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Pro­phe­zeiung: Das Ende des Kali Yuga – die bevor­ste­hende pla­ne­ta­rische Transformation

Der vierte Zeit­zyklus neigt sich seinem Ende zu!

Ist das Kali Yuga zu Ende?

Ja, es stimmt – das Kali Yuga geht zu Ende.

Und das liegt daran, dass in diesem gegen­wär­tigen Zeit­zyklus etwas Außer­ge­wöhn­liches geschieht – etwas, das noch nie zuvor geschehen ist.

Massive Ver­än­de­rungen auf der Erde haben zu dem geführt, was viele als Neues Erd­be­wusstsein bezeichnen. Sie sind diesem Begriff wahr­scheinlich schon einmal online begegnet. Doch nur wenige ver­stehen seine wahre Bedeutung.

Ich gebe Ihnen ein Beispiel.

Viele Astro­logen hatten den großen Krieg zwi­schen Pakistan und Indien im April 2025 vor­her­gesagt. Er sollte ver­heerend werden und Mil­lionen von Men­schen­leben fordern.

Doch zum ersten Mal in diesem Kali-Yuga-Zyklus begann der Krieg nicht nur, sondern wurde auch innerhalb weniger Tage beendet.

Das allein zeigt uns schon, dass diese Zeit – dieser Zeit­zyklus – anders ist.

Ja, das Kali Yuga , das vierte Zeit­alter oder der vierte Zeit­zyklus, neigt sich dem Ende zu. Und in den nächsten fünf Jahren werden immer mehr Men­schen weltweit diesen Wandel bemerken.

Wenn ich sage „ beinahe beendet“, meine ich, dass die Gegen­macht (in dieser Welt der Dua­lität) – die dunklen Kräfte – immer noch ver­sucht, diese Welt ins Ver­derben zu stürzen.

Sie tun dies, indem sie Dik­ta­toren und Auto­kraten an die Macht bringen und ihnen so ermög­lichen, Ent­schei­dungen zu treffen, die der Menschheit im großen Stil schaden. (Die biblische Pro­phe­zeiung über die „drei Tage der Fins­ternis“)

Die vier Zyklen der Zeit

Um Ihnen das besser zu ver­deut­lichen, möchte ich es an einem Bei­spiel erklären. Ich ver­wende ein fik­tives Bei­spiel, um es klarer zu machen.

Wer die Serie „Tra­velers“ kennt, weiß, was ich meine. In der Serie reisen Men­schen aus der Zukunft in die Ver­gan­genheit, um den Lauf der Geschichte zu verändern.

Jede Handlung hat Kon­se­quenzen. Eine einzige kleine Ent­scheidung kann den Lauf der Geschichte beein­flussen – ihn ent­weder nach oben oder nach unten lenken.

Selbst die Wahl des fal­schen Führers – etwa eines Dik­tators – kann tra­gische Folgen haben. Die poli­ti­schen Ent­schei­dungen einer ein­zelnen Person können Mil­lionen von Men­schen betreffen und das Schicksal einer ganzen Nation prägen.

Was bedeutet es also, wenn wir sagen: „Das Kali Yuga ist beendet“?

Das bedeutet, dass sich in diesem vierten Zeit­zyklus – der sich tau­sendfach wie­derholt hat – etwas völlig Neues ent­faltet. Eine Kette bewusster Ent­schei­dungen erwachter Indi­viduen bewirkt nun, dass die Erde spi­ral­förmig auf eine neue Bestimmung zusteuert .

Wir nennen diesen Wandel die Neue Erde.

Und das damit ein­her­ge­hende Bewusstsein nennen wir Neues-Erde-Bewusstsein.

Warum „neu“? Weil dies in keinem Zeit­zyklus zuvor geschehen ist. In der Ver­gan­genheit befand sich die Erde im Kali Yuga stets in einer Abwärtsspirale.

Doch diesmal bewirkt das kol­lektive Erwachen eine Auf­wärts­spirale – und beendet das Zeit­alter der Dun­kelheit früher als erwartet.

Bevor­ste­hende pla­ne­ta­rische Transformation

In den Jahren vor 2012, als weltweit erheb­liche Bestürzung über das bevor­ste­hende Ende des Maya-Kalenders herrschte, begann ich mich für die Yuga-Zyklus-Doktrin des alten Indiens zu interessieren.

Ich beschloss, die ver­füg­baren Daten und phi­lo­so­phi­schen Spe­ku­la­tionen genauer zu unter­suchen, um das mög­liche Ende des Kali Yuga oder Eisen­zeit­alters – des gegen­wär­tigen Zeit­alters der Gier und Lügen, der Zwie­tracht und Gewalt, in dem wir leben – zu bestimmen.

Als ich mich jedoch näher mit den Details befasste, wurde mir klar, dass sich im Laufe der Zeit, während unseres langen Weges durch die Dun­kelheit des Kali Yuga, einige Fehler und Aus­las­sungen in die alten Texte ein­ge­schlichen hatten. Die ursprüng­liche For­mu­lierung des Yuga-Zyklus war völlig in Ver­ges­senheit geraten.

Die meisten antiken Kul­turen ver­traten die Ansicht, dass sich die mensch­liche Zivi­li­sation und das Bewusstsein in großen Zyklen bewegen, von den Gol­denen Zeit­altern der Auf­klärung und Har­monie zu den Dunklen Zeit­altern der Unwis­senheit und des Streits.

Das Leit­prinzip, das ich bei der Ent­wicklung des Yuga-Zyklus-Modells anwandte, war die Annahme, dass es keine unter­schied­lichen Yuga-Zyklen für ver­schiedene Kul­turen geben kann. Es gab nur einen ein­zigen Yuga-Zyklus für die gesamte Welt, der den peri­odi­schen Auf­stieg und Fall des Bewusst­seins bestimmte.

Um das ursprüng­liche Modell zu ver­voll­stän­digen, war es von größter Wich­tigkeit, die Gemein­sam­keiten der ver­schie­denen Tra­di­tionen her­aus­zu­ar­beiten. Ich erkannte außerdem, dass ich die neu­esten archäo­lo­gi­schen, anthro­po­lo­gi­schen und his­to­ri­schen Erkennt­nisse berück­sich­tigen musste, denn jedes Yuga-Zyklus-Modell benötigt mög­lichst viele wis­sen­schaft­liche Daten.

Im Juli 2012 ver­öf­fent­lichte ich einen Artikel, in dem ich meiner Meinung nach die ursprüng­liche Yuga-Zyklus-Zeit­leiste vor­stellte, die darauf hin­deutete, dass das Kali Yuga im Jahr 2025 enden würde.

Ohne auf die Details ein­zu­gehen, möchte ich Ihnen einige der wesent­lichen Bau­steine ​​dieses Rahmens vorstellen.

  • Der voll­ständige Yuga-Zyklus dauert 24.000 Jahre und besteht aus einem auf­stei­genden Zyklus von 12.000 Jahren, in dem das mensch­liche Bewusstsein zusammen mit unserer Lebens­spanne und Kör­per­größe all­mählich zunimmt, gefolgt von einem abstei­genden Zyklus von 12.000 Jahren, in dem diese Eigen­schaften all­mählich abnehmen.
  • Jeder 12.000-jährige Halb­zyklus besteht aus vier Yugas von jeweils 3.000 Jahren Dauer. Die eigent­liche Dauer eines Yuga beträgt 2.700 Jahre, gefolgt von einer Über­gangszeit von 300 Jahren, bevor sich die Eigen­schaften des nach­fol­genden Yuga mani­fes­tieren. Der Yuga-Zyklus wurde anhand des „Kalenders der Sieben Weisen“ oder „Sapt­arshi-Kalenders“ des alten Indiens ver­folgt, dessen 2.700-jähriger Zyklus als „Sapt­arshi Yuga“ bezeichnet wird.
  • Laut his­to­ri­schen Auf­zeich­nungen begann der Sapt­arshi-Kalender im Jahr 6676 v. Chr., was den Beginn des Dwapara Yuga (Bron­ze­zeit­alter) im abstei­genden Zyklus mar­kiert. Aus­gehend von diesem Datum lässt sich der gesamte Yuga-Zyklus wie unten dar­ge­stellt ent­schlüsseln. Für die­je­nigen, die mit den Sanskrit-Begriffen nicht ver­traut sind: Satya Yuga ist das Goldene Zeit­alter, Treta Yuga das Sil­berne Zeit­alter, Dwapara Yuga das Bron­ze­zeit­alter und Kali Yuga das Eiserne Zeitalter.

Das Yuga-Zyklus-Modell zeigt, dass der abstei­gende Zyklus des Bewusst­seins um 9676 v. Chr. begann, etwa zur gleichen Zeit, als die letzte Eiszeit abrupt endete.

Das­selbe Datum wird in alten Texten als der Zeit­punkt genannt, an dem Atlantis im Meer versank und Ahura Mazda die Welt neu erschuf und den 12.000-jährigen Welt­zyklus ein­leitete. In den ver­gan­genen rund 5.700 Jahren haben wir in zwei auf­ein­an­der­fol­genden Kali Yugas gelebt – dem abstei­genden und dem auf­stei­genden Kali Yuga. Diese beiden Yugas der Unwis­senheit und Zwie­tracht prägen den größten Teil der auf­ge­zeich­neten Geschichte, beginnend mit den bron­ze­zeit­lichen Zivi­li­sa­tionen in Ägypten, Meso­po­tamien und dem Industal.

Wir nähern uns nun dem Ende des auf­stei­genden Kali Yuga im Jahr 2025. Der Begriff „auf­steigend“ erweckt fälsch­li­cher­weise den Ein­druck, wir befänden uns in einem „höheren Yuga“ und unsere Zivi­li­sation befinde sich auf einem ste­tigen Weg des Fort­schritts und der Tugend. Weit gefehlt. Im auf­stei­genden Kali Yuga ver­bessern sich zwar die mate­ri­ellen Lebens­um­stände sowie unsere Lebens­er­wartung und Kör­per­größe, doch der Verfall des mensch­lichen Bewusst­seins und die Aus­breitung von Lastern in der Gesell­schaft schreiten während des gesamten Kali Yuga unge­bremst fort.

Deshalb befinden wir uns in einer aus dem Gleich­ge­wicht gera­tenen Gesell­schaft, die von einer mas­siven Kluft zwi­schen Materie und Geist geprägt ist. Diese Kluft wirkt stark desta­bi­li­sierend und ist für einen Großteil des Leids und der Unge­rech­tig­keiten ver­ant­wortlich, die uns umgeben. 

Es ist dringend not­wendig, unsere Bindung an mate­rielle Güter zu redu­zieren und unsere Energien auf die anderen Dimen­sionen des Lebens zu kon­zen­trieren, ins­be­sondere auf die Ent­wicklung von men­talem und spi­ri­tu­ellem Bewusstsein, um das so dringend benö­tigte Gleich­ge­wicht, die Har­monie und die innere Ruhe in unserem Leben wiederherzustellen.

Wir leben zwei­fellos in Zeiten tief­grei­fender Ver­än­de­rungen, die sich mit Annä­herung an das Jahr 2025 und dem Ein­tritt in die Über­gangs­phase all­mählich ent­falten werden. Wir stehen nicht nur kurz davor, die dichten, mate­ria­lis­ti­schen Schwin­gungen des Kali Yuga hinter uns zu lassen, sondern befinden uns auch am Beginn des gesamten abstei­genden Bewusst­seins­zyklus, der 9676 v. Chr. seinen Anfang nahm.

Die Ereig­nisse der letzten Jahre haben offenbart, dass das mensch­liche Bewusstsein in tiefste Ver­derbtheit abge­rutscht ist und jedes Mittel, so ver­ab­scheu­ungs­würdig es auch sein mag, als legitim gilt, um Geld und Ein­fluss zu erlangen und die Men­schen zu ver­sklaven. Hass, Krieg und unge­zü­gelte Gewalt breiten sich weltweit aus, während die Häu­figkeit und Hef­tigkeit extremer Wet­ter­ereig­nisse wie Über­schwem­mungen, Erd­rutsche und Wald­brände in den letzten Jahren dra­ma­tisch zuge­nommen haben. All dies sind Vor­boten der pla­ne­taren Ver­än­de­rungen, die uns bevorstehen.

Jedes Mal, wenn wir die Über­gangs­zeiten zwi­schen den Yugas durch­laufen, kommt es zu einer kata­stro­phalen Aus­lö­schung der bestehenden Zivi­li­sa­tionen (Pralaya, Sanskrit), auf die das Wie­der­auf­leben einer neuen Welle von Zivi­li­sa­tionen mit anderen künst­le­ri­schen, tech­no­lo­gi­schen und kul­tu­rellen Merk­malen folgt. 

Diese rei­ni­genden Ereig­nisse läutern unser Bewusstsein und stellen die Natur in ihren ursprüng­lichen, unbe­rührten Zustand zurück, um eine weitere Evo­lu­ti­ons­runde zu ermög­lichen. Archäo­lo­gische und geo­lo­gische Funde belegen, dass etwa alle 3000 Jahre auf der ganzen Welt wie durch ein Wunder eine neue Welle von Zivi­li­sa­tionen ent­steht, die auf den Trümmern der vor­he­rigen Zivi­li­sa­tionen errichtet wird.

Dies geschah um 9600 v. Chr. mit der Gründung der Sied­lungen in Göbekli Tepe. Wir können mit ziem­licher Sicherheit davon aus­gehen, dass zur selben Zeit auch andernorts ähn­liche Sied­lungen ent­standen, deren Spuren wir jedoch noch nicht ent­deckt haben.

Um 6500 v. Chr. ent­standen in Ana­tolien und Süd­ost­europa neue Sied­lungen mit aus­ge­prägten kul­tu­rellen Merk­malen, doch wir wissen nur wenig darüber, was damals in anderen Teilen der Welt geschah. Um 3600 v. Chr. ent­standen fast zeit­gleich mehrere neue Zivi­li­sa­tionen in Ägypten, Meso­po­tamien, Indien, Malta und anderen Orten, während um 600 v. Chr. die Kul­turen der Eisenzeit im öst­lichen Mit­tel­meerraum, in Persien, Indien, Meso­amerika usw. aufkamen.

Der Trend ist ein­deutig und unmiss­ver­ständlich. Der Yuga-Zyklus ist kein Glau­benssatz, sondern eine wichtige wis­sen­schaft­liche Lehre, die die zyklische Natur der mensch­lichen Zivi­li­sation erfasst. 

Er bietet uns nicht nur eine klare Per­spektive auf die Ver­gan­genheit, sondern zeigt uns auch, wohin unsere eigene deka­dente Zivi­li­sation im Kali Yuga steuert. In meinem neuen Buch unter­suche ich die Ereig­nisse der letzten vier Yuga-Über­gangs­pe­rioden genauer und zeige, dass Kometen- und Meteo­ri­ten­ein­schläge unwei­gerlich eine ent­schei­dende Rolle im peri­odi­schen Prozess von Zer­störung und Erneuerung spielen.

Die Ernied­rigung der Menschheit

Eines der wich­tigsten Themen, mit denen ich mich beschäftige, ist ein zen­traler Grundsatz der Yuga-Zyklus-Lehre. Par­allel zum Rückgang unseres Bewusst­seins im abstei­genden Zyklus ver­kürzen sich auch unsere Lebens­spanne und unsere Kör­per­größe, und die Umwelt wird für uns immer ungünstiger. 

Sie werden viel­leicht über­rascht sein zu erfahren, dass zahl­reiche wis­sen­schaft­liche Daten, die in renom­mierten Fach­zeit­schriften ver­öf­fent­licht wurden, all diese Behaup­tungen stützen! Doch wie oft haben Sie in den Main­stream-Medien schon von diesem fort­schrei­tenden Nie­dergang der Menschheit gehört?

Im Durch­schnitt sind die heu­tigen Men­schen etwa 10 % kleiner als ihre Vor­fahren im späten Paläo­li­thikum. Wis­sen­schaft­liche Studien belegen, dass es im späten Paläo­li­thikum (dem soge­nannten Gol­denen Zeit­alter) weder Nah­rungs­mit­tel­knappheit noch Krank­heiten gab. Im Laufe des Holozäns (des abstei­genden Yuga-Zyklus) wurden die Nah­rungs­quellen jedoch zunehmend knapper, viele Krank­heiten brei­teten sich ende­misch aus und die Zahl der gewalt­samen Todes­fälle nahm deutlich zu.<sup>1</sup>

Darüber hinaus haben Men­schen weltweit in den letzten rund 12.000 Jahren fast 10 % ihres Schä­del­vo­lumens ver­loren – das ent­spricht dem Unter­schied zwi­schen dem durch­schnitt­lichen Schä­del­vo­lumen von Homo erectus und Homo sapiens!² Wie lässt sich das erklären?

Als die Wis­sen­schafts­jour­na­listin Kathleen McAu­liffe mit Chris­topher Stringer, einem Paläo­an­thro­po­logen am Natur­his­to­ri­schen Museum in London, über die 10-pro­zentige Redu­zierung unseres Schä­del­vo­lumens seit dem späten Paläo­li­thikum sprach, sagte Stringer ihr etwas Erstaun­liches: „Wis­sen­schaftler haben diesem Thema nicht die gebüh­rende Auf­merk­samkeit geschenkt. Viele igno­rieren es oder halten es für ein unbe­deu­tendes Detail.“³

Können Sie sich das vor­stellen? Diese absolut atem­be­rau­bende wis­sen­schaft­liche Erkenntnis, die Darwins Evo­lu­ti­ons­theorie völlig auf den Kopf stellt, wird als „unbe­deu­tendes Detail“ abgetan. Wenn das unbe­deutend ist, was ist dann wirklich wichtig? Ist unser Denk­ver­mögen so stark geschrumpft, dass wir nicht mehr zwi­schen dem wirklich Wich­tigen und dem Unwich­tigen unter­scheiden können? Genau das scheint leider der Fall zu sein. 

Auf­grund unseres schrump­fenden Denk­ver­mögens können die meisten von uns nicht mehr zwi­schen Wahrheit und Lüge unter­scheiden oder erkennen, was uns schadet und was unserer Ent­wicklung und unserem Glück dient. Unser schrump­fendes Denk­ver­mögen ist die Haupt­ur­sache für das Elend, die Unge­rech­tigkeit und die Gewalt des Kali Yuga.

Popu­la­ti­ons­ge­ne­tiker erklären den fort­schrei­tenden Nie­dergang der Menschheit mit der Anhäufung schäd­licher gene­ti­scher Muta­tionen in den letzten rund 10.000 Jahren. 

Ich behaupte jedoch, dass Darwins Theorie der linearen Evo­lution grund­legend falsch ist und dass unsere Kör­per­größe und unser Schä­del­vo­lumen in Wirk­lichkeit sinus­förmig im Verlauf des 25.800-jährigen Prä­zes­si­ons­zyklus, auch Yuga-Zyklus genannt, schwanken. Aus diesem Grund datieren die Schä­del­funde der Cro-Magnon-Men­schen, deren Schä­del­vo­lumen dem unserer Vor­fahren aus dem Gol­denen Zeit­alter ähnelte, genau auf den Höhe­punkt eines frü­heren Gol­denen Zeit­alters um 36.676 v. Chr.!

Obwohl gene­tische Muta­tionen die sinus­för­migen Schwan­kungen der Kör­per­größe und des Schä­del­vo­lumens im Ein­klang mit der Erd­prä­zession zu ver­ur­sachen scheinen, muss eine externe elek­tro­ma­gne­tische Quelle dahin­ter­stecken, die schäd­liche und vor­teil­hafte gene­tische Muta­tionen zyklisch auslöst. Was könnte diese Quelle sein?

Schließlich komme ich zur ent­schei­denden Frage: Was ver­ur­sacht die kata­stro­phale Aus­lö­schung der Zivi­li­sation während der Yuga-Über­gänge? Meine Studien antiker Texte und Unter­su­chungen der Ereig­nisse der letzten vier Yuga-Über­gänge hatten mich bereits auf die Rolle von Kometen- und Meteo­ri­ten­ein­schlägen beim peri­odi­schen Neu­start der Zivi­li­sation auf­merksam gemacht. Die Arbeiten der Astro­nomen Clube, Napier, Steel und ihrer Kol­legen deuten darauf hin, dass die Yuga-been­denden Kata­strophen, die sich wie ein Uhrwerk alle 2.700 Jahre ereignen, durch den Durchgang der Erde durch den „dichten Kern“ des Tau­riden-Mete­or­stroms – bekannt als „Tau­riden-Reso­nanz­schwarm“ – ver­ur­sacht werden.

Dieser enthält eine Reihe mas­siver, ruhender Kometen und aus­ge­wach­sener Aste­roiden, die aus dem Zerfall des Tau­riden-Vor­läu­fer­ko­meten ent­standen sind. In einem Artikel in National Geo­graphic wurde der aus­tra­lische Astronom Duncan Steel mit einer Aussage zitiert, die mich wirklich auf­horchen ließ:

Etwa alle 2.500 bis 3.000 Jahre zieht der Kern des Tau­r­i­den­stroms nahe an der Erde vorbei und erzeugt über einige Jahr­hun­derte hinweg deutlich inten­sivere Mete­or­ströme. Zwi­schen den inten­sivsten Perioden der Nörd­lichen und Süd­lichen Tau­riden liegt eine Lücke von einigen Jahrhunderten.⁴

Dies ist eine nahezu per­fekte Erklärung für die peri­odi­schen Kata­strophen, die das Ende eines Yuga besiegeln! Am erstaun­lichsten fand ich, dass zwei der rie­sigen Kometen, die im Tau­riden-Reso­nanz­schwarm ver­borgen sind, den Alten bekannt waren und von ihnen als Boten oder Reit­tiere (Vahanas im Sanskrit) ihrer Götter verehrt wurden. 

Die hei­ligen Texte und Symbole unserer Vor­fahren liefern genaue Infor­ma­tionen über den Ort, die Struktur und die Funktion dieser beiden Kometen! Die Alten schienen zu glauben, dass diese peri­odische Zer­störung und Erneuerung der Zivi­li­sation nicht zufällig geschieht, sondern göttlich von inter­di­men­sio­nalen Wesen gelenkt wird, die sie als ihre Götter ansahen.

Da die Erde in den Jahren 2032 und 2036 das Zentrum des Tau­riden-Reso­nanz­schwarms durch­queren wird, hat dies ver­hee­rende Folgen für unsere Zivi­li­sation. Es ist wahr­scheinlich, dass diese Ereig­nisse das Kali Yuga end­gültig beenden werden.

Quellen: PublicDomain/medium.com am 09.12.2025

Zuerst erschienen bei Pravda-tv.com.
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