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Schluss mit der „Ver­schwö­rungs­theorie“: Die Wahrheit über Shedding des COVID-Impfstoffs

Die Beweislage zeigt, dass die Über­tragung („Shedding„) nach der COVID-Impfung nicht nur real ist. Sie ist „sehr häufig“, sagt Dr. Pierre Kory.

Sie spot­teten darüber als „Ver­schwö­rungs­theorie“.
Nun zeigen die Beweise, dass die Über­tragung nach der COVID-Impfung nicht nur real ist.

„Das kommt sehr häufig vor“, sagt Dr. Pierre Kory.

„Alle denken, nur die Unge­impften würden schreien [wegen der Über­tragung]… Das stimmt nicht.“

„Ich habe Pati­enten mit Impf­schäden, die emp­findlich auf den Kontakt mit anderen geimpften Per­sonen reagieren.“

„Ich denke, Shedding ist sehr häufig.“

Eine Umfrage unter 6.049 Frauen ergab, dass 92,3 % von ihnen ab Anfang 2021 über unge­wöhn­liche Reak­tionen oder Ver­än­de­rungen ihres Mens­trua­ti­ons­zyklus berichteten.
Das war direkt nach der Ein­führung des Impfstoffes.
Viele berich­teten, dass die Sym­ptome innerhalb von drei Tagen nach dem Kontakt mit einer kürzlich geimpften Person auftraten.
Ein wei­teres beun­ru­hi­gendes Muster zeigte sich bei unge­impften Kindern, die mit geimpften Eltern zusammenlebten.

Shedding ist keine „Ver­schwö­rungs­theorie“ mehr. Hier sind die Beweise, die man Ihnen vor­ent­halten will.

Jah­relang wurde jeder, der auch nur in Frage stellte, ob eine Über­tragung von COVID-Impf­stoffen möglich sei oder nicht, wie ein ver­rückter Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker behandelt. (Die scho­ckie­rende Wahrheit über das Shedding bei COVID-Impfstoffen)

„Unmöglich“, wurde uns gesagt. „Es enthält keine lebenden Viren. mRNA kann sich nicht replizieren.“
Doch das offen­sicht­liche Problem lässt sich einfach nicht aus der Welt schaffen.
Doch Tau­sende von Berichten und ein klares Muster zeigen uns wei­terhin, dass die Über­tragung von COVID-Impf­stoffen sehr, sehr real ist.

Nach Beginn der Impf­kam­pagne berich­teten Unge­impfte von etwas Selt­samem und zutiefst Beunruhigendem.
Sie wurden nicht einfach nur krank. Sie wurden krank nach engem Kontakt mit kürzlich geimpften Personen.
Nicht will­kürlich. Nicht vage.

Wie­derholt.

Ab diesem Zeit­punkt hörte es auf, nur noch Rau­schen zu sein, und begann, sich zu einem Muster zu entwickeln.
Das Besondere daran ist nicht eine einzige dra­ma­tische Geschichte.
Es ist die Anzahl der Meldungen.

Es wurden rund 1.500 Fall­be­richte zusammengetragen.
Unter­schied­liche Bun­des­staaten. Unter­schied­liche Berufe. Unter­schied­liche poli­tische Ansichten.
Aber die Sym­ptom­cluster wie­der­holten sich ständig. Es war ein durch­gän­giges Phänomen.

Ab wann ver­dient ein sich wie­der­ho­lendes Muster eine genauere Betrachtung?

Die Sym­ptome sind nicht vage.

Mens­trua­ti­ons­stö­rungen.
Kopfschmerzen.
Nasenbluten.
Grip­pe­ähn­liche Beschwerden.
Tinnitus.
Hautausschläge.
Herzklopfen.

Und in vielen Fällen traten die Sym­ptome innerhalb von Stunden oder Tagen nach der räum­lichen Nähe auf.

Die am häu­figsten berichtete Neben­wirkung war nicht etwa leichte Müdigkeit oder Kopf­schmerzen, sondern Mens­trua­ti­ons­stö­rungen. Nicht etwa leichte Unregelmäßigkeiten.

Stärkere Blu­tungen.
Vor­zeitige Menstruation.
Ver­län­gerte Menstruation.
Große Blutklumpen.
Post­me­no­pausale Blu­tungen bei Frauen, die jahr­zehn­telang keine Mens­truation hatten.

Das Muster war nicht mehr zu über­sehen. Doch Frauen wurden immer wieder igno­riert oder als ver­rückt beschimpft, wenn sie es wagten, es anzu­sprechen. Als ob sie ihren eigenen Körper und ihren eigenen Zyklus nicht kennen würden.

Eine von der Ethik­kom­mission geneh­migte MyCy­cle­Story-Umfrage unter 6.049 Frauen ergab, dass 92,3 % über unge­wöhn­liche gesund­heit­liche Reak­tionen oder Mens­trua­ti­ons­un­re­gel­mä­ßig­keiten berich­teten, die nach Januar 2021 begannen.
Zwei­und­neunzig Prozent.
Viele berich­teten von einem Aus­bruch der Krankheit innerhalb von drei Tagen nach dem Kontakt mit geimpften Personen.
Drei Tage.
Und die räum­liche Nähe schien eine Rolle zu spielen.

Hier geschah ein­deutig etwas, und das hatte nichts mit ver­wirrten oder para­noiden Frauen zu tun. Es war real.

Die Daten zeigten etwas anderes. Das relative Risiko erhöhte sich bei Frauen, die:

  • Lebte mit geimpften Partnern zusammen
  • Wir befanden uns täglich in einem Umkreis von zwei Metern um geimpfte Personen.
  • Oder hatten häu­figen engen Kontakt zu geimpften Personen

Je näher und länger die Expo­sition, desto höher die gemeldete Anomalierate.

Aber warum sollte die Ent­fernung eine Rolle spielen, wenn nichts Bio­lo­gi­sches über­tragen wird?
Sie ver­suchten, uns mit einem Abstand von zwei Metern zu halten, um die Aus­breitung von COVID zu stoppen. Aber viel­leicht hätten die Unge­impften auch zwei Meter Abstand zu den Geimpften halten sollen.

Am scho­ckie­rendsten war jedoch, dass wie­derholt über Blu­tungen nach den Wech­sel­jahren berichtet wurde.
Frauen, die jahr­zehn­telang keine Mens­truation hatten, erlitten nach engem Kontakt plötzlich Krämpfe und Blutungen.
Frauen, die sich einer Hys­te­rek­tomie unter­zogen hatten, berich­teten von starken Krämpfen.
Berichten zufolge traten bei Mädchen im Alter von nur 8–9 Jahren abnormale Blu­tungen auf.
In einigen Fällen waren die Blu­tungen so stark, dass eine Not­fall­be­handlung erfor­derlich war.

Stellen Sie sich vor, Sie betreten eine Klinik und man sagt Ihnen, es sei nur Stress.
Würden Sie das akzeptieren?

Neben der Mens­truation traten weitere Blu­tungs­muster auf.

Uner­klär­liche Blutergüsse.
Häu­figes Nasenbluten.
Zahnfleischbluten.
Sogar Bindehautblutungen.
Und ein Abfall der Throm­bo­zy­tenzahl bei Per­sonen mit zuvor sta­bilen Werten.

Ist bekannt, dass psy­cho­so­ma­ti­scher Stress zu einem Abfall der Throm­bo­zy­tenzahl unter 2.000 führen kann? Oder igno­rieren wir dieses offen­sicht­liche Problem?

Dann setzte die Ent­zün­dungs­kaskade ein.

Schwere Druck­kopf­schmerzen, die als „Nagel­stiche in der Schläfe“ beschrieben werden.

Nacken­stei­figkeit.
Geschwollene Lymphknoten.
Anhal­tende Müdigkeit über Tage oder Wochen.

Häufig beginnt es innerhalb von 6–24 Stunden nach der Exposition.

Wenn es sich um Angst­zu­stände handelt, warum ist deren Auf­treten phy­sio­lo­gisch so einheitlich?

Die neu­ro­lo­gi­schen Sym­ptome folgten ähn­lichen Mustern:

Tin­nitus.
Schwindel.
Konzentrationsschwierigkeiten.
Innere Vibrationen.
Peri­phere Neuropathie.

Viele spie­gelten bekannte Impf­schä­di­gungs­profile wider.

Die Über­schneidung ist unan­genehm, aber sie zu igno­rieren, lässt sie nicht verschwinden.

Es wurden auch Herz­sym­ptome gemeldet.

Enge­gefühl in der Brust.
Herzrhythmusstörungen.
Tachykardie.
Extrasystolen.

Eine kleinere Anzahl berichtete von Myo­kar­ditis-ähn­lichen Sym­ptomen und Thromboseereignissen.

Sind wir über­haupt bereit zu fragen, ob die räum­liche Nähe bei anfäl­ligen Per­sonen ent­zünd­lichen Herz­stress aus­lösen könnte?
Können Sie sich vor­stellen, die Injek­tionen zu ver­meiden, weil Sie wussten, dass diese Sym­ptome möglich sind… und sie dann trotzdem zu erleben?

Es traten auch Muster der Immun­sup­pression auf.

Dinge wie:

Reak­ti­vierung einer Gürtelrose.
Herpes-Schübe.
Reak­ti­vierung des Epstein-Barr-Virus.
Chro­nische Krankheitsanfälligkeit.

Die Sym­ptom­gruppe wirkte weniger wie ein Zufall – sondern eher wie bio­lo­gi­scher Stress.

Und falls es sich um bio­lo­gi­schen Stress handelt, was ist die Ursache?

Und hier ist die mecha­nis­tische Mauer, hinter der sich alle ver­stecken: „mRNA repli­ziert sich nicht.“
Das stimmt. Aber die Über­tragung erfordert keine Virus­re­pli­kation im klas­si­schen Sinne.
Also… was könnte über­tragen werden?

Betrachten wir drei mög­liche Mechanismen.

Mecha­nismus Nr. 1: Exosomen

Zellen setzen mikro­sko­pisch kleine Vesikel frei, die Pro­teine ​​und RNA trans­por­tieren können.
Studien zeigen, dass die Anzahl der Spike-Protein-hal­tigen Exo­somen nach einer Impfung ansteigt und diese im Blut zirkulieren.
Exo­somen sind auch in der Atemluft vorhanden.
Sie können ein­ge­atmet werden. Sie können mit Lun­gen­gewebe interagieren.
Wenn Spike-tra­gende Exo­somen aus­ge­atmet werden, ist die Inha­lation dann wirklich bio­lo­gisch unplausibel?

Eine 2023 von Fach­kol­legen begut­achtete Studie ergab, dass unge­impfte Kinder, die mit geimpften Eltern zusam­men­lebten, Anti­körper gegen das Spike-Protein ent­wi­ckelten – obwohl sie selbst nicht geimpft waren.
In den von Ärzten getra­genen Masken wurde eine mit dem Spike-Protein zusam­men­hän­gende Immun­ak­ti­vität nachgewiesen.
Es sieht ganz danach aus, als ob etwas über­tragen worden wäre.

Mecha­nismus Nr. 2: Erhöhte SARS-CoV-2-Übertragung

Geimpfte Per­sonen ent­wi­ckeln keine starke mukosale IgA-Immu­nität in den Atemwegen.
Das bedeutet, dass eine Besiedlung der Atemwege wei­terhin möglich ist – auch wenn keine Sym­ptome auftreten.
Eine Ver­rin­gerung der Sym­ptome bedeutet nicht auto­ma­tisch eine geringere Ausbreitung.
Klingt ein bisschen nach asym­pto­ma­ti­scher Ver­breitung, nicht wahr? Nur dass es nicht die Unge­impften sind, die das Virus verbreiten.

Mecha­nismus Nr. 3: Plasmidkontamination

Bei den Her­stel­lungs­pro­zessen wurden syn­the­tische bak­te­rielle DNA-Frag­mente in einige Impf­stoff­chargen eingebracht.
Wenn sich diese Frag­mente in die Bak­terien des Mikro­bioms inte­grieren, könnten sie sich theo­re­tisch ver­mehren und ausbreiten.
Dies bleibt spe­ku­lativ – ist aber bio­lo­gisch plausibel.
Spe­ku­lativ ist nicht das­selbe wie unmöglich.
Eine der besorg­nis­er­re­gendsten und umstrit­tensten Behaup­tungen betrifft sexuelle Entblößung.
Berichte beschreiben schwere Mens­trua­ti­ons­stö­rungen, Blu­tungen, Magen-Darm-Beschwerden und Herz­sym­ptome nach intimen Kon­takten mit einem geimpften Partner.

Je enger der Kontakt, desto stärker die gemeldete Reaktion.
Warum ver­stärkt Inti­mität die Wirkung? Weil die Dosis eine Rolle spielt.
Einige berich­teten, des­wegen Bezie­hungen beendet zu haben. Andere wie­derum berich­teten, nach unge­schütztem Geschlechts­verkehr schwer erkrankt zu sein.
Andere berich­teten von mona­te­langen Zyklus­stö­rungen nach wie­der­holtem intimen Kontakt.
Wie viele dieser Geschichten bleiben privat?
Wie viele Fälle werden nie gemeldet?

Es gibt auch Berichte über aggressive Krebs­er­kran­kungen, die kurz nach wie­der­holter, enger Expo­sition auftreten.
Die Stich­pro­ben­größe ist klein. Die zeit­lichen Muster sind jedoch beun­ru­higend genug, um diese Frage aufzuwerfen.
Die Krebs­raten sind seit 2021 sprunghaft angestiegen.

Gehört das Shedding zu dieser Gleichung?

Wir wissen es nicht. Aber die Wei­gerung, es zu erfor­schen oder auch nur die Frage zu stellen, sorgt dafür, dass wir es nie erfahren werden.

Blut­trans­fu­sionen sind ein wei­teres Problem.
Theo­re­tisch können rote Blut­kör­perchen kein Spike-Protein pro­du­zieren. Und weiße Blut­kör­perchen werden übli­cher­weise vor einer Trans­fusion entfernt.
Das lässt ver­muten, dass ein durch Trans­fu­sionen bedingtes Ver­let­zungs­risiko – falls vor­handen – wahr­scheinlich selten und vor­über­gehend wäre.

Doch was pas­siert bei hoch­emp­find­lichen Emp­fängern, wenn zir­ku­lie­rendes Spike-Protein im Spen­derblut vor­handen ist – selbst wenn es nur vor­über­gehend ist?

Selten bedeutet nicht null.

Es wurden einige Abhil­fe­stra­tegien gemeldet. Dazu gehören:

  • Pro­te­oly­tische Enzyme
  • Nat­to­kinase
  • Bro­melain
  • Quercetin
  • Des­in­fek­ti­ons­pro­to­kolle

Einige berichten von Bes­serung und Lin­derung, andere hin­gegen von keiner.

Sen­si­bi­lität scheint sehr indi­vi­duell zu sein. Warum reagieren manche Men­schen stark, während andere gar nichts spüren?
Genetik? Immu­no­lo­gische Prägung? Unter­schiede im Mikrobiom?
Diese Varia­bi­lität selbst deutet auf bio­lo­gische Fak­toren hin – und nicht auf etwas, das wir als Mas­sen­hys­terie abtun sollten.
Hier geht es nicht um Spaltung, sondern um regu­la­to­rische Einheitlichkeit.

Jede andere Gen­the­rapie muss einer for­malen Aus­schei­dungs­prüfung unter­zogen werden.

Wenn sich die mRNA-Tech­no­logie ähnlich verhält, sollte dieser Standard auch hier gelten.

Warum wurde es ohne ver­gleichbare Analyse der Abwur­frate mas­senhaft eingesetzt?
Diese Frage ist nicht abwegig. Sie ist nicht extrem.
Es ist ein fest­ge­legtes Ver­fahren und es ist fair.

Hier die Quintessenz:

Wenn sich 1.500 Fall­mel­dungen häufen, wenn struk­tu­rierte Umfragen zeit­liche Spit­zen­werte zeigen und wenn von Experten begut­achtete Studien die Bildung von Anti­körpern bei unge­impften Haus­halts­kon­takten nachweisen.

Man tut es nicht einfach ab. Man unter­sucht es.

Denn wenn das Shedding tat­sächlich statt­findet – selbst wenn er nur bei einem Teil der Bevöl­kerung auf­tritt –, dann ver­ändert das alles.

Quellen: PublicDomain/vigilantfox.com am 06.03.2026

Zuerst erschienen bei Pravda-tv.com.

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