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Die meisten Mas­sen­schä­diger haben NICHTS gelernt

Lernen ist eines der zen­tralen Kon­zepte in der Wis­sen­schaft, einfach deshalb, weil es ohne Lernen keine Erkenntnis gibt, ohne Fehler, aus denen man lernt, keine Ver­bes­serung. So ist das Ver­meiden oder Besei­tigen von Fehlern eines, wenn nicht das Thema der Manage­ment­li­te­ratur. Lernen ist das Mittel dazu.

Lessons Learnt!

Wer hat die Floskel nicht schon gehört, gelesen …wem kommt sie nicht zu den Ohren heraus?

Denn die Floskel hat kaum Wert.
Lernen, das tun die wenigsten in dem Ausmaß, in dem sie es müssten.

Dass sie es nicht tun, das hat psy­cho­lo­gische Gründe: Wer auf Basis von Ver­mu­tungen oder dem handelt, was ihm andere vor­ge­geben haben, dabei aber so tut, als sei er der kennt­nis­reiche Experte, der seine Ent­scheidung und die Folgen davon in alle mög­lichen Rich­tungen gedreht und gewendet, alles genau durch­dacht hat, der hat eine hohe Hürde zu über­springen, wenn er zugeben muss, dass er eben nicht über­dacht, durch­dacht, vor­aus­schauend gehandelt hat.

Bestimmte Pro­fes­sionen, deren Mit­glieder davon leben, im extremsten Fall ihre Inkom­petenz hinter dem Status einer Berufs­po­sition zu ver­bergen, sind besonders anfällig für lern­un­fähige bzw. ‑unwillige Per­sonen, allen voran Polit-Dar­steller, Richter und Staats­an­wälte und Medi­ziner. Sie alle leben davon, ihrer Kund­schaft Kenntnis vor­zu­gaukeln, sie alle leiden erheblich an Status, wenn her­aus­kommt, dass sie die letzten Ver­sager unter der Sonne sind, deren Kenntnis so beschränkt ist, dass sie eigentlich kei­nerlei Ent­scheidung in ihrem angeb­lichen Fach­gebiet treffen dürften. Sie alle fürchten selbst einen kleinen Fehler als Aus­löser einer Kaskade, an deren Ende ihre Ent­tarnung als Schar­latan steht.

Dass diese Leute aus ihren Fehlern nicht lernen, hat im Wesent­lichen den Grund, dass sie ihre Fehler weder ein­ge­stehen noch über­haupt zur Kenntnis nehmen (wollen). Deshalb sind sie eine Gefahr für ihre Umgebung und die Leute, die sich ihnen nach wie vor anver­trauen oder von ihnen nach wie vor „behandelt“ werden.

Ein Leser hat uns den fol­genden Leser­brief geschickt, der diese ein­füh­renden Worte am Bei­spiel einer „Onko­login“ sehr anschaulich darstellt:

Hallo, erst einmal vielen Dank für die vielen nütz­lichen Informationen.

Ich muss das hier einmal los werden weil ich sonst vor Wut platzte.

Also: Mein Neffe ist an einem ziemlich üblen Sarkom erkrankt [Anmerkung der Redaktion: Sarkoma sind sehr seltene Formen von Krebs, die sich in Muskeln, Knochen oder Fett­gewebe entwickeln].

Das mit 24 Jahren.
Die Che­mo­the­rapie zeigt erste Erfolge. Das „DING“ hört auf zu wachsen und wird kleiner.

Heute kam meine Frau von einem Besuch zurück und erzählte mir das eine Onko­login aus der UNI-Klinik Münster vor­ge­schlagen hätte eine Impfung gegen Grippe und bes­ten­falls noch mal gegen Corona durchzuführen.

Ich fass das alles nicht.

Ich kann das aber nur aus meinem, so meine ich es jeden­falls, Mensch­ver­stand ableiten das diese Imfpung voll nach hinten los gehen kann. Das ist doch alles nicht Normal was hier passiert!

Eine Freundin die während der Coro­nazeit im Bochumer Kran­kenhaus nur wei­ter­be­handelt werden konnte weil Sie sich gegen „Corona“ imfpen ließ hat es nicht geschafft. Musste ich mal los werden.

Alles gute!

Wenn Sie eine ähn­liche Erfahrung haben, mit­teilen wollen oder uns zu einem anderen Thema kon­tak­tieren wollen:
Redaktion @ sciencefiles.org

Was soll man zu Leuten wie dieser „Onko­login“ sagen, die offen­kundig bar aller Kenntnis über For­schung zu den Stoffen ist, die sie so frei­mütig emp­fiehlt, ver­mutlich weil es eine „Best Practice“ aus dem letzten Jahr­hundert gibt, auf der steht, „im Falle von … Impfung A, B und C emp­fehlen“, ein über­kom­menes Stück Papier, das von denen, die kein eigenes Urteils­ver­mögen mit an ihren Arbeits­platz bringen, als Vorwand genutzt wird, um keine Ver­ant­wortung für eigene Ent­schei­dungen über­nehmen zu müssen oder als Fei­gen­blatt, um die eigene Inkom­petenz und Ahnungs­lo­sigkeit zu verbergen.

Indes, selbst eine Onko­login von der Uni-Klinik in Münster sollte mitt­ler­weile mit­be­kommen haben, dass die dies­jährige Spritze gegen Influenza / Grippe ein voll­stän­diger Ver­sager ist, der mit den üblichen Neben­wir­kungen aber weit­gehend, wenn nicht voll­ständig ohne Nutzen kommt. Dass eine Onko­login davon nichts weiß, ist mehr als erschreckend.

Tat­sächlich ist der Mis­match dieses Jahr so groß, dass selbst der öffentlich-recht­liche Schundfunk darüber berichten musste:

Vor jeder Grip­pe­saison gibt es einen Wett­bewerb: Die WHO trommelt ein paar Viro­logen und andere, die von sich denken, sie ver­stünden etwas von Patho­genen, zusammen, damit sie eine „informed guess“ abgeben, eine Ein­schätzung darüber, welcher Stamm der unter­schied­lichen Grip­pe­viren, welche Variante von Influenza A, Influenza B, diese Saison das Rennen machen und die Haupt­va­riante sein wird. Die Ein­schätzung ist dem Lot­to­spielen ver­gleichbar, sechs Richtige mit Zusatzzahl sind selten, aber ab und an hat man drei oder sogar vier Zahlen richtig.

Letzte Saison war der Tip der „Experten“, daneben, aber nicht zu weit daneben, so dass eine Effek­ti­vität etwas jen­seits von 50% für die Impf­stoffe, die Influenza ein­dämmen sollen, rekla­miert werden konnte.

Dieses Jahr sieht es trübe aus. Der Tip der „Experten“ liegt sehr weit daneben, einfach deshalb, weil die Influenza-Variante, die weltweit vor­herrscht und z.B. in den USA für 98% der Grip­pe­er­kran­kungen, die in Blut­proben resul­tieren, die Wis­sen­schaftler sequen­zieren können, ver­ant­wortlich ist, eine neue Variante, eine nicht vor­her­sehbare Variante ist. A (H3N2) Sub­klade K aka (J.2.4.1) hat sich inter­na­tional als Hoff­nungs­träger einer Grip­pe­epi­demie unter vielen Kon­kur­renten, die es nicht geschafft haben, in gleicher Weise viral zu gehen, durch­setzen können, ver­mutlich deshalb, weil A (H3N2) Sub K mit einer so großen Zahl an Muta­tionen aus­ge­stattet ist, rele­vanten Muta­tionen, dass das Virus nicht mehr von per Impf­stoff geprimpten Immun­sys­temen erkannt werden kann.

Influenza A (H3N2) Sub­klade K ist ein typi­sches Resultat dessen, was Wis­sen­schaftler einen anti­genic drift nennen, ein Ergebnis gra­duell größer wer­dender Unter­schiede zwi­schen dem Virus, das Grundlage war, um einen Impf­stoff zusam­men­zu­mi­schen und dem Virus, das tat­sächlich durch die Bevöl­kerung geht. Mit A (H3N2) Sub­klade K ist dieser Unter­schied zu groß geworden, so groß, dass ein Mis­match zwi­schen Impf­stoff und Virus vor­handen ist, das dazu führt, dass ein Orga­nismus, der auf Basis des Influenza-Impf­stoffs Anti­körper pro­du­ziert hat, viel Zeit und Aufwand in Anti­körper inves­tiert hat, die nicht in der Lage sind, Influenza A (H3N2) Sub­klade K zu erkennen.

Die Aus­tralier haben dieses Mis­match bereits erfahren, denn ihre Grip­pe­saison, die zuende gegangen ist, weil es in Aus­tralien nun Richtung Sommer geht, hat ein Ausmaß ange­nommen, das man nur mit Grip­pe­virus 1 – Grip­pe­impf­stoff 0 zusam­men­fassen kann. Und die Kunde von der neuen Variante, die 8 Muta­tionen auf dem Haem­ag­glu­tinin Gen trägt, sie ist auch bei der Tages­schau ange­kommen. Und wenn in der Tages­schau das Wort „Virus“ fällt, dann löst dies auto­ma­tisch den Reflex „Impfung“ aus, wie es sich für eine Wer­be­an­stalt für Phar­mafia gehört.

Das European Center for Disease Control fasst das, was wir gerade geschrieben haben, wie folgt zusammen:

„Phy­lo­ge­netic ana­lysis of A (H3N2) sub­clade K strains shows a sub­stantial diver­gence from the nor­thern hemi­sphere cell culture-pro­pa­gated A/District of Columbia/27/2023 and egg-pro­pa­gated A/Croatia/10136RV/2023 vaccine strains (see Tech­nical Annex) and from the viruses that cir­cu­lated in 2024–2025 influenza season in the EU/EEA. The newly emerged A(H3N2) sub­clade K (former J.2.4.1) belong to the domi­nating clade 2a.3a.1 and have K2N, T135K, S144N(+CHO), N158D, I160K, Q173R, K189R, T328A and S378N (haem­ag­glu­tinin subunit 2: S49N) sub­sti­tu­tions in haem­ag­glu­tinin gene com­pared to  A/Croatia/10136RV/2023, which is the WHO recom­mended egg­pro­pa­gated vaccine virus for the 2025–2026 nor­thern hemi­sphere influenza season.“

Quelle: ECDC

Was die Ein­schätzung dessen, was auf Europäer in der dies­jäh­rigen Grip­pe­saison zukommt, erschwert, das ist die Tat­sache, dass über A (H3N2) Sub­klade K bislang nur wenig bekannt ist. Die wenigen Daten, die es aus Aus­tralien und den USA gibt, sprechen dafür, dass die Variante sich in Anste­ckung und Über­trag­barkeit wenig von vor­he­rigen Vari­anten unter­scheidet, Daten zu Erkran­kungen legen den Schluss nahe, dass auch kein Run auf Inten­siv­sta­tionen statt­finden wird. Aber das sind bislang alles Ergeb­nisse auf Basis von sehr wenigen Daten, denn es gibt derzeit nur eine einzige wis­sen­schaft­liche Studie zu A (H3N2) Sub­klade K, deren Autoren sich nicht um Anste­ckung und Über­tragung gekümmert haben (dazu gleich).

Jour­na­listen der eher min­der­wer­tigen Sorte und Experten mit gewisser Affi­nität zu Phar­mafia blühen geradezu auf, wenn es unklare Ver­hält­nisse, die Spe­ku­lation erlauben, ohne gleich als Lügner ent­tarnt werden zu können, gibt. Und so liest man bei der ARD:

„Erste Studien zum Infek­ti­ons­ge­schehen zeigen, dass der neue Subtyp anste­ckender ist als andere Influenza-Virus­stämme. For­scher rechnen daher mit einer um rund 20 Prozent erhöhten Fallzahl gegenüber einer durch­schnitt­lichen Grip­pe­welle. Laut der Viro­login Ulrike Protzer von der Tech­ni­schen Uni­ver­sität München liegt die Ursache dafür in den im Ver­gleich zu den bisher bekannten H3N2-Viren­stämmen relativ starken gene­ti­schen Abwei­chungen der Sub­klade K: „Unsere Immun­antwort kann das Virus einfach nicht so gut erkennen und es deshalb auch nicht so gut abwehren.“

Quelle: Tages­schau

Es ist sicher kein Zufall, dass „Erste Studien zum Infek­ti­ons­ge­schehen“ ohne Beleg ver­bleiben, denn die ersten Studien zum Infek­ti­ons­ge­schehen, die es aus dem Ver­ei­nigten König­reich gibt, sie zeigen zum einen, dass die Grip­pe­saison im UK früher als sonst ein­ge­setzt hat, was man, wenn man wie wir in Wales lebt, leicht darauf zurück­führen kann, dass das herbst­liche Sau­wetter früher ein­ge­setzt hat als sonst und darüber hinaus mit einer Käl­te­welle einen spek­ta­ku­lären Anfang genommen hat, zum anderen zeigen sie KEI­NERLEI höhere Trans­mission oder Über­tragung von Influenza A (H3N2) Sub­klade K.

Die Behauptung, Influenza A (H3N2) Sub­klade K sei anste­ckender, führe deshalb zu 20% mehr Fällen ist eine freche Erfindung, die offen­kundig vor­be­reiten soll, was am Ende des Bei­trags zu finden ist, der übliche Aufruf an die „Risi­ko­gruppe-Ange­hö­rigen“ und die „Erschreckten“, sich „IMPFEN ZU LASSEN”:

„Auch wenn die aktu­ellen Grippe-Impf­stoffe nicht perfekt zu den derzeit zir­ku­lie­renden Viren passen, bieten sie laut dem Paul-Ehrlich-Institut, dem Bun­des­in­stitut für Impf­stoffe, wei­terhin einen gewissen Schutz. Durch die Impfung ent­stehen nämlich Anti­körper, die die Viren wegen des soge­nannten immu­no­lo­gi­schen Erin­ne­rungs­ef­fekts trotzdem zumindest teil­weise erkennen. Eine Impfung ist deshalb auch jetzt noch sinnvoll, besonders, wenn man zu einer der Risi­ko­gruppen gehört.“

Und natürlich ist auch die Grip­pe­welle in Aus­tralien letztlich darauf zurück­zu­führen, dass sich nicht genug Aus­tralier haben impfen lassen:

„Neben dem neuen H3N2-K-Virus­stamm hat zu den Rekord­zahlen bei den Grip­pe­fällen in Aus­tralien auch bei­getragen, dass sich viele Men­schen dort nicht gegen Influenza hatten impfen lassen. Die Auf­fri­schung des emp­foh­lenen Impf­schutzes kann aber helfen, in Deutschland Influenza-Rekord­zahlen wie in Aus­tralien zu vermeiden.“

Das behaupten die­selben Experten, die nicht in der Lage waren, Influenza A (H3N2) Sub­klade K in Rechnung zu stellen.

Ein Impf­stoff, der nach Angaben des European Centers for Disease Control die Bildung von Anti­körpern anregt, die nicht in der Lage sind Influenza A (H3N2) Sub­klade K Viren zu erkennen, soll demnach ver­hindern, dass die Grip­pe­saison in Deutschland die Höhen erklimmt, die sie in Aus­tralien genommen hat.

„The anti­genic data published in the sou­thern hemi­sphere vaccine com­po­sition meeting suggest that the northern
hemi­sphere vaccine A (H3N2) com­ponents (cell culture-pro­pa­gated A/District of Colum­bia/27/2023-like and egg­pro­pa­gated A/Croa­tia/10136R­V/2023-like) poorly reco­gnise viruses from J.2.3, J.2.4 (which is the parent strain of sub­clade K) and J.2.5 HA sub­clades . The fin­dings of human serology studies also showed that, after vac­ci­nation, antibody levels against many of the recently cir­cu­lating A(H3N2) viruses—especially those in J.2.2, J.2.3, J.2.4, and J.2.5 sub­clades — were much lower than against the vaccine refe­rence virus

Quelle: ECDC

Es grenzt an Wahnsinn, wenn man von einem Impf­stoff, der nicht oder sehr schlecht (poorly) in der Lage ist, ein Pathogen zu erkennen, erwartet, dass er vor diesem Pathogen schützt. Dessen unge­achtet behauptet selbst das European Center for Disease Control (ECDC), dass es Daten gebe, die zeigten, dass vor­handene Impf­stoffe auch vor schweren Ver­läufen von Influenza, ver­ur­sacht von einer Virus-Variante, die sie in der Regel nicht erkennen werden, helfen soll.

Wie gesagt, es gibt derzeit nur eine einzige Studie, in der Behaup­tungen über die Effek­ti­vität von Influenza-Impf­stoffen gegen Influenza A (H3N2) Sub­klade K auf­ge­stellt werden, diese Studie:

Kir­sebom, Freja CM, Catherine Thompson, Tiina Talts, Beatrix Kele, Heather J. Whitaker, Nick Andrews, Nurin Abdul Aziz et al. (2025). Early influenza virus cha­rac­te­ri­sation and vaccine effec­ti­veness in England in autumn 2025, a period domi­nated by influenza A (H3N2) sub­clade K. Euro­sur­veil­lance 30(46): 2500854.

Die Studie wurde Ende letzten Jahres ver­öf­fent­licht und die Behaup­tungen zur Effek­ti­vität der Impf­stoffe, die ein Mis­match für die am wei­testen ver­breitete Variante von Influenza sind, sie basieren auf logis­ti­schen Regres­si­ons­ana­lysen (worauf sonst), für die kei­nerlei Gütemaße ange­geben werden, so dass man nicht weiß, ob hier reale Ergeb­nisse oder Luft­nummern dar­ge­stellt sind:

Aber selbst wenn Gütemaße, ohne die Ergeb­nisse sta­tis­ti­scher Ver­fahren schlicht nicht inter­pre­tierbar sind, fehlen, muss man den Mut von angeb­lichen Wis­sen­schaftlern, die Effek­ti­vi­täten auf Basis von Fall­zahlen inter­pre­tieren, die 10, 6, 18, 10, 5 und 18 Geimpfte (immer in der Reihe A H3) nicht über­steigen, bewundern. Die Angst davor, sich in der Zunft lächerlich zu machen, scheint von der Bereit­schaft, sich zum Klin­ken­putzer für Phar­mafia zu machen, über­wunden zu werden. Dessen unge­achtet machen sich angeb­liche Wis­sen­schaftler, die der­artige Fall­zahlen inter­pre­tieren und zur Grundlage nehmen, um ihrer Über­zeugung, die Impf­stoffe, die ein Mis­match für Influenza A (H3N2) Sub­klade K sind, würden dennoch vor schweren Ver­läufen einer Grippe schützen, Aus­druck zu ver­leihen, nicht nur lächerlich, sie schließen sich aus der Gruppe seriöser und ernst­zu­neh­mender Wis­sen­schaftler aus.

Diese Bereit­schaft, Ergeb­nisse logis­ti­scher Regres­sionen in einer Weise zu inter­pre­tieren, die mit wis­sen­schaft­licher Lau­terkeit nichts mehr zu tun hat, erklärt sich ver­mutlich über die insti­tu­tio­nelle Anbindung der meisten Autoren, die in der  Immu­ni­sation and Vaccine-pre­ven­table Diseases Division, der UK Health Security Agency, Colindale, London, United Kingdom  arbeiten und somit in direkter Abhän­gigkeit zu Phar­mafia stehen, wie man der Erklärung zum Inter­es­sen­kon­flikt, den diese Autoren als erklä­rungs­be­dürftig ansehen, ent­nehmen kann:

„The Immu­ni­sa­tions and Vaccine Pre­ven­table Diseases division at UKHSA has under­taken post-mar­keting sur­veil­lance and regu­latory ana­lyses requested by influenza vaccine manu­fac­turers for which cost-recovery charges have been made. No other con­flicts of interest have been declared.“

Diese Autoren arbeiten also im Auftrag und auf Kosten der Her­steller von Influenza-Impf­stoffen. Ob das ihre Bereit­schaft beein­flusst, Ergeb­nisse in einer Weise zu inter­pre­tieren, die zwar einem Sta­tis­tiker die Haare zu Berge stehen lässt, aber den Zweit­ver­wertern von ECDC und Shit­stream-Medien das Ergebnis prä­sen­tiert, das diese Leute, die meisten ohne die ent­spre­chende Aus­bildung in Sta­tistik und Methoden, gerade als Legi­ti­mation benö­tigen, um sich als Ver­treter für Phar­mafia zu ver­dingen und für die Ver­ab­rei­chung wir­kungs­loser Impf­stoffe einzusetzen?

Rhe­to­rische Frage!

 

Von einer „Onko­login“, die ver­mutlich „den Men­schen helfen will“, sollte man erwarten können, dass sie mit der wis­sen­schaft­lichen Dis­kussion zum Nutzen, in diesem Jahr mit Sicherheit eher: Schaden von Grippe-Impfung ver­traut ist, sich ein eigenes Urteil über den Sinn einer Impfung mit etwas, das keine Über­ein­stimmung mit dem auf­weist, wogegen geimpft wird, bilden kann.

So wie man erwarten muss, dass eine „Onko­login“ die große Zahl der Belege kennt, die mitt­ler­weile zeigen, dass COVID-19 Spritz­brühen zu KREBS führen und schon vor diesem Hin­ter­grund zur Vor­sicht mahnt. Wir haben die meisten der ent­spre­chenden Belege in unseren KREBS-Files zusam­men­ge­tragen. Der Post, der diese Belege sammelt, ist zu lang, um ihn hier anzuhängen.

Alles, was es zu Krebs nach COVID-19 Spritze zu wissen gibt, oder doch das meiste, finden Sie hier.


Der Artikel erschien zuerst bei ScienceFiles.org.

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