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WEF: Nie­der­län­dische Königin ordnet digitale Aus­weis­pflicht für Bank­ge­schäfte, Schul­an­meldung und Impf­nachweis an (Video)

Königin Máxima der Nie­der­lande nutzte ihren Auf­tritt beim Welt­wirt­schafts­forum in Davos, um das zu arti­ku­lieren, was nach Ansicht vieler Kri­tiker die globale Elite schon seit Jahren plant: eine Zukunft, in der eine digitale Iden­tität erfor­derlich ist, um Zugang zu nahezu jedem Lebens­be­reich zu erhalten.

Vor einem Publikum aus Bankern, Tech­no­kraten und nicht gewählten Strip­pen­ziehern erklärte die nie­der­län­dische Königin unmiss­ver­ständlich, dass die digitale Iden­tität bald nicht nur für Finanz­dienst­leis­tungen, sondern auch für die Fest­stellung des Impf­status, die Ein­schulung von Kindern und den Erhalt staat­licher Sub­ven­tionen „not­wendig“ sein werde.

Für Befür­worter waren die Äuße­rungen eine prak­tische Moder­ni­sierung. Für Skep­tiker klangen sie wie eine Erklärung. 

Königin Máxima der Nie­der­lande erklärte auf dem jüngsten Welt­wirt­schafts­forum in Davos:

Die digitale Iden­tität ist nicht nur für Finanz­dienst­leis­tungen not­wendig, sondern auch zur Fest­stellung des Impf­status, für die Ein­schulung und den Bezug staat­licher Sub­ven­tionen. (Apples bisher düs­terstes Projekt: Zusam­men­arbeit mit dem WEF, um Ihr Gehirn zu lesen und Ihr Ver­halten zu kon­trol­lieren)


Die Ein­führung bio­me­tri­scher digi­taler Per­so­nal­aus­weise könnte von Regie­rungen dazu genutzt werden, nach­zu­ver­folgen, „wer tat­sächlich geimpft wurde und wer nicht“, sagte die nie­der­län­dische Königin diese Woche beim jähr­lichen Treffen des Welt­wirt­schafts­forums in Davos.

Sie sagte: „Es ist auch gut für die Ein­schu­lungs­zahlen, es ist gut für die Gesundheit, wer tat­sächlich geimpft wurde und wer nicht, und es ist gut, die staat­lichen Sub­ven­tionen zu erhalten.“

„Als ich diese Stelle antrat, gab es in Afrika und Latein­amerika tat­sächlich nur sehr wenige Länder mit einer ein­heit­lichen Art von Ausweis, und diese war digital und bio­me­trisch… Wir haben wirklich mit all unseren Partnern zusam­men­ge­ar­beitet, um dies zu fördern, und das Inter­es­sante daran ist, dass es zwar für Finanz­dienst­leis­tungen uner­lässlich ist, aber nicht nur.“

Abge­sehen von Finanz­dienst­leis­tungen argu­men­tierte die in Argen­tinien geborene nie­der­län­dische Königin weiter, dass die Ver­wendung digi­taler Aus­weise dazu genutzt werden könnte, die „Schul­ein­schreibung“ zu ver­folgen und Men­schen den Zugang zu staat­lichen Sozi­al­leis­tungen zu erleichtern.

Darüber hinaus argu­men­tierte Königin Máxima, dass digitale Aus­weise „gut für die Gesundheit“ seien, da Regie­rungen das System nutzen könnten, um nach­zu­ver­folgen, „wer tat­sächlich geimpft wurde und wer nicht“.

Die nie­der­län­dische Königin zählt zu den füh­renden Befür­wor­te­rinnen der Ein­führung  digi­taler Zen­tral­bank­wäh­rungen (CBDCs), um die finan­zielle Inklusion zu fördern. CBDCs funk­tio­nieren zwar ähnlich wie Kryp­to­wäh­rungen wie Bitcoin, basieren aber nicht auf einem dezen­tralen Netzwerk, sondern werden von einer Zen­tralbank kontrolliert. 

Kri­tiker befürchten, dass dies der Regierung poten­ziell die Mög­lichkeit geben könnte, alle Finanz­trans­ak­tionen der Bevöl­kerung zu überwachen.

Wenn Bank­wesen, Bildung, Ein­haltung von Gesund­heits­vor­schriften und staat­liche Unter­stützung alle an einen zen­tralen digi­talen Ausweis gebunden sind, geht es bei der Iden­tität nicht mehr um Veri­fi­zierung, sondern um Kontrolle.

Ein solches System iden­ti­fi­ziert nicht nur Bürger – es ent­scheidet darüber, wer an der Gesell­schaft teil­haben darf und wer still­schweigend aus­ge­schlossen werden kann.

Kri­tiker warnen davor, dass Freiheit zur Theorie wird, sobald der Zugang zu Geld an Bedin­gungen geknüpft ist. Sobald die Ein­schulung von einem digi­talen Profil abhängt, hat Wider­spruch Konsequenzen.

Sobald der Impf­status dau­erhaft in ein Iden­ti­täts­system inte­griert ist, ver­liert die medi­zi­nische Ent­scheidung ihre Pri­vat­sphäre. In diesem System wird eine Ver­wei­gerung nicht bestraft, sondern führt lediglich zum Aus­schluss von der Behandlung.

Der Kontext der Äuße­rungen hat den Ver­dacht nur noch verstärkt. 

Königin Máxima brachte diese Ideen nicht in einer natio­nalen Debatte oder einem demo­kra­ti­schen Forum zur Sprache, sondern in Davos, dem jähr­lichen Treffen des Welt­wirt­schafts­forums – einer Orga­ni­sation, die bereits mit der För­derung digi­taler Zen­tral­bank­wäh­rungen, digi­taler Gesund­heits­pässe und tech­no­kra­ti­scher Regie­rungs­mo­delle in Ver­bindung gebracht wird, die die Zustimmung der Öffent­lichkeit umgehen.

Für Kri­tiker ist das Muster ver­traut: digi­tales Geld, digitale Gesundheit und nun die digitale Iden­tität als der Mas­ter­schlüssel, der alles mit­ein­ander verbindet.

Viele erinnern sich daran, dass ihnen gesagt wurde, Impf­pässe seien nur vor­über­ge­hende Not­maß­nahmen im Zusam­menhang mit einer bestimmten Krise.

Doch Jahre später wird der Impf­status nun offen als dau­er­hafter Daten­punkt innerhalb einer lebens­langen digi­talen Iden­tität diskutiert.

Aus tem­po­rären Lösungen ist eine dau­er­hafte Infra­struktur geworden, und es gibt kaum noch Dis­kus­sionen darüber, wie solche Systeme in Zukunft umfunk­tio­niert werden könnten.

Das Beun­ru­hi­gendste für die Kri­tiker ist nicht, dass diese Ideen vor­ge­schlagen werden, sondern dass sie in Eli­te­kreisen nicht mehr umstritten sind.

Während sich die Bürger über Pri­vat­sphäre und Freiheit streiten, wird die Archi­tektur einer auf Erlaubnis basie­renden Gesell­schaft bereits von Insti­tu­tionen und Ein­zel­per­sonen fina­li­siert, die niemals ihren Beschrän­kungen unter­liegen werden.

Quellen: PublicDomain/thepeoplesvoice.tv am 01.01.2025

Der Artikel erschien zuerst bei Pravda-tv.com.
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