Ein Gastbeitrag von Rolf Schwarz, Heilpraktiker
Nachdem wir in Teil 1 und 2 bereits andere Impfungen eingehend betrachtet haben, gehen wir nun weiter zur Kinderlähmung.
Kinderlähmung (Polio, Poliomyelitis)
In Deutschland wurde die Spritzimpfung 1954 eingeführt – mit negativen Auswirkungen auf die Erkrankungshäufigkeit. Ab 1962 setzte dann die Schluckimpfung ein und die Statistiken vermeldeten einen drastischen Rückgang der Kinderlähmung.
Also ein Sieg für die Impfung? Mitnichten! Durch einen Trick wurde die Statistik verfälscht! Vor 1962 wurden auch alle Verdachtsfälle mitgezählt, während danach (mit Einführung der Meldepflicht) nur noch als Polio galt, was Lähmungen über 60 Tage verursachte. Da mindestens 97 % der Lähmungen innerhalb von 4 Wochen spontan zurückgehen, verschwanden diese Erkrankten aus der Statistik und nur dadurch konnte die scheinbare Wirksamkeit der Impfung publiziert werden!
Dazu kam eine Diagnoseverschiebung: Zeitgleich mit dem Rückgang von Polio explodierten die Zahlen von Meningitis und Enzephalitis, die sich ähnlich wie Polio äußern.
In den USA verlief es genauso: Veränderte Krankheitsdefinition plus Diagnoseverschiebung plus Rückgang des Einsatzes von DDT (darauf komme ich noch) – und schon ist die Seuche besiegt!(7)
Es ist ja nachvollziehbar, dass Ärzte eine Krankheit, gegen die sie geimpft haben, nicht gerne diagnostizieren. Aber es wäre eine Chance gewesen, die Unwirksamkeit der Impfung aufzudecken.
Das Großkapital (Rockefeller-Kartell) hatte bereits seit 1913 seine Finger im Spiel und großes Interesse daran, die damals noch weit verbreitete Naturheilkunde zu verdrängen. Es wurde nur noch nach Bestätigungen der Virushypothese gesucht und alle anderen möglichen Ursachen ignoriert – und so ist es leider bis heute geblieben!
Als Hauptgrund zeigt sich der Einsatz von Pestiziden, besonders DDT.
Weitgehend unbekannt ist bis heute, dass in den USA etwa von 1942 bis 1962 Pestizide sehr großzügig im Haushalt, in der Landwirtschaft und beim Militär eingesetzt wurden. Der starke Anstieg von Polio ist übereinstimmend mit dem Erlass der Regierung, die DDT-Überschüsse aus dem Krieg für den öffentlichen Markt freizugeben.(8) 1948 gab es für DDT den Nobelpreis, wodurch eine Aufdeckung als Polio-Auslöser natürlich undenkbar geworden ist.
In vielen Entwicklungsländern wird DDT weiterhin verwendet und hier gibt es ja auch noch Polio – trotz ständiger Impfaktionen.

Seit 1978 ist Deutschland poliofrei. Danach gab es noch vereinzelte Lähmungserscheinungen durch die Schluckimpfung, die als „Impf-Polio“ bezeichnet wurden. Deshalb wurde bei uns 1998 die Schluckimpfung abgeschafft und wieder auf den Spritzenimpfstoff zurückgegriffen.
Die STIKO meldete im Jahr 2010, dass nur noch 70 % der Deutschen ausreichend gegen Polio geimpft wären. Durch den globalen Reiseverkehr würden immer wieder Viren eingeschleppt, heißt es. Demnach müssten wir aber ständig neue Polioausbrüche haben, was nicht der Fall ist.
Auch hier zeigt sich wieder, dass die Infektionstheorie nur zur Verunsicherung und falschen Konsequenzen führt. Warum sucht weiterhin niemand nach einem Zusammenhang mit Pestiziden? Ist das Oberflächlichkeit, dogmatische Fixierung auf die Viren als Ursache oder stecken noch andere industrielle Interessen dahinter?
Auf die übrigen, ständig zunehmenden Impfungen möchte ich hier nicht eingehen – in meinem Buch sind alle besprochen. Ich halte jedenfalls keine einzige Impfung für sinnvoll, selbst wenn einige davon teilweise wirksam wären.
Impfungen erzeugen ein Ungleichgewicht in der Abwehr, da durch die Umgehung des natürlichen Infektionsweges (Spritze in den Muskel bzw. unter die Haut) das humorale Immunsystem (TH 2) angeregt und das zelluläre Abwehrsystem (TH 1) geschwächt, zumindest irritiert wird. Beim normalen Kontakt mit schädlichen Stoffen werden jedoch alle Abwehrmechanismen (Schleimhäute, Mandeln, Darmflora usw.) aktiviert. Nur bei gleichmäßiger Stimulation des zellulären und humoralen Immunsystems kann es zur echten Immunität kommen. Eine Überstimulierung der humoralen Abwehr behindert dagegen die normale Entwicklung und führt zu einer allgemeinen Schwächung des Immunsystems einschließlich einer Empfänglichkeit für Allergien und Autoimmunkrankheiten.
Die Vorteile von durchgemachten Kinderkrankheiten (Masern, Mumps, Röteln, Windpocken und Keuchhusten, heute als Infektionskrankheiten missverstanden) dagegen liegen in einer stabileren Gesundheit, auch in seelischer Hinsicht. Die Immunität besteht danach fast immer lebenslang, während nach der Impfung nur ein paar Jahre erhöhte Antikörpertiter vorliegen, was zudem über einen Schutz nichts aussagt.
Impfschäden (die höchstens zu etwa 1 % gemeldet werden) entstehen hauptsächlich durch die Begleitstoffe: Aluminium-Verbindungen, artfremde Eiweiße, Formaldehyd, Quecksilberverbindungen usw. Auch der zunehmende Einsatz von Gentechnik bei der Impfstoffherstellung birgt unabsehbare Folgen.
Bekannt geworden sind zum Beispiel folgende Schäden, jeweils in unterschiedlichem Ausmaß:
Chronische Infektanfälligkeit, Immunschwäche, Allergien (Neurodermitis, Heuschnupfen, Asthma u.a.), Hyperaktivität (ADS, ADHS u.a.), Legasthenie, Autismus, gestörtes soziales Verhalten, plötzlicher Kindstod, Epilepsie, Autoimmunerkrankungen (Rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Diabetes 1 usw.), Multiple Sklerose, Krebs, Parkinson, Demenz usw.
Die offizielle Medizin reagiert entsprechend negativ, wenn sie mit Impfkritik konfrontiert wird. Eine objektive Erforschung der Korrelation zwischen der Ausweitung von Impfprogrammen und Krankheiten erfolgte jedoch bisher nicht, denn dadurch könnte ja die Kausalität bewiesen werden. Bei Impfstoffen gibt es aus „ethischen Gründen“ keine Doppelblindstudien, die außer der Wirksamkeitsquote auch die Schäden verdeutlichen würden. Das Ethik-Argument ist allerdings unlogisch, denn wir können doch erst nach einer vergleichenden Studie erkennen, ob überhaupt ein Nutzen vorliegt!
Es gibt auch keine längerfristigen Untersuchungen der Impffolgen, die Studien laufen nur solange, bis der Antikörperspiegel – der wie erwähnt nichts mit Wirkung zu tun hat — ansteigt.
Es wäre erfreulich, wenn die gemäßigten, individuellen Impfkritiker die Sichtweise des Pleomorphismus aufgreifen würden, denn gemeinsam kämen wir schneller voran.
Meinen Respekt haben sie auf alle Fälle, denn auch Teil-Impfkritik erfordert Mut und ein Schwimmen gegen den Strom.
Zusammenfassend wird deutlich, dass sich die Bevölkerung weltweit von der seit über 200 Jahren andauernden Propaganda völlig beeindrucken ließ. Hier hilft nur, sich vorurteilsfrei und neutral zu informieren.
Die gegenwärtige Situation klärt in bisher nie erlebter Weise, welches Weltbild bei jedem Individuum vorherrscht und wie aufgeschlossen sein Bewusstsein für Neues ist.
Es ist keine Schande, einem Irrtum verfallen zu sein, aber ich halte es für feige, den Irrtum nicht einzugestehen und sich aus Angst oder Bequemlichkeit nicht weiter zu entwickeln.
Über den Autor:
Rolf Schwarz praktiziert seit 1977 als Heilpraktiker und beschäftigt sich seit seiner Ausbildung mit dem Impfthema. Er ist Buchautor von „Impfen – eine verborgene Gefahr“ (ML-Verlag 2016) und „Medizin – heute und morgen“ (Verlag Netzwerk Impfentscheid 2016). www.schwarz-unterrot.de
Anmerkungen
7. J. Fridrich: Impfen mit den Augen des Herzens betrachtet, S. 74–84, Impf-report 1. Quartal 2013, S.7–11
8. Engelbrecht/Köhnlein: Virus-Wahn, S. 59–80

























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