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Die Pro­phe­zei­ungen von Alois Irl­maier: Gottes Warnung – das unbe­kannte Licht am Himmel

Wie für Deutschland, England und Frank­reich, sind auch für Italien gewaltsame, blutige Revo­lu­tionen pro­phezeit, die vor allem mit der katho­li­schen Religion und dem Kom­mu­nismus zu tun haben und kurz vor dem Angriff auf West­europa stattfänden.

Gemäß der Offen­barung des Johannes und der tra­di­tio­nellen katho­li­schen Pro­phetie müsste Russland zu diesem Zeit­punkt mili­tä­risch unan­tastbar sein und bereits seine Süd­flanke gesi­chert haben. So wäre die Türkei ver­nichtet und Russland würde zum Zeit­punkt der blu­tigen Chris­ten­ver­folgung in Rom Israel belagern.

Dazu aber mehr auf der Fol­ge­seite, wenn wir den Welt­krieg genauer beleuchten. Laut Bibel wird das Gericht beim Volk Gottes beginnen, so heißt es im ersten Petrus Brief Kapitel 4, Vers 17:

»denn die Zeit ist da, dass das Gericht beginnt beim Haus Gottes; wenn aber zuerst bei uns, wie wird das Ende derer sein, die sich weigern, dem Evan­gelium Gottes zu glauben?«

Die Kirche ist spä­testens seit dem Zweiten Vati­kanum vom Zeit­geist der Welt ver­führt, wodurch sie auto­ma­tisch andere ver­führt hat. Darum kommt sie auch als Erste ins Gericht.

„lm Stie­felland bricht eine Revo­lution aus, ich glaube, es ist ein Reli­gi­ons­krieg, weil sie alle Geist­lichen umbringen. Ich sehe Priester mit weißen Haaren tot am Boden liegen. Hinter dem Papst ist ein blu­tiges Messer, aber ich glaube, er kommt ihnen im Pil­ger­kleid aus. Er flieht nach Süd­osten oder übers große Wasser, genau kann ich es nicht sehen. Hernach wird er die Krönung feiern. Wir müssen viel beten, daß die Gräuel abge­kürzt werden.“ – Alois Irlmaier.

Ergänzend fol­gendes Zitat aus Blick in die Zukunft, 1955, Seite 93: „Im Stie­felland geht es auch drunter und drüber, viele Geist­liche werden grausam umge­bracht, wenige werden übrig­bleiben von denen, die nicht flüchten können. Ich sehe eine rote Masse. Und gelbe Gesichter sehe ich dazwi­schen und gegen Süden zu.

Der Papst kommt ihnen aber aus und flüchtet im Pil­ger­gewand übers Wasser oder ans Wasser. Dort nimmt er seinen Sitz auf kurze Zeit, kehrt aber wieder zurück, wenn die Ruhe wieder her­ge­stellt ist.“

Vor dem Angriff auf West­europa würden die Geist­lichen in Italien von Kom­mu­nisten umge­bracht werden. Irl­maiers „Glau­bens­abfall wie noch nie“ bezieht sich vor allem auch auf die Kirche, denn genau das ver­ur­sachte das Zweite Vati­ka­nische Konzil (1965).

Die Reformen bedeu­teten einen Umbau und einen Angriff auf die katho­lische Religion, wie es ihn noch nie gegeben hat. Durch die Reformen des Konzils wurde der Katho­li­zismus pro­tes­tan­ti­siert und pro­fa­ni­siert, unter anderem wurde auch die 1500 Jahre lang gültige Alte Messe ver­boten. Dieser Glau­bens­abfall innerhalb der Kirche wurde von vielen prophezeit.

Im dritten Geheimnis geht es auch um die Unter­wan­derung der Kirche durch Satan. Wohl auch deshalb wurde das dritte Geheimnis von Fatima nicht wie vom Himmel befohlen gelüftet. In Akita sagte die Mut­ter­gottes es noch einmal deutlich:

„Das Werk des Teufels dringt auch in die Kirche ein, und Kar­dinäle werden sich gegen andere Kar­dinäle stellen, Bischöfe gegen Bischöfe. Die Priester, die mich ver­ehren, werden von ihren Mit­brüdern ver­achtet und behindert werden. Kirchen und Altäre werden geplündert. Die Kirche wird voll sein von solchen, die Kom­pro­misse akzep­tieren und der Teufel wird viele Priester und geweihte Seelen ver­führen, ihre Berufung zu ver­lieren. Der Teufel wird besonders uner­bittlich gegen die gott­ge­weihten Seelen vor­gehen.“ – unsere Liebe Frau von Akita.

Manche sagen, der Vatikan sei von Frei­maurern und Kom­mu­nisten – Erz­feinden des Chris­tentums – schon lange unter­wandert, um der Kirche durch Skandale zu schaden. Für viele war Benedikt der letzte wahre Papst gewesen. Wie auch immer, die roten Wölfe durften her­an­wachsen und Gott führt die Opfer­lämmer nun zur Schlachtbank.

Gottes Warnung

Es ist der 11. Februar 2013: Papst Benedikt XVI. erklärt seinen Rück­tritt. Ein his­to­ri­sches Ereignis! Der letzte Rück­tritt eines Papstes war vor 719 Jahren. Noch in der­selben Nacht schreitet Gott per­sönlich ein und schickt eine unmiss­ver­ständ­liche Bot­schaft der Warnung an die Menschheit.

Ein greller Blitz schlug direkt in den Petersdom ein. Der Himmel warnte uns, dass jenes, was nach Benedikt kommen wird, nichts Gutes sein würde. Auch die Presse war ob dieses Zufalls verwundert:

Der Diener Gottes tritt zurück – dann fährt der Blitz darnieder

»War viel­leicht doch Gottes Hand im Spiel? Bilder zeigen, wie wenige Stunden nach der Rück­tritts­an­kün­digung von Papst Benedikt XVI. ein Blitz in den Petersdom ein­schlägt.« SRF (2013)

Das Ereignis sorgte für ein großes Medi­enecho, hier ein wei­teres Zitat:

Blitz schlägt im Petersdom ein – Zufall oder Zeichen?

»Das grelle Licht stoppt auf dem Foto abrupt am Kreuz auf der Kuppel. Aus­ge­rechnet über dem Sym­bolbau der katho­li­schen Macht auf Erden. Aus­ge­rechnet an diesem his­to­ri­schen Tag. Nur Stunden zuvor hat Papst Benedikt XVI. seinen Rück­tritt ange­kündigt. Wie aus dem Nichts taucht der zuckende Blitz am düs­teren Himmel auf. Er strahlt hell, wird etwas schwächer und taucht dann den Platz kurz in glei­ßendes Licht. Ein Blitz aus­ge­rechnet jetzt im Petersdom? Über der Krypta mit den Papst­gräbern, wo auch der Apostel Petrus liegen soll.« WELT

Bemer­kenswert ist ebenso, dass nach dem Tode Papst Bene­dikts am 31.12.2022 über der Gna­den­ka­pelle in Alt­ötting, einem bay­ri­schen Wall­fahrtsort, den Benedikt XVI. des Öfteren besuchte, ein Regen­bogen ent­stand. Ein Gunst­zeichen des Himmels?

Aber Bene­dikts Tod war für Kenner der Pro­phetie noch in anderer Hin­sicht bemer­kenswert, ich rede von der bekannten Weis­sagung des Mala­chias. Schön beschrieben wird sie in diesem Artikel, der unmit­telbar vor der Wahl des Papstes Fran­ziskus, dem Nach­folger Bene­dikts erschien:

Weis­sagung zum Papst: Der Nächste soll der Letzte sein 

»Wer wird der neue Papst, woher kommt er? Laut einer alten Weis­sagung steht die Her­kunft des neuen längst fest. Und seine Zukunft sieht düster aus. Glaubt man einem alten Schrift­stück, steht zumindest die Her­kunft des Nach­folgers von Benedikt XVI. fest: Er wird ein Ita­liener sein, ein Römer. Und er wird der letzte seiner Art sein.“ So steht es in einer Weis­sagung, die einst unter dem Namen Mala­chias ver­fasst wurde.: 112 Ora­kel­sprüche für 112 Päpste.

Diese Weis­sa­gungen haben sich tief in die römische Volks­fröm­migkeit ein­ge­graben. So sehr, dass in der Basilika St. Paul vor den Mauern an den Sei­ten­schiffen, unterhalb der Fens­t­erzone, Mosaik-Medaillons ein­ge­lassen wurden. Jedes von ihnen zeigt in his­to­ri­scher Rei­hen­folge das Bild eines Pon­tifex, für die Päpste der Zukunft wurden bereits leere Rahmen gesetzt. Ihre Zahl aber ent­sprach genau den nach der Mala­chias-Pro­phetie noch zu erwar­tenden Petrus-Nachfolgern.

Wenn alle Rahmen ein Papst­bildnis trügen, dann gehe die Welt unter, so der Aber­glaube. Im 112., dem letzten und ein­zigen län­geren Spruch, ver­kündet er: »Während der schreck­lichen Ver­folgung der hei­ligen römi­schen Kirche wird Petrus, ein Römer, regieren. Er wird die Schafe unter vielen Bedräng­nissen weiden. Dann wird die Sieben-Hügel­stadt zer­stört werden, und der furchtbare Richter wird sein Volk richten. Ende.«  Spiegel Pan­orama (Bild­nachweis: „Scottgun“, Flickr)

Die Pro­phe­zeiung endet also mit dem 112. Sinn­spruch, der das letzte Pon­ti­fikat ankündigt. Danach soll das Jüngste-Gericht bevor­stehen. Ursprünglich galt die Pro­phe­zeiung als Fäl­schung des 16.Jh., aber Duccio di Buon­in­segna, ein Künstler des 14. Jahr­hun­derts, hat Mala­chias nach­weislich bereits zwi­schen 1308 und 1311 mit seinen Sinn­sprüchen dargestellt.

Man konnte ein­wenden, Fran­ziskus sei ja schon irgendwie Ita­liener gewesen, obwohl er als Argen­tinier fir­mierte. Seine Eltern sind nämlich aus Italien aus­ge­wandert und lebten schon vor der Geburt von Jorge Mario Berg­oglio in Argen­tinien. Er besaß somit die ita­lie­nische und argen­ti­nische Staats­bür­ger­schaft. Aber ein echter Ita­liener war er nicht. Ich wollte diese Pro­phe­zeiung dennoch anführen, weil sie bisher ver­mutlich falsch inter­pre­tiert wurde.

Denn die Zähl­weise der bis­he­rigen Päpste war ver­mutlich falsch, so kam der Autor des fol­genden Artikels zu dem Schluss, dass es noch weitere Päpste nach Fran­ziskus geben müsse, und Fran­ziskus nicht der Papst der Apo­ka­lypse sei. Er sah seine Neu­in­ter­pre­tation auch gleich bestätigt:

„Religio depo­pulata, „ver­wüstete Religion“ oder freier auch als Flucht aus der Religion über­setzbar, gehört nach der von mir neu geschaf­fenen Ordnung der Weis­sagung zu Johannes XXIII. Dass das Zweite Vati­ka­nische Konzil genau diese Folgen gehabt hat, ist aus der Sicht eines All­ge­mein­his­to­rikers  unbe­stritten… Sollte die Papst­weis­sagung des Mala­chias tat­sächlich echt sein, dann werden zumindest unsere Kinder und Enkel Zeit­zeugen der Apo­ka­lypse sein.“   Hermann Hiery, Lehrer für Neueste Geschichte an der Uni­ver­sität Bayreuth.

Papst Leo XIV. (USA) emp­findet seine Wahl zum Ober­haupt der katho­li­schen Kirche als große Über­ra­schung – aller­dings nicht ohne Vor­zeichen. Wie die ita­lie­nische Nach­rich­ten­agentur Ansa am Dienstag berichtete, erin­nerte sich der Pon­tifex in einer pri­vaten Begegnung mit einer Dele­gation aus seiner frü­heren perua­ni­schen Diözese Chiclayo an eine „Pro­phe­zeiung“ einer Ordensfrau aus dem Jahr 1998: 

„Ich war gerade zum Pro­vinzial der Augustiner gewählt worden und nach Chicago zurück­ge­kehrt. Dort traf ich eine Ordensfrau, auch sie war Pro­vinz­oberin. Sie sagte mir: Pater Roberto, unser Gott ist ein Gott der Über­ra­schungen – und eines Tages wird er dir eine weitere bereiten.“

Er habe damals darüber gelä­chelt, doch die Ordensfrau sei scheinbar über­zeugt gewesen. An eine spätere Papstwahl habe er jedoch nie gedacht: „Ich sage Ihnen ehrlich, es war mir nie in den Sinn gekommen, dass es pas­sieren würde, was dann pas­siert ist“, sagte Leo XIV. „Und wieder einmal denke ich, dass unser Gott dieses Mal eine wirklich große Über­ra­schung in Petto hatte.“

Wenn also irgendwann ein echter Ita­liener Papst werden sollte, darf man sich gerne an Mala­chias erinnern.

Das kos­mische Vor­zeichen: Das unbe­kannte Licht am Himmel

Bevor das die große Drangsal des Welt­kriegs ein­setze, gäbe Gott laut ver­schie­denen Pro­phe­zei­ungen eine ein­malige und unüber­sehbare kos­mische Warnung an die Gläubigen:

„Wenn ihr eine Nacht von einem unbe­kannten Licht erhellt seht, dann wisst, dass dies das große Zeichen ist, dass Gott euch gibt, dass Er die Welt für ihre Mis­se­taten durch Krieg, Hun­gersnot, Ver­fol­gungen der Kirche und des Hei­ligen Vaters bestrafen wird.“  – unsere Liebe Frau von Fatima, (1917)

Dieses Zitat wird oft im Zusam­menhang mit dem Zweiten Welt­krieg genannt, aber es bezieht sich auf einen zukünf­tigen Dritten Welt­krieg. Dieses kos­mische Spek­takel wurde nicht nur in der Moderne geweissagt. Min­destens zwei weitere katho­lische Quellen des Mit­tel­alters haben eben­falls diese Warnung vor Krieg (und Fins­ternis) beschrieben:

„Viele und schreck­liche Zeichen werden am Himmel erscheinen, die Sonne wird sich ver­dunkeln und sich blutig rot zeigen. Zwei Monde zugleich wird man vier Stunden lang sehen, umgeben von erstaun­lichen Dingen.“ – Cea­sarius von Heis­terbach, um das 11. Jahrhundert.

Nun würde ich die genannten 4 Stunden nicht allzu wörtlich nehmen. Die zweite mit­tel­al­ter­liche Pro­phe­zeiung, die uns weitere Infor­mation zu Kontext und Zeit­punkt des unbe­kannten Lichts gibt, stammt vom Mönch Hepi­damus, dem ein Engel fol­gendes prophezeite:

„Wenn dieser Stern als weithin leuch­tendes Feu­er­zeichen erscheinen wird, dann ist die Zeit nahe, wo jene Tage über die Menschheit kommen werden, von denen ich zu Dir gesprochen habe. Dann sind die Tage vieler gezählt wie die Tage der Ernte, wenn der Schnitter die Sichel wetzt. Aber die Zeit, wann jenes Zeichen am Himmel erscheinen wird, vorher zu wissen, ist keinem Sterb­lichen gegeben. … ‚Siehe!‘ von Mit­ter­nacht gegen Mittag ist heute die Erde getrennt und die Men­schen haben sich in zwei Heer­lager gespalten gegen Süd und gegen Nord.

Und der Norden zieht gegen den Süden als Feind, der Sohn gegen den Vater, und das Unglück folgt ihm über die Berge wie die Nacht dem Tage. Aber es wird bald ein Tag anbrechen, da wird ein Licht auf­gehen um Mit­ter­nacht im Norden und heller strahlen wie die Mit­tags­sonne des Südens. Und der Schein der Sonne wird ver­bleichen vor jenem Lichte. Alsbald aber wird sich eine dunkle Wolke lagern zwi­schen jenem Licht und der Menschheit, die danach hinblickt.

Ein furcht­bares Gewitter wird sich aus dieser Wolke bilden. Es wird den dritten Teil der Men­schen ver­zehren, die dann leben werden. Und der dritte Teil aller Saat­felder und Ernten wird zer­stört werden. Auch der dritte Teil der Städte und Dörfer, und überall wird große Not und Jammer sein.“ – Hepi­damus, 11. Jhd

Ein unbe­kanntes Licht am Himmel während einer Kriegs­si­tuation, und eine Dun­kelheit, die 1/3 der Men­schen töten wird. Das klingt ver­blüffend nach Irl­maiers Welt­krieg, der durch die drei­tägige Fins­ternis beendet werden würde. Eine weitere Pro­phe­zeiung zu diesem Licht gibt uns noch etwas mehr Kontext. Das Licht käme nämlich zur Zeit von Irl­maiers Glaubensabfall:

„Mit dem Glauben geht es bergab, und alles wird ver­dreht. Kennt sich niemand mehr aus. Die Oberen glauben schon gar nichts mehr, die kleinen Leute werden irre gemacht. In der Kirche spielen sie Tanz­musik, und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen sie auch noch, aber draußen wird ein Him­mels­zeichen stehen, das den Anfang vom großen Unheil ankündigt. Es steht gegen Norden ein Schein, wie ihn noch niemand gesehen hat, und dann wird ringsum das Feuer auf­gehen.“  — Sepp Wudy, 1914

Wie bei Hepi­danus erscheint das Licht im Norden. Auch nach Wudy kündigt das Licht, gemäß der Pro­phe­zeiung der Got­tes­mutter, den „Anfang vom großen Unheil“ an, dessen Vor­zeichen es ist.Das unbe­kannte Licht, das heller strahlt als die Mit­tags­sonne des Südens und um Mit­ter­nacht erscheint und die Nacht zum Tage macht, müsste kurze Zeit vor der Flucht des Papstes erscheinen und auch während des Krieges noch am Himmel stehen.

Das Licht ist gemäß der tra­di­tio­nellen katho­li­schen Pro­phetie eines der letzten Vor­zeichen des Dritten Welt­krieges, vor dem die Got­tes­mutter 1917 in Fatima gewarnt hat, und der kei­neswegs durch die Welt‑, Völker- und Men­schen­weihen Papst  Johannes Pauls II. abge­wendet ist, auch nicht durch die statt­ge­fundene Weihe Papst Leos‘, wie einige irr­tümlich meinen. Stellt sich natürlich die Frage:

Was könnte das unbe­kannte Licht sein?

Es kann kein Polar­licht sein, denn das ist nicht heller als die Sonne und Polar­lichter sind auch kein unbe­kanntes Phä­nomen oder erscheinen als zweiter Mond am Himmel. Was könnte aber heller leuchten als die Sonne? Eine explo­die­rende Sonne natürlich! Das Licht wird mit aller Wahr­schein­lichkeit die erd­nächste Supernova in der Geschichte der Menschheit sein, nämlich die des roten Sterns „Betei­geuze“. Er ist der Haupt­stern im Sternbild des Orion und man rechnet seit einigen Jahren mit seiner Explosion:

Heller Betei­geuze weckt Hoff­nungen auf ein Supernova-Spektakel

»Hell, dunkel, hell, dunkel – Hel­lig­keits­schwan­kungen sind für den roten Über­riesen Betei­geuze nicht unge­wöhnlich. Aber zuletzt leuchtete er deutlich heller als normal. Steht sein Ende bevor? Weil der Himmel sich kurz­zeitig dra­ma­tisch ver­ändern würde und es für jedermann sichtbar ist, wäre wahr­scheinlich die ganze Welt in heller Auf­regung«, sagt Bryan Pen­prase, Astronom an der Soka Uni­versity of America. Die Stern­gucker von einst neigten dazu, Super­novae als schlechte Omen zu betrachten, sagt Pen­prase«  www.spektrum.de

Kann eine Super-Nova so hell leuchten auf der Erde? Super­novae können sogar heller als eine ganze Galaxie leuchten und erreichen absolute Hel­lig­keiten von ‑14 bis ‑21 Magni­tuden, was dem Zehn­mil­li­ar­den­fachen der Son­nen­leucht­kraft ent­spricht. Eben­falls fragt man sich auf Spektrum.de, ob Betei­geuze nicht schon längst explo­diert sei. Ver­mutlich ist er das auch, denn es dauert durch die große Ent­fernung rund 650 Jahre, bis man das hier auf der Erde mitbekommt.

Nach dem grellen Licht­blitz blieben dann Reste der Super-Nova für eine ganze Weile am Himmel zurück:

Riesen-Stern droht zu explo­dieren – wird Betei­geuze ein zweiter Mond am Himmel?

»Die Explo­si­ons­wolke würde wochen – oder sogar mona­telang so hell wie der Vollmond am Himmel leuchten«  Focus.de (2020)  

Ich halte diese Pro­phe­zeiung für plau­sibel, denn auch Irl­maier sah im Zusam­menhang mit dem Dritten Welt­krieg ein beson­deres Licht am Himmel stehen, und wählte genau diese Umschreibung: „Am Himmel steht ein zweiter Mond.“

Kurz nach diesem Him­mels­spek­takel müsste dann die Flucht des Papstes statt­finden. Es ist das große Vor­zeichen an die Gläu­bigen, dass die große Drangsal unmit­telbar bevor­steht. Sie beginne in Italien, dem Zentrum der Christenheit…

Fort­setzung folgt..

Quellen: PublicDomain/dieparusie.de am 18.02.2026

Der Artikel erschien zuerst bei Pravda-tv.com.
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