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Der AIDS-Schwindel: Das Virus, das es nie gab

Das schwule Nacht­leben der frühen 1980er-Jahre war unter anderem durch den exzes­siven Gebrauch krebs­er­re­gender Nitrat-Inha­la­toren gekenn­zeichnet. Diese flüch­tigen Che­mi­kalien hatten eine aus­ge­prägte Wirkung auf die Blut­gefäße. Wenig über­ra­schend erkrankten in dieser Szene bald gehäuft Männer an Gefäß­krebs (Kaposi-Sarkom), Lun­gen­ent­zündung und anderen Erkrankungen.

„Einer der beiden ein­zigen Fak­toren, die sich im Lebensstil von Homo­se­xu­ellen Ende der 1970er Jahre ver­än­derten, war der zuneh­mende Nitrit­miss­brauch. Anfang der 1980er Jahre war der Nitrit­konsum in Kali­fornien und New York – den beiden Regionen, in denen die über­wie­gende Mehrheit der KS-Pati­enten gefunden wurde – weit ver­breitet. Der Rückgang der KS-Inzidenz bei homo­se­xu­ellen Männern fiel zeitlich mit einem Rückgang des Nitrit­miss­brauchs zusammen. Nitrite und ihre Stoff­wech­sel­pro­dukte wirken mitogen und kar­zi­nogen. Nitrite haben erheb­liche phar­ma­ko­lo­gische Wir­kungen auf Blut­gefäße – den Ort der Neo­plasie –, die ein unge­wöhn­liches Gewebe für neo­plas­tische Trans­for­mation darstellen.“

— Medi­zi­nische Hypo­thesen, 1992

Obwohl diese Krank­heiten nicht neu waren, begannen Viro­logen mit der Suche nach einem neu­ar­tigen „Virus“.

Diese Viro­logen (Mon­tagnier [ ] und Gallo [ ]) ent­nahmen Gewebe von kranken Pati­enten, beob­ach­teten eine Handvoll che­mi­scher Reak­tionen in ihren Reagenz­gläsern und ver­kün­deten dar­aufhin, sie hätten ein ursäch­liches Virus entdeckt.

Aller­dings sind diese Ersatz­marker, die angeblich die Existenz von HIV belegen sollen – Par­ti­kel­nachweisEnzym­ak­ti­vität und Pro­te­in­re­aktion –, in Wirk­lichkeit ent­schieden unspezifisch.

„Die Phä­nomene, die Mon­tagnier und seine Kol­legen als Beweis für die Existenz von HIV ansahen, sind der Nachweis von Reverse-Tran­skriptase-Akti­vitätdas Vor­han­densein von retro­vi­rus­ähn­lichen Par­tikeln in der Kultur; die immu­no­lo­gische Reak­ti­vität zwi­schen Pro­teinen.“

Medi­zi­nische Hypo­thesen, 2004

„Im frü­heren Bericht (1983) der Arbeits­gruppe von Mon­tagnier über die Iso­lierung von HIV wurden die gleichen expe­ri­men­tellen Ver­fahren und Ergeb­nisse wie die von Gallo beschrie­benen berichtet.“

— Not­fall­me­dizin, 1993

Ein 1993 in Nature ver­öf­fent­lichter Artikel warf grund­le­gende Zweifel an den als Beweis für die phy­sische Präsenz des Virus – der angeblich HIV dar­stel­lenden Par­tikel – prä­sen­tierten Elek­tro­nen­mi­kro­sko­pie­auf­nahmen auf. Die Autoren hoben hervor, dass Struk­turen, die mit den als HIV bezeich­neten iden­tisch waren, bereits lange vor dem Aus­bruch von AIDS in völlig anderen bio­lo­gi­schen Kon­texten beob­achtet worden waren.

„In den 1970er Jahren wurden solche Par­tikel häufig in mensch­lichem Leuk­ämie­gewebein Kul­turen embryo­naler Gewebe und „in der Mehrzahl, wenn nicht sogar in allen mensch­lichen Pla­zenten“ beob­achtet.

Die Autoren von Nature zitierten eine Studie mittels Elek­tro­nen­mi­kro­skopie, in der Par­tikel in nicht infi­ziertem Gewebe beob­achtet wurden, die sich nicht von mut­maß­lichen HIV-Par­tikeln unterschieden. 

Die For­scher dieser Studie betonten, dass der Nachweis solcher Par­tikel keinen Beweis für das Vor­han­densein eines Virus dar­stellt, da diese Par­tikel nicht von natürlich vor­kom­menden Struk­turen unter­schieden werden können.

„In der ein­zigen EM-Studie, ent­weder in vivo oder in vitro, in der geeignete Kon­trollen ver­wendet und eine umfas­sende ver­blindete Unter­su­chung von Kon­trollen und Test­ma­terial durch­ge­führt wurde, wurden Virus­par­tikel gefunden, die von HIV nicht zu unter­scheiden waren, in einer Vielzahl von nicht mit HIV asso­zi­ierten reak­tiven Lympha­deno­pa­thien, was die Autoren zu dem Schluss führte: „Das Vor­han­densein solcher Par­tikel allein deutet nicht auf eine Infektion mit HIV hin.“

Ange­sichts der man­gelnden Spe­zi­fität der Pro­te­in­re­ak­tionen (Anti­körper-Antigen), auf die man sich bei der Dia­gnose von HIV stützt, wurde in einem medi­zi­ni­schen Fach­ar­tikel aus dem Jahr 1997 argu­men­tiert, dass die Beweise für die Existenz von HIV kri­tisch neu bewertet werden sollten.

„Der Nachweis spe­zi­fi­scher Anti­körper-Protein-Reak­tionen ist die grund­le­gende Annahme, die dem Beweis der HIV-Iso­lierungdem Beweis der HIV-Infektion und der Behauptung, HIV ver­ur­sache AIDS, zugrunde liegt. Da jedoch Anti­körper, die mit den ver­meint­lichen ‚HIV‘-Proteinen reagieren, auch in nicht-HIV-infi­zierten Tieren und Men­schen nach allo­genen Reizen sowie in Mäusen und Men­schen mit Auto­im­mun­erkran­kungen auf­tretenmüssen die Beweise für die Existenz von HIV und seine angeb­liche ursäch­liche Rolle bei AIDS neu bewertet werden.“

So berich­teten For­scher bei­spiels­weise im Jahr 1990 , dass normale, gesunde Hunde – eine Tierart, die als nicht in der Lage galt , sich mit HIV zu infi­zieren – Reak­tionen auf „HIV-Pro­teine“ zeigten.

„In einer sero­lo­gi­schen Unter­su­chung mittels Immun­oblotting stellten wir fest, dass eine beträcht­liche Anzahl von Hun­de­seren, sowohl von gesunden als auch von kranken Hunden, ein­schließlich Hunden mit Neo­plasien, mit einem oder meh­reren rekom­bi­nanten Pro­teinen des humanen Immun­schwä­che­virus (HIV) reagierte. Ins­gesamt wurden 144 Hun­de­seren getestet, und 72 (50 %) davon reagierten mit einem oder meh­reren rekom­bi­nanten Struk­tur­pro­teinen von HIV … Sechs Hun­de­seren reagierten mit min­destens dem Haupt­kern­protein von HIV.“

For­schungen über mehrere Jahr­zehnte haben gezeigt, dass das Enzym (Reverse Tran­skriptase), das als Beweis für HIV her­an­ge­zogen wird, weit ver­breitet ist und auch in nor­malen, nicht infi­zierten Zellen vor­kommt. Wie der Virologe Harold Varmus bereits 1988 feststellte:

„Obwohl die Reverse Tran­skription erstmals im Lebens­zyklus von Retro­viren beob­achtet wurde, ist sie kei­neswegs auf Retro­viren beschränkt; sie gilt heute als weit ver­brei­tetes Phä­nomen in euka­ryo­ti­schen Zellen und Viren. Tat­sächlich könnten bis zu 10 % des euka­ryo­ti­schen Genoms aus Pro­dukten der Reversen Tran­skription bestehen.“


Bereits 1971 berichtete 
Howard Temin, der Ent­decker dieses Enzyms, über dessen Nachweis in nicht infi­zierten Rat­ten­zellen und merkte an, dass das Enzym nicht „not­wen­di­ger­weise onkogene [Retro-] Viren reprä­sen­tiert“.


Ein Jahr später wies 
Temin es in nicht infi­zierten Hüh­ner­em­bryonen und Zellen in Kultur“ nach und bemerkte: „Es liegt nahe anzu­nehmen, dass diese Akti­vität mit der nor­malen Zell­funktion zusam­men­hängt.“

Die unspe­zi­fische Natur dieses Enzyms wurde 1987 von Varmus deutlich her­vor­ge­hoben, der beschrieb, dass es „sogar in den nicht infi­zierten Zellen von Hefen, Insekten und Säu­ge­tieren“ vorkommt.

 

Die medi­zi­ni­schen Behörden haben die Defi­nition von AIDS über die ersten soge­nannten „AIDS-defi­nie­renden“ Krank­heiten hinaus erweitert.

So führte die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sation bei­spiels­weise im Jahr 1986 ein Dia­gno­se­kri­terium für Ent­wick­lungs­länder ein, das jeden mit einer Handvoll häu­figer, unspe­zi­fi­scher Sym­ptome – wie Gewichts­verlust und Durchfall – als AIDS-Pati­enten einstufte.

In einer Ver­öf­fent­li­chung aus dem Jahr 1995 im World Journal of Micro­biology & Bio­tech­nology wurde argu­men­tiert, dass die Krank­heiten, die AIDS in Afrika zuge­schrieben werden, schon lange exis­tieren, Männer und Frauen glei­cher­maßen betreffen und auf Fak­toren zurück­zu­führen sind, die nicht mit HIV zusammenhängen.

„Sowohl die erworbene Immun­schwäche (AID) als auch die Sym­ptome und Krank­heiten, die das kli­nische Syndrom (S) aus­machen, sind in Afrika seit langem bekannt , betreffen beide Geschlechter glei­cher­maßen und werden direkt und indirekt durch andere Fak­toren als das humane Immun­schwä­che­virus (HIV) ver­ur­sacht.“

Eine weitere weit ver­breitete Defi­nition von AIDS basiert auf einem Rückgang eines bestimmten Zelltyps (CD4). Ein solcher Rückgang ist jedoch ein unspe­zi­fi­sches Phä­nomen, das bei einer Vielzahl von nicht mit­ein­ander zusam­men­hän­genden Erkran­kungen auf­tritt, wie eine medi­zi­nische Fach­zeit­schrif­ten­ver­öf­fent­li­chung aus dem Jahr 2024 fest­stellte .

„Andere Studien haben eine Reduktion der CD4-Zellzahl bei Malaria, viralen, bak­te­ri­ellen und para­si­tären Infek­tionenpsy­chi­schem StressVer­bren­nungenMan­gel­er­nährungKor­ti­kos­te­ro­id­ge­brauchüber­mä­ßiger kör­per­licher AnstrengungSchwan­ger­schaft und im Rahmen nor­maler Schwan­kungen doku­men­tiert.“

Die Studie, die „die bisher größte Unter­su­chung des Zusam­men­hangs zwi­schen Sur­ro­gat­pa­ra­metern und kli­ni­schen Ereig­nissen dar­stellt“, berichtete, dass sie keinen Zusam­menhang zwi­schen der Ver­än­derung der CD4-Zellzahl oder der Viruslast und kli­ni­schen Ereig­nissen nach­weisen konnte“.

Kurz gesagt, spiegeln AIDS-Sur­rog­at­marker nicht den tat­säch­lichen Gesund­heits­zu­stand wider.

In einer Ver­öf­fent­li­chung aus dem Jahr 2004 wurde argu­men­tiert, dass die wis­sen­schaft­liche Lite­ratur es bisher nicht geschafft habe, nach­zu­weisen, dass AIDS eine anste­ckende Krankheit sei.

Die HIV-Theorie sagte voraus, dass HIV sexuell über­tragen wird und sich AIDS daher in der hete­ro­se­xu­ellen Bevöl­kerung aus­breiten würde. Dies ist nicht ein­ge­treten. Tat­sächlich zeigen Daten aus den größten, längsten, am besten kon­zi­pierten und durch­ge­führten Studien, die in den USA und Afrika durch­ge­führt wurden, dass HIV nicht hete­ro­se­xuell über­tragen wird.“

Eine Studie aus dem Jahr 1996 bei­spiels­weise begleitete 176 Paare über mehrere Jahre, bei denen jeweils ein Partner HIV-positiv war. Trotz regel­mä­ßigen gemein­samen Schlafens und unge­schützten Geschlechts­ver­kehrs kam es zu keinen Ansteckungen.

Bei den 25 Prozent der Paare, die bei der letzten Nach­un­ter­su­chung nicht kon­se­quent Kondome benutzten, sowie bei den 47 Paaren, die während des gesamten Nach­be­ob­ach­tungs­zeit­raums gele­gentlich unge­schützten Geschlechts­verkehr prak­ti­zierten, kam es zu keiner Über­tragung.“

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General Flynn sagt, wenn man das AIDS-Virus genauer unter die Lupe nehme, stelle man fest, dass es höchst­wahr­scheinlich von der US-Regierung ent­wi­ckelt wurde.

„Im Grunde genommen ist unsere Regierung an der Ent­wicklung von Krank­heiten und der Her­stellung von Medi­ka­menten beteiligt, die angeblich helfen sollen, aber in Wirk­lichkeit wir­kungslos sind – genau wie die Impf­stoffe, die wir heute haben.“

Er behauptet außerdem, Fauci habe das HIV-Medi­kament AZT ent­wi­ckelt, das zum Tod Hun­dert­tau­sender Männer geführt habe.

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Quellen: PublicDomain/aldhissla.substack.com am 27.03.2026

Zuerst erschienen bei Pravda-tv.com.

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