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WHO-Gates-Plan für eine globale digitale Iden­tität, KI-gestützte Über­wa­chung und lebens­lange Impfnachverfolgung

Auto­ma­ti­sierte Rück­ver­folg­barkeit von der Roh­stoff­ge­winnung bis zur Ent­sorgung zur „Iden­ti­fi­zierung und gezielten Ansprache der Unerreichten“

In einem Dokument, das im Oktober- Bul­letin der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sation ver­öf­fent­licht und von der Gates-Stiftung finan­ziert wurde, schlägt die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sation (WHO) eine global inter­ope­rable digitale Iden­ti­täts­in­fra­struktur vor, die den Impf­status jedes Ein­zelnen von Geburt an per­manent erfasst.

Der dys­to­pische Vor­schlag wirft weit mehr als nur Bedenken hin­sichtlich Daten­schutz und Auto­nomie auf: Er schafft die Grundlage für staat­liche Über­griffe, domä­nen­über­grei­fendes Pro­filing, KI-gesteu­ertes ver­hal­tens­ba­siertes Tar­geting, bedingten Zugang zu Dienst­leis­tungen und ein global inter­ope­rables Über­wa­chungsnetz zur Ver­folgung von Einzelpersonen.

Es birgt zudem bei­spiellose Risiken in den Bereichen Daten­si­cherheit, Ver­ant­wort­lichkeit und Aus­weitung des Auf­ga­ben­be­reichs und ermög­licht ein digi­tales Kon­troll­system, das in jeden Lebens­be­reich hin­ein­reicht. (Die nächste Pan­demie? Ganz anders als du denkst 🤯 Dr. Nehls warnt (Video))

Das vor­ge­schlagene System:

  • ver­knüpft per­so­nen­be­zogene Daten mit sozio­öko­no­mi­schen Daten wie „Haus­halts­ein­kommen, eth­nische Zuge­hö­rigkeit und Religion“,
  • setzt künst­liche Intel­ligenz ein, um „die Uner­reichten zu iden­ti­fi­zieren und gezielt anzu­sprechen“ und „Des­in­for­mation zu bekämpfen“.
  • und ermög­licht es Regie­rungen, Impf­nach­weise als Vor­aus­setzung für Bildung, Reisen und andere Dienst­leis­tungen zu verwenden.

 

 

Was das WHO-Dokument in ihren eigenen Worten zugibt

Um den Rahmen zu schaffen, defi­nieren die Autoren das Pro­gramm als nichts Gerin­geres als eine Umstruk­tu­rierung der Art und Weise, wie Regie­rungen regieren:
„Die digitale Trans­for­mation ist die gezielte, sys­te­ma­tische Imple­men­tierung inte­grierter digi­taler Anwen­dungen, die die Art und Weise ver­ändern, wie Regie­rungen Pro­gramme planen, durch­führen, messen und überwachen.“

Sie legen den Zweck offen dar:
„Dieser Wandel kann die Fort­schritte hin zur Immu­ni­sie­rungs­agenda 2030 beschleu­nigen, die darauf abzielt, sicher­zu­stellen, dass jeder Mensch, überall und in jedem Alter, in vollem Umfang von Imp­fungen profitiert.“

Dies ist der Kontext für jede nach­fol­gende poli­tische Emp­fehlung: ein glo­bales Impf-Com­pliance-System, das digital durch­ge­setzt wird.

1. Geburts­re­gis­trierte digitale Iden­tität & lebens­lange Nachverfolgung

Das Dokument beschreibt ein System, in dem ein Neu­ge­bo­renes auto­ma­tisch in ein natio­nales digi­tales Impf­re­gister ein­ge­tragen wird, sobald seine Geburt regis­triert ist.
„Wenn die Geburts­meldung die Ein­richtung eines per­sön­lichen digi­talen Impf­passes auslöst, wissen die Gesund­heits­fach­kräfte, wen sie impfen müssen, bevor das Kind zum ersten Mal mit medi­zi­ni­schen Leis­tungen in Kontakt kommt.“

Sie geben an, dass diese digitale Iden­tität per­sön­liche Ken­nungen enthält:
„Ein Neu­ge­bo­renes, dessen elek­tro­ni­scher Impfpass per­so­nen­be­zogene Daten enthält, pro­fi­tiert davon, weil Gesund­heits­per­sonal seine Daten anhand ein­deu­tiger Ken­nungen oder demo­gra­fi­scher Angaben abrufen, Listen unge­impfter Kinder erstellen und die Eltern daran erinnern kann, ihre Kinder zur Impfung zu bringen.“

Das ist auto­ma­ti­sierte Rück­ver­folg­barkeit von der Wiege bis zur Bahre.

Das System ermög­licht zudem die Über­wa­chung an allen Standorten:
„Mit einem natio­nalen elek­tro­ni­schen Impf­re­gister kann ein Kind überall im Land nach­ver­folgt und elek­tro­nisch von einer Gesund­heits­ein­richtung an eine andere über­wiesen werden.“

Hierbei handelt es sich um Mobi­li­täts­ver­folgung im Zusam­menhang mit der Ein­haltung medi­zi­ni­scher Vorschriften.

2. Ver­knüpfung von Impf­daten mit Ein­kommen, eth­ni­scher Zuge­hö­rigkeit, Religion und Sozialprogrammen

Das Dokument befür­wortet aus­drücklich die Zusam­men­führung des Impf­status mit sozio­öko­no­mi­schen Daten.
„Register, die Haus­halts­ver­mö­gens­daten für Sozi­al­schutz­pro­gramme erfassen, ermög­lichen die Über­wa­chung der Impf­quote nach sozio­öko­no­mi­schem Status wie Haus­halts­ein­kommen, eth­ni­scher Zuge­hö­rigkeit und Religion.“

Hierbei handelt es sich um eine demo­gra­fische Stra­ti­fi­zierung, die mit einer Com­pliance-Datenbank ver­knüpft ist.

3. Zugang zu Bildung, Reisen und Dienst­leis­tungen an den digi­talen Impf­nachweis knüpfen

Die WHO erkennt Systeme an und befür­wortet sie, die Impf­aus­weise für zen­trale zivile Auf­gaben vorschreiben:
„In einigen Ländern ist ein Impf­nachweis für Kinder erfor­derlich, um Zugang zu Kin­der­ta­ges­stätten und Schulen zu erhalten, und für inter­na­tionale Reisen werden häufig Nach­weise über andere Imp­fungen verlangt.“

Anschließend erläutern sie, warum digitale Formate bevorzugt werden:
„Digitale Auf­zeich­nungen und Zer­ti­fikate sind nach­voll­ziehbar und teilbar.“

Digitale Rück­ver­folg­barkeit bedeutet Durchsetzbarkeit.

4. Einsatz digi­taler Systeme zur Ver­meidung von Impf­stoff­ver­schwendung bei bereits immunen Kindern

Die Autoren beschreiben eine zen­trale Begründung:
„Der Impf­status von Kindern wird während Impf­kam­pagnen nicht über­prüft. Diese Praxis führt dazu, dass Impf­stoff an bereits immunen Kindern ver­schwendet wird und diese dem Risiko von Neben­wir­kungen aus­ge­setzt werden.“

Ihre Lösung besteht in der auto­ma­ti­sierten Veri­fi­zierung, um den Impf­durchsatz zu maximieren.

Das digitale System ist sowohl als logis­ti­scher Ver­bes­serer als auch als Instrument zur Durch­setzung der Ein­haltung von Vor­schriften positioniert:
„Nationale elek­tro­nische Impf­re­gister könnten die Durch­führung von Masern­impf­kam­pagnen und ergän­zenden Impf­maß­nahmen grund­legend ver­ändern, indem sie die Bestä­tigung des Impf­status vor Ort ermöglichen.“

5. KI-Systeme zur gezielten Ansprache von Ein­zel­per­sonen, zur Iden­ti­fi­zierung von „uner­reichten“ Ziel­gruppen und zur Bekämpfung von „Des­in­for­mation“

Das WHO-Dokument wirbt offen für den Einsatz künst­licher Intel­ligenz zur Beein­flussung des öffent­lichen Verhaltens:
„KI beweist ihren Nutzen bei der Iden­ti­fi­zierung und gezielten Ansprache von bisher nicht erreichten Bevöl­ke­rungs­gruppen, der Auf­de­ckung kri­ti­scher Eng­pässe im Dienst­leis­tungs­be­reich, der Bekämpfung von Fehl­in­for­ma­tionen und der Opti­mierung des Aufgabenmanagements.“

Sie erläutern weitere geplante Nutzungen:
„Zu den wei­teren stra­te­gi­schen Anwen­dungs­be­reichen gehören die Analyse von Daten auf Bevöl­ke­rungs­ebene, die Vor­hersage des Bedarfs an Dienst­leis­tungen und der Aus­breitung von Krank­heiten, die Iden­ti­fi­zierung von Hin­der­nissen bei der Immu­ni­sierung sowie die Ver­bes­serung von Ernäh­rungs- und Gesund­heits­zu­stands­be­wer­tungen mit­hilfe mobiler Technologien.“

Hierbei handelt es sich um prä­diktive Ana­lysen in Ver­bindung mit Einflussoperationen.

6. Globale Inter­ope­ra­bi­li­täts­stan­dards für den inter­na­tio­nalen Datenaustausch

Die Autoren fordern einen ein­heit­lichen inter­na­tio­nalen Datenstandard:
„Schnelle Inter­ope­ra­bi­li­täts­res­sourcen im Gesund­heits­wesen als glo­balen Standard für den Aus­tausch von Gesund­heits­daten anerkennen.“

Über­setzung: Impf­stoff­be­zogene per­so­nen­be­zogene Daten müssen global teilbar sein.

Sie beschreiben den Bedarf an „digi­taler öffent­licher Infrastruktur“:
„Die digitale öffent­liche Infra­struktur ist Grundlage und Kata­ly­sator für die digitale Trans­for­mation der pri­mären Gesundheitsversorgung.“

Dies ist die Archi­tektur eines glo­balen Netz­werks zur Über­wa­chung der Impfvorschriften.

7. Aus­weitung der Über­wa­chung auf all­täg­liche Interaktionen

Die WHO beschreibt ein Über­wa­chungs­modell, das immer dann akti­viert wird, wenn ein Kind mit einem Gesund­heits- oder Gemein­de­dienst in Kontakt tritt:
„Gemein­de­ge­sund­heits­helfer, die Kinder bei Haus­be­suchen und anderen Akti­vi­täten in der Gemeinde iden­ti­fi­zieren, können diese über ein elek­tro­ni­sches Impf­re­gister oder eine elek­tro­nische Kin­der­ge­sund­heitsakte zur Impfung anmelden.“

Dies bedeutet, dass auch Akteure aus dem nicht-kli­ni­schen Bereich sich an der Ermittlung der Impf­be­reit­schaft beteiligen.

Die Autoren beschreiben außerdem die dienst­über­grei­fende Integration:
„Unter­impfte Kinder können erreicht werden, wenn Gemein­de­ge­sund­heits­helfer und in Ein­rich­tungen tätige Leis­tungs­er­bringer, die andere Dienst­leis­tungen erbringen, zusam­men­ar­beiten und über die ein­zelnen Kinder in den­selben elek­tro­ni­schen Kin­der­ge­sund­heits­akten kommunizieren.“

Jeder Kon­takt­punkt wird zum Kontrollpunkt.

8. Ver­hal­tens­be­ein­flussung durch Benach­rich­ti­gungen, Erin­ne­rungen und soziale Überwachung

Die WHO befür­wortet den Einsatz digi­taler Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mittel, um die „Absicht-Hand­lungs-Lücke“ zu überbrücken:
„Die direkte Kom­mu­ni­kation mit den Eltern in Form von Benach­rich­ti­gungen, Erin­ne­rungen und Infor­ma­tionen hilft, die Kluft zwi­schen Absicht und Handlung zu überbrücken.“

Sie schreiben auch die digitale Über­wa­chung der öffent­lichen Meinung vor:
„Die aktive Erkennung und Bekämpfung von Fehl­in­for­ma­tionen in sozialen Medien schafft Ver­trauen und Nachfrage.“

Dies ist die offi­zielle Recht­fer­tigung für die Über­wa­chung und Bekämpfung von Äußerungen.

9. Aner­kennung der glo­balen Geber­kon­trolle – ein­schließlich der Gates-Stiftung

Ganz am Ende des Artikels wird der Finanz­ar­chitekt unmiss­ver­ständlich benannt:

„Diese Arbeit wurde von der Gates Foun­dation [INV-016137] unterstützt.“

Dies bestätigt die Über­ein­stimmung mit den von Gates unter­stützten glo­balen Initia­tiven zur Iden­ti­fi­zierung und zur Erfassung von Impf­stoffen, die über Gavi, die Weltbank, UNICEF und die WHO durch­ge­führt werden.

Fazit

In den Worten der WHO selbst:
„Die digitale Trans­for­mation bietet eine ein­zig­artige Chance, viele lang­jährige Her­aus­for­de­rungen im Bereich der Immu­ni­sierung anzu­gehen… jetzt ist die Zeit für mutige, neue Ansätze.“

Und:
„Die Betei­ligten sollten die digitale Trans­for­mation als Weg­be­reiter für das Erreichen der ambi­tio­nierten Ziele der Immu­ni­sie­rungs­agenda 2030 begreifen.“

Dies ist ein umfas­sender Vor­schlag für ein glo­bales digi­tales Iden­ti­täts­system, das per­manent mit dem Impf­status ver­knüpft, mit demo­gra­fi­schen und sozio­öko­no­mi­schen Daten inte­griert, durch KI-gestützte Über­wa­chung durch­ge­setzt und auf inter­na­tionale Inter­ope­ra­bi­lität aus­gelegt ist.

Es handelt sich nicht um Spe­ku­la­tionen, sondern um eine in ein­facher Sprache ver­fasste Studie, die von der Gates-Stiftung finan­ziert und in der Zeit­schrift der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sation ver­öf­fent­licht wurde.

Quellen: PublicDomain/modernity.news am 04.12.2025

Der Artikel erschien zuerst hier: pravda-tv.com

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