu ver­nichten, Kriege ohne Wider­stand zu ent­scheiden und in ver­schie­denen Reli­gionen dau­erhaft aus dem öffent­lichen Zugang ver­bannt zu werden.

Wenn ein Objekt exis­tierte, das die Welt zer­stören, eine Apo­ka­lypse aus­lösen oder Zivi­li­sa­tionen mit einer ein­zigen Frei­setzung aus­lö­schen konnte, würde dies sicherlich erklären, warum keine Tra­dition eine Defi­nition seiner vollen Kraft bewahrt.

Das Schweigen lässt nicht nur Fragen unbe­ant­wortet, es deutet sogar darauf hin, dass die wich­tigste Antwort nie gegeben werden sollte!

Das schreibt Guy Anderson, der Autor von Tesla & The Cabbage Patch Kids und Rise of the Clones: The Cabbage Patch Babies

Mehr über die echte gefälschte Geschichte lesen Sie im Buch „Die Schlammflut-Hypo­these“ und mehr über die Alte Welt Ordnung in „Die Welt-Illusion“ oder über die Innere und Flache Erde in „DUMBs 2“ oder die Eiswand und die Gefal­lenen Engel in „Ant­arktis: Hinter der Eiswand“ sowie über „Die ver­gessene Welt der Rie­sen­bäume


Zuerst erschienen bei anti-matrix.com.

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